25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ familiär. Alle Mitarbeiter bis hin zur Geschäftsführung duzen sich. Kritik und scharfe Worte gibt es nur, wenn Sie der Situation angemessen sind. Ansonsten herrscht da schon vorwiegend Harmonie.
Die Firma ist sehr gut und die Mitarbeiter sind sich dessen bewusst. Es liegt in der Natur der Sache, dass Mitarbeiter, von denen sich das Unternehmen getrennt hat, das anders sehen.
Urlaub kann nicht beliebig genommen werden. Aufgrund der Betätigung des Unternehmens im Messe-Umfeld muss hier natürlich eine gewisse Rücksicht auf Veranstaltungen genommen werden. Darüber hinaus muss der Urlaub mit den Kollegen abgestimmt werden. Das dürfte aber in den meisten Firmen so sein. Es gibt keine explizite Bevorzugung von Familien. Hier wird bei der Benatragung von Urlaub auch viel auf Kommunikation und das Finden von einem Konsens gesetzt. Ansonsten gibt es eine Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, so dass man die Arbeitszeit in gewissem Rahmen flexibel an das Privatleben anpassen kann. Durch die Arbeit im Veranstaltungsumfeld kann es durchaus mal sein, dass Überstunden notwendig sind. Diese werden aber selbstverständlich über Freizeitausgleich oder Geld kompensiert.
Weiterbildung wird gefördert. Üblicherweise übernimmt die Firma dann auch die Kosten der Weiterbildungs-Kurse. Dabei geht es nicht nur um Weiterbildung in Hard-Skills wie Programmiertechniken. Auch Soft-Skills wie Arbeitsorganisation, Zeitmanagement oder Stressbewältigung werden gefördert. Durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten nicht so üppig, wie bei einer Firma mit sehr vielen Hierarchie-Ebenen. Ein Aufstiegsmöglichkeit ist aber für jeden Mitarbeiter gegeben.
Gehälter sind aus meiner Sicht gut. Zum Gehalt gibt es noch ein umfangreiches Paket an Zusatzleistungen, von Versicherungen bis zum Firmen-Mobiltelefon für die private Nutzung freigegeben. Die Zahlung erfolgt fast überpünktlich ein paar Tage vor Monatsbeginn.
Grundsätzlich denke ich, dass der Arbeitgeber ein Bewusstsein für Umwelt & Soziales hat. Der wöchentliche Obstkorb für die Mitarbeiter ist Bio, die Milch für den Kaffee ist Bio und der Müll wird getrennt. Das wirkt jetzt nicht so üppig, ich bin mir aber auch gerade nicht bewusst, was man als IT-Firma da noch groß machen kann.
Wie in vielen Firmen gibt es eine leichte Lagerbildung. Einige Mitarbeiter sind inzwischen etliche Jahre im Unternehmen und zeigen ein sehr hohes Engagement und eine hohe Identifikation mit der Firma. Einige Mitarbeiter betrachten ihre Tätigkeit "nur" als Job. Zwischen diesen beiden Lagern gibt es naturgemäß immer wieder mal kleiner Konflikte. Die Zusammenarbeit ist von Offenheit geprägt. D.h. Konflikte werden direkt angesprochen und gelöst und nicht langfristig verschleppt.
Es ist Firmenpolitik, die Mitarbeiter möglichst langfristig zu beschäftigen. Das spiegelt sich dann z.B. auch bei Prämienzahlungen wider.
Bei ADITUS gibt es sehr flache Hierarchien. Geschäftsführung, Teamleiter, übrige Mitarbeiter. Das Führungsmodell ist eher an "primus inter pares" angelehnt. Eine Führungskraft kann in einem Teilbereich fachlich durchaus einem anderen Mitarbeiter zuarbeiten. Bei Entscheidungen wird meistens ein Konsens mit den betroffenen Personen angestrebt.
Die Unternehmensführung versucht alles, was mit überschaubarem Aufwand zu realisieren ist, um die Arbeitsbedingungen auf einem hohen Niveau zu halten. Typisch sind Zwei-Personen-Büros mit moderner IT-Ausstattung. Die Arbeitsplätze sind mit zwei 24"-Monitoren ausgestattet. Die Telefonie läuft über Skype for Business mit Headsets. Die Versorgung mit Kaffee, Tee und Mineralwasser ist frei. Es gibt eine gut ausgestattete Küche und einen Sozialraum. Der einzige Wermutstropfen ist die Lüftung bzw. ihr Fehlen. Im Sommer kann es schon mal etwas warm in den Räumlichkeiten werden. Etwas Linderung verschaffen dann Ventilatoren und die Chefetage lässt dann mal 'n Eis springen.
