45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur.
Das interne Abstimmungen in der Matrix-Organisation zu viel Zeit beanspruchen. Wir sind über 1600 Mibarbeitenden weltweit. Trotzdem könnte dies verbessert werden.
Die Prozesse sind gut strukturiert, könnten aber in einzelnen Bereichen weiter standardisiert und harmonisiert werden. Er gibt viel zu viele Applikationen die genutzt werden dürfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Offenheit. Der Umgang miteinander ist professionell und gleichzeitig sehr herzlich. Ich fühlte mich seit meinem ersten Tag an willkommen.
Das HR achtet aktiv daran, dass Beruf und Privatleben passen. Flexible Arbeitszeiten und das Verständnis für die individuelle Lebenssituation die ich hatte tragen zur massgeblich dazu bei. Es gibt eine Zeiterfassung mit Gleitzeitsaldo, so das ich nicht mehr als mein Pensum erbringen muss bzw. alle Überzeiten kompensieren kann.
Weiterbildungen werden in den Personalgesprächen gefördert und zu 100% vom Unternehmen bezahlt. Es gibt auch eine interne Würth Ausbildung und eine Würth Akademie.
Gute Entlöhnung. Orientierung an ICT Löhnen.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung, vor allem bei gesellschaftlich benachteiligen Menschen, werden nicht nur kommuniziert, sondern überall in der Würth Gruppe aktiv gelebt.
Der Zusammenhalt im Team ist super.
Alle unterstützen einander, auch Abteilungsübergreifen. Es gibt einen Internen Wissenaustausch und Kurse von Senioren.
Mein Vorgesetzter entscheidet klar und auf Augenhöhe. Das Feedback ist konstruktiv und wertschätzend. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und Mitarbeitende ernst genommen. Es gibt mehrmals pro Jahr Umfragen und sie leiten entsprechende Massnahmen ein.
Könnte immer besser sein. War auch schon so bei meinen früheren Arbeitgebern.
Ja, aber man muss gewoht sein, in einem Internationalen Unternehmen zu arbeiten.
All in All eine gute Arbeitsatmosphäre
Hat durch manche Einschnitte und Firmenpolitik gelitten ist sich aber langsam am bessern
Als workaholik kommt Life zu kurz
Gibt es, aber gibt es nicht für alle
Ist OK und angemessen
Könnte mehr gemacht werden
Könnte besser nicht sein
Funktioniert wunderbar
Kommunikation könnte besser sein, ansonsten gibt es nichts auszusetzen
Tip Top
Könnte besser sein
Ist gegeben
Mitunter sind interessante Projekte enthalten, wird aber oft durch Firmenpolitik und Vorschriften zu einer langatmigen Geschichte was sowohl Kunde wie auch einem selbst nervt
- Gute Teamdynamik
- Hohe Toleranz für sämtliche berufliche und private Belange
- Hohe Selbständigkeit und aktives Mitwirken in internationalen Projekten
- HR
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Es werden auch Mitarbeitern Chancen geboten, welche keine aktiven Berührungspunkte mit dem IT-Beruf hatten
- Entscheidungsfindung ohne Einbezug der betroffenen und dafür qualifizierten Mitarbeiter
- Gewisse Persönlichkeiten geniessen einen "Diplomaten-Status", wodurch Entscheidungen getroffen werden, ohne die äusseren Gegebenheiten zu berücksichtigen, um diese weiterhin zufriedenstellen zu können
- GL hält sich nicht an definierte und durch sie validierte Prozesse
- Grosse Mengen an Arbeit bleiben an wenigen Mitarbeitern hängen, während andere eine ruhige Kugel schieben dürfen, ohne mit effektiven Konsequenzen rechnen zu müssen
- Feedback wird angenommen, jedoch nicht umgesetzt
- Ziele werden ohne Berücksichtigung der effektiven Realisierbarkeit vergeben
- Durch das künstlich generierte Bedürfnis an Innovation werden Projekte halbherzig und unvollständig abgeschlossen, sodass das die nächste Innovation starten kann
- Matrixstruktur hat zur Folge, dass sich Personen gegenseitig blockieren, da keine Entscheidungen getroffen werden wollen
- Fehlende konsequente Kommunikation und Standhaftigkeit
- Teamleitungsfunktion wurde kontinuierlich entwertet. Mittlerweile sind Teamleiter Techniker mit der Fähigkeit zur Zeitenkontrolle- und Freigabe.
- Betroffene Personen in Entscheidungsfindung einbinden
- Korrekte, vollständige und transparente Kommunikation an die Mitarbeiter
- Kompetenzen erteilen, wo Verantwortlichkeiten und Aufgaben gefordert werden, sodass diese korrekt und vollumfänglich ausgeübt werden können
- Umsetzen von Mitarbeiter-Feedback
- Statische Persönlichkeiten, welche kein Interesse an Veränderungen und Optimierungen haben und Führungspositionen besetzen, aktiv coachen
- Faire Einheitlichkeit von Lohnzahlungen innerhalb der Teams und auch teamübergreifend
- Effektive Konsequenzen bei regelmässigen Fehltritten
- Positive Konsequenzen bei Erreichung der definierten Ziele
- Realistische Zielsetzung
- Vor der neuen Innovation, erst die alte Innovation abschliessen
Da dies nicht kommentiert werden kann, erwähne ich es hier:
Den Arbeitgeber würde ich, in der aktuellen Funktion, als Führungskraft, nicht weiterempfehlen. Für Mitarbeiter ohne Kaderfunktion jedoch schon.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv, hat jedoch in den letzten Jahren stark an Dynamik verloren.
