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5 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenig Wertschätzung - leere Versprechen - cholerische Atmosphäre

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Location.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was davor aufgelistet wurde !!!

Verbesserungsvorschläge

Aufhören und schließen.

Arbeitsatmosphäre

Der Verleih liegt schön an der Spree. Eigentlich ein Traum. Die Mitarbeiter untereinander verstehen sich meist gut, solange die Führungsetage nicht interveniert. Dann kann es schnell ungemütlich werden und Lügen über Kollegen werden verbreitet und hinter dem Rücken gelästert und hergezogen.

Image

Wird von den Kunden besser angesehen als es ist. Die Bewertungen bei Google sind zwar korrekt was die Boote anbelangt, als Mitarbeiter kann man es aber nicht bestätigen, wenn von “guter Führung und gutem Zustand im Verleih” gesprochen wird.

Work-Life-Balance

Der Verlieh gibt eine 3-3 Regelung vor. 3 Tage 12-16 Stunden arbeiten, 3 Tage absolut kaputt und erschöpft ausruhen bevor es wieder von vorne losgeht.

Karriere/Weiterbildung

Wird verhindert. Die Vorgesetzten verbünden sich zu einem Team was gegen die Mitarbeiter arbeitet und so jegliche Harmonie zwischen den Kollegen zerstört.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt beträgt 7€ was von der Führung als angemessen und fair angesehen wird. Nach einer bis zwei Saisons kann man von 7€ auf 10€ pro Stunde aufsteigen, damit ist man aber auch schon am Limit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht. Das Wasser wird als Kläranlage genutzt. Alles wird ohne Bedacht reingeschüttet und ausgewaschen - Benzin und Benzinkanister inklusive!!!

Kollegenzusammenhalt

Schlecht bis nicht vorhanden. Die Führung grätscht gerne dazwischen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich!!! Den Kunden werden laufend die Kaution aus der Tasche gezogen und einbehalten die man davor in Bar hinterlegen muss. So werden schnell die Einnahmen aufgebessert damit sich die Führungsetage neue Luxuswägen, wie S-Klasse und Mercedes SL zulegen kann. Man selbst arbeitet für 7€ die Stunde und wenn man eine Gehaltserhöhung erreichen will wird man schnell als gierig und “Raffzahn” dargestellt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitszeit ist lange. 12-15/16 Stunden sind an Wochenenden “normal”!!! Nach 3 Tagen am Stück ist man geschlaucht und braucht 2 der 3 freien Tage im Anschluss zur Regeneration.

Kommunikation

Jegliche Vorschläge zu flexibleren Arbeitszeiten werden ignoriert. Verbesserungen nicht zugelassen. Die Arbeitszeit überschreitet gut und gerne mal 12-14 Stunden am Stück ohne Pause, welche einem aber pauschal vom Lohn abgezogen wird.

Gleichberechtigung

Frauen werden nicht eingestellt. Auf den Autos steht m/w was laut der Führungsetage für “Männlich/weiß”. Rassismus ist an der Tagesordnung.

Interessante Aufgaben

Gibt es eigentlich genug. Sowohl im administrativen Bereich als auch die Arbeit am Steg macht Spaß und ist vielfältig. Eigentlich beste Voraussetzungen für gutes Arbeiten.

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Wir haben ALLE gekündigt!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Grundstück.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so ungefähr alles.

Verbesserungsvorschläge

In Rente gehen?!

Arbeitsatmosphäre

Voll schöner Ort, saudoofe Stimmung

Image

passt sich gerade der Realität an glaube ich.

Work-Life-Balance

work-was-bitte?
Kein Life, keine Balance.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist wie die Kollegen schon geschrieben haben: Benzin und Putzmittel wird in die Spree gekippt. "Geht nich anders!", sagte man uns "Passiert gar nicht!" sagte man der Wasserschutzpolizei.