Es wird viel und direkt kommuniziert. Für allgemeine Informationen gibt es ein wöchentliches Treffen aller Mitarbeiter. Darüber hinaus gibt es innerhalb der Abteilungen ein oder mehrmals die Woche Team-Meetings. Kommunikation wird auf vielfältigen Kanälen betrieben. Sei es klassisch mit Mail oder Telefon. Aber auch mit Medien wie Lync/Skype for Business oder Slack. Jeder Mitarbeiter bekommt alle notwendigen Informationen oder hat die Möglichkeit, auf kurzem Weg sich fehlende Informationen zu besorgen.
Grundsätzlich werden immer nur die persönlichen Fähigkeiten und Leistungen bewertet völlig unabhängig vom Geschlecht.
Die Firma bietet ein sehr breites Aufgabenspektrum. Grob kann man es in die Bereiche Projektmanagement, Softwareentwicklung, Veranstaltungsdurchführung und Administration gliedern. Aber auch innerhalb dieser Bereich gibt es eine große Spannweite. In der Softwareentwicklung z.B. die Pole Entwicklung für Projekte bis Entwicklung von Standard-Produkten oder Win-Forms, MVC, Compact-Framework für Windows CE. Diese Bereiche sind durchlässig für die Mitarbeiter. Ein Softwareentwickler kann sich zum Beispiel - natürlich abgesprochen - in eine Richtung entwickeln oder auch Aufgaben aus dem Projektmanagement übernehmen.
+Verantwortung
+Vertrauen
+Eigenständiges Arbeiten
+Ausbilder sind für Fragen fast immer verfügbar
+Gleitzeit
+Getränke
+Viele junge Mitarbeiter
+zu Fuß erreichbare Haltestellen und Supermärkte
-Wenige Freizeitaktivitäten im Gebäude und der Umgebung
gutes Wohlfühlklima!
Nette Kollegen. Jeder ist sehr hilfsbereit.
- verantwortungsvolle und vielfältige Aufgaben
- freundliche Kollegen und eine gute Atmosphäre/Stimmung
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- gut ausgestattete Arbeitsplätze (Verbesserungsvorschläge werden angenommen)
- zahlreiche Sozialleistungen (z.B. betriebliche Altersvorsorge)
- Kaffee, Wasser, Tee und Obst satt
Noch mehr Statusabfragen zum Projekt im Projektteam erforderlich (z.B. durch mehr Kurzmeetings).
Ein bisschen mehr Umweltbewusstsein runden das Profil ab.
Die Arbeit hier gefällt mir aktuell sehr gut. Wir haben ein freundliches Team, der Zusammenhalt stimmt. Mein Feedback und meine Wünsche werden von meinem Vorgesetzten Ernst genommen. Ich kann diesen Arbeitgeber weiterempfehlen.
ADITUS findet, meiner Meinung nach, die richtige Mischung aus Beruf und Berufung. Jeder wird bei seiner beruflichen Laufbahn unterstützt und auf familiäre Situationen Rücksicht genommen. Alle Teamleiter haben den Anspruch, Konflikte unkompliziert zu lösen. Sollte man bei seiner Arbeit mal auf ein Problem treffen, wird nicht nach dem Verschulden gesucht, sondern nach der Lösung. Und das tun dann alle. Ich arbeite hier gerne und hoffe es bleibt auch so.
Manchmal hat man das Gefühl, dass die Weiterentwicklung der Produkte zu schnell vorangetrieben wird und das Teilaufgaben nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Auch das Verständnis einiger Kollegen in Hinsicht auf die Arbeit anderer Abteilungen könnte besser sein. Da muss sich aber jeder an die eigene Nase fassen, um das zu verändern (und es ist auch im letzten Jahr erheblich besser geworden).
Zu Verbessern wäre die Kaffeemaschine, die wohl mittelfristig ihren Dienst quittieren muss. zumindest klingt sie so. In der IT-Branche ein nicht zu entschuldigender Mißstand :D
Wer Zertifikate nachmachen will, bekommt die volle Unterstützung. Nicht nur Wissen wird bereitwillig weitergegeben auch finanziell greift ADITUS bei Weiterbildungsmaßnahmen unter die Arme.
Rechnerausstattung ist hervorragend. Tische und Stühle sind individuell einstellbar und die Räume ausreichend groß. Die Maximalbesetzung eines Büros sind zwei Personen.
Könnte besser sein. Aber in IT-Unternehmen, die aus Programmierern und Technikern bestehen, gäbe es so viel, dass man bereden könnte und müsste, das manchmal Dinge im Eifer hinten runterfallen.
So verdient kununu Geld.