7 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat Home Office Möglichkeiten sogar für Labormitarbeitende
Die neue GL hat alle Werte, welche unsere ehemalige GL etabliert hat, über Bord geworfen. Die Firma ist jetzt sehr hierarchisch geworden, wo oft nur 1 Person entscheide. Es gibt keine "auf Augenhöhe" mehr
Eine richtige Strategie entwickeln - kein Zickzack machen, auf Ressourcen der Mitarbeiter Rücksicht nehmen und nicht immer eigene Ideen und Prozesse von anderen Firmen gleich zurchboxen
Sehr viel Stress, man löscht nur Feuer
Die Firma hat trotzdem ein sehr gutes Image
Bei sehr vielen Projekten hat man keine Zeit für was anderes
Für langjährige Mitarbeiter nicht wirklich vorhanden
Langjährige Mitarbeiter werden oft nicht gut bezahlt
Nach außen sehr schön kommuniziert, aber wenn es um Kosten geht, nimmt man nur die billigste Variante
Je nach Abteilung, in manchen Fällen ist sie gut, in manchen arbeitet man gegen einander.
Oft keine Chance zum Aufstieg
Das hohe Management bringt nur neue Aufträge ohne gross zu informieren oder Rücksicht auf Kapazitäten
Zuwenig Platz vorhanden
Ungenügend, sehr chaotisch und oft zu spät
Wenn es sich um einen Aufstieg handelt, werden alte Mitarbeiter oft nicht berücksichtigt, die Leute von außen werden bevorzugt. Und zuletzt hat man das Gefühl, dass nur Frauen bevorzugt werden.
Man schaut nur, dass man das Volumen von Aufgaben irgendwie bewältigen kann
Sehr sozial, sehr nachhaltige Firma. Man arbeitet gerne bei Weleda.
Es benötigt manchmal einen Invest um einen Schritt weiter zu kommen. Da ist Weleda oft noch etwas zu zögerlich unterwegs.
stärkerer Fokus auf Steigerung der Effizienz (oft drehen wir uns im Kreis oder in Endlosschlaufen)
Sehr wertschätzender Umgang miteinander
Ausgezeichnetes Image
Die Firma schenkt den Mitarbeitenden sehr viel Vertrauen. Man hat grosse Flexibilität um Familien-Privatleben und Beruf zu vereinen.
Je nach Bereich grosse Entwicklungsmöglichkeiten. Das Thema Talent Management dürfte sicherlich noch ausgereift werden.
Sicher nicht der bestbezahlende Arbeitgeber, aber gutes Mittelmass
Sehr fairer Arbeitgeber auch im Umgang mit der Natur und mit Menschen
Sehr angenehm und netter Umgang. Allerdings manchmal etwas wenig Leistungsbereitschaft was in der Unterstützung und Hilfsbereitschaft zu wünschen übrig lässt.
Es werden auch viele ältere Mitarbeitende eingestellt.
Natürlich abhängig vom individuellen Vorgesetzen. Aber Vorgesetztentrainings wären sinnvoll und nötig.
Sehr schöne Umgebung (im Sommer je nach Büro etwas heiss) ansonsten sehr grosszügige Home-Office Regelung.
Sehr wertschätzend. Manchmal etwas reaktiv.
Gleichberechtigung in allen Bereichen. Bisher nie etwas anderes erlebt.
Grosser Entfaltungsspielraum und die Möglichkeit Dinge anzupacken.
Die Produkte bzw. die Arbeit, die hinter der Entwicklung dieser steckt.
Mitarbeiter-Shop in dem Produkte deutlich günstiger angeboten werden.
Das Motto "im Einklang mit Mensch und Natur" wird nur in sehr wenigen Abteilungen gelebt.
Ein Parkplatz kostet monatlich 50 CHF. Es gibt keine Kantine.
Ein menschlicherer, ehrlicherer und freundlicherer Umgang wäre wünschenswert.
Regeln für Homeoffice sollten transparent für alle Mitarbeiter gestaltet werden.
Parkgebühren sollten abgeschafft und die Nutzung des ÖV geförder werden.
Nicht generell unangenehm, es kommt stark darauf an, mit welchen Abteilungen man im Kontakt steht. Teilweise existiert eine Angstmentalität, die man in einem Unternehmen das mit "im Einklang mit Mensch und Natur" wirbt, nicht erwarten würde.
Bei abteilungsübergreifenden Projektmeetings herrscht häufig eine negative Grundstimmung.
Es wird häufig sehr negativ über den Arbeitgeber gesprochen. Vielleicht liegt es an der Diskrepanz zwischen hoher Erwartungshaltung (welche durch das sehr positive Image nach Aussen erschaffen wird) und Realität.
Die Arbeitszeiten sind relativ frei zu gestalten. Wer auf seine WLB achtet wird nicht krumm angesehen. Es arbeiten jedoch zu viele über die Zeit hinaus, für die sie bezahlt werden.
Urlaub ist innerhalb der Abteilung abzustimmen und kann nicht ganz frei gewählt werden.
