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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ADA ist in seinem Marktsegment absolut Spitze. Die Kollegen zeigen hohen Einsatz und werden mit den schwierigsten Kundensituationen fertig. Sie sind der größte Wettbewerbsvorteil und der größte Schatz der ADA.
Trotz der guten Arbeit und der zufriedenen Kunden wächst die ADA nur sehr langsam. Wir brauchen mehr Kunden! Wir brauchen mehr Aufträge! Die Mitarbeiter brauchen mehr offensichtliche Wertschätzung durch das Unternehmen.
(Hallo Kununu, wieso steht hier "1." ?)
Die ADA hat sich in den vergangenen Jahre sehr verändert. Das Klima ist in vielen Bereichen verbesserungsbedürftig. Ich wünsche mir einer positive Sichtweise der Dinge. Von allen Beteiligten. Ich wünsche mir von den Vorgesetzten, dass sie alles vermeiden, was die ewigen Nörgler zu ihrem "Siehste, hab ich doch gewußt!"-Aufschrei veranlassen könnte und von den Kolleginnen und Kollegen, dass sie versuchen, positiv zu denken, auch wenn es schwer fällt. Denn nur positive Gedanken verändern die Welt. Die ADA besteht aus den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und diese Menschen schaffen es immer wieder, die schwierigsten Kundensituationen zu meistern. Dann wäre es doch gelacht, wenn wir zusammen nicht an unserer Situation im Betrieb etwas zum Besseren wenden könnten!
Was ich oben gesagt habe, setzt sich auch hier fort. Es gibt Teams mit schlechtem Klima und es gibt Teams, die ok sind. Ich vergebe ein "genügend", weil es Anzeichen gibt, dass sich etwas zum Positiven ändert. Allerdings ist in einigen Teams der Krankenstand sehr hoch und manche Kolleginnen und Kollegen scheinen innerlich gekündigt zu haben, so dass es schwer wird, das Klima wieder zu verbessern.
Der Ruf des Unternehmens bei Kunden ist gut. Besonders die hohe Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und die Dienstleistungsprozesse werden oft gelobt.
Auch hier ist die Situation abteilungsspezifisch. Im Großen und Ganzen wird sie aber von den Mitarbeitern akzeptiert.
Die Förderung der Mitarbeiter wird nur da durchgeführt, wo es unbedingt erforderlich ist. Dabei scheinen oft kurzfristige Kostenbetrachtungen über langfristige strategische Vorgehensweisen zu obsiegen. Personalplanung scheint sehr dezentral zu erfolgen und jeder muss seine Karriere selbst in die Hand nehmen und sehr viel Überzeugungsarbeit leisten. Zentral geplante Karrierrewege, für die sich die Mitarbeiter entscheiden können, zeigt das Unternehmen nicht auf.
Es hängt davon ab... es gab und gibt Gehaltssteigerungen. Allerdings ist die Gehaltspolitik des Unternehmens nicht transparent und es wird kein Inflationsausgleich für Alle gezahlt, d.h. es gibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon seit Jahren bei gleicher Tätigkeit den gleichen Nominallohn erhalten ohne Anpassung an die Teuerungsrate. So gesehen bekommen manche Mitarbeiter weniger als vor Jahren, obwohl sie das gleiche leisten.
Zu den Benefits (s. Icons) ist folgendes zu Bemerken:
Ja, es gibt Angebote durch das Unternehmen, aber nur die, die die Liquidität erhöhen oder die Kosten senken.
- Die flexible Arbeitszeit soll nicht den Mitarbeitern zu Gute kommen, sondern die Einsatzflexibilität der Ressource Mensch erhöhen. Am liebsten würden manche Vorgesetzte vorgeben, an welchen Tagen 10 Stunden gearbeitet werden soll und an welchen Tagen gleitzeitfrei genommen werden muss, je nach Kundenwunsch und Auftragslage.
- (Hallo Kununu, wieso ist ein Betriebsarzt ein Benefit? Jedes Unternehmen muss einen Betriebsarzt einsetzten. Zwar nicht auf die Gehaltsliste nehmen, aber zumindest muss ein arbeitsmedizinischer Dienst mit der Bereitstellung eines Betriebsarztes beauftragt werden.) Das ist natürlich auch bei der ADA der Fall. Die berufsgenossenschaftlichen Untersuchungen werden angeboten und durchgeführt. Der Arbeitssicherheitsstandard im Betrieb ist sehr hoch.
- Die Waren, mit denen die ADA handelt, können von Mitarbeitern zum Einkaufspreis zuzüglich einem Handlings-Aufschlag und Mehrwertsteuer erworben werden.
