Als Werkstudent voll integriert
Arbeitsatmosphäre
Aber die Zusammenarbeit im Team war sehr gut. Man wurde als Werkstudent von Anfang an voll integriert. Bei Fragen konnte man sich jederzeit an die Kollegen wenden, die einen jederzeit unterstützt haben.
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Nicht sehr bekannt. Kleines Start-up.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten hielten sich im Rahmen. Urlaub konnte genommen werden. Überstunden bei Messen, die z.T. auch am Wochenende stattfanden konnten ausgeglichen werden.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt war sehr gut. Gerade als Werkstudent konnte man sich jederzeit mit Fragen an die Kollegen wenden.
Vorgesetztenverhalten
Es gab im Team eigentlich keine Hierarchien. Man hatte jederzeit das Gefühl auf Augenhöhe zu kommunizieren und man wurde auch als Werkstudent ernst genommen. Der Geschäftsführer hatte immer ein offenes Ohr und auch wenn er unterwegs war, dann konnte man ihn jederzeit via Slack oder Handy erreichen.
Arbeitsbedingungen
Man musste als Werkstudent seinen eigenen Rechner nutzen. Bildschirme standen zur Verfügung.
Kommunikation
Die Kommunikation war sehr gut. Wir hatten als Tool Slack im Einsatz. Es gab jeden morgen eine kurze Abstimmung wo jeder kurz seine Aufgaben vom Vortag sowie seine heutigen Aufgaben darstellt. Somit wusste jeder woran die jeweiligen Kollegen gerade arbeiten.
Gehalt/Benefits
Guter Stundensatz obwohl Start-up. Da zahlen etablierte Unternehmen schlechter.
Interessante Aufgaben
Man wurde wie eine vollwertige Arbeitskraft integriert. Bei manchen Aufgaben musste man sich selbst einarbeiten, da das Know-how im Team nicht vorhanden war. Hierfür hatte man aber Zeit und bei Bedarf konnte man sich auch weiterbilden bzw. an Schulungen teilnehmen.