18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz
Arbeitsbedingungen
Umgang mit Mitarbeitern überdenken
Angstkultur und Mikromanagement
Kann man hier lesen…
Viel Arbeit muss ohne Bezahlung erledigt werden, da die Budgets nicht ausreichen (wurde hier schon mehrfach ausführlich beschrieben)
Keine Karriere möglich, keine Beteiligung an Ausbildung
Unter dem Durchschnitt
Sozialbewusstsein unterste Schublade, Umweltbewusst ist man dort, wo es den eigenen Geldbeutel schont.
Die Mitarbeiter tieferen Rangs halten gezwungenermassen zusammen, da sich Kollegen aus der Geschäftsleitung unmöglich verhalten
Keine ältere Kollegen vorhanden, hier hält es niemand lange aus.
Ohne Wertschätzung, ohne Fehlertoleranz
Veraltete Mobile devices, nicht einheitliche Arbeitsgeräte, man wird grundlos überwacht
Vorhanden aber nicht wertschätzend und arrogant
Kein wertschätzender Umgang, keine Karriere möglich
Gutes Produkt, erworbenes Wissen aber kaum nützlich für zukünftige Arbeitsstellen
Tolle Büros und gute Arbeitszeiten. Man kann auch mal von zu Hause arbeiten.
Sehr offen und flexibel
Im Internet wird die Firma schlecht gemacht - wieso auch immer. Aus meiner Sicht hat dies keinen Grund.
Das hält jeder in der Hand
Ich werde unterstützt.
Gut
Abfalltrennung, Strom sparen, Geschäftsleitung fährt Tesla,
Sehr eingespieltes Team
Siehe Gleichberechtigung.
Alle sind gleich. Wenn man Unterstützung benötigt, so wird einem geholfen.
Direkt und Respektvoll
Vorhanden.
Viele interessante Aufgaben. Design der App und Mopster
- Keine Fake-Bewertungen auf Kununu mehr machen
- Faire Entlohnung und Anstellungsbedingungen schaffen
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- Vertrauenskultur fördern
Das Betriebsklima ist von Misstrauen geprägt. E-Mails, Telefonate, etc. werden überwacht. Vorgesetzte und Geschäftsleitung gehen nicht wertschätzend mit den Mitarbeitern um. Selbst gut gemeinte Kritik ist nicht willkommen. Es wird 100% Produktivität verlangt. Einen Kaffee zu holen oder andere menschliche Bedürfnisse zu befriedigen wird nicht als Arbeitszeit gewertet. Arbeitet man trotz allen Widrigkeiten mehr als die geforderten Sollstunden, so werden diese mit fadenscheinigen Begründungen gekürzt.
Bei den Mitarbeitern geniesst diese Firma einen schlechten Ruf. Bei den Kunden ist der Ruf unterschiedlich gut.
Kaum Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten. Es gibt Blockzeiten.
Hier gibt es 2 Sterne, weil man sich hier die Sporen in einer Rolle abverdienen kann und dann bei einem anderen Arbeitgeber als Professional einsteigen kann. Innerhalb der Firma ist keine Karriere möglich.
Unterhalb der Swiss-ICT-Lohnbänder. Sozialleistungen sowie Urlaub entsprechen dem gesetzlichen Minimum. Als Mitarbeiter sollte man sich bei diesem Arbeitgeber zusätzlich in folgenden Bereichen Versichern. Lohnausfall aufgrund Krankheit, Rechtsschutz, Benutzung Fremdfahrzeug.
Keine Bemühungen diesbezüglich.
An der Basis hält man aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen zusammen. Da ich jedoch Vorgesetzte und Geschäftsleitung auch als Kollegen ansehe, gibt es hier massiv Abzug.
Ältere Kollegen gab es früher. Die konnten jedoch dem allgegenwärtigen Druck nicht standhalten.
Dieses Thema wurde mehrheitlich bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Veraltete Geräte für die Mitarbeiter und nur das Beste für die Geschäftsleitung. Kein HomeOffice möglich.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Geschäftsleitung ist oft nicht wertschätzend und nicht von Angesicht zu Angesicht. Man versteckt sich gerne hinter Chats und Email-Konversationen. Korrekt geführte Kritikgespräche erwartet man hier vergebens.
Hier wird niemand gezielt gefördert
Da viele Tätigkeiten via Zeit-Budget limitiert sowie prozessual vorgegeben sind, besteht kaum eine Möglichkeit die Arbeit frei zu gestalten.
