10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsort ist gut erreichbar mit öV
eigentlich alles
Management überprüfen
Schlechte Stimmung im Haus. Viele deprimierte Menschen
Firma möchte dass die Leute Überstunden machen, aber beim Einziehen gibt es dann Probleme mit starren Regeln. Starre Blockzeiten. Kein Homeoffice.
nette Kollegen aber schlechte Grundstimmung aufgrund Arbeitsatmosphäre
GL bedingt geeignet für Führungsaufgaben. Berufliche und menschliche Qualitäten lassen zu wünschen übrig
Das Gebäude ist schön. IT total Veraltet bis nicht vorhanden.
kaum
Interessantes Arbeitsumfeld.
Die arrogante, ignorante und unfähige Führung.
Die Arbeitsatmosphäre hat aufgrund des miserablen Umgangs des Unternehmens mit der Corona-Situation sehr stark gelitten.
Intern ist das Image sehr schlecht. In der Öffentlichkeit wird versucht das Bild der Wirtschaftskammer Baselland und deren Institutionen als Vorzeigeunternehmen darzustellen. Hinter der Hochglanzfassade bröckelt es jedoch stark.
Die Kompensation von Mehrzeit ist nur sehr eingeschränkt möglich. Bis zum 45. Altersjahr besteht lediglich Anspruch auf 4 Wochen Ferien. Home-Office wird nicht ermöglicht.
Wird im Interesse der Unternehmung gefördert, jedoch nur mit den gängigen Verpflichtungsvereinbarungen.
Gehalt ok.
Existiert nicht.
War gut, hat sich jedoch infolge des miserablen Umgangs des Unternehmens mit der Corona-Situation und der daraus folgenden Fluktuation massiv verschlechtert.
Die Führungskompetenzen bei der Geschäftsleitung fehlen leider gänzlich. Das eigene Handel und die eigenen Entscheidungen werden nie hinterfragt. Bei Misserfolgen sind immer die anderen Schuld. Eine Führung vom hohen Ross...
Die aktuellen Arbeitsbedingungen sind alles andere als fortschrittlich. Das soll sich nun im neuen Grossraumbüro in Pratteln ja ändern...
Findet nicht statt.
Keine Frau in der Geschäftsleitung
Keine Frau im Zentralvorstand
Keine Frau in einem VR der nahestehenden Gesellschaften
Vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Komplette Geschäftsleitung austauschen. Nur so kann dieser potentiell sehr starke Verband wieder zu seiner alten politischen Schlagkraft und zu seinem Einfluss zurück finden.
Den Mitarbeitern die Wertschätzung und Anerkennung zu Teil kommen lassen, die sie verdienen. Damit einhergehend müsste der ganzen Belegschaft seitens Geschäftsleitung mehr Vertrauen entgegengebracht werden. Gute Leistungen sollen belohnt und die Mitarbeiter gefördert werden.
Die Grundstimmung hat sich über die Jahre hinweg stetig verschlechtert. Es herrscht ein generelles Misstrauen seitens der Geschäftsleitung ggü. der Belegschaft. Entsprechend viele Verhaltensvorschriften sind in der so genannten Personalfibel festgehalten.
Das Image hat aufgrund der zahlreichen, meist negativen Schlagzeilen innerhalb der letzten Jahre stark gelitten.
Es wird eine hohe Leistungsbereitschaft gefordert. Dies wäre bei einer fairen Überstundenkompensation auch kein Problem. Aber genau da hapert es gewaltig. Lange Arbeitseinsätze am Abend sind keine Seltenheit.
Frei werdende Stellen werden mehrheitlich durch Externe besetzt. Generell gibt es aufgrund der vorliegenden Organisationsstruktur fast keine internen Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden situativ gefördert.
Das Gehalt ist sicher nicht in allen Abteilungen dem Markt entsprechend. In einigen ist es sogar massiv unterdurchschnittlich. Die Sozialleistungen liegen im marktüblichen Bereich. Fringe Benefits gibt es neben einem Gratisparkplatz für die Arbeitnehmer kaum.
Das Unternehmen verfügt über eine Mischmulde, in der auch das Altpapier entsorgt wird. Glas, Elektroschrott sowie Pet-Flaschen werden gesondert getrennt.
Dieser variiert stark innerhalb der einzelnen Abteilungen. Generell kann die Aussage, wonach die Kollegen die mangelnde Kompetenz der Führungsriege ausgleicht, bestätigt werden. Mitarbeiteranlässe wurden bis auf die Team-Klausuren gestrichen. Ein internes Feierabendbier wird nicht überall gerne gesehen.
Es wurden / werden ältere Kollegen eingestellt. Es besteht ein guter Altersmix.
