61 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte, Lohn, faire Abfindungen, beste Pensionskasse im Land!
Philosophie, Arbeitsmoral, Wertschätzung der Mitarbeiter, Management Entscheidungen der letzten 3-4 Jahre.
CEO Wechsel, am richtigen Ort investieren und die guten Mitarbeiter halten. Mit Image Arbeit, konsequente Sanktionen bei Mobbing oder sonstigen Übergriffen und Augen auf bei der Managerwahl...
Überall wird gespart, Aktienkurs wird trotzdem nicht besser. Die Einsparungen schlagen dabei heftig auf die Stimmung, niemand weiss wer der nächste ist.
In der Branche kenne ich kaum jemanden, der hier arbeiten würde. Die Produkte sind nach wie vor top, aber der Sparkurs ist einzigartig im Markt.
Je nach Rolle und Lebenssituation
Die Schweiz kommt zuletzt, kostet zu viel und tendiert zu wenig.
Top Lohn, fairer Bonus. Wenn allerdings der Markt die Marke verweigert und trotzdem der Umsatz jedes Jahr fix steigen muss, nutzt der beste Bonus nicht. Da nicht ausbezahlt bzw. erreicht.
Gute Pakete für scheidende Mitarbeiter, gibt leider einige davon
Mobbing ist Thema, die Angst selber auszuscheiden, lässt einige sogar andere über die Klippe schubsen...
Werden mit fairen Paketen in Frührente geschickt oder einfach ausgepresst bis sie selber gehen oder nicht mehr können.
Mehr und mehr Einheitsbrei, es wird kaum Verantwortung übernommen. Harten Gesprächen und Konflikten wird aus dem Weg gegangen.
Wie erwähnt, habe selber Mobbing und Machtspielchen, Egotripps und Gruppendruck beobachtet. Jeder lebt scheinbar in der Angst, bald redundant zu sein.
Findet unter Kader statt, aber den Weg zum Mitarbeiter finden nur die super tollen News.
Sehr viel Willkür und Machtspielchen im Gange mMn.
Produkte sind super und die Arbeit ist sinnstiftend. Durch die Einsparungen entstehen einfach sehr viel mehr Aufgaben für den Einzelnen. Spannend auf der einen Seite, führt aber auch zu grosser Überlastung.
Nichts !
Alles !
Einfach alles
Der Arbeitgeber ist bemüht es allen so recht wie möglich zu machen.Gehört werden aber leider nur die Führungskräfte die alle ausgetauscht werden sollten oder es werden die gehört die wissen welche Schalter man umlegen muss bei den Vorgesetzten damit man gut das steht.
Bei den jährlichen Umfragen zum Great Place to Work was ja die Frima immer wieder gewinnt sollte man sich nicht mit seiner Arbeiter ID-Nummer anmelden müssen.Kein wunder das jeder nur Positives abgibt da sie angst haben.
,,Teamkollegen,, selbstverliebt,man wird Ausgegränzt und gemobbt wenn man nicht auf ihrer Welle reitet.Beim Vorgesetzten werden Lügen verbreitet um sich selber wichtiger zu machen und der Vorgesetzte hinterfragt das nicht einmal.
Der Vorgesetzte ist bei solchen Themen wie Mobbing Taub und hat von seiner Führungspostion kein Plan
Man bekommt aufgaben die der andere der über 20 Jahre dort arbeitet die er selber nicht machen will.Also nur lanweilige Arbeit wo man absolut unterfordert ist.
Fitnesscenter
Sozialleistungen
Das wir Menschen helfen mit Implantaten
Strukturierte Arbeitsweise und Regelungen
Einheitlichkeit
Jährliche Lohnerhöhungen
Bonus
Engagement in die Umwelt
Sicherheitstruktur mit allem Drum und dran
Täglicher Leistungsdruck mit Anlagen, die langsam altern. Es wird sich alles natürlich angeschaut um das beste rauszuholen.
Vieles geht lange bis es umgesetzt wird, dass ist aber so in der Medizinalbranche
Atmosphäre ist ehrlich und gut.
