13 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial
Kein negatives punkten
Bin ganz neu, kann nicht beurteilen
Sehr angenehm Atmosphäre
Fantastisch image , gute rufe
Sehr gut
Gut
Gut
Nachhaltige
Gut Team
Älteren Kollegen hat andere und besser Behandlung
Gut
Sehr gut
Sehr offen
Alles gleich behandeln
Ist voll ok
Firma macht einen gepflegten eindruck
Vieles, nicht alles Aufzählbar.
Interne Kommunikation, Umgang mit Mitarbeiter.
Vorgesetzten Schulen, oder geeignete einsetzen.
Keine Leere versprechen machen. Versuchen die noch bestehenden MA zu motivieren und besseren Umgang mit jenen pflegen.
Die Stimmung ist in Allen Abteilungen mehr als beunruhigend schlecht.
Die Mitarbeiter sind überarbeitet, es wird/kann nichts dagegen gemacht werden.
Nicht vorhanden. Gleitzeit?, obwohl dies im Vertrag steht ist diese nicht gegeben. Man steht in der Tagschicht mind. 07:00-17:00 im Betrieb. Man muss teilweise fast betteln um (trotz überzeit) um 17:00 gehen zu können.
Meistens kommt man aber eher später aus der Firma.
Eher unterdurchschnittlich.
Eher weniger vorhanden. Es wird gerne unwahrheiten erzählt um sich zu decken. Man muss aufpassen zu wem man sich äussert.
Teils ungeiignete Vorgesetzte, welche alles machen um selbst gut dazustehen. Denuzieren gerne die unterstehende Arbeiter, oder starten intriegen.
Maschinenpark 1A, immer neuste Technologie.
Durch die Firmainternen App, erfährt man regelmässig neuigkeiten über die Firma. Dazu muss man die GL loben für die jeweils informativen Quartalsberichte.
Jedoch Abteilungsintern eher wenig bis teils Keine Kommunikation.. schade.
Sehr intressant, gibt viel zu lernen/sehen
Dank moderner Strukturen, klaren Abläufen und einem wertschätzenden Umgang ist eine gute Work-Life-Balance möglich.
Für Besuche von Seminaren, Veranstaltungen oder Weiterbildungen darf jederzeit angefragt werden.
Das Gehalt wird durch attraktive Benefits, wie zBs Mitarbeiterrestaurant, gratis Mitarbeiterparkplätze ergänzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, auch wenn es wie überall menschlich manchmal Reibungen geben kann.
Ältere Kollegen werden ebenfalls respektvoll behandelt. Dürfen auch nach Pensionierung an Events teilnehmen.
Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden respektvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind durch zeitgemässe Ausstattung und eine saubere, ordentliche Umgebung angenehm.
Die Kommunikation wird durch eine übersichtliche Mitarbeiter-App unterstützt, welche alle wichtigen Informationen schnell zugänglich macht.
Bei der Einarbeitung darf man einen kurzen Einblick auch in andere Abteilungen erhalten.
Modernes Arbeitsumfeld
Das Arbeitsklima, Verhalten von Vorgesetzten
Sich der aktuellen Zeit anpassen (2025) und die Mitarbeiter nicht behandeln als gäb es nur W&K, Vorgesetzte auf Kurse für korrektes Verhalten seinen Mitarbeitern gegenüber schicken.
Wird mit geworben , aber pünktlicher Feierabend wird nicht gern gesehen
Bei wenigen einzelnen , im großen und Ganze kann man aber keinem trauen
Es sollten dringend Schulungen über Mitarbeiterführung besucht werden . Das Verhalten einiger Vorgesetzten würde ich schon als sehr grenzwertig einstufen
Moderne schöne Firma , schlechtes Arbeitsklima
Keine , man muss sich selber Informationen einholen
Da gibt es bei anderen Firmen mehr zu bieten
Keine!
Die Gebäude sind modern ausgestattet und sehr gepflegt. Arbeitsplätze und Gemeinschaftsbereiche wirken sauber und ordentlich.
