3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgabe
Wenig bis keinen entfaltungsspielraum, die eigenen Ideen werden kaum akzeptiert.
Die Geschäftsleitung sollte sich im sozialen ausbilden lassen, ich kenne keine Firma die leitende Personen (GL) ohne Studium im sozialen beschäftigt.
ich weiss dass viele Mitarbeiter nicht zufrieden sind.
Die Firma wird von vielen gemieden
Soziales denken, dass der Mensch im Mittelpunkt steht ist unerwünscht.
Ich denke die Vorgesetzten sind überfordert, und die Meinung der Mitarbeiter sind nicht willkommen.
Geht nicht wir müssen sparen.
Die vielen Arbeitsbereiche
Stiftungsrat und Geschäftsleitung (fehlende Ausbildungen für diesen Bereich und wenig soziale Skills)
Freikirchlichen Stiftungsrat und Geschäftsleitung durch Profis (Arbeitsagogen, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter) austauschen. Dies, weil man bei Geld Bezug von Ämtern für die Klienten NEUTRAL zu sein hat. Wenn Angestellten, weil sie in die 'falsche' Kirche gehen gekündigt wird, ist dies ein 'no go'.
unter Angestellten gut
Mehrere Klienten nach Wetterbaum Einsatz in Therapie, weil sie über Monate ausgenutzt wurden
Wird viel erwartet, wenig kommt zurück
Es findet keinerlei Förderung statt. Es ist reine Beschäftigung und Tagesstruktur
höhere Erwartungen als im ersten Arbeitsmarkt bei schlechterer Entlöhnung
Für Sozialfirma ungenügend
tolle Mitarbeiter
kein Effort, Support für Wiedereinstieg in ersten Arbeitsmarkt
Nicht nachvollziehbare, willkürliche Personalentscheide
Verunsichertes Personal ab Willkür Geschäftsleitung / Stiftungsrat
keine Infos von der Geschäftsleitung
Christliches Rollenverständnis im negativen Sinne für Frauen
Diverse Arbeitsbereiche
Vision und Idee. IT ist gut aufgestellt.
Keine Wertschätzung dem Mitarbeitenden gegenüber!
Auf die Inputs der Mitarbeitenden hören, diese umsetzen. Klare Gewaltentrennung. Geschäftsführung um separate Personalführung erweitern.
Tolle Arbeitskollegen, unterstützen sich gegenseitig, Zusammenarbeit mit Vorgesetzten eher schwierig.
Die Mitarbeitenden geben ihr Bestes für guten Kundenkontakt.
Muss man sich mit Widerstand von oben selber erkämpfen. Wird alles von einem abverlangt!
Nur bedingt und nach den Ideen der Vorgesetzten, Beteiligung eher minimal.
Minimallöhne. Keine Extras.
Für dass es eine Sozialfirma ist, ist das Sozialverhalten gleich null (von oben)
Siehe Punkt 1
Werden gleich behandelt wie oben beschrieben
Nur fürs Ego, nie für den Mitarbeiter!
Enge, minimale Verhältnisse
Informationen erhält man erst nach Umsetzung, alle anderen Stakeholder kommen vor den Mitarbeitenden
Bevorzugt wird, wer sich „richtig“ verhält und den Vorgesetzten nach der Nase tanzt
Wären da… aber es wird nur Ausführung von Befehlen erwartet. Mitreden ist ok, aber ja nicht kritisch…