10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entscheidet über den Kopf der Mitarbeiter hinweg
geteilte Dienste hindern Work-Life-Balance
gute Ausbildungsbedingungen
eher wenig Lohn
Je nach Team unterschiedlich
+ Ausbildungsbedingungen + Flexibilität
- Vetternwirtschaft
Intransparent
Vielfätig und abwechslungsreich
Die psychische & körperliche Gesundheit von MitarbeiterInnen ist euer höchstes gut. Wenn ihr weiterhin so damit umgeht, dass jeder Mensch ersetzbar ist, und es nur um den Umsatz geht (auf Kosten von Menschen und deren Gesundheit), wird das System zusammenbrechen. Die Vorgesetzten - besonders in der Leitungsebene, sollte sich diesbezüglich weiterbilden, zuhören, was ihnen MitarbeiterInnen sagen & respektvoll kommunizieren.
Im Team angenehm - es könnte jedoch an der Feedback Kultur gearbeitet werden
Immer schlechter.
Sehr schlecht. Immer eine 5 Tage Woche, egal ob mit 60 oder 80% - man kommt nicht auf seine Stunden.
Ist möglich. FaBe auszubildende werden kaum begleitet in der Praxis.
Könnte im Grundsatz besser sein - eher niedriger Lohn, für die Arbeit die man leistet.
Es wird mit der Tafel zusammen gearbeitet um Lebensmittel zu retten. Es gibt jedoch täglich Fleisch und eher ungesunde Menüs zum essen am Mittag. Auf der Gruppe wird geschaut, ausgewogen zu essen.
_________________________
Bei psychischen / körperlichen Anliegen, kann der Betrieb noch viel dazulernen. Es geht ihnen um den Umsatz, das Geld. Auch wenn bei den KlientInnen auf das Wohl geschaut wird, ist es ihnen bei MitarbeiterInnen so ziemlich egal - Hauptsache man funktioniert.
Kann ich nicht beurteilen, habe jedoch nie etwas negatives mitbekommen.
Personalchefin verhält sich herablassend, beleidigend & begründet dies damit, dass sie klar macht, was der Betrieb will.
Der Betrieb als solches ist eher modern. Die Arbeitszeiten variieren sehr stark. 3h Dienste bis 12h Dienste. Pausenzeiten werden eingehalten.
Schlecht. Vorgesetzte untereinander geben sich wichtige Informationen nicht weiter, was anschliessend auf den MitarbeiterInnen ausgetragen wird.
Gendergerechte Sprache wurde sich als Ziel gesetzt, wurde jedoch nie richtig umgesetzt.
Grundsätzlich gut - wird mit der Zeit jedoch monoton.
- Unnötige Lichter werden gelöscht
- Wenn möglich wird der ÖV genutzt, statt mit dem Auto gefahren.
- Velofahren in Form von Next Bike wird gefördert
- Lieferung von Lebensmittel die sonst weggeschmissen werden
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Keine Spendenannahmen von unsozialen Unternehmen wie bsp. Glencore
- saisonaler und regionaler Einkauf
- weniger Fleisch/Fisch (im Mittagsmenu gibt es an 4 von 5 Tagen Fleisch/Fisch
- Keine Unterstützung von fragwürdigen gesellschaftlichen Ereignissen (WM in Katar)
- Schade dass das Putzunternehmen welches in der Stiftung Weidli putzt eines der schlecht bezahltesten ist.
- Zwar wurde sich als Ziel gesetzt gendergetechte Sprache zu brauchen, jedoch setzt es die Geschäftsleitung nicht um.
Sehr schlechter Lohn( 500CHF weniger als in vergleichbaren Arbeitsorten)
Unfaires Verhalten Angestellten gegenüber
Das Wohl der Klienten und der Arbeitnehmer höher werten.
- schöner Arbeitsort
- hilfsbereites Team
- Anstellungsbedingungen (Lohn, Sozialleistungen, Entwicklungsmöglichkeiten)
- hoch Fach- und Sozialkompetenz
- gute Einbindung in die Gesellschaft
Die leitenden Positionen schaffen kein angenehmes Arbeitsverhältnis zwischen den Arbeitern und der Leitung. Kein Vetrauen, kein Lob, keine Transparenz oder Wertschätzung
Immer weniger
In der Tagesstätte sind sowohl Arbeitszeiten als auch Urlaub top.
Sie bieten zu wenige Plätze für Weiterbildungen an.
Die Löhne könnten definitiv höher ausfallen. Da wir nicht zu 100% angestellr werden, erhalten wir nie den vollen Lohn und das reicht vielen nicht oder nur knapp
Neutral
In den Teams selber (also unter den Arbeitern) ist es angenehmer. Daran arbeiten wir jedoch alleine, Unterstützung der Leitung bei Problemen gibt es nicht.
Der direkte Vorgesetzte (Teamleiter) würde 5 Sterne kriegen.
Die restlichen Leitungspersonen nicht.
Unsere Atelierräume sind leider nicht wirklich Klientengerecht. Zu wenig Platz vor allem, keine Rückzugsmöglichkeiten fürs Personal. Lärmpegel viel zu hoch.
Meistens wird per internem Programm schriftlich informiert. Oft jedoch ungenügend, nur die halbe Wahrheit und ohne Möglichkeit nachzufragen
Der Beruf FaBe ist aktuell mehr ein "Frauenberuf". In der Leitung gibt es trotzdem beinahe nur Männer.
Die Arbeitsbelastung ist seit bald 1.5 Jahren nicht mehr fair aufgeteilt.
So verdient kununu Geld.