105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat das Gefühl, mit den Produkten, an denen man arbeitet, kann man kranken Menschen ein leichteres Leben ermöglichen. Das ist ein gutes Gefühl.
Sehr, sehr schlechter Umgang mit den Menschen die hier arbeiten. Man will kranken Menschen helfen und macht andere Menschen dadurch krank. Schlecht.
Trennung von Amerika! Amerika abstossen! Produktetrennung USA und ROW (rest of world). USA für USA und ROW für ROW. Dann sind viele Probleme weg. Keine Transatlantische Führung. Das funktioniert nicht mit Schweizern.
Die Wände haben Ohren, in den Fluren hängen an seidenen Fäden sehr scharfe Schwerter und jeder letzte Arbeitstag im Monat ohne Kündigung auf dem Tisch sichert das Salär für weitere drei Monate.
Viele Menschen mit sehr wenig Mut für die Zeit, die vor Ihnen liegt. Trauriges Bild, wenn man durch die Büros geht.
Viele kranke Menschen.
Hier lohnt es sich, in der aktuellen Presse und in Google zu suchen. Mehr darf man nicht sagen oder schreiben.
Allgemein schlechtes Image, intern und extern. Mitarbeiter in höheren Positionen werden teils über ausländische Headhunter gesucht, da einige inländischen niemanden mehr hierher vermitteln (wollen).
Wird in der Bewerbung ganz gross geschrieben, nach Arbeitsantritt ist davon nichts mehr zu erkennen, wenn man sich nicht mit Nachdruck wehrt.
Wird auch in der Bewerbung ganz gross geschrieben, auch hier ist nach Arbeitsantritt nichts mehr davon zu erkennen. Bringe es Dir selber bei oder geh auf eine Schule, dann steht Dein Name drauf und Du verpflichtest Dich zu nichts.
Firmenbeteiligungen in Form von Aktienoptionen, die eine lange Sperrfrist haben - ist nicht wirklich ein Anreiz. Die Bewertungsrichtlinie wird sehr, sehr stark vom Aktienkurs beeinflusst und hat nur entfernt etwas mit der individuellen Mitarbeiterleistung was zu tun. Ist also kein Anreiz für mehr Leistung.
Gehaltsvergleiche im Netz checken (http://www.lohnrechner.bfs.admin.ch/Pages/SalariumWizard.aspx) um ein passables Einstiegsgehalt zu finden. (Sie zahlen eher im unteren 25% Bereich des Branchenfeldes)
Umweltbewusstsein: Es gibt Mülltonnen und eine Abwasseranlage. Müll wird grob getrennt. Die Firma hält sich an die kantonalen Vorschriften. (3 Punkte)
Sozialbewusstsein: Nein, finde ich hier nicht. (1 Punkt)
Der Begriff "Selbsthilfegruppe" trifft es recht gut, denke ich. Wenn man sich nicht untereinander austauschen könnte, würden noch viel mehr gehen, oder eben kaputtgehen.
Sie sind 55 und haben 30 Jahre Berufserfahrung mit Implantaten? Keine Angst, auch Sie können von jetzt auf nachher auf der Strasse sitzen, wenn der Anruf aus USA kommt. Nein, guter Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern geht anders.
Vorgesetzte: Nicht alle sind gleich. Aber die Mehrzahl beweist keinerlei Rückgrat. Verantwortung wird komplett nach unten abgeschoben, Eigenverantwortung wird aufgrund des Damoklesschwerts aus Amiland NIE übernommen. Fliegen müssen dann immer die kleinen unten. Keinerlei Wertschätzung dem MA gegenüber.
HR: Es werden Beschwerden aufgenommen, gehandelt wird nie.
Die Arbeitsplatzescheinung ist hardwaremässig nicht zu beanstanden. In vielen Bereichen zweckmässige Maschinen und Ausrüstungen. Einige Bereiche hinken dem Standard hinterher.
IT recht in Ordnung.
Für die Arbeit wichtige Informationen gibt es so gut wie nie. Was kommuniziert wird, sind Finanzdaten und langfristige Firmenpläne (die dann ja eh nicht umgesetzt werden), die sonst auch aus der Presse zu erfahren wären.
Es arbeiten recht viele Frauen in Winterthur für einen produzierenden Betrieb, von daher eine gute Bewertung. Frauen werden deutlich schlechter bezahlt als Männer in identischer Position.
Amerikanisches Regelwerk zu Verhalten am Arbeitsplatz (Code of Conduct) ist ein allgemein bekannter, schlechter, amerikanischer Witz.
In der Medizintechnik zu arbeiten ist interessant, keine Frage. Aber Entfaltungsspielraum für eigene Ideen wird aufgrund der amerikanischen Diktatur verunmöglicht.
Man verliert auch das Interesse an Projekten, die immer wieder kurz vor Abschluss von Amerika aggressivst abgeschossen werden.