Kunden sind unzufrieden
Unfreundlicher Herrischer Umgang
Viel Druck und keine motivierende Worte
Auf unterer Ebene gut
das Team auf der untersten Ebene
COVID wird vom Arbeitgeber völlig missachtet und ignoriert. Bei der Homeoffice Pflicht vom Bund waren alle Mitarbeiter trotz Pflicht im Büro anwesend (es wurden Einzelbüros zur Verfügung gestellt). Homeoffice war aufgrund fehlendem Vertrauen nicht gestattet (obwohl möglich). Vor Kunden durfte dies nicht erwähnt werden.
Als Mitarbeiter fühlt man sich in der Situation unwohl und nicht verstanden.
-Fake Bewertungen auf Kununu unterlassen
- Eine neutrale HR Person einstellen! Die GSL und das HR stehen sich sehr HR sollte traditionell eine Anlaufstelle für Mitarbeitende sein, welchen sie bei Problemen intern aufsuchen können. Dies ist in diesem Fall nicht möglich. Man fühlt sich komplett alleingelassen.
-Die ganze Organisation nochmals überdenken.
-Damit Mitarbeiter langfristig zufrieden sind und beim Unternehmen bleiben möchten muss in diese investiert werden.
Dazu gehört auch etwas offener zu werden bezüglich Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten um dies etwas attraktiver zu gestalten.
Im Team (unterste Ebene) war die Atmosphäre sehr gut.
Insgesamt ist die Atmosphäre nicht berauschend. Die dicke Luft spürt man wenn man den Raum betritt sofort.
Schwierig zu beurteilen. Die Firma macht nicht auf sich aufmerksam und der Bekanntheitsgrad ist deswegen recht überschaubar. Kunden lieben oder hassen es. Mit dem Umgang von gewissen Kunden macht sich die Firma eher unbeliebt. Dies lassen die Kunden die Angestellten beim täglich Kontakt auch immer wieder spüren.
Urlaub kann mit Absprache des Teams jederzeit genommen werden. Hier bemüht sich die oberste Eben allen gerecht zu werden.
Die fixen Arbeitszeiten erschweren Termine ausserhalb der Arbeit wahrzunehmen.
Mit einer Verpflichtung beim Arbeitgeber möglich.
Branchenunterdurchschnittlich. Hier wird definitiv am falschen Ende gespart.
Keine Mülltrennung.
Die Kollegen bei Winoffice sind super. Das ist auch der einzige Grund warum man es länger als 2 Wochen dort aushalten kann.
Die oberste Ebene und die unterste Ebene haben nicht wirklich einen Zusammenhalt. Man spürt als Angestellter das man nur Mittel zum Zweck ist.
Gibt keine älteren Kollegen, somit kann dies nicht beurteilt werden.
Bei der Stellesuche werden passende Teilnehmer ü. 50 strategisch abgelehnt obwohl sie ideal zu den Aufgaben passen würden.
Andere Meinungen werden nur schwer akzeptiert. Teils eher Kompromisslos und ermüdend.
Je nach Tag und Laune hat man keine Chance ein Gespräch zu suchen und allfällige Fehler aufzuzeigen. "Wir machen keine Fehler". Auf Entschuldigungen kann man lange warten.
Veraltete Infrastruktur und Geräte. Gewisse Aufgaben müssen mit Privathandys geprüft und erledigt werden, da keine entsprechenden Geräte zur Verfügung gestellt werden. Gewisse Geräte sind so alt, dass die App des Unternehmens darauf nicht mal mehr installiert werden kann.
Hier wäre dringend empfohlen dies nochmals zu überdenken.
Wenn man sich krankmeldet wird dies immer hinterfragt und es wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet (lauf einmal um den Block das reicht). Als Mitarbeiter fühlt man sich schuldig wenn man krank zu Hause liegt. Mitarbeiter kommen krank zur Arbeit weil sie dies vermeiden möchten.
Termine müssen zwingend ausserhalb der Arbeitszeit genommen werden (nach 17.00 Uhr). Dies ist leider nicht immer möglich. Auch hier wird man mit Unverständnis konfrontiert (Mein Arzt hat immer Termine nach 17.00 Uhr ..). Es müssen für Arzttermin Ferientage bezogen werden.
Die Bedingungen schlagen einem aufs Gemüt und die Arbeitseinstellung.
Verbesserungswürdig. Wurde so auch mehrmals erwähnt und wird intern laufend verbessert.