Keine klare Regelung für Homeoffice. Mein Tipp: unbedingt im Bewerbungsprozess klären!
Weiterbildungen und interne Kurse werden angeboten. Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr vom Vorgesetzten abhängig, ob dieser den Mitarbeiter fördert oder ihn klein hält.
Beides branchenüblich. Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich. Spesen werden grosszügig verrechnet.
Hohes Mass an Umweltbewusstsein.
Innerhalb der jeweiligen Abteilungen ist der Zusammenhalt meist gegeben. Abteilungsübergreifend nur teilweise. Häufig "finger pointing" statt Suche nach gemeinsamer Lösung.
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Ist leider sehr stark abhängig von der jeweiligen Person. Es gibt Vorgesetzte, die nicht kritisieren, was als Lob ausreichen muss. Es gibt jedoch auch Vorgesetzte die vornerum unglaublich freundlich sind und "auf beste Freunde machen", jedoch hintenrum am Stuhl aller Personen sägen, die ihnen nicht gleichgesinnt sind. Vor diesen Vorgesetzten sollte man sich in Acht nehmen und gut überlegen was man kommuniziert (Bumerang-Effekt!).
Fast jeder Mitarbeiter hat einen Laptop. Verstellbare Schreibtische erhält nur, wer ein Bescheid vom Arzt hierfür vorweisen kann. Im Sommer sind die Büros deutlich zu warm (keine Klimaanlage). In den Sitzungsräumen ist es im Sommer teilweise nicht auszuhalten.
Teilweise recht schwierig, da nicht am selben Ort tätig sind. Teilweise sind Abteilungen in Schwäbisch-Gmünd angesiedelt, die auch für Arlesheim zuständig sind. Hier gibt es Reibungsverluste.
Die Chancen sind für alle gleich. Ein Wiedereinstieg ist praktisch unmöglich.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, teilweise zu hoch. In manchen Bereichen könnte mehr Personal zu einer entspannteren und letztlich produktiveren Arbeit führen.
Gute Produkte mit hoher Qualität, wenn auch nicht immer innovativ
Siehe Bemerkungen oben
Tolle Produkte, Verantwortungsbewusstsein im Nachhaltigkeitsbereich, wenig Unterstützung von Müttern und Familien, keine fleixiblen Arbeitsmöglichkeiten
Hohe Erwartungen, Doppelbelastung durch nicht besetzte Stellen
Keine anspruchsvollen Weiterbildungsangebote (veraltete Konzepte und Inhalte bei interne Kursen), mangelndes Employer Branding und Engagement (diese Begriffe kennt Weleda als international agierendes Unternehmen nicht)
Schlechte Sozialleistungen (Pensionskasse), Branchenunterdurchschnittliche Bezahlung
Hohes Verantwortungsbewusstsein
Zum Teil "alteingesessene" Vorgesetzte mit wenig zukunftsorientierten Ansichten und mangelnder Führungsweiterbildung
Firma liegt mitten im Grünen. Keine Kantine. Ein riesengrosses Parkplatzproblem.
Veraltetes Pensionskassensystem, keine Jobsharing Angebote für Mütter
Viel Freiraum bei Projekten (liegt aber an mangelnder Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Führungskraft)
Die Produkte.
Das Mangement
Auf die Mitarbeiter hören
Jeder war auf sich gestellt, Prozesse und Hilfe gab es kaum.
Geregelt wurden die meisten Probleme meist relativ improvisiert auf direktem Wege zwischen den Kollegen und Abteilungen.
Dass es trotzdem zwei Sterne gibt liegt daran, dass viele Kollegen trotz dem Managementversagen tolle Menschen waren udn viele auch aus inhaltlicher Überzeugung dort gearbeitet haben oder arbeiten - das wurde aber weidlich ausgenutzt.
Aber nur nach Außen ...
Ein Garten war das einzig schöne in der firma, in dem man sich in der Pause aufhalten konnte. Ansonsten waren die Arbeitszeiten unverhältnismäßig lang - auch im Vergleichzur Bezahlung.
Keine!
Absolut unterdurchschnittlich.
Nach außen hin glänzt man - nach innn hin pfui.
Siehe Kommunikation - die "angefressenen" haben sich gut verstanden und wollten die firma auch voranbringen - trotz Managementversagen.
Eher notgedrungen, weil deren Kompetenz benötigt wurde, wurden sie akzeptiert.
Unter jeder Kanone.
Beispiel: Gemeinsame Fahrt im ICE nach Karlsruhe.
Management fährt erste Klasse, der Rest 2. Klasse.
Man trifft sich im Speisewagen - das Management sitzt an einem Tisch, der "Rest" an einem Anderen.
Es wird kein Wort zwischen den beiden Tischen gewechselt.
Das Management war immer "etwas besseres" und hat das auch spüren lassen.
Keine der Aufgabe angemessene und dafür notwendige Kommunikationsmöglichkeiten.
Die Kommunikation zwischen den Kollegn war meist freundschaftlich.
