14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Auf Mitarbeiteranliegen und individuelle Wünsche wird aktiv eingegangen.
Der Dienstplan wird mindestens zwei Wochen im Voraus für den Folgemonat versendet.
Es stehen verschiedene abwechslungsreiche und spannende Dienste zur Verfügung.
Die Uniform wird vom Unternehmen bereitgestellt.
13. Monatslohn
nichts
alle sist sehr sehr gut
sehr Familiär
alles bestens
Sehr gut
Immer wieder möglichkeiten
sehr gur
Sehr gut
immer mit Respekt
sehr gut
sehr gutsehr
immer vorhanden
gute abwechslung
Bei neuen Diensten wird meistens zuerst angefragt.
nichts
Mehr Information bei neuen Diensten
Super
Habe viele Kollgen getroffen die schon sehr lange bei dieser Firma arbeiten
Könnte besser sein
Lohn, neue Planungsdame
sonst wäre ich wäg
mehr schwätzen mit mitarbeiter
Mir gefähllts gut, seit paar tagen noch beser
keine fotos
chönnte beser sein, die neue planungsdame rief wenigstens an
schon gehmacht
besser als bei andere
alte autos, hofendlich bald Tesla mit klimaanlag
Tolles team
gut, ghöre schon lange dazu
Guter team chefe
chönnte beser sein
mann und frau gleich
in der nacht immer das gleiche, am tag gut
Haben gute Einsatzorte. Sporadisch kommen auch Nachtdienste dazu.
Man sollte sich mehr um qualifizierte und der jeweilig zugeteilten Arbeitsorte entsprechend geschultes Personal einzusetzen bemühen. Ansonsten verlieren wir gemeinsam Standorte.
Man könnte für lange Dienste zB. für Migros das Gespräch mit dem Auftraggeber suchen um die Dienste für denjenigen der lange auf den Beinen stehen muss anders zu gestalten. Ständig an einem Punkt zu stehen ist sehr sehr mühsam.
Je nach dem wo man den Dienst bekommt kann die Atmosphäre sich ändern.
Als Vollzeitbeschäftigter kann ich mir vorstellen, dass es sehr mühsam ist. Zum teil gibt's 13Std. Einsätze und am nächsten Tag gehts gleich wieder weiter.
Üblich überall, egal ob Securitas, Alphaprotect oder ähnliche Airbeitgeber, man bekommt nirgendswo mehr.
Hatte nie Probleme. Es ist ein geben und nehmen. Ist man fair wird man auch fair behandelt.
War in der Regel gut, per Mail oder per Telefon.
Teilzeitbeschäftigte haben meiner Meinung nach die besseren Karten.
Mir gefallen die Dienste, man lernt was dazu und kann sich mit anderen Unterhalten. Die Dienste sind teils intensiv vorallem wen man stehen muss, dies sollte überdenkt werden mit dem Auftraggeber. Nur herumstehen kann sehr mühsam werden, wenn man wenigstens Patrouillieren dürfte wäre es toll.
Wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind, weinen sie. Aber wenn die Firma so schlecht ist, wie sie sagen, verstehe ich nicht, warum die Mitarbeiter einfach nicht gehen, anstatt immer noch zu weinen.
Meine Vorgesetzten kamen mir immer entgegen.
Die Wache AG bietet leider nicht viele Entwicklungsmöglichkeiten. Aber die Kurse, die ich besucht habe, waren sehr gut.
Die Wache AG zahlt die Löhne immer pünktlich und problemlos. Alle Unterlagen waren immer in Ordnung.
Die Sonne schien nicht jeden Tag. Sind Kollegen und Kollegen.
Ich habe in interessanten Gebäuden gearbeitet. Für mich war es in Ordnung.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzen war immer problemlos.
Wenn man gut arbeitet und nicht von jedem Furz krank wird, bekommt er interessante Objekte.
Die doch sehr angenehmen Arbeitsverhältnisse. Wie erwähnt wird bei entsprechender Leistung auch Rücksicht genommen und nach Möglichkeiten gesucht, Probleme zu lösen. Ich habe Gemotze von Mitarbeiter erlebt welche nach meiner Meinung einfach nichts besseres Verdient haben gemessen an dessem Leistungen.
Persönlich habe ich keine Probleme mit diesem Arbeitsgeber gehabt. Einziges Beispiel was ich ein wenig daneben fand war folgende Situation: Ich hatte eine 4 Stunden schicht eingetragen von 19:00 - 23:00. Meine Ablösung war Krank und deshalb erhielt ich den Anruf der Zentrale: "Ihre Ablösung ist Krank, sie MÜSSEN nun 12 Stunden den Dienst verrichten." Natürlich hat die Firma an sich nichts damit zu tun, aber dieser Umgangston war für mich unverständlich.
Man sollte Personalreserven haben wenn es beispielsweise Fristlose Kündigen gibt. Nach Möglichkeit sollte man Zulagen auszahlen anstatt sich mit einem E-Mail für die Flexibilität zu bedanken.
