5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, er is nett,höflich,hilfsbereit, hört mir gut zub
Eine Sache gebe es schon. Er verschläft manchmal.
Einen Wecker besorgen :DUnd bisschen mehr lächeln
leider nichts
Alten ist und bleibt einer von vielen Dienstleistern die zwar jungen Techniker/Ingenieuren eine Change geben und sie erste Berufserfahrung sammeln lassen. Doch Aufstiegschanchen und faire-Brachenübliche Bezahlung? Fehlanzeige.
Daher rücken die Meisten auch schon nach kurzer Zeit wieder ab.
Schade. Aber hier ist auch die Politik gefragt um den Missbrauch der Werkverträge zu begrenzen.
Gibt jungen Uni Absolventen eine Chance.
Die Mitarbeiter werden nicht anständig behandelt. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht gehalten, sondern können gehen, wenn sie mehr Gehalt fordern. Viele Kündigungen in der Probezeit.
Sozialkompetenz des Managements erweitern
Die Atmosphäre bei AEROTEC war noch nie so schlecht wie 2011. Nicht nur ich auch viele meiner Kollegen sind unzufrieden und leider haben auch schon einige wichtige Leute gekündigt. Es ist unverständlich, das AEROTEC erfahrene Mitarbeiter nicht hält, es geht doch meistens nur um eine geringe Erhöhung des Gehalts.
Das AEROTEC Image ist heute so schlecht, wie meine Kollegen und ich es in der Mitarbeiterbefragung beschrieben haben. Der Geist der AEROTEC Ära ist verflogen und die neuen französischen Management Ansätze verfolgen nur noch Kostenoptimierung und Gewinnmaximierung. Der Mensch ist in diesem Unternehmen nur noch ein Faktor aber kein Mensch mehr, auf dessen Bedürfnisse eingegangen wird. Auch wenn in einem Marketing Versuch 3 Kommentare hier so geschrieben worden sind, dass sie das Unternehmen positiver dastehen lassen, als es in Wirklichkeit ist.
Die Gleitzeit/- Überstundenregelung gilt nicht für alle, außerdem ist eine Kernzeit inoffiziell festgelegt und es gibt Ärger, wenn diese nicht eingehalten wird. Urlaub wird öfter abgelehnt. Überstunden sind je nach Projekt auch abzuleisten und so überwiegt oft die Arbeit gegenüber dem Leben außerhalb.
Es gibt zwar die Möglichkeit an Sprachkursen teilzunehmen, diese sind aber in der Freizeit zu absolvieren. Weiterbildungen gibt es auch aber je nach Vorgesetztem werden sie nur sporadisch genehmigt! Durch den ALTEN Konzern gab es bisher nur wenige Schulungen und die Karriere endet normalerweise mit der Einstellung bzw. eine Stufe höher.
Das Gehalt ist sehr niedrig und entspricht nicht dem Branchendurchschnitt, dies sollte man bedenken, bevor man zu AEROTEC geht, denn Gehaltserhöhungen sind selten und müssen hart erkämpft werden. Benefits stehen nur den Managern zu!
Wenn es die netten AEROTEC Kollegen nicht geben würde, hätte ich schon längst gekündigt. Hier ist der einzige Zusammenhalt der Firma noch zu spüren und zwar nicht durch übertriebene Recruitment/ Marketing Aktionen, sondern durch ein ehrliches Miteinander.
Da AEROTEC am liebsten junge Kandidaten direkt nach der Uni einstellt, ist der Umgang mit älteren Kollegen oftmals ungewohnt und nicht besonders respektvoll.
Extrem schlecht, Leistungsdruck wird direkt nach unten gegeben, man wird als Kostenstelle und nicht als Mensch angesehen - entsprechend schlechte Behandlung! Die vielen Wechsel der Vorgesetzten und der Austausch der kompletten Hirarchie haben dem AEROTEC Spirit geschadet.
Die Arbeitsbedingungen sind meistens gut, teilweise neues Equipment, teilweise altes. Leider sind manche Bürostühle veraltet und nicht immer sind die Tische verstellbar. Im Sommer ist schwitzen angesagt, da es keine Klimaanlage gibt. Für Nichtraucher guter Zustand!
Wenn man hier überhaupt von Kommunikation sprechen kann. Es findet nur eine direkte Anordung von oben statt, ohne Einbezug der Mitarbeiter (die sich das aber sehr wünschen). Es wird also über viele Köpfe hinweg entschieden, oft direkt vom französischen Konzern aus. Und um das noch einmal klar zu stellen, unzufrieden mit der Kommunikation bei AEROTEC sind sehr viele Mitarbeiter aus allen Bereichen Engineering, Admin, TD und LAKs, nicht wie in einem andern Kommentar zu Werbezwecken behauptet nur die Mitarbeiter, die beim Kunden sitzen!
