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7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2010 im Bereich Finanzen / Controlling bei ABK in Dreieich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die ablauforganisatorische Gründlichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stimmung

Verbesserungsvorschläge

-Jeder Mensch und jede Meinung ist schätzbar
-Offenheit, Empathy, Verständnis


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leider nicht immer fair

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ABK in Dreieich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was soll man gut finden wenn es nichts gibt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn sehr weit unten,zahlt nur was er muss,ja nicht ein Cent mehr,Arbeitzzeiten utopisch,

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mal offen reden und nicht hinter dem Rücken


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ausbeutung statt Ausbildung - das muss man wollen können.

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker - Systemintegration im Bereich IT bei ABKOO AG in Karlsruhe absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier gibt es Chancen für fähige Menschen unabhängig von ihren Hintergründen. In jeder Situation bleibt man sachlich und höfflich. Man kriegt viel mit, wie es nicht gehen soll und kann daraus einiges lernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für den Durchschnitt nicht zu empfehlen. Orientalischer Despotismus als Führungsstil, Teambesprechungen nur während gemeinsamen Raucherpausen. Auszubildende müssen die Arbeit erledigen und dürfen danach sich selbständig oder gegenseitig ausbilden.

Verbesserungsvorschläge

Als Erstes: Aufhören sich ständig bedrängt und angegriffen zu fühlen und sich selbs ernst nehmen. Aufhören das Ganze als Spiel zu sehen. Wert auf Wissensvermittlung und Know-How zu legen.

Arbeitsatmosphäre

Kollegialer Zusammenhalt ist hier alles! Für eigene Fehler oder Nachlässigkeiten werden andere bestrafft, desto schmerzhafter ist es Fehler zu machen, zu denen man aktiv animiert wird. Verantwortungsbewusstsein für eigene Taten muss mitgebracht werden – Rückendeckung kriegt man bei Bedarf, desto schwieriger ist es als Azubi den anderen "Rücken frei" zu halten. Dazu kommen bildungsbenachteiligte Kollegen, die maßloses Selbstlob singen und regelmäßig Nacharbeit hinterlassen.

Karrierechancen

"Wenn man es hier schafft - schafft man es überall" - eine glatte Lüge. Aufgaben und Umgangston auf niedrigstem Niveau verhelfen nicht zur Karrierechancen in seriösen Unternehmen. Perspektiven bei diesem "Privatunternehmer" sind unter dem Marktwert, als selbstloses Mitläufer gegebenfalls gegeben.

Arbeitszeiten

Ohne Knowhow, Planung und Anleitungen - wie erwähnt - unmöglich ohne Überstunden zu arbeiten, muss die Arbeit nach hause nehmen. Seitens der Unternehmungsführung wird auch nichts dagegen getan.

Die Ausbilder

Trotz ausgeprägter Intelligenz und vielen hochachtungswerten persönlicher Qualitäten, fachlich Miserabel. Ausbildungsverwaltung ist nicht vorhanden!! Schwarze Rhetorik ersetzt täglich Fachsprache, Planung, Aufgabenstellungen, Systemkentnisse. Den Systemintegratoren wird nichts geboten. Wochenlang kann auf Umsetzung des auf dem offiziellem Weg nachweislich Unmöglichen bestanden werden. Fragen und Entscheidungen entzieht man sich um keine "Angriffsfläche" zu bieten, schafft so unnötige Konfliktpotentiale. Trotz Anspielung auf das Praktizieren von "verschieder Methoden" erfährt man selten was anderes als kaltes Wasser und kalten Kaffee.

Spaßfaktor

Nach ca. 6 Monaten hat man genug gesehen und mitgemacht. Auszuhalten für die Umschüler im Rahmen des 9-monatigen Praktikums, für Azubis sind 3 Jahre seltenst auszuhalten - Ressourcen wie eigene Intelligenz, familiäre Unterstützung, romantische Beziehung, Freundeskreis werden mit der Zeit gnadenlos Aufgerieben, denn Überstunden sind ohne technisches Knowhow eine ausnahmslose Regel. Je weiter man vorankommt und erkennt, dass die Systeme extra einfach gehalten werden, damit der nächste Azubi/Umschüler die Arbeit übernehmen kann, desto mehr Frust entsteht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Großes Knowhow in verbaler Manipulation und einfachster schwarzer Rhetorik! Kein technisches Knowhow im Unternehmen vorhanden. Wert der (Weiter-)Bildung wird ständig klein geredet, Hinterlassen der Anleitungen als nachhaltiges Lern- und Arbeitsergebnis verhindert, Fachliteratur und fortschrittgemäßes Werkzeug verneint. Selten kriegt man erfreuliche Projekte zur selbstständigen Umsetzung und versucht vergeblich diese abzustimmen. Baustellen ohne Planung und mit knapper Besprechung, zieht man als Azubi ohne Normkenntnisse und präziser Vorgaben - nach eigenem besten Gewissen und privater Erfahrung - durch. Automatisierung zu ersetzen, gerade in IT, kann auf dauer keinen Spaß machen.