Im Schichtbetrieb kann es schon sein, dass man mal mehr oder weniger erschöpfter als sonst ist.
Intern wird jeder Mitarbeiter in viele Workshops gesendet. Man hat viele Tools wie das Ilibrary zum sich weiterzuentwickeln.
Lohn und Sozialleistungen sind meiner Meinung nach Gerecht verteilt. Eventuell eher über dem Durchschnittslohn
Die Firma bemüht sich mit vielen Aktionen der Umwelt zuliebe das best mögliche zu Tun.
Das ist eine Charaktersache. Die Kollegen halten zusammen. Wenn der andere mal weniger macht, macht der andere mehr. Das sind ausnahmefälle und verständlich für jeden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gleichberechtigt wie mit jüngeren. Man unterstützt wo man kann.
Vorgesetzte kommunizieren über die Fakten und auch über andere Standorte Bereiche, wenn es was interesanntes gibt. Vorgesetzte fragen sogar wie man sie findet als Führungskraft. Wo sieht man sowas. Normalerweise wie ich es kenne befehlen die Chefs und die MA‘s müssens machen.
Job Rotation ist vorgegeben.
Kommunikation hat sich verbessert zu den letzten Jahren. Man hat viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Es ist jeder gleichberechtigt, es gibt keine Trennung. Wenn sich jemand so angesprochen fühlt, muss offen über das kommuniziert werden um Missverständnisse zu vermeiden.
Man hat im grossen und ganzen die gleiche Arbeiten wie sonst zu Tun. Aber durch unsere Verbesserungseinstellungen niemals aufzuhören zu wachsen, gibt es immer wieder andere Aufgaben für uns.
Sehr nachhaltig
Kurzfristige Plannung hier duerfte man den horizont noch etwas erweitern
Medtechbranche ist ausserst dynamisch und nicht fuer
jeden geeignet.
Wie ueberall
Man muss arbeiten fuers geld lernt aber viel und kommt weiter - fuer leute mit minimumsprinzip gedanken - nicht der richtige arbeitgeber. Fuer mich passts
Wurde sehr viel hemacht seit dennletzten 2 jahren - danke
Wie ueberall es gibt bessere und schlechtere
Viele neue kommunikationssysteme
Das ist top - lernt sehr viel
Nichts !!! Absolut schlechtester Arbeitgeber aller Zeiten !!!
Alles nur verlogene Führungskräfte.Schlechte Arbeit.Uralte Maschinen und jedesmal wenn die Tür aufgeht musst du die Luft anhalten.Halbwegs funktionierende Absauganlagen bei Schleifabteilung und das Beste ... der ganze Dreck wird 3m nebendran wieder aus dem Rohr wieder in die Luft geblasen :-) :-) :-)
Intern modernisieren und auf die Gesundheit der Mitarbeiter achten ohne an winzige Kosten zu denken.Weniger in Werbung und Imageaufbesserung investieren(Plakate "Gesundheit der Mitarbeiter ist wichtig" und "Bester Arbeitergeber" ist einfach nur lächerlich und eine absolute Frechheit) SUVA ist Zimmer Winterthur bester Freund.Alles ist in Ordnung aber eigentlich sollte es am besten abgerissen werden :-)
wir hatten eine kantine und allgemein ziemlich fixe prozesse
behandlung durch manche ausbilder oder mitarbeiter
kompetentere ausbilder
sehr verhasst gegeneinander
Bei zimmer kann man sich weiterbilden lassen
ziemlich frei wählbar
lohn war ass
selber meist keine ahnung
100% messungen sinf langwielig und monoton
wenn man einen ruchtigen arbeitsplatz hat ist es gabz intressant
super Produkte, Top Qualität
Management, HR
Management ist total US getriggert, wie Marionetten.
leider ist 1 Stern die schlechteste mögliche Bewertung.