Vitamin B entscheidet, andere haben keine Chance. Soweit ich weiß gibt es keine Frauenquote bei AEROTEC.
Der Betriebsrat tut hier leider wenig, um eine tatsächliche Chancengleichheit herbeizuführen.
Interessante Aufgaben gibt es bei AEROTEC, jedoch nicht für jeden Mitarbeiter. Hier kommt es darauf an, wie gut der Vorgesetzte den Mitarbeiter in einem Projekt unterbringt.
Am besten gefällt mir der nette Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen. Das finde ich sehr wichtig. Man verbringt ja soviel Zeit bei der Arbeit und dann sollte es meiner Meinung auch untereinander stimmen.
Außerdem finde ich es gut, dass bei AEROTEC so viel für den Mitarbeiter getan wird. Nicht nur die diversen Mitarbeiterevents sondern auch die Möglichkeit der Gesundheitsförderung, die angebotenen Sprachkurse und nicht zu vergessen die betriebliche Altersvorsorge. In Gesprächen mit Bekannten udn Freunden ist mir erst aufgefallen, dass das nicht in allen Unternehmen selbstverstäöndlich ist.
Bedingt durch die Projektarbeit gibt es einige Kolleginnen und Kollegen, die direkt beim Kunden eingesetzt sind. Das Zugehörigkeitsgefühl zu AEROTEC scheint daher nicht bei jedem einzelnen immer so stark zu sein. Leider sind dies dann häufig auch die Kolleginnen und Kollegen, die sich über AEROTEC negativ äußern. Das finde ich sehr schade.
Seit ich bei AEROTEC angestellt bin gibt es jedes Jahr viele Mitarbeiterevents. Es gibt seit Jahren ein Sommerfest und ein Weihnachtsfest. Essen und Getränke werden vom Unternehmen bezahlt. Darüber hinaus laufen wir seit mehreren Jahren für einen guten Zweck durch die Hafencity. Und in den Jahren, in denen eine Fußball-Europa- oder Weltmeisterschaft stattfindet, gibt es gemeinsame Grill-Events und ein Tipp-Spiel mit Preisen für den Tipp-König.
Aufgrund der zahlreichen Außenauftritte wie Messebesuche, Vorträge an Hochschulen und Imageanzeigen bei der VDI Mensch & Technik kennt auch mein Umfeld meinen Arbeitgeber. Nach der Ausstrahlung des Berichts im Hamburg Journal über die Teilnahme von AEROTEC bei der Aktion "Sommercamp: Faszination Fliegen" wurde ich mehrfach angesprochen, dass es dabei doch um meinen Arbeitgeber geht.
Da die Arbeitszeiten flexibel sind, kann man sich seinen Tag wunderbar einteilen. So ist es auch mal möglich vor seiner Arbeit Behördengänge zu erledigen, Vorsorgetermine beim Arzt wahrzunehmen oder sogar Sport zu machen.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen ist super. Natürlich gibt es auch mal Situationen, in den man nicht einer Meinung ist. Aber mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen wird gut umgegangen. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Aber so sollte es ja auch sein. Schließlich verbringen wir den Großteil unseres Lebens im Büro mit den Kollegen.
Großes Know How in spezifischen Bereichen
Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung und der erforderlichen Persönlichkeit
Konzernintegration zu Alten missglückt
Alle relevanten Entscheidungen werden in Toulouse getroffen
Geringes Verständnis für den deutschen Markt und die regionalen Gegebenheiten
Führungskräfte die den Markt kennen und Entscheidungen treffen dürfen!
Hoher Druck, geringer Benefit
Perspektiven unklar
Das Unternehmen profitiert noch von seinem sehr guten Ruf aus der Vergangenheit - es steht zu erwarten, dass die aktuelle Entwicklung kein positives Ende nimmt.
Hohe Arbeitslast, wenig Möglichkeit zur Selbstorganisation
Wenig Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung
Hoher Aufwand, geringe Basisentlohnung, Zielvereinbarungen werden willkürlich interpretiert
Umwelt- und Sozialbewußtsein spielen eine untergeordnete Rolle oder sind gar nicht vorhanden
Identifikation mit dem Unternehmen gering
Stimmung unter den Kollegen teilweise gereizt
Fokus auf jungen "flexiblen" Mitarbeitern, Erfahrung spielt eine untergeordnete Rolle
Unrealistische Ziele
Verhalten gegenüber Untergebenen indiskutabel und respektlos
Entscheidungen werden teilweise willkürlich getroffen
Tolle neue Büros mit guter Ausstattung
Entscheidungen werden zentralistisch und teilweise willkürlich gefällt
Einbindung der Betroffenen spät oder gar nicht
Sehr breit und international aufgestellt, keine Benachteiligung bekannt
Aufgabe hat Potential
Spannende Ausrichtung möglich