28 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The employer is very good at communicating the vision, mission and goals of each department to the employees. It makes work very easy and we all know what we are doing and what is the purpose of the company. They are very good at using OKRs. I can see that employees from different departments tent to help each other because of the shared goal. Additionally employer is very good at
Not giving more rewards to those employees who achieve great results. We have Oscars nominations where we vote for the best projects and group of people who worked on that project get rewarded but it doesn't happen that often and we are not getting rewards for smaller things that we do.
We have coaching and mentoring and that's a great way to grow employees so I would suggest to keep the up and more intensive. Talking to other employees I understood that it would be great if they introduced more coaching than what we have now. Having agile coaching was very useful for us so I would say that we shouldn't stop there.
There is no air conditioner so during summer it get's very hot in the office. Thankfully they let us do home office as much as we want when it's hot in the office.
Man kann im richtigen Team eine steile Lernkurve haben und sich gut weiterentwickeln von den Aufgaben. Man bekommst schnell Verantwortung.
- schlechtes Gehalt, gebt den Mitarbeitern lieber einen Bonus statt mit Kaviar und Schampus Erfolge zu feiern
- stellt sich gern besser dar, als er ist
- fähige Teamleads einstellen, die die Firma wirklich voranbringen
- nicht nur die lauten Selbstdarsteller hören
- keinen Sozialneid aufkommen lassen - BVG-Ticket für alle oder keinen
- marktübliche Gehälter
- Transparenz wirklich leben und nicht nur in den Werten vermitteln
Die Atmosphäre war mal besser. Mit der Zeit wurde die Atmosphäre toxisch. Es gibt KollegInnen, die sehr gerne tratschen und das nicht gerade hinter dem Rücken machen. Das verpestet natürlich die Luft. Das variiert aber auch je nach Teams - manche Teams haben sehr großen Zusammenhalt, andere denken es zwar, haben jedoch eine große Ellbogenmentalität. Auch werden nur die lauten Mitarbeiter gehört, die sich gern mit fremden Federn schmücken und sehr gut im Selbstmarketing sind. Diese werden gern von den Teamleads protigiert, die leisen werden eher weniger gehört und fallen gern mal hinten runter.
War mal besser - innerhalb der Firma und auch außerhalb.
Es ist möglich, die Stunden zu reduzieren. Jedoch bekommt man dann eine "Brandmarkung" und muss immer deutlich in den Kalender schreiben für alle sichtbar, wann man geht. Müssen aber auch nicht alle Kollegen machen. Meetings werden trotzdem sehr gern auf den späten Nachmittag gelegt.
Einige bekommen Weiterbildungsbudgets, andere nicht.
Gehalt ist unterdurchschnittlich hoch. Es gibt wenig bis keine Gehaltserhöhungen, außer man ist BFF mit dem Teamlead, dann sind auch extreme Steigerungen möglich, im Normalfall aber nicht. Es gibt wohl sogar Kollegen, die aufstocken müssen. C-Level verdient aber sehr gut und zeigt auch gern seinen Lebensstil. Einige Kollegen haben ein BVG-Ticket, wer das jedoch nicht im Vorstellungsgespräch verhandelt, bekommt auch keines. Wird aber auch offen so kommuniziert "Hast du halt Pech gehabt". Wobei es eben eigentlich unter dem Motto "Alle oder keiner" laufen müsste, wie in anderen Firmen.
wurde von Plastik- auf Glasflaschen umgestiegen, aber ansonsten gibt es da kein Umweltbewusstsein. Sozialbewusstsein ist auch nicht bekannt, es wurden nie soziale Projekte unterstützt oder ehrenamtliche Arbeiten geleistet.
In manchen Teams besser, in anderen schlechter.
