16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiterevents
Image
Lange Kommunikationswege
Weiterbildungen attraktiver machen für angestellte
Lohnerhöhungen machen
Manchmal gibt es Intrigen
Nach aussen sehr gutes Image
Man kann einigermassen flexibel arbeiten
Konditionen könnten attraktiver sein
Für Branche und Kanton eher etwas niedrig
Viel Papier wird weiterhin verwendet
Mit manchen besser und anderen weniger gut
Sehr respektvoll
Einige wollen einfach ihre Machtposition ausüben, andere wiederum sehr gut
Es dauert sehr lange bis mal was entschieden wird
Manchmal spannendere Fälle
- Die Unternehmenskultur
- Die Werte, für die das Unternehmen steht und die täglich gelebt werden
- Die Kollegialität zwischen den verschiedenen Abteilungen
- Die angenehme Atmosphäre bzw. die Büroräumlichekeiten sowie den wunderschönen Lüssihof
- Prozesse sind flexibel und können jederzeit angepasst werden, um das Unternehmen effizienter zu machen - Verbesserungsvorschläge sind stets willkommen
- Direkter Zugang zu den Entscheidungsträgern sorgt für kurze Entscheidungswege
- Moderne Arbeitsbedingungen (Remote Work) haben noch Luft nach oben
- Die Personalabteilung soll Massnahmen zur beruflichen und persönlichen Entwicklung noch gezielter unterstützen und fördern
- Derzeit gibt es leider keine Lehrlinge – eine Ausbildung von Lehrlingen wäre eine Überlegung wert.
- Förderung der Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen.
- Entwicklung eines Konzepts für Firmenfahrzeuge
- Angebot von Möglichkeiten für Remote Work z.B. auch im Ausland
Man nimmt sich Zeit füreinander, und auch nach einem Anlass trifft man sich noch einmal, um nochmals gemeinsam anzustossen
Die Zugerberg Finanz AG geniesst insbesondere im Kanton Zug einen guten Ruf – nicht zuletzt dank ihres Sponsorings der Trophy. Die Teilnahme an der Zugerberg Trophy wird aktiv gefördert.
Die Arbeitszeiten bieten Flexibilität, wobei es aufgrund häufiger Anlässe gelegentlich zu einer Belastung der Work-Life-Balance kommen kann. Positiv hervorzuheben ist, dass geleistete Mehrarbeit kompensiert werden kann
Man erhält gute Chancen, sich weiterzuentwickeln, und es werden aktive Möglichkeiten geboten, sich zu entfalten – verbunden mit Aufstiegschancen.
Im Vergleich zum durchschnittlichen Finanzsektor werden hier überdurchschnittliche Sozialleistungen geboten
Gibt es selten in der Form - Teamübergreifend herrvoragend!
Stehen Veränderungen offen gegenüber und ziehen die Meinungen des Teams aktiv in Entscheidungsprozesse mit ein
Im Vergleich zum allgemeinen Finanzsektor gibt es hier tendenziell mehr Anlässe
Man bemüht sich, Veränderungen möglichst offen über alle Abteilungen hinweg zu kommunizieren – dennoch gibt es hierbei sicherlich noch Verbesserungspotenzial
Jeder Tag ist anders und bietet dadurch viel Abwechslung. Dabei wechseln sich spannende Herausforderungen mit wiederkehrenden Abläufen ab
Siehe Eintrag vom 20.06.19: "Ein spezielles Team sorgt immer dafür, dass alles gut läuft." - - so ein Team existiert nicht.
Da innerhalb von einer kurzen Zeit so soviele positive Bewertungen abgesetzt wurden (wirklich, ist die Druckerei das einzige Problem? 09.05.19), kann nur von einer gesteuerten Aktion ausgegangen werden, um den ramponierten Ruf hier aufzubessern. Das ist höchst fragwürdig.
- Zügel loslassen und den Mitarbeitern mehr Freiraum geben
- Vorgesetzte und ihre Qualität hinterfragen und ggf. ersetzen
- Beteiligungsprogramm für langjährige und verdiente Mitarbeiter
- Verquickungen lösen, insbesondere die Familienbanden
- Offene Kommunikation fördern und neben den "Highlights" auch echte "Lowlights" einfordern.
Gemäss der offiziellen Firmenkommunikation läuft alles bestens, in den Einzelgesprächen mit den Vorgesetzten sieht das anders aus. Die Interaktion zwischen den Abteilungen ist überschaubar, was nicht für eine kleinere Firma spricht. Es menschelt stark. Zu beachten ist auch die familiäre Situation: Die beiden Leiterinnen Stab (ja, es hat zwei), die auch fürs HR zuständig sind, sind mit einem GL-Mitglied verwandt. Diskretion ist angebracht.
Es gibt eine Kluft zwischen den fast schon fanatischen Verteidigern und derjenigen, die Mühe mit der Firma haben haben. Dies erklärt auch die hohe Fluktuation.
Bei Anlässen herrscht Gruppenzwang, ein Ausscheren wird nicht goutiert. Je nachdem kann man die Arbeitszeit etwas flexibler gestalten, z. B. an der Front.
Wird unterstützt, ist aber vom Vorgesetzten abhängig, ob er das als wichtig genug erachtet. Hart bleiben!
Weniger Papierdruck ist erwünscht, aber mehr wegen Kosten als was anderem.
Der Zusammenhalt untereinander ist hoch, was durch das Verhalten der Vorgesetzten (siehe oben) ironischerweise gefördert wird.
Langdienende Mitarbeiter sind eine Kategorie für sich und dürfen sich mehr erlauben als andere. Obgleich einige der Älteren aus verschiedenen Gründen nicht mehr hier arbeiten. Tendenziell werden Jüngere (d. h. unter 40) eingestellt.
Wenige der Vorgesetzen finden den richtigen Ton, um die Mitarbeiter zu motivieren und wirken deplatziert. Als Vertrauenspersonen sind sie aufgrund der engen Verbandelung mit HR und GF ebenfalls zu vermeiden.
Belüftung läuft aus Kostengründen sparsam, vor allem im Sommer unangenehm. Das Bürogebäude dient auch Marketingzwecken, man hat häufig Kunden und Gäste direkt vor sich, unabhängig davon ob man z. B. ein diskretes Telefongespräch führt. Applikationen sind unbrauchbar, namentlich das Kundensystem, für welches viel Geld aufgeworfen wurde - nur um es jetzt nach wenigen Jahren (glücklicherweise) zu ersetzen.
Mangelhaft. Unangenehmes wird nicht ausgesprochen, Mitarbeiter sind entweder eingeschüchtert oder haben resigniert. Die internen Mitteilungen via Mails, Chats und Meetings strotzen dagegen nur so von "Highlights".
Aufstiegschancen sind durchaus gegeben. Meine Empfehlung wäre, dass sich die jüngeren Frauen weniger "offensiv" kleiden, schminken und geben, um professioneller zu wirken. Auch wenn das seitens Führung offenbar als problemlos angeschaut wird.
Frühere Vorgesetzte liessen mehr Freiraum, zurzeit erfolgt die Befehlsausgabe direkt von oben. Freiräume sind kaum mehr zugelassen.
Schöne Stimmung. Höhe Motivation.
Nichts! einfach ein super Team
Keine, weil ein spezielles Team sorgt immer dafür, dass alles gut läuft.
Viele Optimierungsprozesse.
Man könnte etwas weniger ausdrucken
Schlechte Sozialleistungen, mangelhafte Führungsequipe, guter Teamzusammenhalt.
So verdient kununu Geld.