Produkt für Menschen
Sie sagen sie seien der beste Arbeitgeber in der Region, völlig gelogene und nicht bestätigte Eigenvermarktung. Man kennt Zimmer kaum und vieles ist nur dank der Sulzer Medica so erfolgreich. Es wird so geblendet und ausgenutzt, die schmeissen Mitarbeiter raus als wären Sie nichts und innerhalb von 30min stehst du vor der Tür. Wenns mal irgendwann schlecht läuft, gehen die 100% ins Ausland an einen anderen Standort mit den Produkten und kennen keine Gnade.
Produktion leistet soviel und wird immer unter Druck gesetzt..bekommt nicht die verdiente Anerkennung, Menschen sind keine Roboter, alle erzählen wie toll Zimmer mal war
Es geht alles um Zahlen…nur wenn die stimmen, lässt man dich in Ruhe arbeiten
Schlecht, viel Vitamin B und überhebliche Wasserköpfe die nur geil auf Geld sind
Samstagsarbeit wird in der Produktion fast schon vorgeschrieben, nicht mitmachen wird nicht toleriert. Büroarbeiter können aber immer ins Wochenende
Fixer Bonus ist echt gut, aber unfair verteilt..Büro und Führung staubt ab
Amerikanisch mit viel Politur
Jeder schaut auf sich und will nicht negativ auffallen
Können dank Sulzer Erfahrung sich behaupten
Nach oben buckeln, nach unten treten. Die schwächeren verlieren immer…
Enormer Druck, kontrolle ist tagesordnung mit vielen Sherrifs aus Platz
Entweder zu spät oder unnötig zuviel, wenn die Chefetage was ausspricht rennen alle!
Wirds nie geben, nur aberglaube…schön ducken ist angesagt
Das Produkt an sich ist interessant (aus Sulzer-Zeit)
- Tolles Produkt
- Gute Arbeitsteams
- Gute Infrastruktur
- Fringe Benefits
- Work-Life Balance (40h/Woche)
- Guter ÖV Anschluss
- Renommiertes Unternehmen welches einen guten Ruf in der Branche geniesst
- Teilweise lange Entscheidungswege und Abhängigkeit von anderen (globalen ) Standorten.
(Global) Sich der Verantwortung bewusst sein, dass sich nicht alle Märkte gleich verhalten und auch Kulturelle Unterschiede, ein flexibles Handeln und Verständnis benötigen.
Ein freundliches Arbeitsklima, wo man sich gegenseitig respektiert, fördert und die Meinung von anderen wichtig ist, um gemeinsam voranzukommen.
Das Unternehmen geniesst einen sehr guten Ruf. Nicht nur das Produkt, sondern auch als Arbeitgeber. Es nicht alles Gold, was glänzt, aber dennoch ein fairer Arbeitgeber, welcher bestrebt ist voranzukommen. Meine persönliche Meinung ist, dass Mitarbeitende, welche sich einbringen und sich selbst und das Unternehmen voranbringen möchten und nicht nur für das Geld arbeiten möchten, werden hier langfristig sehr glücklich.
Ausgezeichnet. Die Arbeitsgestaltung ist (je nach Bereich) sehr frei und flexibel gestaltbar.
Man fordert und fördert. Wer will der kann, / muss aber nicht.
Sehr gut:
- Attraktive Pensionskasse
- Bonus
- jährlicher Teuerungsausgleich
- Möglichkeit sein Salär zu entwickeln
One Team - One Mission! Gefällt mir sehr gut.
In einem Grosskonzern wie Zimmer ist nicht immer einfach alle Informationen zum gewünschten Zeitpunkt an die gewünschten Stellen zu liefern. Dennoch ist man bestrebt, einen offenen Austausch zu pflegen und sich in einem globalen Markt als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Dies gelingt meiner Meinung nach gut.
Die Vielfalt an Aufgaben ist beinahe unendlich. Ein volatiler Markt bringt immer wieder neue spannende Aufgaben und Herausforderungen. Teilweise sind Entscheidungswege etwas lang und entschleunigen Prozesse Teilweise.
So verdient kununu Geld.