Variation

Beim Veräppeln der Kunden muss man variativ sein! Es gibt keine Fließbandarbeit, weil die absoluten Grundlagen der Netzwerkverwaltung hier nicht erfüllt werden, angefangen mit Netzwerkgröße, Namenslandschaft, über Auflösung der Namen & Adressierung. Als Azubi bist Du hier ein billiges (als Umschüler und BAE-Azubi ein kostenloses) Arbeitskraft und gleichst aus mangelnder Planung entstehende Kosten mit Knochenarbeit aus.

Respekt

Höflichkeit ist vorhanden. Bildungsgrad der Kollegen ist eine bestimmende Sache die sich täglich als wichtig erweist. Für die Führung ist man nicht mehr als Verbrauchsmaterial, Ersatz für Knowhow in der Automatisierung. Tägliche Portion an schwarzer Rhetorik und Versuche verbaler Manipulationstechniken wirken auf viele als kognitive Beleidigung.

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Alles ist subjektiv, aber es wird hier doch schlechter gestellt als es tatsächlich ist.

3,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT bei ABKOO AG in Karlsruhe gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle sind sehr tolerant und man geht auf die Schwächen und Stärken des Einzelnen gut ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation kann schonmal rauer werden.

Verbesserungsvorschläge

Sollte man immer persönlich klären.

Arbeitszeiten

Kann schonmal in die Nacht gehen, aber man findet einen Ausgleich.

Ausbildungsvergütung

Marktüblich

Spaßfaktor

Nette Kollegen, lockerer Umgang.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man bekommt genug Zeit für Recherchen und Tests. Interessante Aufgaben sind vorhanden.

Respekt

Der Umgang ist in der Regel Top, bis auf ein paar Ausnahmen in denen die Kommunikation nicht gut war.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Die Ausbilder

Variation

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Gnadenloses Ausnutzen der Angestellten, schlechter Ausbilder. Auf gar keinen Fall zu dieser "Firma" gehen !!

1,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinforamtiker Systemintegration im Bereich IT bei ABKOO AG in Karlsruhe gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hä?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Quasi alles, ich habe kaum bis gar nichts gelernt, wurde unnötig zur Schnecke gemacht, mehrmals und habe teils weit länger gearbeitet, als ich eigentlich durfte. Bin sowas von froh, dass ich da weg bin. Es war einfach nur Zeitverschwendung. Lasst alle die Finger weg, sowohl als Azubi, als auch als Kunde.

Verbesserungsvorschläge

Mein Verbesserungsvorschlag wäre, aufhören die Firma zu führen und das jemand mit mehr Menschenverständnis machen lassen. Fachlich mag hier einiges vorhanden sein, es wird aber nicht rüber gebracht und offensichtlich sollen Azubis direkt vollwertige Mitarbeiter sien. Menschlich aber so gut wie gar nichts.

Arbeitsatmosphäre

Wenn sich nicht wieder unnötig wegen jeder Kleinigkeit aufregt wird, dann ist die Atmophäre gut gewesen, das war aber sehr selten. Läuft der Laden ist alles gut, sollte aber doch was sein, dann ist alles völlig egal und es eskaliert.

Karrierechancen

Existieren innerhalb dieser Firma keine. Wenn man übernommen werden sollte, dann zu einem lächerlichen Gehalt

Arbeitszeiten

Hier wird gegen jede Regel verstoßen. In keiner einzigen Woche innerhalb von einem Jahr wurde sich an die 40 Stunden Regel gehalten. Überstunden wurden quasi gefordert und es ging auch gerne mal bis in die Nacht, natürlich ohne jegliche Anerkennung oder Ausgleich. Absolute Frechheit!