Nach aussen gibt sich das Unternehmen modern und mitarbeiterorientiert, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, Eigeninitiative wird kaum geschätzt und die Kommunikation ist überwiegend hierarchisch sowie oft intransparent. Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar,
kritisches Verhalten von Führungskräften wird durch das Management gedeckt, wodurch ein Klima des Misstrauens entsteht. Prozesse wirken veraltet, Verbesserungsvorschläge stossen auf Widerstand und die Aufgabenverteilung ist unausgewogen. Hinzu kommt die Erwartung, regelmässig Überstunden zu leisten – was den Eindruck erweckt, dass ein hohes Zeitkonto wichtiger ist als tatsächliche Leistung. Sozialleistungen bewegen sich lediglich im Durchschnitt, und auch beim Austritt zeigt sich fehlende Professionalität, wenn plötzlich die Fachkompetenz infrage gestellt wird. Insgesamt besteht ein deutlicher Widerspruch zwischen dem positiven äusseren Image und der intern gelebten Kultur,
die von Hierarchie, Machtspielen und mangelnder Wertschätzung geprägt ist.
Das Betriebsklima ist häufig angespannt. Kommunikation erfolgt überwiegend top-down, Mitspracherechte sind stark eingeschränkt. Eigeninitiative wird selten gefördert, sondern eher kritisch betrachtet.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mitarbeiterorientiert. Intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild: veraltete Strukturen, hierarchische Führung und eine Kultur,
die wenig Wert auf Transparenz und Wertschätzung legt. Die Diskrepanz zwischen Aussendarstellung und gelebter Realität ist gross und führt zu Enttäuschungen bei neuen Mitarbeitenden, die den positiven Eindruck aus dem Bewerbungsprozess nicht bestätigt sehen.
Die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben ist schwierig. Obwohl Aufgaben fristgerecht und zuverlässig erledigt werden, wird von Mitarbeitenden regelmässig erwartet, Überstunden zu leisten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass weniger die tatsächliche Leistung oder Qualität der Arbeit zählt, sondern vielmehr der Aufbau eines hohen Zeitkontos. Dieses Vorgehen wirkt demotivierend und steht einer gesunden Work-Life-Balance entgegen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt und werden eher als Kostenfaktor betrachtet. Interne Entwicklungsperspektiven fehlen weitgehend, Aufstiegschancen bleiben unklar.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist nur bedingt ausgeprägt. Viele achten vor allem darauf, selbst nicht in den Fokus zu geraten, anstatt aktiv füreinander einzustehen. Dadurch bleibt die Zusammenarbeit oft oberflächlich und von Vorsicht geprägt, was ein echtes Wir-Gefühl verhindert.
Im direkten Umgang mit einzelnen Vorgesetzten ist die Zusammenarbeit oftmals herausfordernd. Kritik wird schnell als persönliche Attacke verstanden, und Verbesserungsvorschläge stoßen regelmässig auf Widerstand. Zudem sind interne Machtspiele erkennbar, problematisches Verhalten durch das höhere Management gedeckt wird. Dies erschwert die offene Kommunikation und untergräbt das Vertrauen in faire und transparente Führungsstrukturen.
Die Aufgabenverteilung ist unausgeglichen: Einzelne Mitarbeitende sind deutlich überlastet, während an anderer Stelle Ressourcen ungenutzt bleiben. Zudem ändern sich Prioritäten kurzfristig, was zusätzlichen Druck erzeugt und zu ineffizientem Arbeiten führt.
Die interne Kommunikation ist oftmals intransparent und widersprüchlich. Offiziell wird A kommuniziert, tatsächlich ist jedoch B gemeint. Aussagen und Vorgaben wirken dadurch unklar und schwer einschätzbar.
Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne Botschaften oder Anweisungen so formuliert werden, dass Mitarbeitende leicht in eine „Falle“ geraten können – anstatt klare Orientierung zu erhalten. Dies führt zu Unsicherheit und schwächt das Vertrauen in die Führung.
Die angebotenen Sozialleistungen bewegen sich lediglich im branchenüblichen Durchschnitt. Besonders die Pensionskassenleistungen stechen nicht positiv hervor.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeitenden nicht im Mittelpunkt stehen, sondern primär als Kostenfaktor betrachtet werden. Statt Anreize zu schaffen, die Bindung und Motivation stärken könnten, bleibt das Angebot minimal und ohne erkennbare Attraktivität.
Modernste Büro Einrichtungen, Herrlicher Ausblick in die Berge
Es wird viel und gerne gearbeitet. Man ist in der Eigenverantwortung damit es nicht zuviel wird. Ferien und Kompensationen von allfälliger Überzeit ist nie ein Problem.
