12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt erfrischendes Leitungswasser und einen spektakulären Früchtekorb mit... Äpfeln. Ausserdem Parkplätze für die, die früh da sind. Falls man einverstanden ist, dass die Vorgesetzten unangemeldet kontrollieren kommen dürfen, kann man einmal pro Woche Homeoffice machen (nur nicht Mo oder Fr).
In meiner Rekrutenschule war die Strafe für Kaugummi-kauen das Ausheben eines Kubikmeters Erde mit dem "Schanzbigger" und anschliessendes Wiederauffüllen. Etwa dieselbe Motivation bringen viele Mitarbeiter inzwischen bei der WAB für ihr Tageswerk auf. Und diese Situation ist die folgerichtige Konsequenz aus jahrelangem Missmanagement, Führungsschwäche und Hybris.
Die Ausgangslage der WAB war inzwischen schwierig geworden. Jahrelanger finanzieller Erfolg nährte den Glauben, dass man den richtigen Weg gefunden hatte und ihn unbedingt konservieren muss. Gefragt waren keine neuen Ideen sondern das möglichst fehlerfreie repetieren der jahrzehntelang praktizierten Prozesse. Viele Mitarbeiter haben sich damit arrangiert und am wenigsten Fehler passieren, wenn ich nur tue, was ich genau kenne und falls doch etwas schief läuft kann man immer noch sagen "das machen wir schon seit zwanzig Jahren so".
Für die meisten Menschen ist es nun keine Überraschung, dass dies kein Garant für eine erfolgreiche Zukunft eines Unternehmens ist. Die Mitbewerber bleiben nicht stehen und der Markt für produzierende Schweizer KMU verlangt nach kundenspezifischen, innovativen und qualitativ herausragenden Produkten, welche den Kunden einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können. Um aber ein Umfeld zu schaffen, in dem die Mitarbeiter sich für Qualität, Optimierung und Kundennutzen mitverantwortlich fühlen braucht es eine Firmenkultur in der die Spezialisten Freiraum und Verantwortung erhalten. Es muss verstanden sein, dass bei neuen Abläufen Fehler passieren können und man nutzt diese um zu lernen und nicht um einen Schuldigen zu kreuzigen.
Die Aufgabe ein solches Umfeld zu schaffen hat das Management. Und hier kommen wir auf das Hauptproblem dieses Unternehmens. Das Verhalten könnte man im Erleben als "trumpistisch" bezeichnen. Allerdings scheint die Ursache eine tiefsitzende Angst zu sein.
- Angst falsche Entscheidungen zu treffen führt dazu, dass wichtige Entscheidungen herausgeschoben oder ständig wieder geändert werden.
- Angst dass die eigene Unfähigkeit zu Tage tritt führt zum mobbing von Mitarbeitern, welche höheres Fachwissen mitbringen als man selbst.
- Angst vor dem faulen Mitarbeiter (Theorie X nach Douglas McGregor) führt zu übertriebener Kontrolle und Grundverdacht.
Das ständige Gefühl, in seinem ausgebildeten Beruf, seiner Erfahrung und seinem Wunsch ein
nützliches Tagwerk zu verrichten nicht geschätzt und sinnvoll eingesetzt zu werden, frustriert und demotiviert. Eine unterkomplexe Vorstellung der Geschäftsleitung von den Tätigkeiten der Mitarbeiter untermauert die selbst-erfüllende Erwartung, dass allein die höhere Hierarchie-Stufe auch bedeutet, dass man alles besser weiss und führt zu einer beachtlichen Beratungsresistenz. Die Fehleinschätzung der Komplexität und der vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten führt zu realitätsfremden Zielvorstellungen und der Versuch diese Trugbilder zu korrigieren werden als "Unfähigkeit" oder "Widerwillen" interpretiert.
Die systematische Demotivation der Mitarbeiter hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass veränderungswillige Mitarbeiter frustriert aufgegeben und das Unternehmen verlassen haben. Die Angst vor den hohen Personalkosten verbunden mit dem Unverständnis der GL bezüglich der Anforderungen an die Stellen hat zur weiteren Ausdünnung durch Entlassungen geführt und viele Mitarbeiter sind inzwischen überfordert. Aber der feuchte Traum vom CEO, der nicht gerne Personen führt, ist sowieso die KI.
Leider ist kein Ausweg für die WAB in Sicht. Der CEO ist gleichzeitig auch ein Drittel des Verwaltungsrats und überwacht sich damit selber. Ausserdem ist er durch Einsitz im Stiftungsrat, welcher die Aktienmehrheit des Unternehmens hält, auch noch in der Eigner-Rolle. Damit sind Zielkonflikte programmiert. Das weitere Management hat sich in ihre Nebenrollen eingefügt, sitzt eingeschüchtert an den Meetings und nickt auch zu abstrusen und unprofessionellen Aussagen mit dem Kopf.
Ich wünsche den Mitarbeitern eine Chance auf einen Turnaround durch einen Trainerwechsel. Wahrscheinlicher ist aber dass die wirtschaftliche Situation einen Verkauf an einen Mitbewerber nötig macht und sich der CEO vertraglich einen Posten sichert...
Überwachung, Leistungsdruck
Es wird erwartet alles für die Firma zu geben, alles andere steht hinten an
Nur wenn es für die Firma förderlich ist
Cholerisch, Jähzorn, Besserwisser
Wer gerne die Fehler der Zulieferer ausmergelt
- Verkehrsanbindung
- Kollegen
- Produkte
- Führung des Unternehmens
- Sinnlose Workshops die haufenweise Geld kosten
- Mitarbeitern vertrauen und nicht denken sie würden nur Arbeiten wenn die Vorgesetzten da sind.
