22 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine sehr freundliche und offene Arbeitsatmosphäre.
Interne Academy
Man fühlt sich wie in einer großen Familie.
Sehr wertschätzende Vorgesetzte, die konstruktive Feedbacks geben.
Gepflegtes Büro.
Im Unternehmen herrscht eine offene und transparente Kommunikation.
Breitgefächerte Aufgaben.
Offenheit, Flexibilität, Kollegen die sich engagieren wollen können viel machen und verändern.
Urlaubstage
Bisschen mehr Urlaub wäre gut, die meisten Unternehmen bieten 30 Tage, hier sind es 26. Wer viel fordert sollte mehr Freiraum auf anderer Seite gewährleisten.
Gute Atmosphäre zwischen den Kollegen, auch mit anderen Teams. Alle sind sehr offen und unterstützen sich gegenseitig. Spannende Aufgaben die immer anstehen.
Grundsätzlich haben wir glaube ich ein gutes Image, evtl. noch etwas unbekannt im Berliner Raum, insbesondere im Vergleich zu sehr populären Startups.
Sehr flexibele Arbeitszeiten von früh bis spät. Home Office wird gerne genutzt. Wenn man mal früher geht ist es auch kein Problem, solange man fair ist und die Stunden an anderen Tagen wieder aufholt.
Viele Personen sind aufgestiegen und konnten Verantwortung übernehmen, es kommen aber auch Leads von außen dazu. Es gibt regelmäßige Feedbacks, in denen man über Enteicklungsmöglichkeiten spricht. Trainings intern/extern werden gefördert.
Gute Gehälter, mehr geht immer, wenn ich es aber im Durchschnitt betrachte, würde ich sagen, dass es für Berliner Verhältnisse ganz gut ist.
Alles grundsätzliche wird gemacht. Kein übertriebener Aktionismus.
Sehr gut, manchmal könnte man bisschen mehr gemeinsam anpacken. Z.B. wenn wieder umgeräumt wird.
Alter spielt keine Rolle.
Sehr offener und professioneller Umgang. Man hört sehr gerne die Meinungen der anderen und ist offen für neue Ideen.
Schönes Office in guter Charlottenburger Lage. Im Sommer zu heiß, ziehen aber bald um.
Offene und ehrliche Kommunikation. Manche Themen sollten vom Management früher kommuniziert werden. Ansonsten werden sowohl positive als auch kritische Themen in einem All Hands Meeting angesprochen. In manchen Teams gab es Feedback Schulungen, welches offen zwischen den Kollegen gelebt wird.
Jung/alt, Praktikant/Management, Frau/Mann. Alle können sich einbringen, egal welchen Verantwortung man hat, egal welcher Herkunft.
Sehr vielfältig, manchmal ist es nicht möglich direkt alles umzusetzen, da viele Projekte laufen und priorisiert werden müssen.
Man kann im richtigen Team eine steile Lernkurve haben und sich gut weiterentwickeln von den Aufgaben. Man bekommst schnell Verantwortung.
- schlechtes Gehalt, gebt den Mitarbeitern lieber einen Bonus statt mit Kaviar und Schampus Erfolge zu feiern
- stellt sich gern besser dar, als er ist
- fähige Teamleads einstellen, die die Firma wirklich voranbringen
- nicht nur die lauten Selbstdarsteller hören
- keinen Sozialneid aufkommen lassen - BVG-Ticket für alle oder keinen
- marktübliche Gehälter
- Transparenz wirklich leben und nicht nur in den Werten vermitteln
Die Atmosphäre war mal besser. Mit der Zeit wurde die Atmosphäre toxisch. Es gibt KollegInnen, die sehr gerne tratschen und das nicht gerade hinter dem Rücken machen. Das verpestet natürlich die Luft. Das variiert aber auch je nach Teams - manche Teams haben sehr großen Zusammenhalt, andere denken es zwar, haben jedoch eine große Ellbogenmentalität. Auch werden nur die lauten Mitarbeiter gehört, die sich gern mit fremden Federn schmücken und sehr gut im Selbstmarketing sind. Diese werden gern von den Teamleads protigiert, die leisen werden eher weniger gehört und fallen gern mal hinten runter.
War mal besser - innerhalb der Firma und auch außerhalb.
Es ist möglich, die Stunden zu reduzieren. Jedoch bekommt man dann eine "Brandmarkung" und muss immer deutlich in den Kalender schreiben für alle sichtbar, wann man geht. Müssen aber auch nicht alle Kollegen machen. Meetings werden trotzdem sehr gern auf den späten Nachmittag gelegt.
Einige bekommen Weiterbildungsbudgets, andere nicht.