Sehr zum eigenen Vorteil bedacht. Gute Mitarbeiter werden "klein" gehalten. Die Führungsaufgaben werden delegiert, statt diese selber auszuüben.
Die Wertschätzung der Leitung gegenüber den Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig. Es ist bezeichnend, dass die Geschäftsleitung Externen mehr Dank zu Teil kommen lässt (z.B. mit Abschiedsessen /-geschenk oder Brief) als den eigenen Mitarbeitern.
Viele Mitarbeiter arbeiten auf sehr engem Raum. Kleinere Büros wurden zu einem Grossraumbüro umgebaut, das bereits vor der Covid-Zeit sehr beengend wirkte - vom Lärmpegel sei hier noch gar nicht gesprochen.
Das Unternehmen wirbt mit modernen Arbeitsbedingungen. Fakt ist, dass HomeOffice selten bis kaum gewährt wird. Teilzeitarbeit wird nur Wenigen zugestanden. Zudem verfügt das Unternehmen über starre Präsenzzeiten - dies in Zeiten von Smartphone und Laptop. Muss jmd. früher weg, so wird dies sofort kritisch wahrgenommen. Es gelten die gesetzlichen Mindestanforderungen bei den Ferien (Ausnahme GL mit 5 WE). Überstunden können, ungeachtet deren Ansammlung, nur von Dienstag-Donnerstag kompensiert werden. Der Vaterschaftsurlaub besteht aus einem Tag.
Die Kommunikationsregel "Intern vor Extern" wird selten eingehalten. Viermal im Jahr wird eine Personalinformation abgehalten. Der ehemals monatlich vom Direktor intern versendete Newsletter wurde zeitweise eingestellt. Neue Mitarbeiter werden angekündigt, scheidende Mitarbeiter hingegen nicht. Der Informationsaustausch findet kaum statt.
Der Zentralvorstand (=VR) und die Geschäftsleitung bestehen nur aus Männern. Die erweiterte Geschäftsleitung (eGL) besteht derzeit noch aus zwei Frauen. Weitere Führungskräfte sind ebenfalls männlich.
Das politische Umfeld ist spannend.
Politisches Umfeld.
Die GL austauschen. Sie hat über Jahre gezeigt, dass sie ihr Handwerk nicht versteht und den Verband zum Feindbild aufgebaut. Das Potenzial des Verbandes ist dennoch riesig, wenn man sich auf die Kernaufgaben fokussieren würde.
Schlechte Grundstimmung im Haus, welche sich im Laufe der Jahre stetig verschlechterte.
Jahrelange schlechte Presse haben ihre Spuren hinterlassen. Zudem glänzt die Wirtschaftskammer durch Veranstaltungen, die nicht ihre Kernkompetenz darstellen und keinen Nutzen für die Mitglieder schaffen. Die Wirtschaftskammer hat schon vor Jahren den politischen Kurs verloren. Sie versinkt in der Bedeutungslosigkeit.
Die Work-Life-Balance passt. Zu erwähnen ist, dass alle Arbeitnehmer das gesetzliche Minimum von vier Ferienwochen bekommen. Die GL hat jedoch fünf Wochen.
Das Gehalt ist marktüblich, die Sozialleistungen sind Durchschnitt.
Altpapier kommt in einen grossen Container zusammen mit dem Rest- und Sperrmüll.
Der Kollegen gleichen die mangelnde Kompetenz der Führungsriege in Teilen aus.
Ganz schwach. Das hängt in erster Linie damit zusammen, dass die GL bedingt geeignet ist für Führungsaufgaben und nichts mitbringt, was es für eine gute Führung braucht. Die Mitglieder der GL üben Positonen aus, für welche die berufliche Qualifikation teilweise in Gänze fehlt.
Grossraumbüros mit bis zu 10 Leuten auf ca. 50 m2. Homeoffice ist untersagt und Teilzeitarbeit so gut wie ausgeschlossen. Zudem gibt es ein starres Gebilde mit Blockzeiten, in welchem alle Arbeitnehmer im Büro anwesend sein müssen, obwohl sie mitunter keinen Kundenkontakt haben. Überzeit darf nicht an Montagen und Freitagen kompensiert werden.
Kommuniziert wird nur so viel wie irgendwie nötig. Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt bekommt man das mit, weil der Arbeitsplatz plötzlich nicht mehr besetzt ist.
Es gibt eine GL, die aus Männern besteht und eine eGl, die aus Frauen besteht. Die eGl darf die Ideen der GL umsetzen und hat sonst kein Stimmrecht. Dafür haben sie vier Wochen Ferien und bekommen vermutlich die Hälfe des Lohnes der GL.
Das politische Umfeld ist spannend.
Dienstleistungskonzept von MA für das Arbeiten unter Einhaltung der Empfehlungen des Bundes haben nicht interessiert. Im Gegenteil, MA mit anderen Werte Ansichten wurden entlassen.