An sich ein faires Arbeitsklima zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Wenn man gute Leisungen erbringt kann es gut sein, dass die Firma mit dem jeweiligen Kunden einen Deal für eine Zulage zugunsten des Mitarbeiters aushandelt. Ein ausgesprochenes Lob des Kunden wird mitgeteilt und zu den Akten gelegt. Ansonsten kommt es stark auf den Dienst (Logendienst, Verkehrsdienst, Revierdienst etc.) an.
Kann ich auch nicht beurteilen, denke aber auch hier Branchendurchschnittlich.
Work - Life - Balance ist leider praktisch nicht möglich, wobei es auch hier stark auf den Dienst an kommt. Ein Arbeitspensum von 100% erfordert 183.4 Stunden pro Monat. An sich liegen 183.4 Stunden bei einem Durchschnitt von 21.75 Tagen im Monat bei rund 42-43 Stunden pro Woche, was an sich nicht extrem überdurchschnittlich ist. Allerdings fiehl es mir persönlich nie schwer, auf über 200 Stunden im Monat zu kommen. Man muss aber dazu sagen, ich habe auch nie einen Dienst abgelehnt, wenn es zu einem Ausfall kam. Je nach Dienst sind die Arbeitszeiten unterschiedlich. Da gibt es wirklich alles mögliche (ein Beispiel für Früh-Spät-Nachtschicht wäre 06/07:00 - 14/15:00, 14/15:00 - 22/23:00, 22/23:00 - 06/07:00 und ein Beispiel für eine Tagesschicht wäre 10:30 - 18:30 und und und...)
Nach meinem Wissen ist der FSB (Fachausweis) nach entsprechender Berufserfahrung von mindestens 2 Jahren das höchste der Gefühle.
Branchendurchschnittlich. Gehalt den hohen Arbeitszeiten angepasst wohl eher niedrig aber dies kann man gut als First - World - Problem deklarieren.
Kann ich nicht gross beurteilen. Denke aber durchschnittlich.
Kommt auch stark auf den Dienst an aber alles in allem ist der Mitarbeiterzusammenhalt vermutlich das stärkste Bindeglied der Firma.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass gewisse Dienst eher für jüngeres Personal gedacht sind. Allerdings spielt es in den wenigsten Fällen gravierend eine Rolle.
In meinen Augen wirklich tadellos. Wenn man ein Anliegen hat, wird dies nach bestem Wissen und Gewissen bearbeitet. Selbstverständlich kommt es auch darauf an, wie die eigenen Leistungen sind. Wenn man sich Mühe gibt und die Arbeit ernst nimmt, wird man auch selbst ernst genommen und somit habe ich persönlich nur gute Erfahrungen gemacht.
Teilweise grenzwertig. Es gibt Dienste beiwelchen man beispielsweise offiziell die Toilette nicht aufsuchen kann, dies ist allerdings äusserst selten und es finden sich praktisch immer inoffizielle wege.
Die Kommunikation findet statt, könnte aber besser vorhanden sein. Meist wird am Dienstplan etwas geändert und dies vorab (oft recht kurzfristig beispielsweise aufgrund eines Ausfalls) telefonisch besprochen. Nach meiner Erfahrung wird freundlich und offen kommuniziert, leider habe ich aber auch schon anderes gehört. Ob dies stimmt kann ich aber nicht bestätigen.
Jeder Mitarbeiter wird gleichberechtigt, ob jung, alt, männlich, weiblich etc. Selbstverständlich gibt es zum Beispiel Gehaltsunterschiede nach Anstellungsdauer, aber zwei Personen mit gleicher Berufserfahrung und sind absolut gleichberechtigt.
(von 1-5 Sterne alles dabei) Auch hier stark Dienstabhängig. Eine Nachtschicht im Logendienst... Naja, kann man sich selber vorstellen wie interessant dies ist...
Die Atmosphäre. Die Vorgesetzten wollen das Unternehmen erfolgreich führen, funktioniert einwandfrei.
Die Ferien könnte man auf 5 oder 6 Wochen erhöhen.
In der Einsatzzentrale ist es relativ stressig, aber man bekommt die notwendige Unterstützung des Vorgesetzten und der Kameraden.
Man muss sich die Zeit selber einplanen, geregelte Arbeitszeiten oder Bürozeiten gibt es wenig bis selten.
Bei privaten Terminen muss man offen kommunizieren, dann wird alles zu 99% bewilligt.
Der Fachausweis kann erst nach 2 Jahre Berufserfahrung erlangen werden.
Mit den Zulagen kommt man auf einem interessanten Lohn, mit beispielsweise 21 Jahren. Man muss aber ein paar Jahre dabei sein, damit man eine Lohnerhöhung bekommt.
Mehr als nur top, es sind alle top eingeführt / ausgebildet worden.
Die älteren werden wie die jungen Kollegen behandelt, mit Respekt.
Vorbildlich und Autoritär. Es wird respektvoll miteinander gesprochen.
