32 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Ende eines Arbeitstages.
Zu viele Punkte um sie hier alle aufzuzählen...
Aggressionen nicht an den Mitarbeitern auslassen.
Atmosphäre ganz schlimm, geprägt von Angst und Misstrauen.
Wer die Firma kennt weiß Bescheid.
Keine Konzepte. Existiert nicht. Homeoffice wurde selbst während Corona konsequent unterbunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nicht.
Unterdurchschnittlich. Zusatzleistungen existieren nicht.
Nur wenn es dem Image dient.
Je nach Abteilung mal besser, mal schlechter.
Auch ältere Kollegen werden angeschrien.
Aller unterste Schublade. Mitarbeiter werden ohne Respekt und Wertschätzung behandelt, werden angeschrien und gemobbt.
Veraltet. Alte Großraum Büros, mangelhafte Ausstattung.
Von Vorgesetzten wird immer wieder bessere Kommunikation eingefordert, gleichzeitig aber nicht vorgelebt. Man misstraut den Mitarbeitern, jeder soll nur möglichst wenig wissen.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt. Hier ist man also sehr fair.
Immer gleiche Standardaufgaben, hoffnungslos veraltete Prozesse.
Pünktliche Bezahlung
Alles
Stechsystem und Gleitzeit, damit die Menschen nicht ausgenutzt werden… und eine Aggressionstherapie, damit die Mitarbeitern nicht mehr so schlecht und unfair behandelt werden.
Die Mitarbeiter sorgen dafür, das die Firma läuft und sollten so nicht behandelt werden…
Unmögliche Atmosphäre.
Ganz schlecht
Null!
Unterhalten mit Mitarbeitern, bekommt man gleich Ärger.
Alles eine Lüge, auch was in den Stellenbeschreibungen stehen.
Die besten im Papier verschwenden.
Kollegen sind nur so lange gut, solange man die Aufgaben von denen erledigt.
Die Mitarbeiter werden behandelt wie Hunde, außer man ist der Liebling..
Teilweise aggressives Verhalten und Mobbing!
Betriebsrat hält nicht zu Mitarbeitern, sondern nur zu den Vorgesetzten. Wenn man Probleme anspricht, wird versprochen, das man sich kümmert, passiert ist bis heute nichts.. Es werden keine Veränderung angenommen.
Alte Büroräume, keine Veränderung!
Intern wird nie richtig kommuniziert und/oder erklärt. Keine richtige Einarbeitung. Es wird immer ein Schuldigen gesucht, dem man alles in die Schuhe schieben kann.
Unmögliches Verhalten der Abteilungsleitern. Von Lob kann man nur träumen.
Nicht abwechslungsreich.
Man bekommt immer mehr Aufgaben, hat dadurch Überstunden und es wird nichts geschätzt.
Die Kosten für den Prüfungsvorbereitungskurs durch die Schule werden vollständig übernommen, offenes Ohr bei persönlichen Anliegen
Die schlechten "Standardkonditionen" nach der Ausbildung.
Jeglicher Art von Verbesserungsvorschlag wird von oben dankend :) abgelehnt und in großer Runde wurde man vor allen anderen Azubis und Vorgesetzten bloß gestellt.
Mehr Azubiveranstaltungen, Werksunterricht, aktiv das Gespräch mit allen Azubis suchen und nicht immer durch die selbe Person die Gespräche durchführen, Benefits wie z.B. Zuschuss für Lehrmaterial o.ä
Sehr angenehm mit allen Angestellten und
Weiterbildungen werden angeboten mit bestimmten Voraussetzungen
Standard
Im Vergleich zu anderen Betrieben etwas geringer, keine Sonderzahlungen wie Urlaub- oder Weihnachtsgeld
Leider gibt es wenige, gute Ausbilder/in bzw. direkte Ansprechpartner/in, aber es gibt Sie/Ihn
Abteilungsabhängig
Kommt auf dein Azubi selber an, wenn er Potential hat dann gibt es Verantwortungsvollere Aufgaben
Respektvoller Umgang ist vorhanden
Trotz der aktuellen Corona-Lage wird Homeoffice nicht angeboten, vermutlich aufgrund mangelndem Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Technische Voraussetzungen sind gegeben.
