6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei ABK eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen, die bei ABK eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
Ich habe einen Laptop zum arbeiten bekommen
Mehr Kapazitäten für eine Ausbildung und kein abgreifen von studienabsolventen die ihren ausländischen Abschluss nicht anerkannt bekommen
Ich fand es total angespannt und ich habe auch
Man bekommt viele softskills mit auf den weg und man kann viel lernen vom chef nur leider nichts über informatik eher über wirtschaft
Es gibt kein Arbeitszeitkonto und ebenso auch keine Bezahlung für Überstunden. Man bleibt länger ohne Geld um sich danach gesagt zu bekommen „man hätte kein interesse am Betrieb“
Eher mager
Mein „Ausbilder“ war selbst Azubi im 3. Lehrjahr zu diesem Zeitpunkt
zu meinen dortigen Tätigkeiten gehörte unter anderem auch der Einsatz beim Kunden. In diesem Zusammenhang wurde mir nahegelegt, nicht zu erwähnen, dass ich Auszubildender bin.
Trotz meines Engagements und meines fachlichen Interesses wurde mir anschließend mangelndes Interesse am Betrieb vorgeworfen. Kurz darauf erhielt ich zwei Abmahnungen. Diese Entwicklung habe ich als sehr belastend und für meine berufliche Entwicklung wenig förderlich empfunden.
Rückblickend habe ich die Arbeits- und Fehlerkultur als wenig konstruktiv wahrgenommen. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus würde ich Berufseinsteigern empfehlen, genau zu prüfen, ob das Arbeitsumfeld zu ihren Erwartungen an eine unterstützende Lern- und Entwicklungskultur passt.
Kaffemaschine bis Drucker waren die Aufgaben die ich „verwaltet“ habe
Nett waren alle
Hier gibt es Chancen für fähige Menschen unabhängig von ihren Hintergründen. In jeder Situation bleibt man sachlich und höfflich. Man kriegt viel mit, wie es nicht gehen soll und kann daraus einiges lernen.
Für den Durchschnitt nicht zu empfehlen. Orientalischer Despotismus als Führungsstil, Teambesprechungen nur während gemeinsamen Raucherpausen. Auszubildende müssen die Arbeit erledigen und dürfen danach sich selbständig oder gegenseitig ausbilden.
Als Erstes: Aufhören sich ständig bedrängt und angegriffen zu fühlen und sich selbs ernst nehmen. Aufhören das Ganze als Spiel zu sehen. Wert auf Wissensvermittlung und Know-How zu legen.
Kollegialer Zusammenhalt ist hier alles! Für eigene Fehler oder Nachlässigkeiten werden andere bestrafft, desto schmerzhafter ist es Fehler zu machen, zu denen man aktiv animiert wird. Verantwortungsbewusstsein für eigene Taten muss mitgebracht werden – Rückendeckung kriegt man bei Bedarf, desto schwieriger ist es als Azubi den anderen "Rücken frei" zu halten. Dazu kommen bildungsbenachteiligte Kollegen, die maßloses Selbstlob singen und regelmäßig Nacharbeit hinterlassen.
"Wenn man es hier schafft - schafft man es überall" - eine glatte Lüge. Aufgaben und Umgangston auf niedrigstem Niveau verhelfen nicht zur Karrierechancen in seriösen Unternehmen. Perspektiven bei diesem "Privatunternehmer" sind unter dem Marktwert, als selbstloses Mitläufer gegebenfalls gegeben.
Ohne Knowhow, Planung und Anleitungen - wie erwähnt - unmöglich ohne Überstunden zu arbeiten, muss die Arbeit nach hause nehmen. Seitens der Unternehmungsführung wird auch nichts dagegen getan.
Trotz ausgeprägter Intelligenz und vielen hochachtungswerten persönlicher Qualitäten, fachlich Miserabel. Ausbildungsverwaltung ist nicht vorhanden!! Schwarze Rhetorik ersetzt täglich Fachsprache, Planung, Aufgabenstellungen, Systemkentnisse. Den Systemintegratoren wird nichts geboten. Wochenlang kann auf Umsetzung des auf dem offiziellem Weg nachweislich Unmöglichen bestanden werden. Fragen und Entscheidungen entzieht man sich um keine "Angriffsfläche" zu bieten, schafft so unnötige Konfliktpotentiale. Trotz Anspielung auf das Praktizieren von "verschieder Methoden" erfährt man selten was anderes als kaltes Wasser und kalten Kaffee.
Nach ca. 6 Monaten hat man genug gesehen und mitgemacht. Auszuhalten für die Umschüler im Rahmen des 9-monatigen Praktikums, für Azubis sind 3 Jahre seltenst auszuhalten - Ressourcen wie eigene Intelligenz, familiäre Unterstützung, romantische Beziehung, Freundeskreis werden mit der Zeit gnadenlos Aufgerieben, denn Überstunden sind ohne technisches Knowhow eine ausnahmslose Regel. Je weiter man vorankommt und erkennt, dass die Systeme extra einfach gehalten werden, damit der nächste Azubi/Umschüler die Arbeit übernehmen kann, desto mehr Frust entsteht.
Großes Knowhow in verbaler Manipulation und einfachster schwarzer Rhetorik! Kein technisches Knowhow im Unternehmen vorhanden. Wert der (Weiter-)Bildung wird ständig klein geredet, Hinterlassen der Anleitungen als nachhaltiges Lern- und Arbeitsergebnis verhindert, Fachliteratur und fortschrittgemäßes Werkzeug verneint. Selten kriegt man erfreuliche Projekte zur selbstständigen Umsetzung und versucht vergeblich diese abzustimmen. Baustellen ohne Planung und mit knapper Besprechung, zieht man als Azubi ohne Normkenntnisse und präziser Vorgaben - nach eigenem besten Gewissen und privater Erfahrung - durch. Automatisierung zu ersetzen, gerade in IT, kann auf dauer keinen Spaß machen.