Fragenswürdig ist manchmal auch der Ton in der Kommunikation. es ist vorgekommen, dass Angestellte von der obersten Ebene für lächerliche Gründe vor dem ganzen Büro angebrüllt wurden (Mobbing). Dies ist nicht nur erniedrigend sondern auch völlig unter der Gürtellinie.
es wäre wünschenswert wenn die oberste Ebene besser untereinander kommunizieren würde. Person A gibt Anweisung dies so aufzuführen und Person B gibt für dieselbe Aufgabe eine andere Anweisung. Macht man darauf aufmerksam heisst es, man selbst hätte es falsch verstanden und es könne nicht sein das zwei unterschiedliche Anweisungen gegeben werden.
Die Angestellten werden mit bestem Wissen und Gewissen behandelt. Leider spürt man beim Umgang deutlich welche "beliebter" und welche zur Zeit "unbeliebter" sind.
Das Produkt an sich ist super interessant und vielseitig. Die Aufgaben sind teilweise wiederholend teils jedoch auch sehr spannend.
Der Betrug. Einfach schade.
Auf unterster Ebene gut, sonst sehr unfreundlich
Leider wird jedes 3 Telefonat unangenehm, da Kunden unzufrieden.
ITler müssen selbst Kunden suchen und Verkaufsgespräche führen.
Provision bekommt dann aber nur GL oder Vorgesetzte.
Jede Sekunde muss protokolliert werden, auch wenn man sich einen Kaffee holt.
Für alles gibt es ein Budget. Wenn das aufgebraucht ist, arbeitet man kostenlos weiter. Bzw. Stunden werden nachträglich zurückgebucht.
Wenn man es selber bezahlt und in seiner Freizeit macht.
Beschuldigungen kommen schnell, Entschuldigungen nie
Parkplatz.
Die stets aufbrausende Kritik und überhebliche 'WE are the best - f@@k the rest!'-Mentalität.
Geht nach Indien. Dort funktioniert das vielleicht noch.
Schlimmer als Indien.
Sehr viele unzufriedene Kunden. Das belastet auch nach der Arbeitszeit.
Was ist das?
Es wird nichts angeboten. Man traut sich kaum danach zu fragen.
Unter Durchschnitt.
Abfall in der Küche wird zwar getrennt. Aber Sozialbewusstsein...
Auf derselben Abteilung okay, aber büroübergreifend Katastrophe.
No comment!
So stelle ich mir die Römerzeit vor.
Abschätzig, herablassend, unmotiviert.
naja.
Sehr fordernde Software. Hochkompliziert und alles andere als kundenfreundlich.
Parkplatz.
Bitte bitte werdet zu Menschen. Wenn man auch Privat so ist, kann man auch keine Freude erfahren.
Die Liste ist zu lang und da Vorgesetzte selbst bei direkten Beweisen und guten Ratschlägen alles besser wissen, ist ein aufführen hier nur Zeitverschwendung.
Auf untere Ebene gut und freundlich, aber alle anderen GL, etc schlimm.
Alle sind unzufrieden, da aber ein ansprechen zwecklos ist und das alle schon verstanden oder mitbekommen haben. Mies.
Selbst Kunden schreien einem an Telefon an, da sie unzufrieden mit der Firma sind.
Überstunden sind gratis zu leisten oder werden später einfach gelöscht. Kernzeit muss eingehalten werden.
Nein Danke.
20-33% unter üblicher IT. 20 "BIS" 33, da ich mitbekommen habe, dass kollegen noch weniger als ich verdienten.
Keine Sozialleistungen oder Hilfen.
Leider keines. Keine Sozialleistungen oder Hilfen.
Freundlich, aber durch die komische Zeiterfassung (Minuten genau, aber regelmässige Löschungen) sind alle unter Druck und können neuen nicht helfen.
K.A. da nur jüngere eingestellt werden oder Familie.
Alle vorredner mit ehrlichen Bewertungen (also keine 4 oder 5 Sterne) haben es getroffen.
Frech, unprofessionell und herablassend.
Gute Vorschläge werden als eigene Verkauft, Fehler seitens Vorgesetzter werden ignoriert, wenn sie Beweisbar aufgezeigt werden.
Vorgesetzte sind sehr nachtragend und verstehen nicht (oder wollen nicht), dass die Software sehr komplex ist. Also unmöglich innerhalb von 1 Monat zu kennen.
Neues Büro und gute Umgebung. Arbeitsbedingung habe ich so noch nie erlebt.