Wirklich viele ältere Kollegen gibt es nicht. Mütter in Teilzeit bekommen gern zu hören "Einmal kannst du doch dein Kind später aus der Kita abholen", wenn ein Meeting mal wieder auf den eigentlichen Feierabend gelegt wurde. Also ist theoretisch eine Work-Life-Balance gegeben, auf der anderen Seite gibt es bei den jüngeren und "junggebliebenen", ungebundenen KollegInnen jedoch keine Sensibilität für das Thema. Außerdem wurden nahezu alle Mütter und Väter in Teilzeit, die jahrelang bereits in der Firma gearbeitet haben, während einer großen "betrieblichen Kündigungswelle" entlassen.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte. Die meisten sind leider fachlich und menschlich noch nicht dazu geeignet, Teams zu führen. So gibt es einige Teamleads, die jeden Konflikt scheuen und nicht vermitteln können, wenn sich ein Mitarbeiter unwohl fühlt. Andere Teamleads sind nur gut im Selbstmarketing. Auch gibt es Teamleads, die vor 2 Jahren als Praktikant begonnen haben, dann eine Juniorposition inne hatten und direkt von Junior auf Head-Stelle wechseln.
Sind okay. Jeder hat seinen festen Schreibtisch, kann bei Bedarf Homeoffice machen - auch mal spontan. Als Ausstattung gibt es einen Laptop und einen weiteren Bildschirm. In einigen Teams gibt es Decken, da es immer so kalt ist im unteren Teil. Der obere Teil des Büros ist wiederum so heiß, dass selbst im Winter alle schwitzen.
Es wird immer von Transparenz gesprochen, wirkliche Transparenz gibt es jedoch nicht. Es gibt viele undurchsichtige Aktionen. Verträge werden nicht verlängert oder erst ganz knapp vor dem Auslaufen verlängert. Es werden für alle Entscheidungen betriebliche Gründe vorgeschoben, die es dann aber offiziell in der Kommunikation der Allhands Meetings wiederum nicht gibt und es wird auf "Friede, Freude, Eierkuchen" getan in diesen Momenten. Häufig werden Ängste geschürt, z.B. bei Airline-Pleiten, die dann unberechtigt sind. Um die Mitarbeiter dann zu beruhigen, gibt es einen Weihnachtsbonus - aber nicht 2 Jahre in Folge, dann müsste es ja immer diesen kleinen Obolus zu Weihnachten geben.
Ist stark vom Team und Bereich abhängig, ob man interessante Aufgaben bekommt oder ein Dasein im "täglich grüßt das Murmeltier"-Modus fristet.
Guter Zusammenhalt und nette Arbeitsatmosphäre. Spannende Aufgaben und viel Gestaltungsspielraum.
Starke Leistungskultur ist vor allem etwas für sehr ambitionierte und smarte Leute
Stärker die Erfolge kommunizieren
Sehr angenehm Atmosphäre Mund man hilft sich untereinander
Viel Flexibilität auch, wenn man Familie hat, und Möglichkeit für Home Office
Gemeinsame Sportaktivitäten, Feiern und jährliches Retreat (zuletzt Strand Dänemark) stärken den Zusammenhalt
Schönes Büro im Dachgeschoss, im Sommer sehr warm, wird aber besser, da bald Umzug in neues Büro
Offene Kommunikation auf allen Ebenen, auch schlechte wie gute News werden offen kommuniziert
Er geht individuell auf meine Bedürfnisse ein.
Die Bedingungen sind ausschließlich gut
Seine Art so beizubehalten wie jetzt
Nichts, eher an den Möglichkeiten wie zb Home Office
Die fehlende Kompetenz und sie Kommunikation
Das Konzept und die Einstellung gegenüber den Mitarbeitern grundlegend ändern.
Viel zu wenig Platz im Büro, daher oft eine angespannte Stimmung.
Wird besser dargestellt, als es ist.
Home Office möglich & Gleitzeit, daher sehr angenehm. Wird jedoch auch gern als Ausrede genutzt.
Keine Chance
Zu wenig.
Wenn man die richtigen Leute hat, dann super.
Es gibt nur junge Leute
Nie zu sehen, laufen immer nur kurz an einem vorbei. Hat sich in den Jahren nicht einmal bei mir vorgestellt.
Zu klein, Tisch und Stuhl unbequem
Allea wird unter dem Tisch entschieden und erst besprochen, wenn es schon zu spät ist. Aufgaben werden nicht klar verteilt, jeder macht es irgendwie.
Generell auf jedenfall alle gleichberechtigt. Ea gibt jedoch Unterschiede bezüglich der Position. Viele halten sich für etwas besseres.