Leider hat die allgemeine Wahrnehmung der Firma im privatwirtschaftlichen Rahmen sehr stark abgenommen. Die unorganisierten, konstanten Restrukturierungen sowie die intransparenten Entscheidungsfindungen haben bedauerlicherweise stark dazu beigetragen.
Hier ist zwischen Führungspersonen und Mitarbeitern ein gravierender Unterschied zu erkennen. Grundsätzlich sind die Möglichkeiten dafür jedoch gegeben. Die Realität sieht jedoch oft anders aus.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und gefordert. Karrieremöglichkeiten sind, bei entsprechend initiierter Einflussnahme, gegeben.
Trotz Einführung eines Lohnbands und aktiver Richtigstellung vieler Gehälter gibt es noch immer Unterschiede, welche keinesfalls zu rechtfertigen sind. Die dafür genannten Begründungen sind haltlos und in den wenigsten Fällen faktenbasiert. Nur durch das aktive Einfordern werden Rückmeldungen effektiv berücksichtigt, dann jedoch, in den meisten Fällen, auch umgesetzt.
Die Firma besteht aus tollen, kompetenten und zuvorkommenden Mitarbeitern. Seit der Integration im globalen Konzern sieht man auch hier Veränderungen, welche eine negative Tendenz zeigen.
Da Gleichberechtigung grossgeschrieben wird, ist auch das folglich durchwegs positiv.
Treffen willkürlicher Entscheidungen, ohne Rücksprache. Die fehlende, vorgängige Kommunikation und der konstante Drang zur ziellosen Innovation schaffen ein chaotisches Arbeitsumfeld, welches in haltlosen Zielen und Massnahmen resultiert.
Intransparent und widersprüchlich.
Auch wenn das Thema künstlich und ohne effektive Grundlage diskutiert wird, so ist eine Gleichberechtigung in allen Bereichen vollkommen gegeben und wird aktiv gefördert. Als Apache Helikopter wurde mir immer ein freier Landeplatz zur Verfügung gestellt.
Die Aufgabenbereiche sind interessant. Es werden ausreichend Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entfaltung gegeben. Im Umkehrschluss ist die Auslastung, auch hier ist ein deutlicher Unterschied zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu erkennen, teilweise enorm.
- Sinnvolle Arbeit
- Ausbildungen werden zu 100% von der Firma bezahlt
- Super Teamspirit
- Viele Events
- Gratis Fitnessraum im Haus
- guter Lohn und Sozialleistungen
- 6 Wochen Ferien
- Alle Überzeiten können erfasst und bezogen werden
- Jahresgleitzeit-Modell
- Ich kann für viele Kunden arbeiten, das ist sehr abwechslungsreich
- Ich habe viele Freiheiten
- nur 40% Home-Office, mehr muss beantragt werden
- höhere Prämien bei gutem Erfolg
- andere Kommunikationsformen seitens Geschäftsleitung als immer PowerPoint
- zu wenige Team- bzw. Projekt-Arbeitsräume
Viertagewoche bei gleichem Gehalt :-)
Zusammenhalt, Sozialleistungen
Die Geschäftsführung ist zu weit vom operativen Geschehen entfernt. So werden teilweise notwendige Rekrutierungen und offene Baustellen übersehen.
Mitarbeiter aktiv fördern.
Ok. Transparenz wird immer mehr und mehr Gewicht geschenkt.
Image hat aufgrund der hohen Fluktuationsrate im vergangenen Jahr sehr gelitten. Nach eie vor ein Top-Arbeitgeber.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, was auch mit Überstunden verbunden ist. Grundsätzlich aber gut.
Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich leider nur dann, wenn man die Ellenbogen auspackt.
Man hilft wo man kann.
Die Führungskräfte sind teilweise überfordert, aber stets sehr bemüht.
Grossraumbüro mit allen Vor- und Nachteilen.
Kommunikation ist besser geworden im Verlaufe der letzten Jahre. Aber nach wie vor unzureichend.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm
Die Würth ITensis hat massiv an ansehen verloren
Werden versprochen aber nicht eingehalten
sehr gut
Dinge werden versprochen die nicht gehalten werden.
Die Kommunikation ist eher schlecht, da alles extrem schön geredet wird
Unterdurchschnittlich für die Branche
Lohn wird pünktlich ausgezahlt
Lohn, Interne Kommunikation, Aufgaben, WLB, Karrierechancen
Komplettes Management austauschen. Realistische Ziele definieren.