- Die verschiedenen Homeoffice der Aussendienstmitarbeiter sind eingerichtet worden, um näher am und damit schneller beim Kunden zu sein. Es wird immer wieder versucht, die vermeintlich ungerechten Vorteile der Homeoffice-Mitarbeiter ("keine Fahrt zur Arbeit") zu reduzieren. Nachteile der Homeoffice-Beschäftigten (weniger Kontakt zu den Kollegen) werden dagegen kaum betrachtet.
- Bei der betrieblichen Altersversorgung steht auch der Liquiditätsgewinn im Vordergrund. Da ein Lohnsteuer sparendes Gehaltsumwandlungsmodell angeboten wird, sinkt die Abgabenlast des Arbeitgebers an das Finanzamt und die Sozialversicherungsträger. Andere Formen des Vermögensaufbaus werden nicht unterstützt.
- Coaching bieten einzelne Vorgesetzte ausgewählten Mitarbeitern an, wenn der Vorteil für das Unternehmen sehr groß ist. Es gibt in Willich kein allgemein eingeführtes und geregeltes Choaching für alle Mitarbeiter, das man bei Bedarf in Anspruch nehmen kann.
- Die Firmenwagen stehen nur dem Aussendienst zur Verfügung. Für Mitarbeiter, die nur unregelmäßig Dienstreisen durchführen müssen, ist es schwierig, Poolfahrzeuge zu bekommen, besonders, wenn sich die Notwendigkeit zur Dienstreise kurzfristig ergibt. Dann scheint oft die Nutzung des privaten Pkws die einzige Möglichkeit.
- Eine Kantine gibt es nicht mehr. Allerdings gibt es Küchen auf jeder der beiden Etage mit Besteck, Geschirr, Kaffemaschinen, Wasserkochern, Microwellengeräten und Spülmaschinen. Kaffe und Tee wird ganzjährig gestellt inklusive Zucker und Kaffesahne.
- Die Barrierfreiheit gilt nur im Erdgeschoß. In die erste Etage gibt es keinen Aufzug. Behindertengerechte Toiletten gibt es nicht.
- Seit Gesundheitsmaßnahmen von verschiedenen Stellen gefördert werden und auch die Krankenkassen verstärt Angebote an die Betriebe machen, gibt es auch bei der ADA Gesundheitsmaßnahmen, z.B. Nichtraucherkurse. Die Arbeitsplätze für behinderte Mitarbeiter werden im Rahmen der Förderungsmöglichkeiten gestalltet (Stühle, höhenverstellbare Tische, andere Hilfen). Es gibt eine gewählte Schwerbehinderten-Vertretung.
- Parkplätze sind an den Gebäuden in ausreichender Zahl vorhanden.
- dienstlich notwendige Mobiltelefone werden gestellt. Privatgespräche sind bis zu einem bestimmten Betrag frei, danach müssen alle privaten Telefonate abgerechnet werden. Es gibt Firmenkonditionen bei einem Provider für private Mobiltelefon- oder Datenverträge. Allerdings scheinen einige Vorgesetzte zu erwarten, dass jeder ein Mobiltelefon hat und auch ausserhalb der Arbeitszeiten damit zu erreichen ist.
- Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist unzureichend (nur Bus mit geringer Frequenz und nur bis etwa 18 Uhr). Mit PKW ist der Betrieb gut zu erreichen (Gewerbegebiet mit "eigenem" Autobahnanschluß).
Das Unternehmen trennt Müll und wirkt aktiv an der Verwertung von Altgeräten mit.
Soziales Engagement ist mir aus neuerer Zeit nicht bekannt. Es gab mal Aktivitäten unter dem Begriff "Schulen ans Netz", dem EDV-Ausbau von Schulen.
Es scheint einen Zusammenhang zu geben, zwischen dem, was ich über das Vorgesetztenverhalten geschrieben habe, und dem Verhalten der Kollgegen in den Teams untereinander.
Ich kann nicht erkenne, dass das Alter eine Rolle spielt. Allerdings wird m. E. noch nicht genug auf die alterspezifischen Unterschiede eingegangen und anscheinend von einem 50jährigen die gleiche Leistungsfähigkeit auch in körperlicher Hinsicht wie von einem 20jährigen erwartet. Mir fehlt etwas die Differenzierung. Bedächtigkeit (kommt von denken) wird oft mit Unbeweglichkeit und operative Hektik mit Schnelligkeit verwechselt. Aber warum soll es bei der ADA anders sein als anderswo. Der demografische Wandel rückt erst langsam in das Bewußtsein.
