4 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir viel ein:
- Kolleg:innen
- Arbeitsatmosphäre
- Flexibles Arbeitszeitmodell und Homeoffice
- wirklich tolle Teamevents
- Das moderne Bürogebäude (mit Deli, Ruhezonen usw)
- Es gibt aktuell an einem Tag pro Woche kostenloses Mittagessen
- viele Sozialleistungen / Benefits
- Möglichkeit zum Arbeiten im Ausland
- vielfältige Aufgaben
- Arbeitszeitmodell (Sabbatical, bei Überstunden kann man wählen zwischen Freizeitausgleich oder Ausbezahlen)
- die Corona Zeit war für die Eventbranche schwierig
- aktuell darf nicht jeder kostenfrei sein Elektroauto laden
- es könnte noch häufiger kostenlos Mittagessen geben
Wirklich gutes Büro und tolle Kollegen
gut
einzigartig
finde ich gut
sehr gut
Man kann sich in Themen, die einen besonders interessieren einbringen, z.B. Erweiterung beim Umweltschutz/Nachhaltigkeit
- Das Team!!!
- Man kommt viel rum
- Einführung der Karrierestrukturen
- Abwechslungsreiche Tätigkeiten im Büro und im Messebetrieb Vorort
- Großraumbüros (Man mag sie oder man mag sie nicht)
- Ein 13. Gehalt wäre überzeugender als Tantieme (zu variabel)
- leider keine Musik in den Büros möglich
Es fehlt an einem Weiterbildungskonzept sowie internen Schulungen; zumindest sollten sie regelmäßiger über Möglichkeiten informiert werden. Dazu zählt für mich nicht der Zugang zu einer E-Learning-Plattform.
Regelmäßig gibt es Feedback über die veranstalteten Messen und gutes Gelingen wird gerne hervorgehoben. Auch kann man immer ein nettes Wort mit Kollegen wechseln. Gerade das Team bietet eine sehr freundliche Atmosphäre.
Gilt als innovations Marktführer in der Messeeinlass-Branche, wenn nicht sogar im gesamten Ticketing Bereich.
Die Veranstaltungsbetreuung bedeutet auch mal 2 Wochen am Stück nicht zu Hause zu sein, dennoch achtet der Arbeitgeber darauf seine Angestellten Freizeit im Anschluss zu geben.
Wird nicht aktiv angeboten, aber wenn man nachfragt gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung und den Erhalt von Zertifikaten
Gehalt ist eher durchschnittlich, dafür werden Boni wie private Laptop- und Smartphone-Nutzung, zusätzliche Krankenversicherung und betriebliche Altersvorsoge geboten.
Es wird sehr auf Mülltrennung und Umweltbewusstsein geachtet.
Hier punktet ADITUS. Nach langer Zeit in diesem Unternehmen möchte ich dem Team vielmals Danken für die schönen Jahre. Vor allem die Zeiten beim netten abendlichen Bier und zusammen zocken werde ich sehr vermissen.
Die wenigen die es gibt werden immer eingebunden und gehören einfach zum Team.
Es könnte öfter Feedbackgespräche geben einmal im Jahr empfinde ich als sehr wenig. Eine Änderung ist aber geplant. Die Teamleiter sind aber immer ansprechbar und haben ein offenes Ohr.
Moderne Ausstattung in großen offenen Büros
Ein Stern ziehe ich ab da die Belüftungsanlage besser sein könnte!
Das Messegeschäft ist manchmal sehr schnelllebig, so das auch mal Informationen unter gehen können. Dennoch wird auf Visualisierung von Vorgängen geachtet, so dass dies seltener geschieht.
Eine diskriminierende Haltung konnte ich nicht feststellen, aber der Frauenanteil ist in der IT-Abteilung derzeit auch sehr gering.
Im Event Operating Bereich gibt es viele Tätigkeiten, so dass viel Abwechslung herrscht. Es wird selten langweilig.
Arbeitsumfeld, Teamzusammenhalt, Interessante Aufgaben und anspruchsvolle Großprojekte
Im Alltag wird der hohe Anspruch und die eigenen Prinzipien manchmal vernachlässigt. Evtl. nimmt man sich hier einfach zu viel vor.
- Home-Office anbieten
- Klare Karrierechancen aufzeigen
Eine angenehme Atmosphäre. Feedback, Lob, Kritik, offene Kommunikation.
