15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene direkte Kommunikation / Klare Richtlinien
Lange Entscheidung Prozesse
Entscheidungen beschleunigen um Prozesse zu optimieren
Qualitätsdruck ist immer da
bestes Produkt
Gute Sozialleistungen und ein Offenes Ohr für Mitarbeiter
Förderprogramme für die Mitarbeiter
Es gibt viele
Sehr Sozial ausgerichtetes Unternehmen
grossartig
Aktiver Erfahrungsaustausch
Die Vorgesetzten sind sehr direkt und Zielorientiert
Neuer Standort / Sauber
sehr direkt wenn stress besteht
Initiativen werden belohnt.
sehr sehr wenig
Inkompetenz der GL
Das Produkt ist sehr gut und hochwertig. Der Neubau in Elsau ist auch ein positives Zeichen für den Standort Schweiz.
Entscheidungen dauern oft recht lange auf der Ebene der Unternehmensleitung. Standorte müssen oft eigene Lösungen entwickeln.
Bessere Kommunikation und Mitarbeitern zuhören. Besserer IT- Dienst müsste sein.
Tolles Produkt
Welcome Days für neue Kollegen, Führungskräftetraining mit 3 Terminen und ein Trainingskatalog
Viel besser als im alten Gebaäude. Auch wenn der Neubau noch Mängel hatte, die behoben werden mussten
sehr, sehr wenig
Geschäftsleitung legt eine Destruktive Führung an den Tag
Geschäftsleitung sollten sich mehr um Ihre Angestellten kümmern
Katastrophe
Weiterbildung ist ein Wort was man bei WKS suchen muss
Gut
Destruktive Führung
Katastrophal
Mangelware
Gutes Produkt
Hat ein gutes Produkt.
Man schenkt inkompetenten Führungskräften vertrauen.
GL auswechseln.
Hätten gut daran getan, den Kritiken von unrechtmässig gekündeten Mitarbeitern glauben zu schenken.
Die inkompetente Geschäftsleitung führt mit einem diktatorischen Stil.
Wer manchen Leuten mit viel Aufschneiden und Lügen den Schmaus bringen kann ist hoch angesehen.
Jedoch Lügen haben kurze Beine. Hoffen wir das Beste für die Zukunft.
Wer nicht jederzeit zu Überzeit bereit ist, ist auf der Abschussliste.
Wird minimal unterstützt.
Es wird nicht nach der Leistung entlöhnt, sondern nach der Sympathie.
Sehr Verbesserungswürdig.
Mitarbeiter unter sich verstehen sich sehr gut.
Man muss jedoch aufpassen, was man wo bespricht. Die Wände haben Ohren.
Wer mehr Wissen als die GL hat, dem wird bei Gelegenheit gekündigt.
Der GL-Mitglieder sind auch privat sehr eng miteinander verbunden. Sie schüren mit Ihrem Führungsstil nur Unsicherheit und Angst unter den Mitarbeitern.
Da gibt es sehr viel Verbesserungspotential.
Wird von der derzeitigen GL sicher nicht verbessert werden.
Es wird nur diktiert und nicht kommuniziert.
Man hat vergessen, dass gute Mitarbeiter gutes Kapital sind.
Hat an einem kleinen Ort platz.
Das Produkt ist ein Premium-Produkt welches auf dem Schweizer Markt durch die momentane GL jedoch sehr viel an gutem Image verloren hat.
Schade dass man dies am richtigen Ort nicht bemerkt.
Es ist sehr rasch ein Plan erstellt und umgesetzt worden. Hier war man sehr gut proaktiv unterwegs.
Jeder geht mit dieser ausserordentlichen Lage anders um und jedem schlägt es anders aufs Gemüt. Daher ist die Stimmung, die wenige verbreiten, teilweise bedrückend.
Bei den meisten richtig gut und die Freude ist gross, wenn man sich wieder sehen kann.
Das persönliche kann nicht über Video oder Telefonate vermittelt werden.
Verkauft ein tolles Produkt.
Die derzeitige Geschäftsleitung und deren devoten Mitarbeiter.
• Die Wolffkran Schweiz AG müsste die gesamte GL ersetzen und auch die inkompetenten und verfilzten Mitarbeiter, wenn Sie das Gesicht in der Branche nicht - noch mehr - verlieren will.
Die GL und Ihre devote Gefolgschaft hat es geschafft, die Mitarbeiter zu verunsichern, sodass die wenigen, die noch einen Plan hätten, auch still und schweigsam sind. Humor? Fehlanzeige, nur wenn die GL ein Witz macht, darf in Dällikon gelacht werden. Die verbleibenden Mitarbeiter bruddeln mit vorgehaltener Hand.
