4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das eigentliche Themenumfeld
noch nie schwarze Zahlen, aber immer First Class für den GF
weniger Fake, mehr Make
das Verständnis und die Möglichkeiten Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen
Garnichts
aktuell keine
man geht wieder gerne ins Büro, und fühlt sich sehr wohl
Aufstieg Chancen intern sind möglich, Weiterbildungen werden gefördert
achten sehr drauf
Top
vorbildlich
einfach super
Toll
Kommunikation unter einander ist super
absolut
Den Versuch Sillicon Valley nach Nürnberg holen zu wollen
- Unrealistische Ziele setzen und am Ende wundern, dass es nicht klappt.
- C-Level (Verhalten wie auch deren Arbeit und Entscheidungen)
- den Kaffee im Office
Bessere interne Kommunikation;
Weg von den Investoren und mehr Fokus aufs Produkt
Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut. Ein lockeres Start-up Flair, mit ab und an großen Spannungen (die jeder mitbekam) in der Luft.
Es gab ein Zeiterfassungssystem, aber man konnte sich die Arbeitszeit frei einteilen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit gab es.
Nach Corona wieder mehr Office-Präsenz, aber Homeoffice ist weiterhin möglich.
Das Gehalt war deutlich über dem Durchschnitt. Am Ende wohl mit ein ausschlaggebender Grund wieso vielen gekündigt wurde.
Es wird versucht auf „Go Green“ zu machen.
Aber ein wirkliches Bewusstsein wurde nicht geschafft.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war sehr gut.
Man musste sich auch oft genug gegen den C-Level verteidigen — da steigt der Zusammenhalt unter Kollegen:innen
Im mittleren Management gab es viele motivierte Köpfe.
Aber sobald sie Freiraum bekamen waren auch sie immer weniger erreichbar.
Sie waren im wahrsten Sinne des Wortes, telefonisch, nicht erreichbar. Homeoffice sei Dank. Man kann es sich ja leisten …
Keine höhenverstellbaren Tische und keine Klimaanlage in allen Räumen. Alles andere als modern.
Hier geht es besser.
Leider wurde der ersehnte Umzug in neue und modern ausgestattete Räume am Ende abgesagt (aus bekannten Gründen)
Hier muss abl solutions noch sehr viel lernen. Es fehlt an allen Ecken und Kanten.
Es wurde oft viel zu wenig kommuniziert (besonders Abteilungsübergreifend), was der Chief-EO dann versuchte in einem Meeting aufzuholen. Leider waren dann oft Infos dabei, die besser nicht jeder wissen sollte….
Und bzgl. Sprach- und Kommunikationsstil sollten einige aus dem C-Level eine Schulung besuchen, denn es gibt noch viel zu lernen.
Die Aufgaben waren spannend.
Das Produkt ist im Grunde auch keine schlechte Idee.
Aber man sollte sich darauf fokussieren und nicht alle paar Monate die Richtung wechseln, sodass am Ende keiner mehr weiß was eigentlich das Kerngeschäft ist und verkauft wird.
Die Aufgaben konnten auch abwechslungsreich sein, bis man eben von einem Stakeholder ausgebremst wurde. Aber so ist das im Start-up…
Kollegen bis zum mittlerem Management sehr kompetent und engagiert. Alles darüber ...
Alles über dem mittleren Management
Kerngeschäft erfinden und dabei länger bleiben als ein 3/4 Jahr dann könnte es ev. was werden.
Kollegial, freundlich, flexibel, hilfsbereit
Kennt niemand, will nicht gekannt werden?
Bis "Ende Chorona" Homeofficepflicht super, jetzt jeder 100% Office pflicht
Relativ gut bis vor Kurzem, "Zwinker Zwinker"
Mittelmaß, geht deutlich besser
Angedacht aber nicht umgesetzt worden
Hilfe bekommt man immer, Helfen muss man Sich auch immer! Da keine Arbeitsabläufe von der C-Ebene etabliert wurden somit müssen alle Zusammenarbeiten und das Rad immer wieder neu erfinden um Verantwortlichkeiten klären zu können. Das schweißt zusammen.
Keine Ahnung schien gut
Alle Manager unter der C-Ebene sehr engagiert und Kompetent. Alles ab C-Ebene Vitamin B
Bis zur Homeofficepflicht sehr gut, jetzt 100% Officepflicht
Puhh innerhalb der Teams gut Abteilungsübergreifend eine Katastrophe. Es gibt nirgends eine einheitliche Datenbasis
Hmmm ein so kleiner Laden kann es sich nicht leisten zu Diskriminieren, Außer man schieß "Queer" natürlich
Von Abteilung zu abteilung unterschiedlich, ohne Kerngeschäft aber naja was reinkommt wird gemacht nech.
Zitat Steve Jobs:
"If you were a product person at IBM or Xerox, so you make a better copier or computer. So what? When you have monopoly market share, the company's not any more successful.
So the people that can make the company more successful are sales and marketing people, and they end up running the companies. And the product people get driven out of the decision making forums, and the companies forget what it means to make great products. The product sensibility and the product genius that brought them to that monopolistic position gets rotted out by people running these companies that have no conception of a good product versus a bad product."
Das ist hier leider passiert bevor die Firma groß wurde.