Man kann nicht alle Mitarbeiter zu 100% zufriedenstellen. Hin und wieder gibt es schon Flurfunk. Nach außen hin haben wir ein gutes Image im Markt.
Mein Vorgesetzter versucht stets, meine Urlaubswünsche zu berücksichtigen. Wenn das mal nicht klappt, dann ist das für mich auch nachvollziehbar. Überstunden muss ich so gut wie gar nicht machen, das wird mir überlassen, ob ich in einem Projekt mal etwas mehr abreiten möchte.
Die Möglichkeit auf Home-Office vermisse ich allerdings schon. Da wurde in Aussicht gestellt, dass sich das in Zukunft evtl. verbessern könnte. Ich bin gespannt...
Aktuell sind die Karriere- und Aufstiegschancen etwas unklar. Viele Führungspositionen sind besetzt. Neue Karrierelevel sind für dieses Jahr in Aussicht gestellt, da bin ich gespannt. Weiterbildung ist ganz ok, da könnte vom Arbeitgeber aber noch mehr Initiative und Investition kommen.
Mehr geht immer. Ich kann mich aber wirklich nicht beschweren. Gehalt, Boni und Zusatzleistungen werden vom Arbeitgeber offensiv angesprochen, da muss ich nicht erst nachfragen.
Wir sind schon durchschnittlich ein sehr junges Team. Die älteren Kollegen werden aber genauso geschätzt.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten zufrieden. Mit werden meine Aufgaben und Ziele klar vermittelt und ich erhalte Feedback und Unterstützung. Natürlich gibt es hin und wieder auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber die kann man offen und fair diskutieren.
Seit 2019 im eigenen Firmengebäude. Aufwendig renoviert, toll eingerichtet. Hier bleiben wirkliche keine Wünsche offen. Teambüros, Einzelbüros, Meetingräume; kann alles flexibel genutzt werden.
Tägliche Team-Meetings (Sprint Daily), wöchentliches Abteilungs-Meeting, ca. monatliches Meeting mit der ganzen Firma. Jetzt neu auch ein Unternehmens-Blog mit regelmäßigen Informationen, dass passt schon.
Ich denke, der berufliche Erfolg in dieser Firma hängt von der Kompetenz und Leistung ab, nicht vom Geschlecht.
Ich kann hier viel über meine Tätigkeiten mitbestimmen. Wir haben so vielfältige Tätigkeitsbereiche in der Entwicklung, da kommt keine Langeweile auf. Sehe ich als große Stärke dieser Firma!
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ familiär. Alle Mitarbeiter bis hin zur Geschäftsführung duzen sich. Kritik und scharfe Worte gibt es nur, wenn Sie der Situation angemessen sind. Ansonsten herrscht da schon vorwiegend Harmonie.
Die Firma ist sehr gut und die Mitarbeiter sind sich dessen bewusst. Es liegt in der Natur der Sache, dass Mitarbeiter, von denen sich das Unternehmen getrennt hat, das anders sehen.
Urlaub kann nicht beliebig genommen werden. Aufgrund der Betätigung des Unternehmens im Messe-Umfeld muss hier natürlich eine gewisse Rücksicht auf Veranstaltungen genommen werden. Darüber hinaus muss der Urlaub mit den Kollegen abgestimmt werden. Das dürfte aber in den meisten Firmen so sein. Es gibt keine explizite Bevorzugung von Familien. Hier wird bei der Benatragung von Urlaub auch viel auf Kommunikation und das Finden von einem Konsens gesetzt. Ansonsten gibt es eine Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, so dass man die Arbeitszeit in gewissem Rahmen flexibel an das Privatleben anpassen kann. Durch die Arbeit im Veranstaltungsumfeld kann es durchaus mal sein, dass Überstunden notwendig sind. Diese werden aber selbstverständlich über Freizeitausgleich oder Geld kompensiert.
Weiterbildung wird gefördert. Üblicherweise übernimmt die Firma dann auch die Kosten der Weiterbildungs-Kurse. Dabei geht es nicht nur um Weiterbildung in Hard-Skills wie Programmiertechniken. Auch Soft-Skills wie Arbeitsorganisation, Zeitmanagement oder Stressbewältigung werden gefördert. Durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten nicht so üppig, wie bei einer Firma mit sehr vielen Hierarchie-Ebenen. Ein Aufstiegsmöglichkeit ist aber für jeden Mitarbeiter gegeben.