Gehalt ist unterdurchschnittlich hoch. Es gibt wenig bis keine Gehaltserhöhungen, außer man ist BFF mit dem Teamlead, dann sind auch extreme Steigerungen möglich, im Normalfall aber nicht. Es gibt wohl sogar Kollegen, die aufstocken müssen. C-Level verdient aber sehr gut und zeigt auch gern seinen Lebensstil. Einige Kollegen haben ein BVG-Ticket, wer das jedoch nicht im Vorstellungsgespräch verhandelt, bekommt auch keines. Wird aber auch offen so kommuniziert "Hast du halt Pech gehabt". Wobei es eben eigentlich unter dem Motto "Alle oder keiner" laufen müsste, wie in anderen Firmen.
wurde von Plastik- auf Glasflaschen umgestiegen, aber ansonsten gibt es da kein Umweltbewusstsein. Sozialbewusstsein ist auch nicht bekannt, es wurden nie soziale Projekte unterstützt oder ehrenamtliche Arbeiten geleistet.
In manchen Teams besser, in anderen schlechter.
Wirklich viele ältere Kollegen gibt es nicht. Mütter in Teilzeit bekommen gern zu hören "Einmal kannst du doch dein Kind später aus der Kita abholen", wenn ein Meeting mal wieder auf den eigentlichen Feierabend gelegt wurde. Also ist theoretisch eine Work-Life-Balance gegeben, auf der anderen Seite gibt es bei den jüngeren und "junggebliebenen", ungebundenen KollegInnen jedoch keine Sensibilität für das Thema. Außerdem wurden nahezu alle Mütter und Väter in Teilzeit, die jahrelang bereits in der Firma gearbeitet haben, während einer großen "betrieblichen Kündigungswelle" entlassen.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte. Die meisten sind leider fachlich und menschlich noch nicht dazu geeignet, Teams zu führen. So gibt es einige Teamleads, die jeden Konflikt scheuen und nicht vermitteln können, wenn sich ein Mitarbeiter unwohl fühlt. Andere Teamleads sind nur gut im Selbstmarketing. Auch gibt es Teamleads, die vor 2 Jahren als Praktikant begonnen haben, dann eine Juniorposition inne hatten und direkt von Junior auf Head-Stelle wechseln.
Sind okay. Jeder hat seinen festen Schreibtisch, kann bei Bedarf Homeoffice machen - auch mal spontan. Als Ausstattung gibt es einen Laptop und einen weiteren Bildschirm. In einigen Teams gibt es Decken, da es immer so kalt ist im unteren Teil. Der obere Teil des Büros ist wiederum so heiß, dass selbst im Winter alle schwitzen.
Es wird immer von Transparenz gesprochen, wirkliche Transparenz gibt es jedoch nicht. Es gibt viele undurchsichtige Aktionen. Verträge werden nicht verlängert oder erst ganz knapp vor dem Auslaufen verlängert. Es werden für alle Entscheidungen betriebliche Gründe vorgeschoben, die es dann aber offiziell in der Kommunikation der Allhands Meetings wiederum nicht gibt und es wird auf "Friede, Freude, Eierkuchen" getan in diesen Momenten. Häufig werden Ängste geschürt, z.B. bei Airline-Pleiten, die dann unberechtigt sind. Um die Mitarbeiter dann zu beruhigen, gibt es einen Weihnachtsbonus - aber nicht 2 Jahre in Folge, dann müsste es ja immer diesen kleinen Obolus zu Weihnachten geben.
Ist stark vom Team und Bereich abhängig, ob man interessante Aufgaben bekommt oder ein Dasein im "täglich grüßt das Murmeltier"-Modus fristet.
Eigenverantwortung
Bezahlt eure Mitarbeiter anständig, kommuniziert ehrlich, fair und transparent, stellt auch erfahrene Führungskräfte und eine erfahrene Personalabteilung ein.
Von Fairness und Vertrauen innerhalb der Firma kann man seit Jahren nicht sprechen. Die wenigen guten Ansätze wurden durch Misstrauen oder Machtspiele im Keim erstickt oder die Leute so mit Arbeit zugeschüttet, dass keine Kraft mehr blieb.
Am Anfang glaubt man an die aufgestellten Werte und die Sinnhaftigkeit des Unternehmens. Make mistakes and learn, give customers access to justice usw. Geht ein Unternehmen allerdings so mies mit seinen Mitarbeiter um und zum Teil so rüde und arrogant mit seinen Kunden, verliert man einfach den Glauben. Legal Tech not at its best.