Leider kann ich nicht viel sagen, wie die Arbeitsbedingungen ausserhalb der Schweiz sind. Aber so stelle ich mir Indien vor. PC ist ok, Mitarbeiterküche auch.
Viele böse (ungerechtfertigt) Mails wechseln von oben nach unten. Also viel Kommunikation, aber nicht Produktiv
Mitarbeiter verdienen zwar alle Branchenunterdurchschnittlich, aber einige sehr.
Support, Marketing, Verkauf, Schulung.
- Wenn alle einen guten Tag hatten, war schon fast ein familiäres Gefühl vorhanden. Der Umgang in Person war oft nett und respektvoll. Es waren meistens Mails und Skype wo jeglicher gegenseitiger Respekt vergessen ging.
- Meiner Einschätzung nach wird man unterstützt, wenn man sich weiterbilden möchte. Vorbildlich, vor allem für eine kleinere Firma!
- Gut erreichbar mit ÖV.
- Respektlose Behandlung von Mitarbeitern über Mail & Skype.
- Das Zeiterfassungssystem.
- Das HR nicht als Verteidigung der Mitarbeiter dient, sondern als Verteidigung der GSL.
- Schlechte Kommunikation.
- Zeitsystem überarbeiten.
- Mehr auf Kritik von Mitarbeitern, welche nicht Teil der Chefetage sind, achten.
- Persönliche Gefühle nicht den Umgang mit Mitarbeitern beeinflussen lassen.
- Strenger mit Leuten sein, welche höher in der Hierarchie sind, wenn diese respektlos mit Leuten tiefer in der Hierarchie umgehen.
- Mitarbeiter nicht bitten, gute Bewertungen auf Kununu zu schreiben. Dies macht es nur einfacher die Kritik zu ignorieren. Ebenfalls sollte die GSL keine Kununu Bewertungen verfassen, in welchen Sie die negativen Bewertungen als unfaire Kritik darstellen, welche nur von entlassenen Mitarbeitern verfasst wurde. Alle Kritiker in einen Topf zu werfen hilft niemandem.
- Einen tatsächlichen Plan für das Einarbeiten von neuen Mitarbeitern haben. Das Produkt ist interessant, aber es ist auch sehr kompliziert! Die Anleitungen und Dokumentationen, welche zur Verfügung gestellt werden, reichen nicht aus.
Wegen einer sehr strengen und kompromisslosen Chefetage, ist es ganz normal das man sich von Tag zu Tag schlechter fühlt. Die Zeiterfassung ist auf die Minute genau und nicht nur bei Kunden Arbeiten welche verrechnet werden, sondern auch bei internen Prozessen. Die GSL (Geschäftsleitung) haltet ein sehr genaues Auge auf diese Zeiten. Aufs WC gehen oder Wasser holen passiert nicht auf Arbeitszeit und wenn man es als Arbeitszeit aufschreibt, wird man schnell mal ein Email erhalten.
Ebenfalls wusste die GSL von detaillierte Aussagen, welche während Telefongesprächen gemacht wurden, bei denen niemand von der Chefetage dabei war, was entweder heißt, dass Mitarbeiter in denselben Räumlichkeiten heimlich der GSL rapportiert haben was gesagt wurde oder Telefongespräche ohne mein Wissen aufgezeichnet wurden. Man fühlt sich konstant überwacht, was die Arbeitsatmosphäre absolut ruiniert. Mitarbeiter welche in der Hierarchie unter der GSL und HR sind, retten es ein bisschen, indem Sie sehr angenehme Leute sind.
Die Kunden scheinen die Winoffice zu mögen. Natürlich gibt es frustrierte Kunden, aber die gibt es immer. Man hatte den Eindruck, dass der Großteil der Kunden die Winoffice in gutem Licht sieht.
Die Mitarbeiter kritisieren die Chefetage jedoch sehr regelmäßig, sowohl offen als auch ohne Ihr Wissen. Aussagen wie "das hätte ich mir nicht gefallen lassen sollen" oder "Das stört mich schon seit dem ich hier angefangen habe" sind nicht selten.
Um einen Eindruck der Work-Life-Balance zu erhalten, scrollen Sie doch nach unten und lesen Sie, was die oben erwähnte Bewertung der GSL zur Work Life Balance zu sagen hat. In den Augen der Chefetage, sind große Fenster und nahelegende Natur anscheinend alles, was man für eine ausgewogene Work-Life-Balance benötigt. Dass Teil der GSL nicht mal weiß, was Work-Life-Balance bedeutet, vermittelt recht gut wie die Work-Life Balance ist.