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und zugehen, sowie respektvolleres Verhalten gegenüber den Mitarbeitern wünschenswert. Dies würde die aktuell hohe Fluktuation reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre kann von sehr schlecht bis ganz angenehm sein. Dies ist sehr davon abhängig, wer im Büro ist. Leider ist die Atmosphäre meist dann besonders angespannt und von Angst geprägt, wenn die Vorgesetzten anwesend sind. Durch Corona wurden zur Sicherheit die Kollegen getrennt gesetzt, weshalb ein kurzer, persönlicher Austausch nicht mehr möglich ist. Geht man einmal zu einem Kollegen, wird einem direkt unterstellt, dass man zu wenig ausgelastet ist oder seine Arbeit vernachlässigen würde.
Image ist nicht gut und der Name ist überwiegend negativ behaftet. Dies bewahrheitet sich leider in vielen Fällen.
Flexible Arbeitszeiten sind nicht vorhanden und auch nicht gewünscht. Thema Gleitzeit darf gar nicht erst angesprochen werden, auch wenn es die Arbeit an sich zulassen würde.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten/ unterstützt. Die in anderen Bewertungen angesprochene Rotlay-Akademie ist keinem bekannt.
Wie es meistens ist, hat man Kollegen, mit denen man sich sehr gut versteht und der Zusammenhalt da ist. Aber es gibt auch Kollegen, die einen keinen Rückhalt geben oder einen gerne auch mal wegen Kleinigkeiten anschwärzen. Durch die unternehmerische Corona-Politik ist die Stärkung des Kollegenzusammenhaltes schwierig, da u.a. gemeinsame Mittagspausen im Pausenraum verboten sind bzw. dieser Raum generell für die Pausen gesperrt ist.
Oben genannte Konsequenz wird auch hier durchgezogen. Erfahrung und daraus resultierendes, mögliches selbstständiges Arbeiten ist nicht erwünscht.
Lob darf nicht erwartet werden. Selbstständiges Arbeiten und Eigeninitiative sind nicht erwünscht und resultieren leider sehr oft in einer cholerischen Standpauke. Herablassendes Verhalten. Bei Fehlern wird nicht direkt nach einer Lösung gesucht, sondern erst ein/e Schuldige/r. Fehler werden seitens Vorgesetzten gerne auf Probleme im privaten Umfeld geschoben. Dass diese aufgrund mangelnder Kommunikation geschehen sein könnten, kommt nicht in Frage.
Gewisse Büromaterialien wie z.B. Bürostühle müssten dringend ersetzt werden. Diese sind sehr veraltet. Die Arbeitsmaterialien werden teilweise einem modernen Arbeitsplatz nicht gerecht.
Auf gleicher Hierachie funktioniert die Kommunikation soweit ganz gut. Leider fehlt die Kommunikation der höheren Ebene nach unten, weshalb nicht alle wichtigen Informationen unten ankommen. Gleichzeitig wird sich beschwert, warum man dies nicht wusste. Generelles Nachfragen bei den Vorgesetzten traut man sich oft nicht, da darauf zu meist nicht gut reagiert wird oder man zusammengestaucht wird.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, auch Coronaprämien wurde gezahlt. Jedoch werden Gehaltsanpassungen selten vorgenommen, hier muss man als Arbeitnehmer selbst aktiv werden.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Hier ist man sehr konsequent.
Arbeitsaufgaben sind meist sehr gleich. Interessante, abwechslungsreiche Aufgaben gibt es standardmäßig nicht. Sollte es diese in einem seltenen Fall mal geben, möchte man sie auch nicht haben. Die Angst vor Fehlern und deren Folgen ist zu groß.
to much
Erweiterung des Vorstandes durch eine neutrale Person
Kostenlose Parkplätze
Umgangston.