Das Verständnis, das man flexible Arbeitszeitgestaltung leben muss etc., ist im Unternehmen angekommen. Home Office, flexible Einteilung der Arbeit etc. war nie ein Problem und Vorgesetzte sind oft mit gutem Beispiel vorangegangen. Nichtsdestotrotz ist es in einem Unternehmen mit einem Durchschnittsalter unter 30 schwierig , Verständnis für Lebensmodelle älterer Arbeitnehmer (mit Familie) zu wecken. Es wird von den Kollegen eher Verständnis entgegengebracht, seinen Hund mit zur Arbeit zu bringen, als um 15 Uhr zu gehen, weil das Kind abgeholt werden muss. Jedoch ist gerade Letzteres vom Team abhängig und sehr individuell.
Der Jahresurlaub ist vergleichsweise mit 26 Tagen sehr gering.
Kaum Aufstiegschancen, Weiterbildung nur wenn man ein persönliches Budget verhandelt hat.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Kein BVG-Ticket, keine anderen Vergünstigungen.
Lange Zeit gab es Plastikflaschen, die überall rumstanden. Mittlerweile wurde auf Glas umgestiegen. Sozialbewusstsein ?! In all den Jahren gab es kein einziges soziales Projekt.
Trotz großer Probleme in der gesamten internen Kommunikation halten viele Teams zusammen. Auch die Kommunikation zwischen den Kollegen und zwischen den Teams ist mitunter sehr gut, jedoch stark von einzelnen Personen abhängig.
Das Vorgesetztenverhalten ist seit Jahren fragwürdig, aber was möchte man auch erwarten, wenn man unerfahrene Führungskräfte oder Schaumschläger mit vermeintlicher Führungserfahrung einstellt. Und die paar ehemaligen Consulter können durch ihre Heuschrecken-Excel-Erbsenzählerart auch nichts mehr retten.
Das Konzept Großraumbüro ist hier katastrophal. Laut, Teile frieren (Vorgesetzte haben Decken gekauft) und andere schwitzen bis zum Umfallen. Gerade im Sommer wurde wochenlang aus dem Home Office gearbeitet, da Bürotemperaturen von 40 Grad plus herrschten. Ausstattung mit IT und Tischen/Stühlen ist solider Standard. Jedoch ist die Telefonanlage eine Katastrophe. Generell ist ein großes Problem, dass man sich bei Technikproblemen lange Zeit an niemanden wenden konnte und alles selber neben der eigentlichen Arbeit kümmern musste. Das ist mittlerweile etwas besser. Auf Wunsch kann man an höhenverstellbaren Tischen arbeiten.
Es gab in regelmäßigen Abständen eine Mitarbeiterversammlung, wo über aktuelle Entwicklungen (Ergebnisse, Erfolge, Gewinne) informiert wurde. Leider passten die präsentierten Zahlen nicht oft zur Unternehmenspolitik - gerade in den letzten Monaten. Jedoch werden Mitarbeiter ungern für dumm verkauft. Wenn bei einem kleinen Unternehmen von einem Tag auf den anderen 20 langjährige Mitarbeiter gekündigt werden und den verbliebenen Mitarbeitern nichts erklärt wird, hat das Folgen. Zumal wenn die Mitarbeiter viel Know-how mitnehmen und andere Kollegen freiwillig folgen.
Es gab am Anfang viele interessante Aufgaben und viel Eigenverantwortung. Die Lernkurve ist (wie in vielen Start ups) am Anfang sehr hoch. Leider merkt man schnell, dass dieselben Probleme immer wieder auftauchen und nichts dagegen gemacht wird.
Guter Zusammenhalt und nette Arbeitsatmosphäre. Spannende Aufgaben und viel Gestaltungsspielraum.
Starke Leistungskultur ist vor allem etwas für sehr ambitionierte und smarte Leute
Stärker die Erfolge kommunizieren
Sehr angenehm Atmosphäre Mund man hilft sich untereinander
Viel Flexibilität auch, wenn man Familie hat, und Möglichkeit für Home Office
Gemeinsame Sportaktivitäten, Feiern und jährliches Retreat (zuletzt Strand Dänemark) stärken den Zusammenhalt
Schönes Büro im Dachgeschoss, im Sommer sehr warm, wird aber besser, da bald Umzug in neues Büro
Offene Kommunikation auf allen Ebenen, auch schlechte wie gute News werden offen kommuniziert
ein guter Teamzusammenhalt, vielfältige Aufgaben an denen man immer weiter wachsen kann, langweilig wirds nie
viele Events, tolles Büro, lockere Atmosphäre
flexible Arbeitszeiten, Vollzeit und Teilzeit möglich
intern werden viele Maßnahmen angeboten sich weiterzuentwickeln,
fair
Top!
es wird sich allen gegenüber gleich verhalten
soweit möglich werden Mitarbeiter einbezogen in Entscheidungen und zeitnah informiert
viel freie Gestaltung
bi-weekly Allhands, offene Kommunikation
alles sehr ausgeglichen
herausfordernde Aufgaben an denen man wachsen kann
Nichts, eher an den Möglichkeiten wie zb Home Office
Die fehlende Kompetenz und sie Kommunikation
Das Konzept und die Einstellung gegenüber den Mitarbeitern grundlegend ändern.