Ausbildungsvergütung

Vergütung ist lächerlich, für Ba-Wü Verhältnisse erst Recht.

Die Ausbilder

Welcher Ausbilder? Es gibt keine Festangestellten, die man Fragen könnten. Die sind schon lange, zu Recht, weg. Wenn man Fragen will kommt sowas wie "Ich habe keine Zeit" oder "Das interessiert mich nicht"

Spaßfaktor

Wenn man denn mal eine vernünftige Aufgabe und eine klare Struktur hat, dann macht es auch ab und an mal Spaß. Man wird hier auch gerne mal grundlos zur Schnecke gemacht oder darf wochenlang irgendwelche Löcher in die Wand bohren. Sowas macht dann absolut null Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Man ist für einen Aufgabenbereich "zuständig" alles andere durfte ich erst gar nicht machen. Ich habe quasi in einem Jahr wo ich da war nichts gelernt, von wem auch? Ist ja keiner da, der ausbilden kann. Hauptsache die Mitarbeiter ernten keinen Ruhm und die Geschäftsführung sieht vor den Kunden gut aus. Alles soll einfach nur laufen, der Rest ist völlig egal.
Das war unfassbare Zeitverschwendung.

Variation

Welche Variation?

Respekt

Die Kollegen untereinander sind immer korrekt gewesen. Chefin eigentlich auch.

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Azubis und Umschüler werden hier ausgenutzt!!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2016 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT bei ABKOO AG in Karlsruhe abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viele Punkte. Darüber möchte ich gar nicht mehr nachdenken, da es Vergangenheit ist und bleiben soll. Ich rate jedem von dieser "Firma" ab

Verbesserungsvorschläge

Firma schließen/Verkaufen und in Rente gehen. So führt man keine Firma!

Arbeitsatmosphäre

Arbeitskollegen sind alle Azubis

Karrierechancen

Übernahme ist möglich, jedoch zu einem lächerlichen Gehalt.

Arbeitszeiten

HIER wird sich nicht an eine 40h Woche für Azubis gehalten. Überstunden sind gang und gäbe, auch Arbeitszeiten die gerne mal über 22 Uhr hinaus gehen?! Geht gar nicht!

Ausbildungsvergütung

Reine Katastrophe - Lohn wurde nie pünktlich ausbezahlt. Kann auch mal sein, dass sich das um Wochen verschiebt. Und von fairen Löhnen brauchen wir hier nicht reden. Unmenschlich!

Die Ausbilder

Katastrophe - Wissensstand von vor 15 Jahren ist. Nachholbedarf!

Spaßfaktor

Spaß gibt es nicht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Aufgaben gibt es viel zu viele. So dass Azubis gerne mal von der Schule freigestellt werden, damit diese doch mehr Arbeiten können.

Variation

Man muss sich hier 99% selbst beibringen.

Respekt

Kollegen sind alle Azubis - man sitzt im selben Boot - Festangestellte existieren nicht!

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Azubis und Umschüler - Finger weg

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei ABKOO AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kommt einem mit allem entgegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Ausstattung, Arbeitspensum

Verbesserungsvorschläge

Festangestellte Mitarbeiter und echte Ausbilder würden der Firma gut tun.

Arbeitsatmosphäre

Familiäres Verhältnis mit Chef und Chefin

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice, Überstunden gehen auch immer um die Arbeit überhaupt zu schaffen

Karriere/Weiterbildung

Kein Geld für Weiterbildung außer Berufsschule

Gehalt/Benefits

Unterirdisch für diese Leistung. Azubi-Lohn für Arbeit eines Ausgelernten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein, Elektroschrott wird einfach in irgendeine Mülltonne gesteckt statt zu recyclen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sitzen alle im selben Boot, somit ist der Zusammenhalt immer da.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Festanstellungen und somit auf keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Der Laden muss laufen, der Rest interessiert eher weniger

Arbeitsbedingungen

Schlechte, uralte PCs. Bürostühle welche auseinanderfallen.

Kommunikation

Kommunikation ist immer da

Gleichberechtigung

Keine Frauen im Betrieb

Interessante Aufgaben

Alle Aufgaben und das direkt von Anfang an. Noch nie mit ESX gearbeitet? Egal, das testen wir und setzen es anschließend direkt beim Kunden ein.


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