269 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
269 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
269 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da mein erstes Gespräch in deutsch war, war mir nicht zu 100% klar, dass doch so viel in englisch gearbeitet wird. Ist gar kein Problem und kann man auch erwarten, aber es hätte für mein Empfinden noch klarer im ersten Gespräch thematisiert werden können. Ansonsten ein wirklich guter und klarer Bewerbungsprozess. Alle meine Fragen wurden immer super symphatisch und kompetent beantwortet.
Positiv hervorzuheben:
Alle Beteiligten, vom Empfang bis zum HR, waren offen, freundlich und professionell. Das erste Gespräch war kurz, was nachvollziehbar ist, da der Lebenslauf bereits viele Informationen enthält. Positiv war auch, dass der Prozess nach dem ersten Kontakt zügig voranschritt.
Verbesserungspotenzial:
Weniger erfreulich war der Umstand, dass meine Bewerbung übersehen wurde und erst nach meinem aktiven Nachfragen überhaupt berücksichtigt wurde. So etwas darf nicht vorkommen.
Zudem wäre es hilfreich, wenn der Ablauf des gesamten Prozesses bereits in der Stellenausschreibung klar kommuniziert wird und nicht erst im ersten Gespräch zur Sprache kommt.
Eine Case-Präsentation ist grundsätzlich sinnvoll. Allerdings zeigten sich während der Präsentation Widersprüche zwischen den Fragestellungen und den tatsächlichen Erwartungen. Für eine Senior-Position ist es zum Beispiel eher ungewöhnlich, zu fragen, ob man in einer bestimmten Situation per E-Mail oder telefonisch mit dem Kunden Kontakt aufnehmen würde. Solche Fragen lassen darauf schliessen, dass die angestrebte Seniorität nicht ganz verstanden wurde.
schnellere Rückmeldung
zuerst einmal finde ich es witzig, dass ich eine Bewertung des Bewerbungsprozess bereits abgeschickt habe, aber natürlich nur die positiven Bewertungen freiwillig veröffentlicht werden. Ich habe mich auf eine Empfehlung hin bei dieser Agentur beworben, normalerweise würde ich mich nicht bei Agenturen bewerben. Es wurde klar kommuniziert über den Bewerbungsprozess, das war also positiv Das war aber allerdings auch schon das einzige, denn ich habe mich am Vorabend viele Stunden intensiv auf das Erstgespräch vorbereitet, was ich im Nachhinein als sinnlos herausgestellt hat. Viele Leute haben hier positiv angemerkt, dass das Erstgespräch sehr entspannt war und ein Kennenlernen auf Augenhöhe war. Ich würde sagen, bei mir war das absolute Gegenteil - Ich habe mich während dem Gespräch sehr unwohl gefühlt, obwohl ich eigentlich locker dazu in der Lage bin, auch anspruchsvolle Gespräche zu leiten, und habe mich tatsächlich noch nie in einer Bewerbungsgespräch ähnlich gefühlt. Anstatt eines lockeren Gespräches mit Und professionellen Fragen ging es zu 100 % nur um Arbeitsinhalte und zwar auf höchstem Niveau. Ich sollte beschreiben, worum es bei der Stelle ging. Und natürlich ist es auch insofern in Ordnung als dass ich meine Vorstellungen gerne preisegebe und im Anschluss korrigiert oder bestätigt werde. Auf keine meiner Antworten habe ich jedoch ein richtiges Feedback bekommen. Es ging direkt weiter zur nächsten Frage und ich hatte das Gefühl, es war ein reines Kreuzverhör. Nach dem Gespräch war ich knallrot im Gesicht und wusste von der Stelle absolut gar nichts genau so wie davor.
Keine. Es ist alles reibungslos und sehr schnell abgelaufen. Die Kommunikation war einwandfrei und ich bin sehr erfreut nun Teil der Webrepublic zu sein.
Die Kommunikation im Bewerbungsprozess war stets zeitnah und transparent. Diese Transparenz habe ich auch als Bewerber gewahrt, indem ich direkt zu Beginn offenlegte, dass ich nur wenig Erfahrung mit Google Ads habe. Ich hatte mich für die Position als Performance Marketing Manager - Paid Social beworben, bei der der Schwerpunkt laut Ausschreibung auf Social Commerce liegt. Es wirkte daher zunächst etwas merkwürdig, dass Kenntnisse in Google Ads für eine Paid-Social-Stelle erwartet wurden. Trotzdem wurde mir mitgeteilt, dass man mich gerne näher kennenlernen möchte.
Im weiteren Verlauf erhielt ich eine Fallstudie mit mehreren Aufgaben, die jedoch hauptsächlich auf Google Ads ausgerichtet war. Die Vorbereitung auf diese Präsentation nahm mehrere Stunden in Anspruch, da ich mich zunächst intensiv in das Thema Google Ads einarbeiten musste, um etwas Präsentables vorzustellen.
Am Tag der Präsentation verbrachte ich knapp zwei Stunden vor Ort, um meine Ergebnisse vorzustellen, Fragen zu beantworten und im Anschluss das Team kennenzulernen. Letztendlich erhielt ich jedoch eine Absage mit der Begründung, dass andere Kandidaten über mehr Erfahrung in Google Ads verfügen würden. Die gesamte investierte Zeit und Mühe erschien mir daher im Nachhinein wenig zielführend.
Verbesserungsvorschläge:
- Zukünftig sollten Stellenausschreibungen für Performance-Marketing-Positionen weniger spezifisch auf bestimmte Plattformen zugeschnitten sein, da in der Praxis offenbar umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen erwartet werden. Dies könnte Bewerbern viel Zeit und Aufwand ersparen.
- Es wäre wünschenswert, wenn von Anfang an klar kommuniziert würde, dass Google Ads einen wesentlichen Schwerpunkt darstellt, um keine falschen Erwartungen zu wecken.
Abschliessend möchte ich anderen Bewerbern mit wenig Erfahrung in Google Ads von einer Bewerbung auf Performance-Marketing-Positionen bei Webrepublic abraten.
Was mir in Bezug auf Work-Life-Balance usw. wichtig ist.
Die Inhalte der Bewerbungsgespräche waren sehr vielfältig. Das Fachliche, Menschliche sowie auch das Methodische wurde gleichermassen analysiert besprochen und teilweise auch getestet. Durch die offene Art der Recruiting Partner sowie des Vorgesetzten war der ganze Prozess sehr angenehm.
So verdient kununu Geld.