11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team, spannende Projekte und abwechslungsreicher Arbeitsalltag. Die Arbeit bei YOO fühlt sich oft nicht wie Arbeit an.
Gehälter dem Branchen-Vergleich anpassen, dann wäre das Arbeiten bei YOO ein Rundum-Top-Paket. Etwas mehr Mutiger sein, was Investitionen angeht (z.B. Rekrutierung mehr aktiv denn reaktiv vornehmen) - wird sicher aber möglicherweise mit der Strategie-Überarbeitung auch wieder ändern.
Sehr familiäre Atmosphäre mit offener Feedback-Kultur - alles im Interesse von Projekten die Mehrwert bringen und Spass machen.
Jahresarbeitszeit mit sehr flexibler Gestaltung, kann es mir nicht besser vorstellen.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten (meist auf Eigeninitiative). 12 Weiterbildungstage pro Jahr.
Im Branchen-Vergleich wohl eher etwas unterdurchschnittlich. Wird aber durch alle anderen Punkte zufriedenstellend ausgeglichen. Gewinnbeteiligung, welche für alle MA gleich ist.
Grosses Angebot an Social Events (auf freiwilliger Basis natürlich).
Ob Lehrling oder 40+ QuereinsteigerIn - bei YOO begegnen sich alle unter einem Dach. Mehre MAs, die bereits seit 10+ Jahren hier arbeiten.
Vorgesetzte auf Augenhöhe, die auch regelmässig in Projekten aktiv mitarbeiten.
Identische Desk-Setups für alle MAs. Freie Wahl des eigenen Equipments (Notebook, Headset, Keyboard, etc.). Angenehmer Ausgleich zwischen On-Site und Home-Office möglich.
Leider etwas geringer Frauen-Anteil (branchenbedingt aber nicht ungewöhnlich).
Vielseitiges Aufgabengebiet, in welchem man sich einbringen und super entfalten kann.
Agentur-Leben, die Balance ist immer ein wenig schwierig aber wird gefördert. Es ist im Interesse aller, dass der Mitarbeiter*in nicht "verheizt" wird.
Weiterbildung wird gefördert und auch finanziell übernommen. Ist aber auch eine Hol-Schuld des Mitarbeiter.
Tolle Kollegen*innen, mit welchen auch die Freizeit gestaltet wird. Irgendwie eine tolle Familie mit genügend Abstand :)
Sehr flache Hierarchien. So flach, dass nicht immer klar ist wer der Vorgesetzte ist :D aber Verhalten stets korrekt und zielorientiert. Der Dialog wird gesucht.
Aktuelle Infrastruktur wird zur Verfügung gestellt. Neue Büros werden bezogen.
Wöchentliches Meeting mit allen Neuigkeiten zum Unternehmen und den Projekten.
Immer offen für Inputs, Mitsprache, familiärer Umgang
Sehr gute Lage, junges Team.
Sehr ungleiche Löhne.
Planung von Ressourcen und Projekten ist verbesserungsdürftig.
Die Läster- und "Gossipkultur" wird auch von oben herab gelebt und hat entsprechenden Einfluss auf die Mitarbeiter.
Die Geschäftsleitung sollte etwas professioneller werden und aus Fehlern lernen, statt die Schuld auf andere zu weisen.
Leider ist die Firma etwas steckengeblieben, sollte aber für ihre Größe mal vorwärts kommen und sich etwas umstrukturieren.
In der Geschäftsleitung braucht es mehr erfahrene Leute die bereits erfolgreich eine Firma geführt haben.
Man hat es lustig unter den Kollegen, aber gerade in der Geschäftsleitung läuft vieles schief, was sehr auf die Motivation der Mitarbeiter drückt.
Die Firma will sich als jung und hipp ausgeben, was aber einfach als "trying too hard" rüberkommt.
Projekte sind meistens über Budget und es müssen noch extra Stunden gemacht werden auf die Deadline, wo auch mal mehrere Nächte gearbeitet wird.
Es wird angeboten sich weiterzubilden, aber aufgrund des stressigen Projekt Business, kommt dies oft zu kurz und kann nicht gemacht werden.
Die Kosten für Workshops oder Events werden leider kaum übernommen.
Der Gehalt ist eher unterdurchschnittlich bis durchschnittlich.
Es gibt keine Lohntabelle. Die Lohnverteilung scheint sehr zufällig und ist nicht transparent.
Es gibt einen guten Kollegenzusammenhalt, jedoch werden Probleme und Kritik nicht offen besprochen, sondern es wird hinter dem Rücken geredet.
Ältere Kollegen sind hier eher fehl am Platz, wodurch der Umgang mit ihnen eher etwas ungewohnt ist.
Bei Lohnverhandlungen werden Ziele gesetzt welche kaum messbar sind.
Vorgesetzte gestehen eigene Fehler nicht ein.
Bei Projekten wird immer den Entwicklern die Schuld gegeben wenn es über Budget ist, auch wenn oft auch das Konzept nicht klar war.
Mitarbeiter arbeiten teils an privaten Geräten (Laptop), da die Firma nur ein kleines Budget zur verfügung stellt.
Es werden auch viele zentrale Tools und Services in einer eingeschränkten, kostenlosen Version genutzt, um auch da Geld sparen zu können.
Eine schlechte Meetingkultur. Oft zu spät oder überzogen.
Intern wird nicht so gut Kommuniziert, es entstehen oft Gerüchte, wo dann von oben eingegriffen werden muss, wenn es aber schon zu spät ist.
Gibt ab und an spannenden Projekte, aber auch sehr viel Altlast, welche sehr langweilig ist.
Dass alle an einem Strang ziehen und jeder etwas bewegen und mitgestalten kann.
So verdient kununu Geld.