Trotz dem guten Produkt „Wolffkran“ ist das Image der Firma Wolffkran Schweiz AG in der Schweizer Baubranche stark gesunken und deren Ziel die Nr. 1 zu werden, rückt immer mehr zu einem nicht erreichbaren Wunschziel.
Die Mitarbeiter die engagiert sind und unweigerlich auch Überstunden machen, können am Schluss noch mit der GL diskutieren ob sie diese kompensieren oder ausbezahlt bekommen. Mit diesem Umstand häufen sich auch die Ferientage an. Da verschwindet die „Work-Life-Balance“ schnell.
Weiterbildung wird teilweise gefördert.
Die Gehälter sowie die Gehaltserhöhung werden nach Belieben und Vorlieben der einzelnen MA gewährt. Die Sozialleistungen sind zur Zeit über dem Marktdurchschnitt.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben offen
Nach dem Mitte Jahr 2018 diverse Mitarbeiter gegangen worden sind und solche aus Solidarität gegangen sind - notabene langjährige Mitarbeiter - bleiben nur noch die den Kotau vor der GL machen und die Mitschwimmer.
Das derzeitige HR in Dällikon ist wie eine Ausgabe von einem Revolverblatt, jeder der näher in Kontakt kommt, weiss alles was im Betrieb läuft - teils auch heikle Personalangelegenheiten - oder wird bei der GL verpetzt. Die Stunden- bzw. Spesenabrechnungen sind selten korrekt und die Lohnabrechnung kommen meistens erst im folgendem Monat.
Wer nicht nach der Geige der GL tanzt - egal ob dies Sinn macht - muss mit Sanktionen rechnen, dies wird auch so offen kommuniziert.
Wenn die älteren Kollegen ein kranspezifisches Wissen haben und sie somit gegenüber der GL überlegen sind, laufen sie Gefahr, dass sie abgeschoben werden.
Die gesamte GL - immerhin 3 Personen für den Standort Dällikon - versucht Ihre Unwissenheit in Personal- und Unternehmensführung mit Ihrer Position zu erdrücken - gemäss Ihren online gestellten Profilen haben sie keine Erfahrung von Unternehmens- und Personalführung -. Die suboptimierte GL verfügt über mangelndes Wissen über Das Produkt Wolffkran und der dazugehörigen Baubranche.
Wer Ihre emotionalen und realitätsfremden Ansagen hinterfragt, dem wird eine Aktennotiz in seinem Mitarbeiterdossier hinterlegt. Diese Aktennotizen - als Zeichen Ihrer Macht - sind in einer perfiden und haltlosen Art, wobei der Mitarbeiter dies weder weiss, lesen noch Gegenzeichnen kann.
Die Infrastruktur in Dällikon ist mehr als nur veraltet, die Fenster und Wände sind undicht, der Staub kommt zu allen Ritzen rein. Bei Regenschauer läuft das Wasser in die Büros hinein.
Die Möbel sind gefühlte 40 Jahre, der Dreck, Schweiss etc. steckt in der Tiefe. Einen abschliessbaren Schrank/Schublade sucht man vergebens, die persönlichen Sachen (Portemonnaie, Schlüssel, Kaffeepads etc) sind für jeden immer zugänglich. So können von der Putzfrau bis zum Chef alle an jedem Arbeitsplatz zu jeder Zeit schnuppern.
Auf dem ganzen Gelände wie auch in den Büro‘s heisst es „Augen auf“ den die Stolperfallen sind allgegenwärtig.
Die IT-Geräte sind schon lange nicht mehr auf dem neusten Stand, das SAP ist instabil, sodass die Mitarbeiter sich mit Excel-Tabellen behelfen, was der Konzernleitung ein Dorn im Auge ist. Konfliktpotenzial 100 %
Mitarbeiterinformationen sind unvollständig, zB ein Organigramm sucht man vergebens, dieses wird nach Belieben geändert. Es werden auch E-Mails an die Mitarbeiter versendet die meistens mit einer Sanktionsandrohung endet.
Nicht alle können damit umgehen.
Da es für die GL keine Schlüsselstellen gibt, respektive die Mitarbeiter nur als brauchbares Übel betrachtet wird, sind die interessanten Aufgaben dünn gesät.
Flexibel und intresannt.
Mitarbeiter haben schon Angst mal Krank zu sein, da diese befürchte gekündigt zu werden!
