9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine klarere und offenere Kommunikation seitens der Führung wäre wünschenswert, ebenso wie eine strukturierte und vollständige Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Darüber hinaus könnten transparente Entwicklungsmöglichkeiten und regelmässige Feedbackgespräche dazu beitragen, Mitarbeitende langfristig zu motivieren und zu binden.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung - allerdings nur dann, wenn die direkte Vorgesetzte sowie einige Kolleginnen nicht anwesend waren. Die Zusammenarbeit verlief deutlich entspannter und produktiver.
Das interne Image der Firma war eher schwach.
Grundsätzlich konnte man selbst festlegen, wann man mit der Arbeit beginnt, solange die vereinbarte Stundenzahl eingehalten wurde. Je nach Abteilung wurde es jedoch teilweise kritisch gesehen, wenn man später startete als andere im Team. Die Ferienplanung erfolgte im Team und konnte in der Regel wie gewünscht eingesetzt werden.
Karrieremöglichkeiten waren kaum vorhanden, da die Positionen fest verteilt waren. Weiterbildungen waren zwar möglich, brachten jedoch meist nur Vorteile für einen Stellenwechsel, nicht für den internen Aufstieg.
Das Gehalt war in Ordnung und wurde von der Firma einheitlich eingeschätzt und festgelegt.
Es war leider sehr schwierig, ehrliche und verlässliche Kolleginnen zu finden - welche nicht hinter dem Rücken schlecht geredet haben oder man sich auf die Aussagen nicht wirklich verlassen konnte.
Ältere Mitarbeitende wurden grundsätzlich geschätzt und waren in vielen Bereichen gut integriert. Es gab jedoch eine langjährige Mitarbeiterin, die mit Veränderungen und neuen Abläufen teilweise Schwierigkeiten hatte. Dies führte gelegentlich zu angespannter Stimmung, da belastende Situationen offen ausgetragen wurden.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten empfand ich als äusserst belastend. Der Umgangston war laut und unangemessen. Obwohl eine offene Kommunikation erwartet wurde, wurde dies oft in Frage gestellt oder negativ bewertet. Die Einarbeitung war aus meiner Sicht unzureichend, und dennoch wurde erwartet, komplexe Aufgaben in sehr kurzer Zeit fehlerfrei zu beherrschen. Kritik wurde oft im Vergleich zu Kolleginnen geäussert, die seit vielen Jahren in der Position tätig sind, was zusätzlichen Druck erzeugte. Insgesamt habe ich das Führungsverhalten als nicht unterstützend und wenig professionell erlebt. Das nicht konsequente Einhalten der Kleiderordnung seitens der Vorgesetzten, führte teilweise zu einem unprofessionellen Gesamteindruck und trug zu einem unangenehmen Gefühl bezüglich der erwarteten Standards bei.
Von den Mitarbeitenden wird klare und offene Kommunikation erwartet, jedoch wird diese kaum von der Führungsebene zurückgegeben.
Die Gleichberechtigung war insgesamt in Ordnung.
Es gab nur wenige wirklich abwechslungsreiche oder interessante Aufgaben. Der Arbeitsalltag war grösstenteils stark vorgegeben, wodurch kaum Spielraum bestand, Abläufe zu variieren.
Gratis Parkplatz
Mangelnde Wertschätzung
Lohn & Sozialleistungen
Kommunikation
Arbeitsprozesse
Weiterbildungsmöglichkeiten
Personalführung
Mehr Wertschätzung
Dicke Luft.
Fremdwort.
Da eine Weiterbildung kein Gehör fand, suchte ich mir ein offenes Ohr.
Kein 13. Monatslohn (Gratti)
Lohn kam zum Glück pünktlich
Einen Rechtsschutz ist meiner Meinung nach empfehlenswert.
Selten gelacht.
Haben immerhin gegrüsst, nachgefragt hat nie jemand.
Viel Luft nach oben.
Beschränkt auf das nötigste.
Als Springer eher.
Selbst erkennen oder Mitarbeiter ernst nehmen
Einmal kam ein positives Feedback und der Rest wurden nur Fehler gesagt und diese Wochenlang musste ich mir diese anhören. Bsp. Das erste Mal selbst das Dokument erstellen und formatieren nach Wünschen des vorgesetzten und Schriftart habe ich nicht korrekt formatiert. Wochen musste ich es mir anhören. Meine Ideen wurden nie berücksichtigt oder ernst genommen. Teilweise kam dann die Vorgesetzte und kopierte meine Ideen. Je nach Kunde wird nicht geantwortet.