Offene Kommunikation durch Externe spiegeln lassen.
Die Atmosphäre ist aufgrund des lauten, aggressiven Umgangstons sehr gedrückt
Könnte immer besser sein
Dazu scheint es keine Konzepte zu geben.
Sehr wenig Perspektive. Auch von der Akademie, von der der vorherige Bewertet sprach, ist bei der Belegschaft nichts angekommen. Scheint für die hohen Herren reserviert zu sein
Gehalt ist im regionalen Vergleich schlecht.
Durch stetige Verbauung der Flussaue, geht wichtiger Lebensraum verloren.
Die verbliebenen halten zusammen, wenn dies nicht absichtlich gestört wird
Diese werden nicht diskriminiert.
Dies ist klar ein Problemfeld. Es wird oft unangemessen laut und aggressiv. Dies beeinflusst nicht nur die Atmosphäre sondern auch die Kultur.
Büroausstattung ist veraltet aber funktional
Das Firmensymbol sind zwei angerostete Zahnräder, die nicht in einander greifen. Leider sehr bezeichnend
Das Thema wird nicht forciert.
Sicherlich gibt es diese in jedem Job.
Die flachen und direkten Hierachien.
Es muss noch mehr kommuniziert werden, nach innen und nach außen.
Die Organisation weiter an das Unternehmenswachstum anpassen.
Hier gibt es immer Verbesserungbedarf. Die Arbeitsatmosphäre ist eine gemeinschaftliche Aufgabe der Geschäftsleitung und der Führungskräfte zusammen mit der Belegschaft. Jeder einzelne sollte dazu beitragen.
In meinem Verständnis lebt die Familie als Eigentürmer zusammen mit den Führungskräften das Unternehmen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass Einklang zwischen Familie und beruflicher Tätigkeit möglich ist. Die Urlaubsplanung ist in Abstimung mit der notwendigen Vertretung gut möglich.
Alles ist möglich, wenn man sich selbst mit einbringt. Egal ob berufsbegleitend oder im Unternehmen selbst. Jetzt wird sogar eine eigene "Akademie" aufgebaut.
Die Lohn- und Gehaltszahlungen sind immer weit vor der Fälligkeit auf dem Konto! Es wurde sogar eine Corona-Prämie ausgezahlt!
Das Unternehmen hat das Porgramm Wertschätzung für Wertstoffe ins Leben gerufen und Arbeitsgruppen dazu gegründet. Es wird auf die Natur auf dem großen Betriebsgelände geachtet und überall befinden sich Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern.
In den mir gekannten Abteilungen sehr positiv.
Das Unternehmen hat viele langährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es werden auch ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind nachvollziehbar. Es könnte manchmal besser im Team kommuniziert werden.
Die Ausstattung an den Arbeitsplätzen entspricht dem notwendigen Standard oder übertrifft diesen. U.a. wurden sehr viele Luftreingungsgeräte angeschafft. Zusätzlich sind CO2-Messer dort aufgestellt, wo mehrere Menschen zusammenkommen könn(t)en. Die Ausstattung bzgl. Video-Konferenz ist überall wo notwendig investiert worden und wird sogar intern praktiziert, um Treffen zu reduzieren.
Die Kommunikation über Ziele und erreichte Ergebnisse z.B. bei der OEE als auch insbesondere zu den Corona-Schutzmaßnamen ist vorbildlich. Es fehlt noch mehr individuelle Kommunikation.
Nach meinem Kenntnisstand werden allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die gleichen Chancen eingeräumt. Es gibt auch Teil-/ bzw. volle Telearbeitsplätze, wo es möglich bzw. notwendig ist.
