21 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr fair und tolerant in Bezug auf das Gleitzeit / Homeoffice Modell, freundliche Vorgesetzte, gutes Klima, pünktliche Zahlungen, manchmal schon am 21., Mitarbeiter Events.
Dass Ungerechtigkeit geduldet wird und man wegschaut. Aber man kann alles verbessern, wenn man es will.
Manager für Ungerechtigkeit am Arbeitspaltz sensibilisieren und klare Kante gegen Arbeitszeitbetrug und Fehlverhalten zeigen. Ausserdem das Management für ihre Rolle Weiterentwickler und Teamleiter schulen, damit Ziele nicht nur auf dem Papier existieren sondern tatsächlich umgesetzt werden.
Sehr gutes Klima im Pausenraum und am Arbeitsplatz. Man kommt mit allen gut aus und kann in Frieden arbeiten. Natürlich hat jeder auch seine eigene Art, aber generell kann man sich darüber wenig beschweren.
Gegenüber Kunden leider nicht unbedingt sehr beliebt, weil hier häufige Fehler mit Rechnungen passieren.
Sehr kulantes HR Management mit Home Office und Gleitzeit. Es wird viel akzeptiert, oft sogar zuviel...
Es gibt die Möglichkeit einmal im Jahr eine Fortbildung zu bekommen. Aber nur wenige Manager sind hier wirklich Teamleiter und Coaches. Nur die aktuelle Arbeit ist relevant, leider gibt es hier wenig persönlichen Fortschritt
Attraktives Gehalt, Sozialleistungen allerdings nach OR
Es wäre schon, wenn Mitarbeiter die fürs Pendeln und Geschäftsreisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln reisen auch in irgend einer Form "belohnt" werden. Es ist nämlich nicht wichtig, wie viele Kurzsteckenflüge von den Mitarbeitern unternommen werden und es gibt kostenfreie Parkplätze aber kein ÖPNV Zuschuss. Ansonsten durchschnittlich.
Es ist nicht schwer sich hier ein gutes soziales Umfeld aufzubauen, man muss es nur selbst wollen. Die allermeisten Kollegen kommen sehr gut aus, aber lkleine Lästereien am Arbeitsplatz bekommt man dennoch hin und wieder mit
Die Kollegen, die schon am längsten mit dabei sind werden ausgesprochen wertschätzend und rücksichtsvoll behandelt.
Der CFO hält den Laden spürbar zusammen. Er hat sehr ausgeprägte fachliche sowie soziale Kompetenzen und übernimmt auch die Verantwortung über Abteilungsgrenzen hinweg. Die anderen Manager lassen viele Missstände wie Arbeitszeitbetrug, schlechte Leistung und simulierte Krankheitstage leider zu oft durchgehen, dass es den anderen Mitarbeitern schon auffällt.
Ein sehr moderner Arbeitsplatz im Grossraumbüro. Kann man mögen oder nicht, aber ist alles geboten was man braucht und überdurchschnittlich gut.
Kommunikation ist von Abteilung zu Abteilung sehr verschieden. Oft gibt es Probleme entlang der Supply Chain, wo Mitarbeiter Probleme nicht lösen und es dann beim nächsten auf dem Tisch landet weil man nicht nachgedacht und miteinander gesprochen hat.
Auf sozialer Ebene ist die Gleichberechtigung hoch, da merkt man keine Unterschiede. Einige Mitarbeiter fühlen sich allerdings spürbar ungerecht behandelt weil das Fehlverhalten anderer einfach so durchgeht ohne dass die Manager oder HR reagieren.
Grundsätzlich ist die Arbeit in Ordnung. Es ist nur nervig das Chaos der Kollegen aufzuarbeiten, wenn ihre Probleme aufgrund mangelnder Absprachen dann zum eigenen werden. Da dreht man oft Extrarunden ohne selbst voran zu kommen.
1 Tag Homeoffice und gratis Parkplätze
Dass man den Mitarbeitern gerne mit der Kündigung droht, statt die Situation verbessern. Wenn Stellen wegfallen und die verbleibenden MAs immer noch mehr machen müssen, geht es irgendwann nicht mehr auf. "Ihr arbeitet einfach viel zu langsam" lasse ich da nicht gelten.
Das ganze Management austauschen und mehr auf die Mitarbeiter hören, welche an der Front stehen.
Man steht ständig unter Beobachtung, Gerüchteküche brodelt und man dreht einem gerne das Wort im Mund um.
Viel Gutes bleibt leider nicht, wenn man die Handvoll Kollegen, auf die man sich verlassen kann, abzählt
Zu viele Überstunden
Weiterbildung ist eher schwierig, muss man selber angehen
Gehalt so tief wie möglich, Sozialleistungen nach OR
Zumindest auf dem Papier existent
Ein paar wenige bemühen sich, andere fallen einem in den Rücken.
