2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima, kollegial, Immer für die Mitarbeiter da, auch wenn es kurzfristig notwendig ist.
Spaß an der Arbeit vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten auch zur "Selbstentfaltung"
Größter Massagesessel Anbieter der mit allen großen Firmen im Handel europaweit zusammenarbeitet
Urlaub flexibel und auch mal sehr kurzfristig möglich. Urlaub für Familien mit Kids in den Ferien sind immer möglich.
Sehr gut
Top
Kollegial und freundlich, selbstständiges Arbeiten und "einbringen" erwünscht
Modern, Massagesessel für Mitarbeiter (-:
Teamwork
Gut
Abwechslungsreich und auch fordernd - so dass es Spaß macht und man zufrieden nach Hause geht.
Holt euch eine Unternehmensberatung ins Haus, die soll die Probleme von den MA im Einzelgespräch mitbekommen und sich dann darum kümmern. Die GL kann das nicht mehr alleine retten.
Ständig Terror und irgendwo gibt es immer Krieg.
Trotz 35 Jahren in Tauberbischofsheim ist es ein Unternehmen, das keiner kennt.
Und wenn es jemand kennt, wird man bemitleidet.
Unbezahlte Überstunden und das nicht gerade wenige. Jede freie Minute Urlaub die man möchte muss man begründen können, sonst "schaut man mal ob das so überhaupt möglich ist".
Azubis haben in der Ferienzeit aber gute Chancen und Urlaub kann es (wenn wirklich begründet) auch mit kurzer Vorlaufzeit geben.
Feste Arbeitszeiten und vorgeschriebene Mittagspausen. Keine funktionierende Küche, nur Mikrowelle und Kühlschrank vorhanden.
Neben dem Unternehmen liegt ein riesiger Haufen mit behandeltem Holz, das dort verrottet. Seit fast 10 Jahren.
Ansonsten Mobbing, Gerüchteküche und tlw. Rassistische/Erniedrigende Äußerungen gehören zum Arbeitston.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, lediglich Ausbildung wird angeboten.
Auch bei weiterem beruflichen Werdegang (Fachwirt, Betriebswirt, Duales Studium) wird kein Interesse gezeigt, den MA zu halten.
"Jeder ist austauschbar"
Man sollte aufpassen mit wem man was macht oder bespricht. Lästereien und Gerüchte hinter dem Rücken der betroffenen Person gehören zur Tagesordnung.
Ziehen sich schnell aus der Verantwortung. Der MA muss Probleme stets selbst lösen und die volle Verantwortung dafür tragen. Oft bekommt man unliebsame Aufgaben auf das Auge gedrückt, die nicht zur Jobbeschreibung passen. (Monatelange Lagerarbeit, IT-Reparatur, Außendienst. Als Vertriebler im Innendienst habe ich kaum gearbeitet, obwohl das eigentlich mein Job sein soll)
Technik auf dem Stand von 2008, ständig Probleme und unzuverlässiger Service, da die GL nie Geld investieren möchte. In der Werkstatt werden Werkzeuge noch selbst gebastelt.
Das Einstiegsgehalt ist seit 1997 nicht verändert worden. Eine Gehaltserhöhung muss man sich wie ein wilder Löwe erkämpfen und dann gibt es brutto +50€. Sozialleistungen gibt es 40€ Sparzulage und 50-100€ Weihnachtsgeld bar auf die Hand.
Bei Einstellung wird tlw. darauf geachtet, dass Männer bevorzugt werden, da die Frauen sich bei der Lagertätigkeiten schwerer tun würden als ein "echter Mann". Auch wenn es gar nicht um eine Lageristen-Stelle geht.
Nach 6 Monaten hat man alles gesehen was es zu sehen gibt. Bis auf Krisen über die man irgendwann nur noch schmunzeln kann, als sich ernsthaft darum zu kümmern gibt es keine berufliche Herausforderungen oder Entwicklung.