- moderner werden und Digitalisierung einleiten.
In meiner Abteilung ein super Team und ein toller Chef.
Die Entscheidungen der Unternehmensleitung sorgen für Unverständnis und absoluten Unmut in der Belegschaft.
Das Image isz sehr gut. Man vermeidet Kurzarbeit weil das in der Branche bekannt würde. Man entlässt lieber reihenweise die Mitarbeiter.
42,5h pro Woche und Überstunden werden im prinzip erwartet.
Beides nicht vorhanden.
Die Jahre der Berufserfahrung werden beim Lohn nicht berücksichtigt.
Die Lohnsteigerungen im ganz unteren Prozentbereich. Es fängt nicht einmal ein Viertel der Inflations auf.
Eben erwähntes Drucken von Unmengen ist extrem.
Der ist wirklich sehr gut. Einzelne Ausnahmen aber die meisten Kollegen sind wirklich Klasse.
Abhängig von der Abteilung
Mein direkter Vorgesetzter war super.
Die Firmenleitung unterirdisch.
6 Kollegen entlassen anstatt ggf. kurzarbeit zu machen. Zeitgleich Millionen für einen Neubau zur Seite gelegt, das erschließt sich keinem.
Diese Planlose Unternehmensführung ist furchtbar.
Sind in meinem Fall ok.
Im Büro durfte man nicht reden, weil ein Kollege sich drüber aufgeregt hat.
Es wird Tonnenweise ausgedruckt, von digitalisierung keine Spur.
Im Bereich des Teams gut.
Sonst kaum vorhanden und wenn dann nur am Anschlagsbrett wie vor 50 Jahren.
Es gibt kaum Frauen im Unternehmen und keine in Führungspositionen.
Die Produkte sind super und interessant.
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, alle sehr hilfsbereit, Arbeitszeiten
Mehr Verpflegungsmöglichkeiten
Qualitative Maschinen und sehr interessant! Guter Kollegialer Zusammenhalt und Bewegung in die Zukunft.
Aktuell bin ich zufrieden!
Wenn der Wille da ist, hat man ein Offenes Ohr für anliegen.
da gibt es noch ein wenig Luft nach oben
Verkehrsanbindung
verschiedene Produkte
Infrastruktur (Gebäude etc.)
Lohn
Vorgesetzte (die meisten)
Kommunikation
lange Entscheidungswege
Junge Leute fördern und machen lassen und nicht ausbremsen um seinen Platz in der Firma zu sichern
schlechte Arbeitsatmosphäre im gesamten Unternehmen
Es werden diverse kleine fachliche Weiterbildungen unterstützt aber ein wirkliches Ausbildungs- oder Entwicklungsprogramm gibt es nicht.
Unterdurchschnittlich
In der Abteilung gut, ansonsten unterschiedlich
63 Jahre alt30 Jahre Mitarbeitentweder lern oder du hast 15 Minuten Zeit um deine Sachen zu packen
Jeder schaut auf sich, persönliche Interessen kommen vor Firmeninteressen und dies wird durch den Vorgesetzten unterstützt
neue Gebäude und (teilweise) Einrichtungen aber schlechte IT
schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen, jeder will sich schön reden, lange Entscheidungswege
Die Technik.
Zur Motivation wird nur ständig Druck von oben ausgeübt. Anerkennung und Lob für gute Arbeit gibt es nicht.
Schluss machen mit der ständigen Prüfung der Arbeitszeiten und Überstunden.
Man fühlt sich ständig unter Beobachtung
Von wegen jammern auf hohem Niveau. Für die strengen Regeln gibt es natürlich nur Dienst nach Vorschrift.
Auf die Balance von Arbeit und Freizeit wird überhaupt nicht geachtet
Auf Weiterbildung wird kaum Wert gelegt.
Jeder ist nur auf seinen Vorteil bedacht.
Alle sind nur Untertanen, unabhängig vom Alter.
Es kommt ständig nur Druck von oben und keine Anerkennung.
Für die Nordwestschweiz sind die Bedingungen unterdurchschnittlich.
Kommunikation ist überall schlecht. Niemand traut sich die Wahrheit zu sagen.
Können sich kaum ergeben aufgrund des vergifteten Klimas.
Klare Strukturen, Vorgesetzte verhalten sich vorbildlich
Ich habe einige Erfahrung mit Arbeitgebern. Dies in verschiedenen Positionen. Glauben Sie nicht, dass es bei Anderen Arbeitgebern besser ist.
Sehr hoher Standard
Es gibt immer auch eine Hohlschuld
Sehr konservativ geführtes Unternehmen mit veralteten Strukturen und autoritärem Führungsstil.
Schlechte Kommunikation der Abteilungen untereinander, jeder schaut nur auf sich, bedingt durch massiven Druck seitens der Geschäftsleitung . Die Arbeitsbelastung pro Mitarbeiter ist viel zu hoch und kaum zu bewältigen. Für die individuelle Belange einzelner Mitarbeiter/Abteilungen wird sich nicht eingesetzt.
Schnelle Personalwechsel, ein neu eingestellter Mitarbeiter wird relativ schnell wieder entlassen, wenn dieser nicht ins Firmenkonzept passt.
Sehr unpersönliches, kühles, versteiftes Arbeitsklima im ganzen Unternehmen. Es wird viel erwartet aber wenig gegeben.
So verdient kununu Geld.