Es wird persönlich, sowie telefonisch offen kommuniziert und miteinander nach Lösungen gesucht.
Es gibt eine einheitliche Lohntabelle.
In der Zentrale ist es sehr anspruchsvoll. Man muss flexibel, geduldig und bereit sein.
- die Hierarchie, die mir ein grosses Mass an Vertrauen entgegenbringt, selbständiges
und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht
- die ausgeprägte soziale Komponente dieses Familienunternehmens
Es gibt immer und überall etwas zu meckern, aber nichts, "was mich um den Schlaf bringt".
Die sehr schlechten Bewertungen (gilt prinzipiell für Kununu) gehen meisst auf ehemalige frustrierte Mitarbeiter zurück. Hier gilt es kritisch zu hinterfragen, welche Rolle sie selbst im "Miteinander" des Unternehmens gespielt haben.
- Die Einstellungsgespräche sollten noch kritischer geführt werden, um
steigender Fluktuation entgegenzuwirken.
- Will man tatsächlich neue Kunden gewinnen, müssen die Verantwortlichen
"auf die Gass". Im heimischen Büro ist noch nie ein Neukunde rekrutiert
worden.
An der kann man nicht unwesentlich mitgestalten.
Das Wach- und Sicherheitsgewerbe hat prinzipiell kein gutes Image.
Die ist im Sicherheitsgewerbe a priori sehr schwierig. Viele Bewerber sind sich dessen nicht bewusst. Umfangreiche familiäre Verpflichtungen und termingebundene Hobbies sind da eher hinderlich. Sport, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf liegen in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen.
Der "Fachmann für Sicherheit und Bewachung mit eidgenössischem Fachausweis" (FSB) wird als selbständiges Berufsbild angeboten und dessen Erlangung vollumfänglich unterstützt. Das ist keine Selbstverständlichkeit !
Das Salär bei der "Wache AG" ist überdurchschnittlich. Der Familienbetrieb hat eine "flache Führungshirarchie" und keine ausufernde "Teppichetage", die mitversorgt werden muss. Das eingesparte Geld kommt nicht zuletzt den Mitarbeitern zugute.
Gibt es, wie überall, "Luft nach oben"
Es ist wie überall. Ich für meine Person habe keine riesengrossen Erwartungen an meine Kollegen, versuche aber selbst, hilfsbereit und solidarisch zu sein.
Sehr sozial und vorbildlich !
Ich persönlich habe keine Beanstandungen. Es war und ist aber ein Prozess, des "Aufeinanderzugehens".
Innerhalb des Unternehmens sicherlich sehr unterschiedlich und der Spezifik des Sicherheitsgewerbes geschuldet
Hat sich zunehmend verbessert, ist nirgendwo eine "Einbahnstrasse" !
Es ist nach wie vor eine Männerdomäne. Mir sind aber auch "weibliche Erfolgsgeschichten" bekannt.
Ich habe Glück, bei dem was ich für das Unternehmen leisten darf und fühle mich nicht unterfordert.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter.
Macht euch selber einen Eindruck.
- Kategorien einführen für "vorbildliche" Mitarbeiter welche sich auch mühe geben
- Im Kader (unteres und oberes) mehr Fachpersonen und Spezialisten einstellen
- Die Mitarbeiter im Revier und Kundendienst weniger belasten
- Führungskurse anbieten
Die Mitarbeiter sind eher unzufrieden mit diversen Umständen welche vorkommen können als mit der Arbeit selbst.
Das Image ist leider mies. Man müsste mehr "Vorzeigemitarbeiter" zu den öffentlichen Dienste schicken, denn der Mitarbeiter ist die Visitenkarte der Firma.
Durch das viele Einspringen und das Arbeiten am Wochenenden und in den Nächten eher wenig vorhanden. Für Studenten und Teilzeitarbeiter gibts ausnahmen.
Seit einigen Jahren TOP. Bei der Einführung wird ausführlich alles erklärt, auch für die Weiterbildung wird für den Mitarbeiter gesorgt.
Kommt drauf an, aber in der Regel immer super.
TOP
Durch die stetigen wechsel, kann es zu Konflikten kommen, aber ansonsten immer freundlich und korrekt.
Unterschiedlich
Ab und zu muss die Initiative selbst ergriffen werden, ansonsten gut.
Überdurchschnittlicher Lohn und Leistungen. Gehaltserhöhung durch Dienstjahre leider selten.
Gleicher Lohn und Leistung für jeden.
Sehr unterschiedlich, variiert von "Vor einer Tür stehen" bis "Einsatzleitung einer Vernissage".
Der neue Dienstchef , der Lohn, der Zusammenhalt beim uniformierten Personal
die hohe Arbeitszeit, die straffen Reviere
In der Teppichetage aufräumen
So lange der neue Dienstchef das Schiff steuert würde ich es jedem empfehlen
Hört zu, behandelt alle gleich
liegt dem Dienstchef sehr am Herzen und informiert fortlaufend
So verdient kununu Geld.