Ich wurde das ganze Arbeitsverhältnis hindurch aktiv gefördert. Start als Kunststofftechnologe im Industriebereich, danach wechselte ich in die Medizinproduktion. Im Anschluss an die Technikerschule war ich im Büro für das Changemanagement verantwortlich. Danach durfte ich erste Vertriebserfahrung sammeln und wechselte schliesslich final in den Einkauf. Die Weiterbildung CAS Key Account Management und ein 3 Monatiger Sprachaufenthalt in England wurden grösstenteils von W&K AG bezahlt.
Super Zusammenhalt mit Arbeitskollegen, man fühlt sich als Teil der W&K Famillie.
Ehrlich & transparent
Direkte Kommunikation, man sagt was man denkt.
Mir war in meiner 7 Jährigen Arbeitszeit nie langweilig. Man ist immer daran für den Kunden eine überdurchschnittlich gute Lösung zu erarbeiten. Werkzeug- und Kunststofftechnik beginnt da wo andere Mitbewerber aufhören. Im Einkauf reichten die Tätigkeitsgebiete von der Werkstoffauswahl & Preisverhandlung über die optimierte Lagerhaltung bis zur finalen Kundenofferte. Nebenbei kann man involviert sein in weitere Projekte bspw. ERP oder Changemanagement.
Super Image, intressante Aufgaben. Man kann von den älteren Arbeiter viel lernen
Teilweise muss man Infos nachrennen (welche nichts mit dem Alltag zu tun haben)
Offenere Kommunikation, auf Verbesserungsvorschläge eingehen (sofern möglich)
Angenehm, Teilweise stressig aber machbar, man kann hier viel lernen
Nach aussen hat die Firma ein sehr gutes / gepflegtes image.
Es wird besser, es wird auf die persöndlichen Bedürfnisse eingegangen (sofern man das Gespräch sucht)
Bis jetzt wurde noch nicht darüber gesprochen
Nicht jeder Arbeitet "Kollegial" (kann jedoch die Firma nichts dafür).
Bei den anderen ist ein starker zusammenhalt und es wird sich geholfen.
So wie ich es sehe, wird Fair mit älteren Kollegen umgegangen.
Bis Dato sehr korrekt, anständig. Wenn etwas ist wird ein Gespräch geführt und eine Lösung gesucht für allfällige Probleme.
Es ist alles auf einem hohen technischen Niveau. Der Maschinenpark ist sehr gepflegt
Nicht immer perfekt, teilweise muss man für Infos mehrmals nachfragen, jedoch wird sich da Mühe gegeben
Wenn man Intresse zeigt, kann man hier Viel lernen. Die Aufgaben sind meist Abwechslungsreich.
Moderne Firma
Hier bist du nur ein Nummer
Nicht nur nach profit schauen!
42.5 Woche arbeiten wie roboter
Schlechte Lohn und Schlechte Sozialleistungen
Offene Kommunikation, gute Arbeitsmittel, Kantinenverbilligung, Mitarbeiteranlässe
Schlecht finde ich nichts
Vielleicht Ferien (über 50-Jährig) anpassen und Arbeitszeiten leicht nach unten korrigieren
Freundliches, ehrliches und gutes Arbeitsklima
Das Image der Firma wird als positiv erachtet
Eher lange Arbeitstage, 8,5 Std./Tag
Weiterbildung wird gefördert
Gehalt dürfte etwas besser sein, kommt immer pünktlich
Gut und hilfsbereit
Ich war 50 Jahre alt als ich eingestellt wurde
Freundlich und ehrlich
Alles vorhanden um gute Arbeit zu leisten
Wird offen kommuniziert
Ist vorhanden, sollte 2024 ja auch so sein
Abwechslungsreich, viele verschiedene Aufgaben
Kantine ist nicht schlecht, Ein MC ist auch nicht ohne
Meine Zeit ist zu Kostbar um das alles hier aufzuschreiben
Bringt nichts es wird eh nicht angenommen oder akzeptiert.
Aufhören mit der Kontrolle und Ständiger Überwachung.
Sehr toxisch
Für den Kunden eine Top Bude
Das Life Und Balance ist ein Fremdwort, Work nur das zählt, von 7 Uhr bis 17 Uhr ist ein muss.
Nichts von den beiden
War mal O.K
Sehr arrogant, und manchmal herablassend
Bei einer negativen Bewertung wird mit einem Anwalt gedroht ,oder mit einem Schlechtem Zeugnis
Der der am meisten auf dem Zeit Konto hat zählt zu den top Mitarbeitern
nur wenn es ums Negative geht dann sind die schnell.
Schlechte Sozialleistungen
Jeden tag immer das gleiche
So verdient kununu Geld.