Etliche unbezahlte Überstunden, dank der extremst unproduktiven und pingelige Zeiterfassung. Man hat für jede Aktivität, welche man erfassen kann ein Budget und das Budget bestimmt die GSL. Wenn die GSL das Gefühl hat, dass man nicht schnell oder genau genug gearbeitet hat, können sie einem das Budget verweigern. Wenn einem das Budget verweigert wird, kann keine Arbeitszeit erfasst werden. Es hat Tage gegeben, an welchen man von 08:00 bis 17:30 Uhr (ohne Mittagspause) anwesend war, aber nur 3.5 Stunden eintragen konnte.
Überstunden sind gang und gäbe. Arbeit mit welcher man erst um 18:00 Uhr anfangen kann und über 3 Wochen hinweg abschließen muss? Ganz normal.
Hier lebt man zum Arbeiten, anstatt fürs Leben zu arbeiten.
Wenn man in der Winoffice IT-Erfahrung sammeln möchte, so rate ich stark davon ab. Da, wie bereits erwähnt, ein großer Teil der Infrastruktur nicht aus weit verbreiteter Software besteht, kommt man am Ende der Erfahrung mit nicht sehr viel raus, was man auf die Bewerbungsunterlagen schreiben kann.
Weiterbildung ist nie als Thema aufgekommen. Die wenigen Eindrücke welche ich jedoch von Mitarbeitern sammeln konnte, haben mir vermittelt, dass Sie flexibel sind, wenn ein Mitarbeiter sich weiterbilden möchte, was sehr gut ist!
Eher unterdurchschnittlich. Wenn man noch die unbezahlte Arbeit mit einrechnet extrem unterdurchschnittlich.
Wie eine andere Bewertung erwähnt, scheinen viele Positionen von Ausländern oder jüngeren Personen besetzt zu sein, welche eher tieferen Lohn akzeptieren. Sozial bewusst würde ich das Geschäft also nicht nennen.
Umweltmäßig läuft alles ganz normal. Abfall wird getrennt, unnötige Papierverschwendung wird abgeraten, etc. Deshalb auch hier 3 Sterne.
Der oben erwähnte Teil der GSL hat übrigens auch eine Kununu Bewertung verfasst (16.12.2018). Dies passierte, nachdem HR eine Email an alle Mitarbeiter geschickt hatte, in welcher gebeten wurde gute Bewertungen auf Kununu zu hinterlegen, da zu dieser Zeit nicht viel positive vorhanden waren.
In der Bewertung wird erwähnt, dass das Team sehr treu währe. Ich zweifle dies stark an, da während meiner Zeit, die Arbeitskraft in 2 Kategorien unterteilt werden konnte: "Seit 10+ jahren dabei" und "Seit 6 Monaten oder weniger". Ich übertreibe nicht, wenn ich sage dass es nichts in der Mitte gab.
Es handelt sich definitiv nicht um ein treues Team, da die Hälfte der Arbeitskraft in konstantem Wechsel zu sein scheint. Wie schon beim ersten Punkt gebe ich hier 2 Punkte, da Leute außerhalb der Chefetage immer sehr angenehm waren und die schlechten Arbeitstage ein wenig besser machen konnten.
Wie man aus der Bewertung bestimmt empfinden kann, kommt es bei der hier nicht auf das Alter an, sondern auf die Position in der Hierarchie. Ob Jung oder Alt, wenn man nicht Teil der Chefetage ist, wird man genau so wie jeder andere ausgenutzt.
Wie bereits in all den oberen Kategorien erwähnt. Kompromisslos, Respektlos und ermüdend.
Worauf ich jedoch vor allem hinweisen möchte, ist wie unprofessionell das Verhalten ist. Beispiele davon gibt es etliche.
- Die GSL und das HR stehen sich sehr nahe. HR sollte traditionell eine Anlaufstelle für Mitarbeitende sein, welche wegen Missbrauch im Arbeitsumfeld Ihre Kritik nicht ehrlich gegenüber dem Vorgesetzten äußern können. Hier agiert HR jedoch als Verteidiger der GSL.
- Vorgesetzte welche Teil der GSL sind, können einen Tag angenehm sein und den darauffolgenden Tag sehr feindselig. An einem Tag erhaltet man ein Email mit ermutigenden Worten und Verständnis (da es überhaupt vorhanden war, gibt es hier auch 2 Sterne) und an einem anderen Tag ist das Email in Caps Lock und grenzt an beleidigend.