Werdet Freundlicher, alle Mitarbeiter und Arbeitsgeber!
Miese Atmosphäre, kein Lob bei guter Arbeit. Nur Zusammenschiss bei schlechter Arbeit.
Arbeitsgeber hat die grösste Klappe wobei er keine Ahnung hat wie draussen Gearbeitet wird.
Alles im Ganzen:
- TOP Produkt!
- Miesseste Leitung die ich je erlebt habe.
Produkt ist TOP,
Management ist flop.
Kann man nicht viel negatives dazu sagen.
Firma ist flexibel wenn der Arbeiter es ist.
Für Weiterbildungen intern werden immer gesorgt, jedoch keine grösseren Schulen oder sonstige Weiterbildungen.
Einige Leute können ehrlich sein und sagen was wenn Ihnen etwas nicht passt.
Jedoch wird sehr heufig hinder dem Rücken geredet.
Mitarbeiter die 25+ Jahren bei der Firma arbeiteten wurden Fristlos entlassen.
Noch fragen?
Ziele sind weit vom realistischen entfernt (da keine Erfahrung vorhanden ist).
Bei Konflikten endet es immer damit dass der Arbeitgeber recht hat weil er mehr "Macht" hat.
Infrastruktur ist mies, PC laufen sehr langsam, im Innenhof ist das Dach defekt (bei Regen wirds hallt nass) und einiges mehr.
Das nötigte wird kommuniziert um den Betrieb am laufen zu lassen, den Rest müssen die Leute selbst herausfinden.
Gehalt und Sozialleistungen sind eher höher als normal.
Dadurch dass es eine Baufirma ist, begründen einige Mitarbeiter dass hier hallt ein rauher Ton herrscht.
Wie erwähnt ist das Produkt TOP.
Dadurch ist natürlich die Arbeit sehr intresannt und vielseitig.
Gresses interessantes Spektrum an Arbeiten, abwechslungsreich und spannend
Weniger Administration, würde schnellere Entscheidungen ermöglichen. Selbst kleinste Dinge muss die Holding bewilligen.
Infrastruktur veraltet, Mobiliar und IT bräuchte eine Erneuerung
Das Produkt.
Keine Führungserfahrung. Selbstüberschätzung und Überheblichkeit. Keine erkennbare Strategie. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Ungenügendes Fachwissen.
Der CEO der Wolffkran Gruppe wäre gut beraten, die GL der Wolffkran Schweiz AG schnellst möglich zu ersetzen, wenn das Service- und Mietgeschäft gerettet werden soll.
Es herrscht ein Klima der Angst und des Misstauens. Niemand weiss, ob sein Job morgen noch sicher ist.
Das Vertrauen in die Geschäftsleitung ist nicht existent.
Die Wolffkran Schweiz AG hat mittlerweile bei vielen Kunden, obwohl das Produkt spitze ist, das gute Image verloren. Sie suchen Alternativen und die gibt es.
Wird die Kundenzufriedenheit als Massstab genommen, ist es O.K., aber das Privatleben bleibt dabei auf der Strecke.
Personal- und Know-How-Mangel führt unweigerlich zu Überstunden und nicht bezogenen Ferien.
Weiterbildung wird gefördert.
Gehaltserhöhungen werden nur denen gewährt, die am lautesten klagen. Ordentliche, oder leistungsorientierte Gehaltserhöhungen gab es Jahren nicht mehr.
Nicht sehr ausgeprägt
Es gibt verschieden Gruppierungen. Die "Mitläufer" die nichts zu befürchten haben und die "Kundenorientierten", die allerdings mit Repressalien seitens der GL rechnen müssen.
Mit älteren Mitarbeitern wird ziemlich unzimperlich umgesprungen. Entweder werden Sie in die Frühpensionierung gezwungen, oder es werden Gründe gesucht, um diese zu entlassen.
Die GL, die in der Vergangenheit nie ein Unternehmen geführt hat, ist mit ihrer Aufgabe masslos überfordert. Unqualifizierte, realitätsfremde und sehr emotionale Aussagen sind an der Tagesordnung.
Könnten besser sein (Hygiene).
Mitarbeiterinformation wird emotional geführt und endet meist mit einer Drohung ("...nicht Einhaltung hat Sanktionen zur Folge...")
Die GL hat keinen Plan, wie sie die Arbeitsbelastung aufteilen könnte (GL: "...bei uns gibt es keine Schlüsselstellen, jeder ist ersetzbar...").
So verdient kununu Geld.