Gehälter sind aus meiner Sicht gut. Zum Gehalt gibt es noch ein umfangreiches Paket an Zusatzleistungen, von Versicherungen bis zum Firmen-Mobiltelefon für die private Nutzung freigegeben. Die Zahlung erfolgt fast überpünktlich ein paar Tage vor Monatsbeginn.
Grundsätzlich denke ich, dass der Arbeitgeber ein Bewusstsein für Umwelt & Soziales hat. Der wöchentliche Obstkorb für die Mitarbeiter ist Bio, die Milch für den Kaffee ist Bio und der Müll wird getrennt. Das wirkt jetzt nicht so üppig, ich bin mir aber auch gerade nicht bewusst, was man als IT-Firma da noch groß machen kann.
Wie in vielen Firmen gibt es eine leichte Lagerbildung. Einige Mitarbeiter sind inzwischen etliche Jahre im Unternehmen und zeigen ein sehr hohes Engagement und eine hohe Identifikation mit der Firma. Einige Mitarbeiter betrachten ihre Tätigkeit "nur" als Job. Zwischen diesen beiden Lagern gibt es naturgemäß immer wieder mal kleiner Konflikte. Die Zusammenarbeit ist von Offenheit geprägt. D.h. Konflikte werden direkt angesprochen und gelöst und nicht langfristig verschleppt.
Es ist Firmenpolitik, die Mitarbeiter möglichst langfristig zu beschäftigen. Das spiegelt sich dann z.B. auch bei Prämienzahlungen wider.
Bei ADITUS gibt es sehr flache Hierarchien. Geschäftsführung, Teamleiter, übrige Mitarbeiter. Das Führungsmodell ist eher an "primus inter pares" angelehnt. Eine Führungskraft kann in einem Teilbereich fachlich durchaus einem anderen Mitarbeiter zuarbeiten. Bei Entscheidungen wird meistens ein Konsens mit den betroffenen Personen angestrebt.
Die Unternehmensführung versucht alles, was mit überschaubarem Aufwand zu realisieren ist, um die Arbeitsbedingungen auf einem hohen Niveau zu halten. Typisch sind Zwei-Personen-Büros mit moderner IT-Ausstattung. Die Arbeitsplätze sind mit zwei 24"-Monitoren ausgestattet. Die Telefonie läuft über Skype for Business mit Headsets. Die Versorgung mit Kaffee, Tee und Mineralwasser ist frei. Es gibt eine gut ausgestattete Küche und einen Sozialraum. Der einzige Wermutstropfen ist die Lüftung bzw. ihr Fehlen. Im Sommer kann es schon mal etwas warm in den Räumlichkeiten werden. Etwas Linderung verschaffen dann Ventilatoren und die Chefetage lässt dann mal 'n Eis springen.
Es wird viel und direkt kommuniziert. Für allgemeine Informationen gibt es ein wöchentliches Treffen aller Mitarbeiter. Darüber hinaus gibt es innerhalb der Abteilungen ein oder mehrmals die Woche Team-Meetings. Kommunikation wird auf vielfältigen Kanälen betrieben. Sei es klassisch mit Mail oder Telefon. Aber auch mit Medien wie Lync/Skype for Business oder Slack. Jeder Mitarbeiter bekommt alle notwendigen Informationen oder hat die Möglichkeit, auf kurzem Weg sich fehlende Informationen zu besorgen.
Grundsätzlich werden immer nur die persönlichen Fähigkeiten und Leistungen bewertet völlig unabhängig vom Geschlecht.
Die Firma bietet ein sehr breites Aufgabenspektrum. Grob kann man es in die Bereiche Projektmanagement, Softwareentwicklung, Veranstaltungsdurchführung und Administration gliedern. Aber auch innerhalb dieser Bereich gibt es eine große Spannweite. In der Softwareentwicklung z.B. die Pole Entwicklung für Projekte bis Entwicklung von Standard-Produkten oder Win-Forms, MVC, Compact-Framework für Windows CE. Diese Bereiche sind durchlässig für die Mitarbeiter. Ein Softwareentwickler kann sich zum Beispiel - natürlich abgesprochen - in eine Richtung entwickeln oder auch Aufgaben aus dem Projektmanagement übernehmen.