Es gibt fast so viele Verhaltensweisen, wie Vorgesetzte. Es gibt Teamleiter, die mit Sachbearbeiteraufgaben belastet sind und sich so nicht völlig auf die Teamführung konzentrieren können oder sie scheinen nur als verlängerter Arm des Abteilungsleiters zu agieren, scheinen ohne eigene Kompetenz und Entscheidungsspielraum zu sein.
Es gibt aber auch gute Vorgesetzte auf allen Ebenen. Und damit meine ich nicht "beliebte" Vorgesetzte, sondern gute, die ihren Mitarbeiter gekonnt führen, respektieren und auch respektiert werden. Deshalb scheint auch die Zufriedenheit in diesen Teams besser zu sein als anderswo.
Alt, einfach, gebraucht, funktional. Vorherschende Farbe: grau und weiß in allen Tönen.
Die Art und Qualität der Kommunikation hängt stark vom Vorgesetztenverhalten ab, aber auch von den Mitarbeitern.
Durch die vergangenen Jahre mit unterschiedlichen Zielen und Maßnahmen der verschiedenen Geschäftsleitungen scheinen viele Kolleginnnen und Kollegen die Fähigkeit oder den Willen zu einem konstruktiven Dialog verloren zu haben.
Ich kenne keinen Fall von Ungleichbehandlung im Betrieb auf Grund von Geschlecht, Religion, Hautfarbe usw. Es hat auch nie eine Rolle gespielt, welchen Pass jemand hat oder woher seine Vorfahren stammen.
Es ist sehr stellenabhängig, ob man auch unter objektiven Kriterien die Arbeit als "interessante Aufgabe" bezeichnen kann. Mittlerweile gibt es viele Rollen, die vom Arbeitsablauf und den Inhalten her monoton und fremdgesteuert sind. Der Zeitdruck ist oft sehr hoch und erzeugt Stress.
Ein über Jahre guter Arbeitgeber. Die geringe Fluktuation ist Referenz in der Branche.
Arbeitsplatz (Gebäude, Räume, Ausstattung) sind verbesserungsfähig.
Verschiedene Kundenprojekte,dadurch etwas Abwechslung, aber zeitlich begrenzt.
Das versucht wird die Mitarbeiter in anderen Projekten unterzubringen,anstatt sie zu kündigen.
Keine extra Leistungen,oder Gehaltserhöhung wenn man seinen Job über längere zeit gut gemacht hat,außer vieleicht für Höhergestellte Mitarbeiter
mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Equipment erneuern.
nein..leider nicht,der druck kommt von ganz oben und wird stück für stück weitergeleitet
früher ja, heute nein.....
kommt auf die Abteilung und dessen Vorgesetzten an..
welche? man macht es oder man macht es nicht..
keine Lohnerhöhungen,auch nicht nach 5 und mehr Jahren, es gibt immer ausreden (neues Projekt in dem man sich erst beweisen muß, und bis man das hat ,ist das Projekt wieder vorbei und man fängt eben wieder von vorne an,ganz einfach)
k.a.
k.a.ehrlich...kommt auf die Hierachie an,es gibt wenige bei denen man es behaupten könnte..
nur mit mehrmalingen anfragen wird man gefördert auch wenn es unbedingbar ist für zB. eines neuen Aufgabenprojektes,eigendlich wird man meistens in das kalte Wasser geworfen.
Gute Leute gehen leider..oder werden gegangen...
Es kommt auf den Vorgesetzten an, der des öffteren gewechselt wird,manchmal weiß man nicht genau wer gerade für einen zuständig ist..
Alte Arbeitsmittel /Geräte, Beleuchtung geht..
nur über betriebsversammlungen,Probleme gehen aber unter..
nicht wirklich,es kommt aber auf die Abteilung an...aber in der regel nicht..
Abwechslungsreiche Aufgaben, offene Ohren für Verbesserungsvorschläge, flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen und gute Zusammenarbeit über den eigenen Standort hinaus
zu viele Mitarbeiter, die nur meckern wie sch... die ADA ist, wenig Engagement von Mitarbeitern was zu verändern
Man findet meistens einen freien Parkplatz
Diese Firma sollt man nur wählen, wenn man auf ein Gehalt am unteren Ende der Lohnskala Wert legt. Wer noch Karriere machen will, sollte zusehen, hier so schnell wie möglich wieder wegzukommen. Gefördert wird hier nichts und niemand. Ein typischer Dienstleiter für die Mutterfirma, da bleibt für Mitarbeiterschulung nichts übrig und für bessere Gehälter sowieso nicht.
Hier arbeiten ist ein bißchen wie auf dem Abstellgleis zu leben. Sicherlich gibt es schlechtere Firmen aber insgesamt bin ich froh, den Laden nicht mehr sehen zu müssen.