Viele Tools zur Motivation der MA (Performance Review, etc.) werden nur verwendet um den Ruf nach aussen zu wahren. Druck wird auf MA ausgeübt. MA setzt sich nicht für eine nachhaltige Personalpolitik ein, sonder folgt dem amerikanischen Trend "fire & hire".
interessante Anreize zu schaffen, damit MA automatisch eine bessere Qualität der Arbeit erbringen werden.
Das Image der Firma ist künstlich gut gestaltet. Dies soll neue MA anwerben. Jedoch werden wiederholt in den Bewerbungsgesprächen Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Auf die MA wird Druck ausgeübt und sie werden gezwungen zusätzliche Stunden/Tage zu arbeiten in der Woche. Eine sehr hohe Fluktuationsrate führt zu einem chaotischen Umständen, bei denen die Zuständigkeiten immer wieder wechseln und dadurch die Transparenz auf der Strecke bleibt. In diesem künstlich hoch gehaltenen Chaos sind konstant 10-20% externe MA, die nicht zu einer gesteigerten Identifikation des MA gegenüber der Firma führt. Diese nicht transparenten Umstände ermöglichen es den Führungskräften kritische MA kategorisch zu isolieren und damit rückwirkend den Druck auf die restlichen MA zu erhöhen. Karriere kann nur gemacht werden, wenn man sich in die Rolle einer Marionette der Führungskräfte drücken lässt.
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Unglaubwuerdig. Extrem schlechtes Vorgesetztenverhalten. Schrecken bei kritischen Mitarbeitern vor nichts zurueck. Sehr viele unzufriedene MA. Hohe Fluktuation.
Da hilft nichts mehr.
Das Unternehmen hat ein schlechtes image. Deshalb werden image Broschueren und oberflaechliche Veranstaltungen durchgefuehrt, um die noch verbliebenen MA abzulenken. Allein - es geht kaum jemand hin. Gute Mitarbeiter bekommt dieses Unternehmen nur noch ueber Vermittler und agenturen und von weiter ausserhalb, da sich der schlechte Ruf rumgesprochen hat. Ganz uebel- Hauptverwaltung Zimmer Winterthur...
Absolut nichts
Machtkämpfe USA - Schweiz sind an der Tagesordnung. Intrigante Vorgesetzte, Rassismus, hohe Fluktuation. Häufig werden Mitarbeiter aus sehr guten Positionen abgeworben und dann in der Probezeit betriebsbedingt entlassen. Es setzt sich nur der durch, der die groessten Ellbogen hat..
Das Management sollte entweder konsequent USA lastig sein oder Unternehmen wieder ein schweizer Unternehmen werden.
Die Produkte helfen den Menschen.
Der Mitarbeiter ist nur eine Nummer.
Wieder eine Schweizer Firma zu werden.
Alles wir einem vorgeschrieben. Trotz Jahresarbeitszeit kann man nicht flexibel sein.
Sehr Autoritärer Führungsstil, man wird NIE gelobt.
Organisch gewachsene Infrastruktur.
nichts
- komplett USA gesteuert
- werdet wieder eine CH-Firma dann bleibt das Wissen und die Qualität auch hoch sonst .... :-(((
Habe noch nie sooo viele Kranke, Depressive und Gebrochene auf einen Haufen gesehen wie in dieser Firma.
NIE! Ich rate jedem ab dort zu arbeiten und schäme mich den Namen meines Arbeitgebers bekanntzugeben.
Es wird mit Sicherheit nicht auf die Familie Rücksicht genommen - es sei denn man nimmt diese Rücksicht selber.
es gibt zwar eine Personalabteilung aber von Weiterbildungsplänen und Entwicklungsplänen weit und breit nichts zu finden
Bonuscut wenn man bei einer Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage nicht wie gewünscht antwortet - die anscheinend anonym durchgeführt wird dann aber die Resultate auf die einzelnen (zum Teil kleinen Abteilungen) runtergebrochen wird - Teilnahmezwang besteht natürlich auch
Es gibt kein Miteinander in der Firma, denn jeder und jede Abteilung arbeitet nur für sich selber - um sich selber zu retten oder über Wasser zu halten.
Die Amis sind die eigentlichen Chefs und da lautet die Devise: mach was ich sage oder es warten schon 100 Andere auf deine Stelle.
Kommunikation ist nur von USA und auch nur im Monolog vorhanden. Oder dann viel leere Phrasen.
extrem Männer dominiert aber selbstverständlich gegen aussen durch eine Frau als Pseudo-CEO gut versteckt
Es wird ja alles bis ins kleinste Detail von den Amis vorgegeben - was kann da noch interessant sein???
interessanter Inhalt, Medizin weiterbringen, eigene moderne Produktion, Zusammenarbeit intern ist symphatisch
von USA ferngesteuert, keine eigene Entscheidungsmöglichkeit,
man darf auch einmal loben
Investiert in eigene Projekte, vertraut den Mitarbeitern
seit den Kündigungswellen März + Mai 2011
Druck wird weitergegeben
extrem kurzfrister Horizont
von USA ferngesteuert
guter Firmenevent
Arbeitsklima könnte besser sein, schlechte Kommunikation
So verdient kununu Geld.