Zuerst MA schützen, danach Strategie mit bestehenden Ressourcen festlegen, nicht umgekehrt.
Zum Schutz der MA, Home Office von sich aus anbieten.
Ängste, Unsicherheiten und andere Meinungen von MA ernst nehmen. Hier wäre das Sozialbewusstsein gefragt, wäre!!!
Sehr guter Zusammenhalt im Team ist einzig und alleine der Verdienst der Arbeitnehmer. Keine Wertschätzung der Leitung.
Arg angeschlagen.
Überzeitkompensation nicht frei wählbar.
Weiterbildungen wurden gefördert.
Umweltbewusstsein wird in Form einer Mischmulde definiert.
Sozialbewusstsein (siehe Corona-Fragen)
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr gut. Kooperationen mit anderen Abteilungen nicht erwünscht. Mitarbeiteranlässe wurden gestrichen.
Die Ich AG
Austausch von Informationen findet fast nicht statt.
Geschäftsleitung: 5:0 für die Männer
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Es gibt nichts was da gut gelaufen ist.
MA die Home Office wollen oder Bedenken/Ängste äussern werden entlassen oder in die kurzarbeit abgestraft. Keine einzige Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden während der Krise. Gegen aussen stellt man sich als grosse Retter der KMU dar während man gegen innen die MA einschüchtert und nichts für sie macht.
Home Office von sich aus anbieten, auf individuelle Bedürfnisse eingehen und die MA wertschätzen. Flexibel sein. BAG Richtlinen und Empfehlungen einhalten.
Grundsätzlich tolle Kollegen. Misstrauen gegenüber den Angestellten seitens des Management, da Vorgesetzte mit Druck und Drohung regieren und sich null um die Interessen der MA kümmern. Viele sind unzufrieden und unglücklich mit der Situation am Arbeitsplatz.
Recht angeschlagen.
Abendeinsätze sind eine Selbstverständlichkeit. Mehrstundenkompensationsregel Ist ein Witz.
Fair für ein KMU.
Eine grosse Mischmulde deckt das ab.
In den Teams top! (GL ausgenommen)
Man rekrutiert vorzugsweise junges Personal.
Unfähig zu führen. Eine Kombination aus Profilierungsneurosen, Narzissten, Machtmenschen und Ja-Sagern, die ihresgleichen sucht.
Achtung - Inserate versprechen moderne Arbeitsbedingungen. Genau nachfragen was das heisst im Bewerbungsprozess. Teilzeit und Home Office unerwünscht / night möglich, 4 Wochen Ferien und auch keine besonderen sonstigen Leistungen.
Wichtige Infos entnimmt man in der Regel aus der Presse. Ein Pseudo-Newsletter des Direktors all Monat deckt die Kommunikation ab. Der Direktor nimmt sich nicht einmal die Zeit, ein gutes neues Jahr zu wünschen. Bei 70 MA wäre das durchaus machbar.
GL und Verwaltungsrat zu 100% männlich.
Arbeitsgebiet ist spannend.
Spannende Aufgabenfelder
Kein Veränderungswille vorhanden. Anliegen von Mitarbeitern werden ignoriert.
Moderne Anstellungs- und Arbeitsbedingungen einführen. Die Mitarbeitenden als Verbündete behandeln. Vertrauen statt Misstrauen pflegen. Gute Leistungen spürbar anerkennen. Fehler eingestehen und daraus lernen. Mitarbeitende fördern, nicht nur fordern.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist meistens gut. Dem Arbeitnehmer schlägt jedoch von oben eine deutlich wahrnehmbare Misstrauenskultur entgegen
Durch zahlreiche juristischen Auseinandersetzungen ramponiert. Es wird jedoch auch wenig Wert gelegt auf die öffentliche Wahrnehmung.
Absurde Regeln bei Überzeitkompensation
Wenig bis keine Entwicklungsmöglichkeiten
kommen minimalistisch daher
Umweltbewusstsein nicht vorhanden, Sozialbewusstsein höchstens punktuell bei ausreichendem Eigennutz
Innerhalb eines Teams top, abteilungsübergreifend stark verbesserungsfähig
Das Gegenteil von partizipativ
Interne Kommunikation wird als Option betrachtet
Sehr grosses Neworking an Events
Der lange Arbeitsweg jeden Tag
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge
Die kollegiale Zusammenarbeit war über weite Strecken gut bis sehr gut, allerdings lies die Umgang meines Vorgesetzten oftmals einiges zu Wünschen übrig. Insbesondere mangelte es an Kommunikation zwischen der Direktion und den Mitarbeitern und führte zu schnellen Personalwechsel.
So verdient kununu Geld.