Das Unternehmen bietet selbst in Krisenzeiten einen sicheren Arbeitsplatz. Es wird eine selbstständige Arbeitsweise gefördert.
Wenig
Ausnutzen von Mitarbneitern
Tonalität gegenüber Mitarbeitern zügeln, Loben erlaubt
Viele "Kollegen" arbeiten auf Kosten anderer
mehr Schein als Sein
Work-Was?
Karriere?
Ausbaufähig
Eigene Solaranlage entschuldigt nicht alles..
Ellenbogen sind das Wichtigste
Mobbing
Der Ton geht TÄGLICH unter die Gürtellinie, die GF vergreift sich in Ton und Lautstärke
Altertümlich
Endlose Meetings ohne echte Entscheidungen
Jeder ist gleich (mies)
der Heimweg
Momentan leider nichts.
Es wird die Würde, die Arbeitskraft und die Loyalität der Menschen gegenüber Ihrem Arbeitgeber mit Füßen getreten. Es ist wirklich unfassbar, wie viel gute Mitarbeiter das Unternehmen in den letzten drei Jahren verlassen haben und mit Sicherheit noch verlassen werden.
Übrigens, die Kommentare von Fa.allit, bezugnehmend auf die hier geschriebenen und eingestellten Beiträge, sind einfach zu dünnhäutig und unglaubwürdig.
Endlich seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuzuhören und den Respekt zollen, den sie auch verdient haben. Endlich die alten Zöpfe abschneiden und sehen, welche Mitarbeiter den Laden am Laufen halten.
Ganz schlimm !
Mal einfach ausgedrückt - um so höher die Position ( z.B.Abteilungsleiter) umso ungerechter mieser der Umgang mit den Untergebenen.
Denunzieren und Hetze steht auf der Tagesordnung.
Besonders auffällig bei einigen altgedienten und langjährigen Vorgesetzten.
Das Image dieser Firma ist miserabel.
Dafür haben die Herren Vorstände (auch diese die nicht mehr da sind) zu Genüge gesorgt. Die wirklich guten Leute werden quasi vom Hof gejagt.
Nicht vorhanden.
Vertrauensarbeitszeit wird einfach nur gnadenlos von der GF und vor allem von der Abteilungsleitung ausgenutzt.
Homeoffice in der jetzigen Zeit macht nur, wer gut mit seinen Vorgesetzten auskommt. Allerdings macht die Bundesregierung langsam Druck.
Moderne Gleitzeit ist ein Fremdwort.
Strukturen wie von 50 Jahren.
Wenn man ein Ja Sager und Einzelkämpfer ist und sich auch hier ganz bestimmten Personen unterwirft, dann bestehen sicherlich Chancen in diesem Unternehmen weiter zu kommen
Ansonsten ist es auch hier ein Kampf gegen die Willkür einiger Personen.
Ein großer Kampf um jede Gehaltserhöhung.
Die Abteilungsleiter und Vorgesetzten halten die Mitarbeiter klein, natürlich zum eigenen Nutzen und Profit.
In dieser Hinsicht hat sich ein bisschen was getan ( z.B Elektroauto)
Man muß mit der Zeit lernen, wem man vertrauen kann und wem nicht.
Auch hier kommt es darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet und wie hier die Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber ist.
Nicht Kritikfähig, absolute Choleriker, Fehlbesetzungen in allen Ebenen.
Siehe auch vorherige Beiträge.....das sagt schon alles.....
Nicht gut.
Altbackene Systeme und Strukturen.
Hier muss was passieren !
Unter den Kollegen ganz ok, im Bereich der GF und Abteilungsleitung ganz schlecht !
Es kommt immer darauf, an in welcher Abteilung man arbeitet.
Arbeitsatmosphäre und das Zusammenarbeiten mit Kollgen
Gehalt
Den Mitarbeiter mehr entfalten lassen und das Gehaltsniveau anheben
Einfach Klasse! Grüße gehen raus!
So verdient kununu Geld.