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4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lachnummer

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kostenlose Getränke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Keine, der hat sich schon selbst an die Wand gefahren

Arbeitsatmosphäre

Der Personaler, der mit mir damals das Bewerbungsgespräch führte, ist noch während meine Probezeit gegangen. Ich denke das sagt alles

Work-Life-Balance

8h am Tag Füße in den Bauch stehen, super.

Kollegenzusammenhalt

Die anderen Werkstudenten waren cool, den Rest des Teams habe ich nie kennenlernen dürfen.

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsvertrag hat ewig auf sich warten lassen, bis dato hatte ich schon 4 Wochen gearbeitet. OBwohl ein Start-up, nicht einmal die beiden CEOs kennengelernt bei einer Manpower von ingesamt vll <30 Mitarbeiter?!

Interessante Aufgaben

Nö.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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Viel gelernt. Abwechslungsreiche Tätigkeit im Startup

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe hier sehr viel gelernt. Es war meine erste Tätigkeit in einem Startup und die Erwartungshaltung war mir beuwsst. Es passte aber einfach zu mir: ich konnte mich beweisen und wurde nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Selbst auf flexible Arbeitszeiten wurde eingegangen. Alles in allem für mich eine sehr lehrreiche und gute Zeit!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht jeder passt in ein STartup. Eigenmotivation und Engagement werden vorausgesetzt. Wer das nicht hat, wird hier nicht glücklich.

Verbesserungsvorschläge

Evtl. mehr Teamgespräche inkl. Geschäftsführung, damit das Getuschel und der Flur-Funk nach Einzelgesprächen wegfällt


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Wir werden das nächste Facebook... nicht.

1,5
Nicht empfohlen
Hat bis 2016 für dieses Unternehmen in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

es ist ein durchaus interessantes Konzept, jedoch wurde es einfach grottig umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den psychischen Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird, die geringen Gehälter bei gleichzeitigem überhöhtem Arbeitsdruck.

Dass Mitarbeiter an andere Firmenprojekte eines Teilhabers "ausgeliehen" wurden, die jedoch parallel dazu auch ihre Aufgaben im eigentlichen Unternehmen actify weiter erfüllen sollten.

Dass neue Projekte (z.B. eine Datingapp) parallel bearbeitet wurden, während das eigentliche Unternehmen durch Vernachlässigung und falsche Entscheidungen dem Untergang entgegendriftete. Hier hätte man Arbeitskräfte sinnbringender einsetzen können.

Die Annahme, dass eine gratis Pizza dann und wann, die schlechten Arbeitsbedingungen wett macht.

Verbesserungsvorschläge

Faire Gehälter, keine Nebenprojekte solange das Kerngeschäft nicht sicher läuft, auf Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter eingehen und diese auch umsetzen, Arbeitszeiten in realistischem (und gesetzlichen) Rahmen halten.
Offene Kommunikation auch bei Problemen, statt Lügen und Halbwahrheiten.

Arbeitsatmosphäre

Ständige Kritik durch Vorgesetzte, häufig werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt. Allgemein herrscht eine eher angespannte Atmosphäre sobald die GF anwesend ist.

Image

Die meisten Mitarbeiter können keine guten Erinnerungen mit dieser Firma verbinden. Die meisten sind nach ihrem Weggang erleichtert, dass die Zeit vorbei ist. Häufig reflektiert man erst dann, auf was man sich dort eingelassen hat.
Das Image was die Firma nach außen hin zeigt, stimmt in keinster Weise mit der Realität überein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist in dieser Firma ein Fremdwort, ein verpöhnter Begriff.

Ein Leben außerhalb der Firma hat es nicht zu geben. Überstunden wurden vorausgesetzt - unbezahlt versteht sich. Wer pünktlich nach Hause geht, muss sich am nächsten Tag vor der GF rechtfertigen. Wer morgens nicht um sieben Uhr auf der Matte steht, muss dies ebenfalls. Arbeitszeiten von 12h am Tag sind keine Seltenheit sondern an der Tagesordnung.
Auf Familie und Freizeitausgleich wird keinerlei Rücksicht genommen.

Urlaub kann nach gesetzlichen Vorgaben genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung oder Weiterbildung möglich. In Einzelfällen wurden MA für private Fortbildungen freigestellt. Beruflicher Aufstieg innerhalb der Firma war sowieso nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Gehälter wurden am untersten Limit angesetzt, Nachverhandlungen wurden in der Regel unterbunden. Bonuszahlungen waren mehr ein Taschengeld, als ein tatsächlicher Bonus für außerordentliche Leistungen.
Durch die enorme Zahl an unbezahlten Überstunden, ging das umgerechnete Gehalt noch weiter in den Keller und lag damit häufig sogar unter dem Mindestlohn. Und das wohlgemerkt bei studierten Fachkräften. Kritik an diesen Methoden wurde unterbunden, in dem die Angst vor Kündigung geschürt wurde ("Es bewerben sich jeden Tag zwanzig neue Leute bei uns, die liebend gerne euren Job haben würden.")