Hohe Fluktuation der Angestellten.
Weiterbildung kann ich nicht beurteilen, werden aber denke ich unterstützt.
Karrierechancen entstehen wenn dann nur, wenn jemand die Firma verlässt.
Lohn unter dem durchschnitt
Umgang unter Kollegen gut.
Vorgesetzte unqualifiziert
Schönes Büro. Manchmal ist es jedoch ziemlich laut.
Am besten nichts einbringen / jeden Tag/Woche neue Wege - Chaos
Mitdenken erwünscht / wird jedoch nicht umgesetzt
Fluktuation
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist hervorragend
Zu wenig Kommunikation
Arbeitsatmosphäre schwankt von Tag zu Tag. Informationen der GL sind oft unverständlich und nicht bis ans Ende "durchdacht".
Externes Image nimmt von Monat zu Monat ab.
Hohe Fluktuationsrate ist extern bekannt.
Man macht was man muss. Wartungen finden an Wochenenden statt. Jeder weiss was sein Job voraussetzt.
Weiterbildung nur unter ganz spezifischen Umständen und *nur* wenns der Firma zeitlich passt in Ordnung. Verpflichtung für 2 Jahre und Beteiligung zwischen 50-100% der Kosten. Karrierechancen in der Firma nur selten möglich.
Kollegenzusammenhalt im Team Top. Leider aus meiner Sicht einer der wenigen "Top" Punkte der Würth Itensis.
In Ordnung.
Vorgesetzten wechseln sich sehr oft.
Vorgesetzten sind sichtlich überfordert und unterqualifiziert
Gewisse Mitarbeiter schaden der Firma mit Absicht (Schlechtreden von anderen Führungskräften, Lustig machen über GL).
Arbeitsbedingungen in Ordnung. Arbeitsplatz im Grossraumbüro. Würth-Mitarbeiter erhalten viele Rabatte bei X Firmen.
Kommunikation hat sich im Vergleich zu 2020 einwenig verbessert. Jedoch noch immer auf eher tiefem Niveau. Informationen, welche am Tag X kommuniziert werden, werden nach X Wochen wieder widerruft.
Gehalt eher unterdurchschnittlich. (Im Vergleich zu Kollegen bei anderen Firmen mit gleicher Aufgabe.)
In Ordnung.
Man macht was man muss. Eigeninitiative nicht oft erwünscht.
War zu der Zeit nicht mehr beim Arbeitgeber
War zu der Zeit nicht mehr beim Arbeitgeber
War zu der Zeit nicht mehr beim Arbeitgeber
Im Tagesgeschäft ganz OK. Wer nicht mehr in der Probephase ist hat innerlich meist schon gekündigt und macht Dienst nach Vorschrift. Eigeninitiative ist fehl am Platz und wird auch unterdrückt.
Die Firma wird im Gespräch mit Externen belächelt. Die extrem hohe Fluktuationsrate ist branchenweit bekannt.
Mentalität: Jeder selbst verantwortlich, einfach um 18 Uhr aus dem Büro laufen - die Arbeit ist auch am nächsten Tag noch da und Konsequenzen gibt es nicht.
Karriere nein: Das Management ist seit Gründung der Firma das gleiche, Weiterbildung: möglich wenn man sich verpflichten/knebeln lassen will
Unterdurchschnittlich, sogar für einen Kanton wie Graubünden
PET Flaschen können recycled werden, das meiste Papier wurde durch elektronische Lösungen abgelöst
Grundsätzlich gut. Probleme in der Firma werden mit unzähligen Mitarbeiteranlässen geschönt anstatt gelöst.
Mehrfach ist es vorgekommen das Bewerber abgelehnt wurden da sie "zu alt" sind. Dies wurde jedenfalls so den Mitarbeitern kommuniziert. Grundsätzlich werden junge Lehrabgänger bevorzugt - da günstiger (Die Firma profiliert sich auch mit ihrer "jungen Kollegschaft")
Ist überfordert und unterqualifiziert und einige Personen schaden der Firma mit Absicht (Schlechtreden von anderen Führungskräften, Lustig machen über GL, Gegenseitig in den Rücken fallen).
3 stöckiges Grossraumbüro inkl. Austellungs-Gallerie im Erdgeschoss = man versteht beim Reden den Nachbarn nicht, Arbeiten ohne Over-Ear Headphones nicht möglich
Von der Führung her existiert keine Kommunikation. Die halbjährlichen Informationsverantstaltungen sind ehnder Verkaufsgespräche und Rechtfertigungen des Managements - daher drückt sich auch jeder wenn möglich. Infos kriegt man wenn man im Grossraumbüro die Kopfhörer ablegt und die Vorgesetzten belauscht.
Ja
Die Firma verkauft sich als "top moderner" Arbeitgeber. Doch dann Arbeit nach Vorschrift. Initiativen der Mitarbeiter werden ignoriert, Effizienz ist Fehl am Platz (da man Effizienz niemandem verrechnen kann)
So verdient kununu Geld.