Werden gerne durch Jüngere ersetzt, da billiger
Treten gerne nach unten und hoffieren nach oben
Stickiges, heisses Büro und durch das schlechte Arbeitsklima (Chats, etc. werden mitgelesen, Gerüchteküche, Falschaussagen, etc) fühlt man sich einfach nicht wohl.
Kommunikation existiert eigentlich nur via Excell-Listen
Schwer zu sagen... Löhne sind allgemein eher tief
Leider fast nur noch Massenabfertigung
Gleitzeit
Falsche Leute an falschen Positionen.
Soziale Werte leben anstatt Sie nur schön zu reden.
Sehr unangenehm. Man wird beobachtet und dann Gerüchte verbreitet.
Sehr schlecht...
Gewisse gehen immer früher und gewisse können nie pünktlich gehen.
Gehalt unterdurchschnittlich / Arbeitsaufwand 200%
Jeder schaut für sich.
Nie auf Augenhöhe!
Sehr kaltes Gebäude
Sehr Fragwürdig.
Gibt es nicht. Die falschen werden gelobt und die guten schlecht geredet.
Kann sein, wird aber nie richtig eingeführt/erklärt
Sehr abwechslungsreiches interessantes Produkt.
Nette Kollegen, Homeoffice
Es wurde in er Vergangenheit viel falsch gemacht und das merken alle die noch da sind.
In manchen Abteilungen ändert sich nichts obwohl die Misstände schon sehr lange bekannt sind. Aktiv am Ruf arbeiten.
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Management
Management schnell wieder auswechseln.
Schwer zu sagen, wenn dauernd Leute kündigen.
Das schlechteste, was ich je erlebt habe und ich habe schon sehr, sehr viel erlebt.
???
Arbeitszeiten.
Leistung der ehemaligen Personalleitung, war lächerlich und vielleicht rechtswiedrig.
Bildet keine Lehrlinge mehr aus.
angenehme und nicht fixe Arbeitszeiten
standard/gut
Der Ausbildner bekommt dafür den Lohn, das Wissen musste man sich bei den Mitarbeitern ersuchen. An überbetriebliche Kurse wird man, obwohl versprochen, nicht hingeschickt. Noch nie vom Ausbilder irgendetwas erlernt.
Spass haben nur die überbetrieblichen Kurse gemacht, denn dann fühlte man sich auch der Ausbildung würdig und man war eine Zeitlang kein handlanger.
Man war eine billige Arbeitskraft welcher in jeder Abteilung Fleissarbeiten machen durfte. Anstatt den Lehrling auszubilden, bereitet man Ihn kurz vorher genügend vor damit man gerade so besteht. Ansonsten liegen "Tubeli-Arbeiten" an, zu welcher auch verstopfte WC's gehören. Eine Schande. Klar nicht gemäss Verordnung des SBFI.
Variation war gross, man wurde in jede Abteilung als Hilfsarbeiter hingeschickt, VORALLEM in Abteilungen welche nichts mit der eigenen Ausbildung zu tun haben. Und dies meistens über längere Zeit.
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Alles
Keine chance
sehr schlimm
sehr schlecht
sehr schlimm
nicht vorhanden
sehr Schlimm
sehr schlimm
nicht vorhanden
nicht vorhanden
sehr schlimm
Keine
Keine
Kein interesse
Management und meeting
Management wechseln
Schlecht
Schlecht
Keine
Keine
Keine
Keine
Wie 0
Schlecht
Kein Unterstüzung
keine
Keine
Schlecht
Keine
0%, nur stress
100% stress und Inkompetenz
Management und Stragegie überarbeiten
nicht vorhanden
Bein Kunde ist defekt
nicht vorhanden
keine
minimum
Null
Manchmal
es gibt keine, turn over
Welche ?
vorzüglich
nicht vorhanden
Idée
Keine
Kundenbeziehungen
Management
das Management und die Strategie verändern
deletäre und ungesunde Stimmung
Kundenunzufriedenheit auf dem Höhepunkt, das Unternehmen hat keine oder nur eine geringe Zukunft
kein besonderer Druck und keine Überstunden
Nicht vorhanden
Gehalt unter dem Standard, oft weniger als das Arbeitslosengeld
nicht vorhanden
wenig bis gar nicht
Ältere Kollegen werden regelmäßig ausgegrenzt oder nach Burn-out oder Krankheit entlassen.
ineffizient und zu oft überreichlich in geschlossenen Fragen
minimalistisch
keine Mitteilung
keine Chancengleichheit weder durch Wissen noch durch Professionalität. Der Arbeitnehmer ist nur eine Marionette des Augenblicks
60% unnötige Meetings, 20% Vorbereitung auf Meetings, 20% interessante Aufgaben.
Die Produkte sind sehr schlecht entwickelt, die Kompetenzen sind nahe bei 0. die größte Sorge ist, dass das Unternehmen nicht geschäfts- oder kundenorientiert ist.
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