Viel zu wenig Platz im Büro, daher oft eine angespannte Stimmung.
Wird besser dargestellt, als es ist.
Home Office möglich & Gleitzeit, daher sehr angenehm. Wird jedoch auch gern als Ausrede genutzt.
Keine Chance
Zu wenig.
Wenn man die richtigen Leute hat, dann super.
Es gibt nur junge Leute
Nie zu sehen, laufen immer nur kurz an einem vorbei. Hat sich in den Jahren nicht einmal bei mir vorgestellt.
Zu klein, Tisch und Stuhl unbequem
Allea wird unter dem Tisch entschieden und erst besprochen, wenn es schon zu spät ist. Aufgaben werden nicht klar verteilt, jeder macht es irgendwie.
Generell auf jedenfall alle gleichberechtigt. Ea gibt jedoch Unterschiede bezüglich der Position. Viele halten sich für etwas besseres.
Labgeweile pur, immer das gleiche. Anfangs wird etwas anderes versprochen.
Nette Events, größtenteils nette Kollegen.
Management hat keine Führungserfahrung mit wenigen Ausnahmen. Kommunikation findet hinter dem Rücken statt.
Professionel arbeiten
Viel zu viele Leute auf viel zu wenig Raum
Einige Mitarbeiter sind merklich frustriert. Um Kundenbeschwerden wird sich nicht wirklich gekümmert
Überarbeiten tut man sich hier nicht
Aufstiegschancen für die meisten gleich Null. Allerdings will hier auch fast jeder gerne Chef sein. Auch wenn die meisten nicht dafür geeignet sind.
Gehalt eher unteres Mittelfeld, dafür viele Events, Bahnticket-Zuschuss und Fitness-Zuschuss
Das Team ist weitestgehend gut
Lässt sich schlecht sagen, denn es werden keine älteren Kollegen eingestellt
Vorgesetzte stehen nicht zu ihrem Wort
Aufgrund der winzigen Räumlichkeiten ist alles viel zu eng und unerträglich laut. Technik ist ok, Stühle und Tische unzumutbar
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, eine Kommunikation untereinander gibt es nicht
Am Anfang noch recht interessant, nach einer Weile wird's eintönig
An Chevalier gefällt mir insbesondere gut, dass viel passiert und es entsprechend vielseitige Aufgaben gibt, wodurch man viel Lernen kann. Allen liegt viel daran gut zusammen zu arbeiten, was eine angenehme und nette Atmosphäre schafft.
Durch das nette Team gibt es eine schöne Arbeitsatmosphäre
Als Werkstudentin kann ich meine Arbeitszeiten flexibel an die Anforderungen der Universität anpassen.
Wenn man Arbeitnehmerrechte vertritt muss man wohl ein soziales Bewusstsein mitbringen
Alle versuchen sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzuarbeiten
Da Chevalier als Unternehmen noch sehr jung ist, wird sich das wohl erst in der Zukunft zeigen :)
Insgesamt arbeitet man auch mit den gut zusammen und sie sind immer offen für Feedback und Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation ist nett und zielgerichtet. Es gibt regelmäßig die Möglichkeit Feedback zu bekommen und auf der anderen Seite seine Meinung sagen zu können.
Es gibt vielseitige Aufgaben und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und umzusetzen
Der Spirit unter den Kollegen ist super, man kann zusammen sehr viel Spaß haben.
Mitarbeiter sollten mehr in ihrer Entwicklung gefördert werden, Ideen aus den unteren Reihen sollten gehört werden, die Kommunikation sollte einheitlich sein, Führungskräfte sollten in Mitarbeiterführung geschult werden.
Flexibles Arbeiten, Home Office sind möglich. Die Leistung schwankt jedoch von Mitarbeiter zu Mitarbeiter.
nicht vorhanden
Auf Start up Niveau
Die Kollegen auf gleicher Ebene sind sehr nett, man hilft sich gegenseitig.
Teilweise wenig Verständnis für Kollegen mit familiären Verpflichtungen
Solange man keine Ansprüche stellt ist es in Ordnung.
Großraumbüro hat Vor- und Nachteile.
Informationen sickern oft durch bevor sie offiziell bekannt gemacht werden.
Sehr unterschiedlich, Weiterentwicklung wird nicht gefördert.
So verdient kununu Geld.