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt und Soziales ging der GF im Grunde am sprichwörtlichen Allerwertesten vorbei. Gehälter wurden gedrückt wo es nur ging, eingekauft wo es ging - Hauptsache billig.
Auch auf Vorschriften hinsichtlich der Gesundheit der MA (Ersthelfer, Fortbildungen, Brandschutz, usw.) wurde herzlich wenig Wert gelegt. Prüfern wurde das blaue vom Himmel versprochen, solange man sich am Ende wieder herausreden konnte. Zum Beispiel wurden vorgeschriebene Fortbildung der GF unter Vorwänden immer wieder verschoben, um sie nicht machen zu müssen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Viele Kollegen haben sich auch außerhalb der Bürozeiten privat getroffen. In harten Zeiten fand man bei seinen Kollegen immer ein offenes Ohr für Sorgen und Ängste.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Kollegen 45+ vorhanden. Einziger MA in diesem Alter wurde relativ schnell wieder gekündigt, da er sich zwecks Familie nicht dem Unternehmensdruck beugen wollte.

Vorgesetztenverhalten

GL gibt keine klaren Arbeitsaufträge sondern erwartet dass man zufällig selbst erahnt was sie eigentlich genau wollen. Entscheidungen werden nur im stillen Kämmerlein getroffen und häufig erst sehr verspätet mit der Belegschaft geteilt (wenn überhaupt). Sie stellen gerne ungelernte oder wenig erfahrene Kräfte für gerade einmal Mindestlohnt ein, erwarten aber Expertise und Arbeitsverhalten von Seniorkräften. Es gibt keine erfahrenen Fachkräfte, die diese jungen Mitarbeiter anleiten könnten.
Feedback wurde nur sehr selten aufgenommen oder gar umgesetzt. Hier wurde echtes Potenzial verschwendet.

Arbeitsbedingungen

Es war in der Regel ausreichendes Arbeitsmaterial vorhanden, jedoch gab es einzelne Fälle, in denen aus Kostengründen zu langsame Geräte oder solche mit zu wenig Speicherplatz zur Verfügung gestellt wurden. Dies verlangsamte das Arbeitstempo enorm, was zu Diskussionen mit der GF führte. Änderungswünsche wurden gar nicht oder wenn nur nach sehr langem Nachfragen umgesetzt.

Das Großraumbüro förderte zwar die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, ging aber auch einher mit einem enormen Geräuschpegel. Dies ist für kreative Prozesse eher hinderlich.

Im Sommer war eines der Büros beinahe unerträglich heiß, bedingt durch rundum Glasfronten und einer nichtexistenten Klimaanlage. Oder viel mehr, sie war existent, durfte aber nicht betrieben werden, da die Steckdosen für die Rechner benötigt wurden. Für eine anderweitige Abkühlung (zB durch Ventilatoren) wurde nicht gesorgt. (Gleichzeitig hatte die GF ein schön klimatisiertes Zimmer).
Im Winter wiederum fielen die Heizungen immer wieder aus. Auch hier keine Hilfestellung von Seiten der GF, hier mussten MA selbst aktiv werden.

In der Küche war im Grunde alles da, was man sich wünschen konnte: Kaffeemaschine (leider häufiger defekt und niemand hat sich für die Reinigung zuständig gefühlt), Spülmaschine und Mikrowelle.

Kommunikation

Es gab zwar regelmäßig (erst jede Woche, dann alle zwei Wochen) sogenannte Standup Meetings, jedoch war das in der Regel eher leeres Gerede. Jede Abteilung hat kurz vorgestellt, was in der letzten Zeit passiert ist und was als nächstes kommt - das war es. Anregungen die hier gefallen sind, wurden selten weiter verfolgt. Häufig wurden kritische Anmerkungen unterbunden und von der GF um ein privates Gespräch gebeten (die nicht stattfanden). Über Erfolge wurde gerne geredet, kritische Dinge lieber unter den Tisch gekehrt. Dies hat den "Flurfunk" nur noch mehr angeheizt, da häufig Gerüchte und Unsicherheiten aufkamen. Dies führte auch dazu, dass die Mitarbeiter das Vertrauen in die GF verloren haben.

Gleichberechtigung

Keine Aufstiegschancen oder Wiedereinsteiger vorhanden.

Interessante Aufgaben

Phasenweise gab es interessante Projekte, leider bestanden viele Arbeitstage lediglich aus immer gleichen Reports. Wenig kreative Freiheit oder die Möglichkeit eigene Ideen wirklich umzusetzen.
Teilweise wurden interessante Projekte durch Fehlbesetzungen oder der Mangel an Arbeitskräften/Geld ruiniert.