- Vorgesetzte welche Teil der GSL sind, wird es erlaubt mit den anderen Mitarbeitern umzugehen wie sie wollen, da wie bereits erwähnt, die HR nicht als Verteidiger der Untergestellten dient, sondern als Verteidiger der GSL.
- Manchmal wird Kritik nicht klar kommuniziert. Es werden Anspielungen und Andeutungen gemacht, es wird jedoch nicht deutlich gesagt, was man verbessern kann.
Wenn man bereits in einer Büroumgebung gearbeitet hat, weiss man was man in Richtung PC, Bildschirm und Telefonie zu erwarten hat.
Das Equipment reicht für die Aufgaben, aber hat definitiv Luft nach oben. 3 Bildschirme und ein qualitativ besseres Headset für die Telefonie zum Beispiel.
Da die Chefetage wie oben erwähnt Kompromisslos ist, war es ganz normal das man für etliche "Fehler" unverhältnismäßig kritisiert und beleidigt wurde. Wenn man jedoch mal Schwarz auf Weiß beweisen konnte, dass ein Fehler seitens der GSL passiert ist, kam keine Antwort. Keine Entschuldigung, nichts.
Um Fair zu sein, ich habe viele Fehler begangen, wie jedoch andere Bewertungen hier erwähnen, ist die Arbeit sehr schwer und die Chefetage sehr schlecht darin einem das ganze Wissen zu vermitteln. Ein Teil der GSL (welcher gemäß Kununu Richtlinien nicht spezifiziert werden darf) geht mit allen unterstellten Mitarbeiter komplett respektlos um wenn es zur Kommunikation über Mail und Skype kommt (was logischerweise der Großteil der Kommunikation ist). Selbst untergestellte Mitarbeiter welche länger dabei sind, als der erwähnte Teil der GSL, müssen dies erdulden.
Wie bereits erwähnt stehen sich GSL und HR sehr nahe.
Dies führt dazu das jegliche Kritik welche in der Hierarchie aufwärts fliesst ignoriert wird. Normale Mitarbeiter müssen Anweisungen der Chefetage ganz genau befolgen, während die Chefetage jegliche Kritik der Mitarbeiter ignorieren kann.
Über die Jahre in welchen die Firma aktiv ist, wurde von Mitarbeitern mehrfach die Meinung geäußert, dass die pingelige Zeiterfassung sehr kontraproduktiv ist. Jedoch ist Sie nach wie vor unverändert vorhanden.
Was man der Winoffice lassen muss, ist dass das Produkt sehr interessant ist. Es verfügt über ganz viele Funktionen, welche interessant zu erkunden sind. Jedoch ist sehr viel von der Struktur selbstentwickelt und es werden nur wenig weit verbreite Technologien verwendet.
Das meiste was man bei der Winoffice macht, wird einem generell nicht viel nützen in zukünftigen Bewerbungen. Der Großteil des Wissens welches man sich bei der Winoffice aneignen kann, bringen einen nur bei der Winoffice weiter.
Das Produkt und die vielfaltige Kundschaft. Mehr fällt mir nicht ein.
Den Rest.
Siehe bisherige Bewertungen.
Morgen mit Magenkrampf ins Büro zu gehen würde ich nicht als eine gute Atmosphäre kennzeichnen.
Eher negativ bei den Kunden,
negativ bei den Mitarbeitern.
Druck und Stress im Büro vergiftet das Leben.
Über weiterbildung wird zwar gesprochen aber nie realisiert.
- Eher tiefere Löhne
- 13. Monatslohn
- ungerechtfertigte Abzüge
- Müll wurde getrennt und recycled.
- Teilnahme an der Initiative Wasser für Wasser.
- Eine fuhr sogar einen Tesla.
Im Winoffice-Regime halten die Kollegen im unteren Kader gut zusammen. Viva la resistance. :)
Zu meiner Zeit waren keine ältere Personen bei der Firma, aber viel mehr als 2 Sterne kann ich kaum vorstellen.
Wir haben immer Recht...
Die Räumlichkeiten waren im Sommer wie Glashäuser. Aber man hatte eigentlich immer einen Platz und einen Compi zum schaffen.
Die Kommunikation von unten nach oben wird bei einer Meinungsverschiedenheit ignoriert.
Was?
Teils interessant...
So verdient kununu Geld.