3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Philosophie des Unternehmens und die Ideen für gute Zusammenarbeit
die Umsetzung der Firmenphilosophie, Verhalten von direkt Weisungsbefugten entspricht nicht einer kollegialen Zusammenarbeit
Ideen der Mitarbeiter ernst nehmen und diese in die Umsetzung einbeziehen
In Projekten ist diese oft sehr gut, intern mangelt es an offener Kommunikation, Verbesserungsideen werden oft vom Management abgewiesen
Noch ist das Image des Unternehmens aufgrund der fleißigen Mitarbeiter sehr gut. Ich hoffe, dass das Management die Schwächen erkennt und sie abstellt, bevor die Mitarbeiter ihre Motivation verlieren.
Die Idee ist gut, dass man sich selbst organisieren kann. Leider wird oft soviel Druck aufgebaut, dass man um 12-16 Stunden Tage gar nicht herumkommt. Schade.
eine geplante Struktur ist vorhanden, leider werden Weiterbildungen oft nicht genehmigt, weshalb man vieles privat finanzieren muss, wenn man weiterkommen will.
Wenn man gut verhandelt hat, hat man auch ein gutes Gehalt. Leider ist die Dienstwagenregelung auf ein einziges Fahrzeugmodell beschränkt und wird dann noch netto vom Gehalt abgezogen. So fehlen schnell bis zu 500 Euro im Monat. Das geht auch anders.
kann diesbezüglich keine Aussage treffen
Gegenseitige Hilfe ist an der Tagesordnung, hier arbeiten sehr aufgeschlossene Menschen, die sich gern gegenseitig unterstützen.
sind anerkannt, wenn sie etwas leisten
Zieldefinitionen sind klar und deutlich, werden aber auf Seiten des Unternehmens nicht eingehalten.
Man seine Arbeitsgeräte selbst bestimmen, hat hierfür aber leider nur ein geringes Budget zur Verfügung.
völlig unzureichend - man erfährt das Meiste über den Flurfunk oder erst wenn alles schon unabänderlich ist
Ist leider nicht sehr ausgeprägt. Es haben schon Mitarbeiterinnen das Unternehmen verlassen, weil sie nicht die gleiche Möglichkeiten erhielten, wie männliche Kollegen, obwohl sie die Qualifikation dazu hatten. Schade.
Die Aufgaben kann man selbst mitbestimmen und sich seine Zeit in einem gewissen Rahmen selbst einteilen.
die offene Art und die Art du Weise an Aufgaben heranzugehen.
Dezentrale Struktur.
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenintern stets gut. Innerhalb der Projekt hängt es ein bisschen vom Kunden/Projekt ab. Kollegen unterstützen aber immer, sodass durch die Teambildung die Atmosphäre immer gut ist.
Das Image ist hervorragend. Kunden sind sehr zufrieden und die Ergebnisse stimmen. Die Mitarebeiter/Ex-Kollegen sind stolz aber nicht überheblich. Acentrix arbeitet teilweise an Projekten die gesellschaftlichen Einfluss nehmen, bspw. über den Bitkom und andere Organisationen.
Meistens passt das. In Ausnahmesituationen muss mehr gearbeitet werden. Ausgleich durch eigene Einteilung wird akzeptiert.
Fast alles ist möglich. Es steht immer die persönliche Motivation im Vordergrund.
Das Gehalt liegt nach meinen Kenntnissen leicht über dem Branchenschnitt. Wer viel leistet kann auch sehr viel verdienen. Es gibt keine Gehaltsdeckel.
Extrem ausgeprägt. Jeder Mitarbeiter erhält eine Bahncard 50 1. oder 2. Klasse je nach Rolle. Autos sind umweltfreundliche BMW Diesel.
Kollegen sind sehr teamorientiert. Keiner lässt einen Kollegen hängen und teilt sein Wissen bzw. unterstützt bei Aufgaben.
Ja, in vollem Umfang. Es werden ältere Kollegen 50+ oft eingestellt und sehr fair behandelt.
Stets eine verbindliche Haltung zu den Mitarbeitern. Leistungsdruck existiert, jedoch nicht im überzogenen Maße.
Büroräume sind teilweise nicht so toll, alter Industriestyle. Zentrale in München absolut Top! Ansonsten Homeoffice oder Kundenräume.
Es gibt regelmäßige Treffen, wo jeder offen sprechen kann. Kritik wird ernst genommen und Verbesserungsvorschläge nach Prüfung oft umgesetzt.
Absolut. Frauen sind etwas wenig vertreten, liegt sicherlich an der Branche IT. Eine Unterdrückung oder Diskriminierung existiert nicht. Es überwiegt das Wir-Gefühl und jeder ist dabei und wichtig.
Arbeitsbelastung variiert, da Projektfirma. Freiheiten werden akzeptiert.
Ein typisches Startup, welches noch viel vor sich hat und bei dem es noch viel zu verändern gibt und bei welchem es jede Menge Chancen (und Risiken) gibt.
Kein Arbeitsklima vorhanden, welches es möglich macht, in Teams zu wachsen.
Teamorganisation ermöglichen, Menschen mit ausgewachsenen Teamgedanken auch Entwicklungschancen geben
Mehr Druck und Erwartungshaltung als Arbeitsatmosphäre
Ausgezeichnete Gehaltsbedingungen. Wer viel arbeitet, verdient auch viel. Leistung wird honoriert.
first come, first serve, aber dennoch ordentliche und gute kollegiale Zusammenarbeit
Unorganisiertes und teilweise unstrukturiertes Management, gel. sprunghaft und bisweilen launisch
typische Startup-Ausstattung
ein überwiegend männliches Unternehmen, Frauen haben, wenn sie nicht einem bestimmten Bild entsprechen, keine guten Chancen