Flexible Arbeitszeit von Mo-Fr
Mir wurde gesagt ich soll eine Weiterbildung machen auf eigen Kosten. Diese Weiterbildung nütze mir aber nichts da Sie meine eigentliche Arbeit nicht betraf, weshalb ich mich entschied keine Weiterbildung auf eigen Kosten aus den genannten Umständen.
Sozialleistungen ok
Gehalt ok
Es wurde kein Geld in neue Bürotische investiert.
Keine genaueren Angaben
Dienstälteste jeweils sehr guter Umgang auch kein Wunder bei vielen Dienstaltern.
Sehr schwierig kommuniziebar und konstruktive Feedbacks wurden nicht akzeptiert. Eigene Ideen zur optimierung der Arbeitsqualität oder Zusammenarbeit wurden lediglich angehört. Es erfolgte keine Aktion.
Informationen fliessen grundsätzlich nur per Mail und nicht persönlich über den Schreibtisch statt. So musste ich einiges lesen Bsp. Änderungen zu Gratiswasser Abschaffung.
Am Tag hatte ich durchschnittlich über mehrere Monate nur ca. 3 Stunden Arbeit. Der Rest hatte ich nichts zutun und sass rum und schaute aus dem Fenster. Angesprochen bei Vorgesetzten es kamen immer wieder Aussagen "ist eine Phase" oder "gibt Tage an denen wir wieder arbeit haben" und danach keine weitere Reaktion. Vorgesetzten war bewusst, dass keine Arbeit vorhanden war und keine Reaktion.8
Arbeitsort, pünktliche Lohnzahlung, Gratifikation kommt immer zu 100% oder sogar mehr. Musik im ganzen Betrieb.
Direkter Vorgesetzte sollte mehr kommunizieren und Regeln durchsetzen.
Man kann für sich arbeiten und ist ziemlich selbstständig.
Es wird immer mal schlecht gesprochen aber meistens sind diese mit sich selber unzufrieden.
Ich muss erst um 9 Uhr oder 10 Uhr beginnen.
Man wird unterstützt bei einer Weiterbildung. Karriere ist kaum möglich, da alle fest auf ihrer Position sind.
Lohn dürfte ein wenig mehr sein. Anfangslohn bleibt lange gleich und es ist sehr schwierig mehr zu bekommen. Lohnerhöhung für 2024 war nur 1% und das für alle.
Abfall wird sauber getrennt ausser die Mitarbeitenden machen es nicht. Viele wissen auch privat nicht, wie es funktioniert.
Viele Frauen arbeiten gegeneinander statt miteinander. Frauen erzählen viele Gerüchte und Lügen übereinander. Direkt angesprochen, sind diese dann nicht ehrlich. Rassismus und Mobbing gibt es von alt eingesessen auch.
Es werden auch 60jährige eingestellt.
Offen und ehrlich. Diese dürftenstrenger sein.
Hell zum arbeiten. Im Sommer teilweise sehr warm. Lärm ist verträglich beim Förderband.
Weiss alles, was ich wissen will und sonst erkundige ich mich.
Es wird geschaut, dass Frauen nicht zu schwer tragen müssen.
Für mich ja. Konnte verschiedenes machen.
Pünktliche lohn überweisung
Fast Alles
Egal was vorschlagen wird
Es wird nich angenommen
Keine zusammenarbeit
von Firma wird zimlichnegativ gereden , aber das liegt nur am eine nicht vorhandenes Führungs
weiss man wenn am morgen fangt an, weiss man nie wann fertig wird
Jede für sich selber, wie wäre ein grosse gebäude und jede hat sein einige Firma
der neue Warenannahme chef und sein direkt vorgesetzer haben keine ahnung von arbeit und sehr unfähig was man trifft wohlgefühle von mitarbeiter
Es wird nicht kommuniziert
keine aufstieg chance
nichts viel
Sehr wenige Sachen
Das meiste an Tätigkeit
Kannst singen wird in 10 Jahren nichts verbessert egal um was es geht bei der Verbesserungsvorschläge
Sehr schlecht
Schlecht
Schlecht
Möchten nichts davon hören
In Ordnung
Keiner haltet es auch nicht die vorgesetzten ein
Keine
langzeitarbeiter gibt es nicht alle weg
Nicht verständlich
Unter Umständen
Sie legen Ei einander
Bestimmt nicht
Ja das gibt es
Team-Events
Weihnachtsessen
Gratis Parkplätze
5 Wochen Ferien
Die Chefetage darf einige Dinge tun oder sagen, was unter der Gürtellinie ist. Obwohl dies bekannt ist, wird nichts unternommen.