Andere Projekte wurden zwar geplant und mit viel Hingabe bearbeitet, dann aber (ohne ersichtlichen Grund) nicht umgesetzt oder gar nach einer gewissen Zeit von neuem vergeben.

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Start-up? Von wegen!

2,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2016 für dieses Unternehmen in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Teamzusammenhalt. Schönes Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Löhne sind ungerecht, keine Spur von sozialer Verantwortung. Mitarbeiter sollen Maschinen sein. Keine Vision erkennbar. Man experimentiert einfach.

Verbesserungsvorschläge

Wer Arbeitgeber sein will sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein. Hier bei actify sind Mitarbeiter nur "Verbrauchsgüter", die mit monatlichen After-Work-Beer und Pizza for free wenn die Stimmung mal mies ist, bei Laune gehalten werden. Man sollte sich bewusst sein dass Menschen auch ein Leben nach der Arbeit haben. Auch wenn es durchaus üblich ist bei Start-Ups länger zu schuften, sollte das wertgeschätzt und entsprechend ausgeglichen werden. Von sozialer Verantwortung keine Spur! Es wird nur Leistung verlangt, ob man daran kaputt geht, interessiert niemanden. Schnell wird dann Pizza gekauft und gehofft, dass die "Kinder" dann wieder Ruhe geben. Ich empfehle daher ein Seminar in „Mitarbeiterführung“ zu besuchen und endlich zu lernen, dass Menschen keine Maschinen sind, sie auch ein Privatleben haben und ihre eigene Meinung vertreten dürfen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren super.

Image

Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Was auf der Website kommuniziert wird, stimmt nicht im geringsten mit dem überein, was dort tatsächlich gelebt wird. Und dasist nicht übertrieben.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? In dieser Firma ein Fremdwort. Musste man zum Arzt (nachdem man seine reguläre tägliche Arbeitszeit von 8 Std. geleistet hat), wurde man gefragt, wann man denn gedenke die verlorene Arbeitszeit nachzuholen. Urlaub konnte hingegen genommen werden, wann man wollte. Gruppenzwang herrschte beim Thema Arbeitszeit. Da wurde mit anderen Mitarbeitern verglichen und gesagt, dass es Leute gäbe, die man hier spät abends rausschmeissen müsste, damit sie endlich gehen. Was soll das? Sollte ich mich also ab jetzt an diesen Personen orientieren und mein Privatleben aufgeben? Von Flexibler Arbeitszeit keine Spur. Geht man nach 8 Stunden, wird man ermahnt, was das solle, man sei doch ein Start-Up. Druck wohin man nur schaute.

Karriere/Weiterbildung

Es gab keine Karriere-Perspektiven.

Kollegenzusammenhalt

Das war zum Schluss das einzig motivierende: der Kollegenzusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung ist die meiste Zeit freundlich zu den Mitarbeitern gewesen, ein freundschaftliches Verhältnis, wie man es von Start-ups gewohnt ist, konnte aber nie aufgebaut werden. Der Umgang mit den Mitarbeitern war leider sehr oberflächlich. Entscheidungen hat allein die Geschäftsführung getroffen, von Mitspracherecht kaum eine Spur.

Arbeitsbedingungen

PCs/Laptops waren in Ordnung. Tolles Office. Durch das Großraumbüro war aber der Lärmpegel hoch. Konzentriert arbeiten konnte man nur mit Headset. Aber das ist wohl Geschmackssache.

Kommunikation

Erst auf Anfrage der Mitarbeitern wurden wöchentliche Meetings angesetzt. Vonseiten der Geschäftsführung hat man kein Interesse daran gehabt Erfolge, Gewinne, Ergebnisse mit den Mitarbeitern zu teilen. Alles musste man ihnen aus der Nase ziehen und ständig nachhaken, wenn man was wissen wollte. Wirklich vertrauenswürdig war das nicht. Entwickelte Strategien/Konzepte werden so mir nichts dir nichts einfach umgeworfen und man hat dadurch wertvolle Arbeitszeit verschwendet. Die Geschäftsführung hatte offensichtlich extreme Schwierigkeiten zu briefen, sodass fast immer Missverständnisse entstanden sind und Konzepte umgeworfen werden mussten.

Gehalt/Benefits

Gehälter wurden viel zu spät bezahlt (2. Woche des Folgemonats). Eigentlich eine Frechheit. Zudem waren sie ungerecht. Leute, die weniger gemacht haben, haben deutlich mehr verdient.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung war nicht gerecht aufgeteilt. Die Vorgesetzten haben gefühlt viel weniger zutun gehabt als der Rest der Kollegen... seltsam, klingt irgendwie nicht nach Start-up sondern eher nach Konzern. Die Aufgaben waren nur zeitweise wirklich interessant.. schade.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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