Labgeweile pur, immer das gleiche. Anfangs wird etwas anderes versprochen.
Nette Events, größtenteils nette Kollegen.
Management hat keine Führungserfahrung mit wenigen Ausnahmen. Kommunikation findet hinter dem Rücken statt.
Professionel arbeiten
Viel zu viele Leute auf viel zu wenig Raum
Einige Mitarbeiter sind merklich frustriert. Um Kundenbeschwerden wird sich nicht wirklich gekümmert
Überarbeiten tut man sich hier nicht
Aufstiegschancen für die meisten gleich Null. Allerdings will hier auch fast jeder gerne Chef sein. Auch wenn die meisten nicht dafür geeignet sind.
Gehalt eher unteres Mittelfeld, dafür viele Events, Bahnticket-Zuschuss und Fitness-Zuschuss
Das Team ist weitestgehend gut
Lässt sich schlecht sagen, denn es werden keine älteren Kollegen eingestellt
Vorgesetzte stehen nicht zu ihrem Wort
Aufgrund der winzigen Räumlichkeiten ist alles viel zu eng und unerträglich laut. Technik ist ok, Stühle und Tische unzumutbar
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, eine Kommunikation untereinander gibt es nicht
Am Anfang noch recht interessant, nach einer Weile wird's eintönig
- Chance frühzeitig Verantwortung zu übernehmen und mit dem Unternehmen zu wachsen
- hohe Transparenz
- flache Hierarchien
- hoher Zusammenhalt innerhalb der Teams
- Spannende Aufgaben, die in einer "normalen" Kanzlei nicht zu finden sind
- viel harte Arbeit, aber genau richtig für denjenigen, der etwas bewegen und sich jeden Tag ein Stück weit weiterentwickeln möchte
Flexible Arbeitszeiten.Home-Office
In den Abteilungen herrscht die Hierarchie.
Immer auf die Persönlichkeit zu gehen und keine oberflächliche Entscheidungen ohne Wahrheit zu wissen treffen.
Jung und dynamisch
Keine Umweltinitiativen
Mehr grünes Engangement
Angehneme Atmosphäre, nette kollegen
Leider wird dem Klima- und Umweltschutz nur wenig Beachtung geschenkt. Generell ist hier kaum ein Bewusstsein vorhanden. Management sagte zudem der Umweltschutz falle nicht in den Aufgabenbereich der Firma.
Sehr freundlich
Viele Benefits, wie Fitness unterm Büro und kostenlose Getränke.
Habe viel gelernt
Die Firma hat einige Schlagworte für das Mitarbeiterverhalten, diese Punkte habe ich nicht erleben können. Das Management hält diese Punkte überhaupt nicht ein. Sie kümmern sich um viele Sachen selbst, ohne Erfahrung darin zu haben, und fragen aber nicht die Erfahrenen, die sie dafür eingestellt haben. Die Firma motiviert das Personal nicht. Der Teamgeist ist nicht wirklich gut, denn jeder macht nur sein Ding, weswegen es keine Zusammenarbeit gibt. Daher weiß man meistens nicht wie weit die Arbeit ist. Die Kommunikation ist auch ein großes Problem in dieser Firma - es gibt sie nicht. Die Pläne der Aufgaben sind sehr chaotisch, viele Termine für Meetings und doch keine Effizienz.
Mehr Transparenz und öffnen für andere Meinungen.
Es scheint so, die Vorgesetzten haben viele Erwartung für die Mitarbeiter. Sie loben die Gute Arbeit sehr Seltsam und erwarten immer noch schnelle und mehre Arbeit für reguläre Position.
Es gibt die Möglichkeit für die Mitarbeiter zur Weiterentwicklung. Aber sie werden nicht gewährt.
keine richtige Erfahrung mit Teamleitung. Das macht die Zusammenarbeit sehr schwierig.
Man kann wegen des chaotischen Terminsystems über die Aufgaben mit den Verantwortlichen nicht einfach sprechen.
Es gibt interessante Aufgaben, aber am meisten kümmern sich die Vorgesetzten um diese persönlich.
So verdient kununu Geld.