Keine Stehpulte oder Klimaanlage, nicht unbedingt modern.
15 min Pause wird abgezogen, obwohl einen Arbeitstag von 8.24
-Besserer Lohn zahlen, die Pause für die KV-Mitarbeiter sollte nicht mehr abgezogen werden sondern geschenkt wie bei den Lagermitarbeiter
- 1x im Jahr sollte eine Bewertung über den Vorgesetzten möglich sein, natürlich nur über das HR. (wäre sicherlich interessant was alles zum Vorschein kommt)
Teils wird man sehr kontrolliert
über den Lohn und die Gleichberechtigung wird nicht gut geredet
Da wird gut auf jeden aufgepasst.
Weiterbildungen sind möglich aber nicht unbedingt eine höhere Position
+ das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
+ gute Sozialleistungen
- sehr niedriger Lohn (kein 13.Monatslohn sondern Gratifikation)
viele langjährige Mitarbeiter, welche geschätzt werden
Ziele sind teils unrealistisch, Entscheidungen werden aus persönlichen Gründen getroffen und nicht aus geschäftlichen. Mitarbeiter werden nicht immer mit einbezogen. Launische Vorgesetzte
Keine Stehpulte, ausser Chefetage
Alte Programme
Keine Klimaanlage
die Kommunikation kann verbessert werden, nicht immer über den Chef sondern direkt zum Mitarbeiter gehen.
Früherkennung.
Abstände einhalten aber dafür muss sich jeder einzelne daran halten.
Macht alles was möglich ist.
Kollegial und hilfsbereit.
Positiv.
Die Arbeitszeiten (teilweise bis 20 Uhr) im Betrieb sind schwierig zu handhaben mit dem Privatleben.
In der Administration viel einfacher.
Interne Karriere ist schwierig.
Bei der Weiterbildung wird man unterstützt.
Gehalt könnte besser sein.
Sozialleistungen sind sehr gut.
Umweltbewusstsein könnte noch besser sein - aber wo schon nicht.
Für das Soziale ist jeder selber verantwortlich. Ohne das geht es nicht.
Unterschiedlich zu den Abteilungen. Von sehr gut bis eher genügend.
Unterstützung ist da. Es werden auch Ü50 Mitarbeiter eingestellt.
Offen und ehrlich.
Selbstständiges Arbeiten ist gefragt. Angenehmes Umfeld.
Infos kommen teilweise spät. Könnte offener sein. Handlungsbedarf.
Würde ich meinen.
Viele Jobs sind sehr abwechslungsreich.
dass alles für den Kunden gemacht wird
Sehr viele junge MA (günstig!), sehr hierarchisch, man hat nichts zu melden, keinen Freiraum, Karrierechancen =0, zu viel Druck wegen Zahlen, kaum Lohnerhöhungen, alte Generation mit konservativem Denken und nicht bereit die Änderungen des 21. Jahrhunderts anzunehmen.
Die Älteren an Weiterbildungen schicken und mehr für (alle) Mitarbeiter tun. Junge gut einbeziehen.
kommt auf die Abteilungen an. Zum Teil eher gegeneinander als miteinander.
Können mit Konkurrenz nicht oder schlecht mithalten.
Normal
Keine Chance. Kader sitzt bis zum ... drauf. Intern wird nichts gefördert.
Sehr unterschiedlich, Sozialleistungen nicht fortschrittlich
Praktisch nicht vorhanden
Jeder schaut einbisschen für sich
Ziele zum Teil unrealistisch, es wird sehr viel Druck ausgeübt und nicht alle in führenden Positionen können damit umgehen.
Grossraumbüros und kleine Gruppen-Büros
Gibt es zwischen den Hierarchie Stufen nicht.
Oberes Kader alles Männer, Mitarbeiter fast alles Frauen (sogar Rüsterei)
Keine Freiräume bei Gestaltung etc. wird alles von oben entschieden, auch wenn man es 100 Mal neu ausdrucken muss und es nicht der neuen Normen entspricht