4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Den CEO austauschen, mehr Kompetenzen den Führungskräften übergeben und die Kunden mit nachhaltigen sowie ehrlichen Massnahmen binden.
Direkt über Migros
Ständiges Gefühl der Kontrolle.
Neue Projekte sollten strukturiert angegangen werden. Betroffene Mitarbeitende sollten einbezogen und befragt sowie generell über Vorhaben informiert werden. Es sollte mehr auf die Mitarbeitenden gehört und die Kommunikation gefördert werden. Der CEO müsste den Mitarbeitenden vertrauen, da diese sonst beginnen, innerlich zu kündigen. Gewisse Führungspersonen wechseln (oder Führungskurse anbieten).
In gewissen Abteilungen ist die Atmosphäre im Generellen gut, jedoch wird durch bestimmte Personen versucht, diese gute Stimmung zu trüben bzw. zu zerstören. Mitarbeiter werden ohne Grund gezielt gegeneinander aufgehetzt. Es herrscht eine ständige Kontrolle sowie ein striktes Handyverbot. Für viele Arbeiten muss jedoch das private Handy (inklusive privater Nummer) verwendet werden. Es herrscht eine regelrechte Paranoia
Die Fluktuationsrate ist bei ca. 50%
Weiterbildungen werden nicht unterstützt. Wenn doch, dann nur mit extrem langen Verpflichtungen.
In gewissen Abteilungen ist die Atmosphäre gut, doch bestimmte Personen erschweren den Alltag für alle.
Mitarbeitende werden nicht respektiert. Einsatz und Loyalität werden nicht beachtet.
Es wird einem klargemacht, dass keine Kommunikation gewünscht ist und Probleme nicht angesprochen werden sollen. Angesprochene Probleme oder Anliegen werden ignoriert. Versprechen werden gegeben und 5 Monate später wieder ignoriert.
veraltete Strukturen. Lage ist gut - direkt über der Migros.
Kommunikation ist nicht vorhanden und wird von der Geschäftsleitung auch nicht gewünscht. Entscheidungen werden ohne Einbezug getroffen. Nach der Entscheidung werden die beteiligten Personen nur zufällig informiert. Unter den Mitarbeitenden darf nicht direkt gesprochen werden; stattdessen soll die Kommunikation über E-Mail erfolgen.
Jeder wird unterschiedlich behandelt. Es gelten je nach Abteilung unterschiedliche Regeln, auch abhängig von der täglichen Laune des CEOs.
Je nach Position unterschiedlich.
Die Lage ist top, der Rest leider flop.
Insgesamt kann ich die Winarco AG nicht als Arbeitgeber empfehlen. Es gibt deutlich bessere Optionen mit einer unterstützenderen Arbeitsumgebung und einem respektvolleren Umgang mit den Mitarbeitern.
Das Arbeitsumfeld war toxisch und einige Mitarbeitenden wurden stark unter Druck gesetzt und schikaniert. Vorgesetzte waren an diesem Verhalten beteiligt.
Die Arbeitskultur war toxisch und es herrschte ein starker Druck, ohne angemessene Anerkennung oder Belohnung für gute Leistungen. Mitarbeiter wurden nicht ermutigt, sich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen.
Die Fluktuation ist wahnsinnig hoch, was das Image des Unternehmens enorm beeinträchtigt.
Es gibt keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Der Gehalt und die Sozialleistungen sind unzureichend. Mitarbeiter sind frustriert über die mangelnde Anerkennung ihrer Arbeit.
Nicht existierend
Der Kollegenzusammenhalt bei der Winarco variiert je nach Team. Während einige Teams eine starke Zusammenarbeit und Unterstützung zeigen, fehlt es in anderen an Solidarität und Teamgeist.
Fehlende Wertschätzung.
Bei der Winarco AG herrscht eine belastende Arbeitsumgebung, die hauptsächlich von Drama verursacht wird, das von Vorgesetzten ausgeht. Es wird dazu geneigt, Konflikte zu schüren und diese zwischen den Mitarbeitern zu intrigieren, anstatt ein unterstützendes und kooperatives Arbeitsumfeld zu fördern, werden Zeit und Energie damit verschwendet, unnötige Streitigkeiten zu schlichten oder sich mit zwischenmenschlichen Problemen auseinanderzusetzen. Das Management scheint wenig Interesse an der Lösung dieser Probleme zu haben und nimmt die Situation nicht ernst.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr oft unzureichend, mit veralteter Ausrüstung und einem schlecht organisierten Arbeitsumfeld. Mitarbeiter wurden häufig überlastet, ohne angemessene Ressourcen zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Es wird untersagt im Büro miteinander zu sprechen, obwohl Kommunikation ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit und des Arbeitslebens ist. Mitarbeiter fühlen sich uninformiert über wichtige Unternehmensentscheidungen oder Veränderungen, was zu Gerüchten und Frustration führt. Mitarbeiter wissen nicht, welche Ziele sie erreichen sollen oder wie ihre Leistung bewertet wird.
Die aktuelle Situation bezüglich Gleichberechtigung im Unternehmen ist unzureichend und erfordert dringende Massnahmen, um fairere Arbeitsbedingungen (z. B. Homeoffice, Ferientage, Lohn) zu schaffen.
Die Hauptaufgabe des Jobs besteht darin, Fehler zu beheben, die durch das hauseigene Programm des Unternehmens verursacht werden. Dies erfordert einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand und beeinträchtigt die Effizienz und die Produktivität des Mitarbeiters.