Es gab zwei Kategorien: Diejenigen, die aus Überzeugung arbeiteten und so gut wie möglich und ohne Murren auch viel improvisierten, und die auf Karriere bedachten, wo man jedes Wort auf die Goldwaage legen musste damit es nicht sofort im Management bekannt wurde.
Nun ja, bis zur zweiten Führungseben kann es jaFrauen geben, aber im Management - Fehlanzeige ...
Die Sekretärin ist fürs Kaffekochen da ...
Die Aufgaben waren interessant, deshalb habe ich den Job ja auch angenommen.
Allerdings wurden die bei der anstellung vereinbarten Ziele nicht mehr eingehalten - vim NManagement - und mir bei der Arbeit auf diese vereinabrten Ziele hin dauerhaft Steine in den Weg gelegt.
Wertschätzende und respektvolle Arbeitsatmosphäre, fast familiär.
Tolle qualitative Produkte und vielfältige Arbeitsgebiete.
Trotz viel Arbeit ist der Druck individuell dossierbar.
Flexible Arbeitszeiten, viel Ferienanspruch, home office (wenn auch nicht für alle gleichermassen)
Pensionskassenmodell, Lohnpolitik und fehlende Leistungsanreize
Anpassung des Lohngefüges an vergleichbare Firmen in der Branche.
Anpassung der Verteilung von Pensionskassenbeiträgen, junge Mitarbeiter erhalten nichts von den Arbeitgeberbeiträgen, die die Firma für sie einzahlt (fairness?)
Schaffung von Leistungsanreizen, z.B. durch Bonus.
Besetzung von Schlüsselpositionen mit dafür ausgebildetem Personal
freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre an idyllischer Lage
Was die Firma verspricht, hält sie auch. Die Produkte sind qualitativ hochwertig, das Image ist in vielerlei Hinsicht verdient. Auch der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern wird tatsächlich gelebt (natürlich wie immer mit Ausnahmen) .
Das Privatleben zählt eben so wie die Arbeit, das ist sehr ausgewogen.
Kleines stetig wachsendes Unternehmen, aber mit starren Strukturen. Weiterentwicklungenmöglichkeiten oder Lohnsprünge sind eher begrenzt.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, Ausbildung und lange Firmenzugehörigkeit werden nicht ausreichend berücksichtigt. Zudem ist die Pensionskasse für junge Arbeitnehmer (unter 50) unbefriedigend, in dieser Altersspanne ist man knapp über dem gesetzlichen Minimum.
Rücksicht auf Mensch und Natur ist sehr gross, wenn er auch nicht überall konsequent durchgehalten wird. Da aber auch Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielt, ist das Gleichgewicht sehr gut.
Abteilungsabhängig, aber im Allgemeinen sehr gut
wertschätzender und respektvoller Umgang, auch Leistungsschwächere werden aufgrund Ihrer langjährigen Firmenzugehörigkeit gefördert.
Konflikte werden nicht immer zielführend gelöst, oft fehlen Konsequenzen, sodass erneut Konflikte auftreten. Ziele sind oft nicht realistisch, das Knowhow der Entscheidungsträger ist dafür nicht immer optimal. Ansonsten ist der Führungsstil aber meistens sehr fair und respektvoll.
Idyllische Lage am Rande eines Naturschutzgebiets, helle offene Büros, im Sommer eher heiss, im Winter eher kalt. Arbeitspensum ist mit 42.5 Stunden nicht mehr zeitgemäss, im Pharmasektor ist eine Wochenarbeitszeit von 40 Stunden üblich. Im Grossen und Ganzen aber ein angenehmes Klima.
eine bunte Mischung aus flachen, aber auch steilen Hirarchien. Die wichtigsten Informationen erhält man als Mitarbeiter, auch wenn man Hintergründe von Entscheidungen nicht immer nachvollziehen kann.
auch bei dieser Firma verdienen Frauen weniger als Männer in vergleichbaren Positionen. Die GL besteht aus 4 Männern, bei einer Frauenquto über 60%, ist das etwas schade, geeignete Kandidatinnen gäbe es nämlich.
kleine, aber stetig wachsende Firma bietet eine Fülle an Aufgaben. Mehrarbeit wird jedoch meist auf stärkere Mitarbeiter aufgeteilt, Schwächere verdienen aber ähnlich.
Produkte
niedrige Löhne, wenig Einfluss der Geschäftsleitung in Arbeitsalltag, Scheuklappendenken
miteinander reden anstatt hinterrücks übereinander, Mitarbeiterforum, Sprechstunde bei Geschäftsleitung für alle Mitarbeitenden ermöglichen
Bedauerlich ist wenn der Vorgesetze Intrigen gegen seine Mitarbeitenden spannt und mit seinem Selbstmarketing die gesamte Geschäftsleitung blendet. Wenn Lug und Betrug das Markenzeichen des eigenen Vorgesetzten werden, ist ein Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben. Enttäuschung und Resignation macht sich breit. Da fragt sich manch Mitarbeitende/r: Ist das im Sinne des Firmengründers? Arme Weleda, Quo vadis?