Beim Veräppeln der Kunden muss man variativ sein! Es gibt keine Fließbandarbeit, weil die absoluten Grundlagen der Netzwerkverwaltung hier nicht erfüllt werden, angefangen mit Netzwerkgröße, Namenslandschaft, über Auflösung der Namen & Adressierung. Als Azubi bist Du hier ein billiges (als Umschüler und BAE-Azubi ein kostenloses) Arbeitskraft und gleichst aus mangelnder Planung entstehende Kosten mit Knochenarbeit aus.
Höflichkeit ist vorhanden. Bildungsgrad der Kollegen ist eine bestimmende Sache die sich täglich als wichtig erweist. Für die Führung ist man nicht mehr als Verbrauchsmaterial, Ersatz für Knowhow in der Automatisierung. Tägliche Portion an schwarzer Rhetorik und Versuche verbaler Manipulationstechniken wirken auf viele als kognitive Beleidigung.
Alle sind sehr tolerant und man geht auf die Schwächen und Stärken des Einzelnen gut ein.
Die Kommunikation kann schonmal rauer werden.
Sollte man immer persönlich klären.
Kann schonmal in die Nacht gehen, aber man findet einen Ausgleich.
Marktüblich
Nette Kollegen, lockerer Umgang.
Man bekommt genug Zeit für Recherchen und Tests. Interessante Aufgaben sind vorhanden.
Der Umgang ist in der Regel Top, bis auf ein paar Ausnahmen in denen die Kommunikation nicht gut war.
Hä?
Quasi alles, ich habe kaum bis gar nichts gelernt, wurde unnötig zur Schnecke gemacht, mehrmals und habe teils weit länger gearbeitet, als ich eigentlich durfte. Bin sowas von froh, dass ich da weg bin. Es war einfach nur Zeitverschwendung. Lasst alle die Finger weg, sowohl als Azubi, als auch als Kunde.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, aufhören die Firma zu führen und das jemand mit mehr Menschenverständnis machen lassen. Fachlich mag hier einiges vorhanden sein, es wird aber nicht rüber gebracht und offensichtlich sollen Azubis direkt vollwertige Mitarbeiter sien. Menschlich aber so gut wie gar nichts.
Wenn sich nicht wieder unnötig wegen jeder Kleinigkeit aufregt wird, dann ist die Atmophäre gut gewesen, das war aber sehr selten. Läuft der Laden ist alles gut, sollte aber doch was sein, dann ist alles völlig egal und es eskaliert.
Existieren innerhalb dieser Firma keine. Wenn man übernommen werden sollte, dann zu einem lächerlichen Gehalt
Hier wird gegen jede Regel verstoßen. In keiner einzigen Woche innerhalb von einem Jahr wurde sich an die 40 Stunden Regel gehalten. Überstunden wurden quasi gefordert und es ging auch gerne mal bis in die Nacht, natürlich ohne jegliche Anerkennung oder Ausgleich. Absolute Frechheit!
Vergütung ist lächerlich, für Ba-Wü Verhältnisse erst Recht.
Welcher Ausbilder? Es gibt keine Festangestellten, die man Fragen könnten. Die sind schon lange, zu Recht, weg. Wenn man Fragen will kommt sowas wie "Ich habe keine Zeit" oder "Das interessiert mich nicht"
Wenn man denn mal eine vernünftige Aufgabe und eine klare Struktur hat, dann macht es auch ab und an mal Spaß. Man wird hier auch gerne mal grundlos zur Schnecke gemacht oder darf wochenlang irgendwelche Löcher in die Wand bohren. Sowas macht dann absolut null Spaß
Man ist für einen Aufgabenbereich "zuständig" alles andere durfte ich erst gar nicht machen. Ich habe quasi in einem Jahr wo ich da war nichts gelernt, von wem auch? Ist ja keiner da, der ausbilden kann. Hauptsache die Mitarbeiter ernten keinen Ruhm und die Geschäftsführung sieht vor den Kunden gut aus. Alles soll einfach nur laufen, der Rest ist völlig egal.
Das war unfassbare Zeitverschwendung.
Welche Variation?
Die Kollegen untereinander sind immer korrekt gewesen. Chefin eigentlich auch.
Nichts
Viel zu viele Punkte. Darüber möchte ich gar nicht mehr nachdenken, da es Vergangenheit ist und bleiben soll. Ich rate jedem von dieser "Firma" ab
Firma schließen/Verkaufen und in Rente gehen. So führt man keine Firma!
Arbeitskollegen sind alle Azubis
Übernahme ist möglich, jedoch zu einem lächerlichen Gehalt.
HIER wird sich nicht an eine 40h Woche für Azubis gehalten. Überstunden sind gang und gäbe, auch Arbeitszeiten die gerne mal über 22 Uhr hinaus gehen?! Geht gar nicht!
Reine Katastrophe - Lohn wurde nie pünktlich ausbezahlt. Kann auch mal sein, dass sich das um Wochen verschiebt. Und von fairen Löhnen brauchen wir hier nicht reden. Unmenschlich!
Katastrophe - Wissensstand von vor 15 Jahren ist. Nachholbedarf!
Spaß gibt es nicht.
Aufgaben gibt es viel zu viele. So dass Azubis gerne mal von der Schule freigestellt werden, damit diese doch mehr Arbeiten können.
Man muss sich hier 99% selbst beibringen.
Kollegen sind alle Azubis - man sitzt im selben Boot - Festangestellte existieren nicht!