Leider sehr schlecht geworden in den letzten Jahren.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produkt und Verkaufsschulungen sind top. Produkte sind gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit den Mitarbeitenden im Verkauf.
Verbesserungsvorschläge
Es sollten wieder erfahrene und kompetente Personen eingestellt werden, sowohl als Bezirksleiter als auch in der Leitung. Eine Rückkehr zu alten Werten wie Menschlichkeit, Zusammenhalt und Ehrlichkeit ist dringend nötig. Der gute alte Würth spirit.
Arbeitsatmosphäre
Dicke Luft, nur noch ein gegeneinander zwischen Mitarbeiter und Führung.
Image
Selbst erfolgreiche, langjährige Mitarbeitende geben zu, dass früher vieles besser war. Insbesondere in Bezug auf den Lohn und das soziale Klima. Auch die Kunden wissen das.
Work-Life-Balance
Gebietsabhängig. Gibt Verkäufer, die arbeiten 10 stunden am tag. Andere haben wenig zu tun. Wer den Druck im griff hat kommt klar mit Work Life Balance.
Karriere/Weiterbildung
Wer bei der Karriere oder Weiterbildung vorankommen will, braucht weniger Leistung als Beziehungen. Und ein gewisses Talent zur Schmeichelei.
Gehalt/Benefits
Der Lohn ist sehr schlecht. Früher war er deutlich besser und fairer.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Überhaupt kein Thema.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Kollegen im Vertrieb ist es sehr gut. Momentan auch nötig, da man sonst komplett alleine ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren Kollegen sind super. Hier spielen weder das Alter noch die Dienstjahre eine Rolle. Es zählt nur die Position.
Vorgesetztenverhalten
Die Firma stellt bewusst unerfahrene Bezirksleiter ein, die zudem keine Sozialkompetenz besitzen. So können sie von Anfang an geschult und geformt werden. Dementsprechend ist auch ihr Verhalten: ignorant, inkompetent und arrogant.
Der Druck wird einfach 1:1 weitergegeben.
Langjährige Bezirksleiter, die früher gut waren, sind entweder gegangen oder mittlerweile ebenfalls dem System angepasst.
Arbeitsbedingungen
Eigentlich ist alles gut und entspricht dem Standard. Nur das mit dem Geschäftstelefon ist komisch und veraltet.
Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses muss man ein eigenes Gerät mitbringen. Ab dem ersten Arbeitstag werden monatlich
10 CHF intern verbucht.
Wenn man ein Gerät kauft, kann man mit Einreichen der Quittung sein Guthaben auszahlen lassen. Also mal 5-6 Jahre arbeiten für ein gutes Gerät.
Kommunikation
Grosse Änderungen kommen sehr kurzfristig und nicht informativ. Mit vielen unwichtigen infos wird für ein durcheinander gesorgt.
Gleichberechtigung
Es ist alles vom Gebiet bzw. der Division abhängig, ob man gute Zahlen bzw. ein starkes Dashboard liefern kann oder nicht. Wenn man zusätzlich die richtigen Leute an der Quelle kennt und sich dort einschmeichelt, hat man gute Chancen.
Ehrliche Arbeit allein zählt nicht mehr.
Deshalb herrscht auch keine
Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist toll. Kundenkontakt, abwechslungsreiche Aufgaben, Verkauf in vielen Richtungen: Fachverkauf, Service, Sonderlösungen.