4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine.
Überstunden sind gewünscht und sind mit dem Gehalt abgegolten. Wochenendarbeit wird nicht bezahlt.
Weiterbildungen wie bspw die ITIL Foundation Certificate wurden anfangs versprochen aber nie durchgeführt.
Wenn man fragt wird einem auch geholfen. Nicht mehr und nicht weniger.
Mir gegenüber fair und loyal. Habe aber von Kollegen anderes gehört.
Kommunikation zwischen dem Vorgesetzen und dem Arbeitnehmer findet kaum bis gar nicht statt. Es werden weder Probezeitgespräche, noch sonstige Statusgespräche geführt.
Für den Anfang und direkt nach dem Studium ok.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge, keine Gehaltssteigerungen, nur 25 Tage Urlaub
Gehalt kam stets am letzem Tag des Monats, ab und zu auch erst am 1. des Folgemonats.
Nein.
Destruktive Kritik der Vorgesetzten war hier der Alltag.
Überstunden und Wochenendarbeit war immer sehr gerne gesehen.
Das wurde aufgrund der Kosten eigentlich grundsätzlich nie in Erwägung gezogen.
Mir anfangs versprochene ITIL Schulung wurde nie durchgeführt.
Die Kollegen waren größtenteils ganz nett und haben auch versucht zu helfen was ihnen aber aufgrund der fehlenden Dokumentation und Kommunikation nicht immer gelang.
Unterirdisch und hierarchisch. Es wurde auch gerne mal laut im Büro oder Mitarbeiter wurden einfach gemieden und komplett wie Luft behandelt.
Freizeitstühle, schwedische nicht verstellbare Tische, billige Laptops, schlechtes Licht sowie eine Raumtemperatur, die sich gerne der Außentemperatur anpasst.
Über Firmenspezifische Dinge gab es keinerlei Kommunikation. Oft erfuhr man beispielsweise von neuen Kunden erst wenn sie anriefen weil irgendwas nicht lief.
Das Gehalt war Verhandlungssache, dafür ist jeder selbst verantwortlich. Allerdings war die Pünktlichkeit der Zahlung ähnlich der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn.
Sobald man in "Ungnade" gefallen ist, war nichts mehr mit Gleichberechtigung.
Fachlich kompetent, leicht zu erreichen.
Hat nicht die Kapazität und soziale Kompetenz einen Praktikanten zu betreuen und zu fördern.
Abwesenheit von konstruktiver Kritik, als auch von Selbstkritik.
Erwartungshaltung ist lachhaft hoch.
Sollte seinen Umgang mit dem Personal und die eigene Wettbewerbsstrategie gut überdenken. Mehr/bessere Kommunikation und Organisation des Personals, sinnvolle Investition in ein besseres Arbeitsklima.
Kam darauf an, ob man den Vorgesetzten gefiel oder nicht.
Flexible Arbeitszeiten gab es nicht. Festangestellte und selbst Werkstudenten mussten Überstunden machen. Urlaubnehmen war kein Problem.
Keine Fortbildungsangebote oder Karriere-Perspektiven. Ich konnte mir nicht vorstellen in einem solchen Betrieb eine fördernde und kompetente Ausbildung zu bekommen, Aufstiegschancen sind gleich null, da es keinen Unternehmenswachstum gibt.
Nette Kollegen, aber Zusammenarbeit gab es nicht. Alle waren so ausgelastet, dass dir auch keiner wirklich helfen konnte.
So bald das Interesse an mir als potenzieller Auszubildender/billige Arbeitskraft weg war, wurde ich links liegen gelassen und wurde bis zum Praktikumsende gemieden. Verbesserungsvorschläge kamen nicht, selbst bei Anfrage meinerseits. Unehrliche Antworten gab es auch. Manchmal wurden andere Angestellte angebrüllt. Destruktive Kritik erhielt ich erst am Ende meines Praktikums, die hauptsächlich meiner Person galt.
Einiges an Passiv-Aggressivität ist auch vorhanden.
Ungemütlicher, schlecht verstellbarer Stuhl; nicht verstellbarer Tisch; ein Laptop aus der letzten Dekade, der nicht mal mit seinem eignen Betriebssystem klar kam. Furchtbare Internetverbindung, Monitore mit Pixelfehlern, Wasserkocher leckte, Musik durfte man nicht hören, das Radio des Mitarbeiters musste man ertragen. Kahle weiße Räume und ein penetrierender Kaffeegeruch.
Bis auf den einen Witz hier und da gab es keine Kommunikation.
Das einzig Positive war die direkte Verkehrsanbindung mit der S-Bahn.
Ich war zwar nur relativ kurz dort, aber das hat mir gereicht. Es sollten die Kollegen mehr geachtet und respektiert werden und nicht frei nach Gemütslage. Evtl. sollte auch mal in die AN investiert werden in Form von Schulungen.
Überstunden wurden grundsätzlich gefordert aber auf keinster Weise vergütet. Wer sie abgebummeln wollte, wurde schief angeschaut.
Die Kollegen waren ganz ok und hilfsbereit
Es wurden auch gerne mal Kollegen angeschrien oder einfach links liegen gelassen.
Das Büro war alt und dementsprechend nicht sehr hochwertig. Die Aussattung war zweckmäßig aber auch nicht grade zum wohlfühlen.
Kommunikation fand kaum statt.
Das Gehalt kam eigentlich immer auf den letzten Drücker und machmal auch später.
Eher frei nach Schnauze