Kollegenzusammenhalt

Meine Kollegen und ich haben alle gekündigt. Einer von ihnen hat mir gesagt, dass es diese Seite gibt und dass andere auch schon bewertet haben. Also, JETZT halten wir wohl endlich zusammen. :)

Vorgesetztenverhalten

unter aller Sauwürde

Arbeitsbedingungen

Wir hatten so ca. 20 Verletzungen im letzten Sommer. 3 davon lebensgefährdend. 2 werden strafrechtlich verfolgt.

Kommunikation

Ich werd nicht gern angebrüllt.

Gleichberechtigung

auf keinen Fall

Interessante Aufgaben

werden einem versprochen


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Unfair, unsicher, unter aller …

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Wer soviel falsch macht und es ständig auf alle anderen schiebt und an ihnen auslässt, wer für Probleme nie Lösungen, sondern immer nur Streit sucht, dem kann ich nichts gutes abgewinnen.

Verbesserungsvorschläge

Frauen sind keine Waren und sollten vor allem ihrer Leistung wegen eingestellt werden, nicht weil man sie gerne mal "näher kennenlernen" möchte.

Antiaggressions-, und Awarenesstraining dringend empfohlen.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte super Kollegen. Zum größten Teil. Bisschen viele Rassisten vielleicht. Werden halt bevorzugt eingestellt.

Work-Life-Balance

Ich habe noch nie so wenig Geld für so viel Arbeit bekommen. Zeit für ein Privatleben hatte ich den gesamten Sommer nicht.

Gehalt/Benefits

Gelten private Shoppingtouren mit weiblichen Angestellten als Sozialleistung? ;) Es gibt keine Sozialabgaben. Punkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wo Rauch ist, da ist auch Feuer … und wo es nach Benzin riecht, da wird es auch tatsächlich in die Spree gekippt. ;)

Gerade erst hat der Bootsverleih extrem aufgerüstet. Selbstverständlich wieder nur Verbrennungsmotoren mit denen sie bisher nicht verantwortungsbewusst umgegangen sind. Umweltbewusstsein gleich null. Nach ihm die Sinnflut …

Kollegenzusammenhalt

Schwierig … Führung sucht seine Affären unter den Mitarbeitenden und sorgt auch sonst für viel Zwist und gegenseitiges Misstrauen.

Umgang mit älteren Kollegen

nein. Es gibt nur einen alten Mann beim Bootsverleih. Und der mag weder Alte noch Frauen, noch Menschen mit Migrationshintergrund.

Vorgesetztenverhalten

Ein Wort: grausam

Arbeitsbedingungen

Kein Arbeitsschutz, keine Sozialleistungen, überhaupt keine Sicherheit, niedriger Lohn, ständig Streit und Angst vor Kündigung, kein Aufenthaltsraum, keine verbindlichen Pausenzeiten, gar keine Verbindlichkeiten …

Kommunikation

Man wird belogen und hintergangen von der eigenen Führung. Wenn Polizei, Zoll oder ähnliche öffentliche Prüfstellen kommen, wird man auch selbst zum Lügen gezwungen. Teammeetings gibt es nich.

Gleichberechtigung

In keiner Hinsicht. Frauen werden benachteiligt, "Ausländer" gar nicht erst eingestellt, alte Menschen auch nicht. Frauen werden ohnehin nur zum Privatvergnügen einer bestimmten Person eingestellt ist mein Verdacht.

Interessante Aufgaben

Super Interessant! Behörden belügen mit veralteter Kommunikationstechnik zum Beispiel. Da kann man noch richtig was lernen! Spaß beiseite! Es wird viel versprochen, aber man erhält am Ende nix. Die Aufgaben werden dabei so ungerecht verteilt, dass der Kollegenzusammenhalt und die insgesamte Zufriedenheit in den Keller gehen.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Von A wie Alptraum bis Z wie Zumutung!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein paradiesischer Ort, an dem ich mich sehr gerne aufgehalten habe. Das Wasser glitzert magisch in der Sonne, man lernt viele gutgelaunte Menschen in Freizeitstimmung kennen und kann mit etwas Glück sogar mal kurz hineinspringen ins kühle Nass.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hauptsächlich die Art und Weise wie die Führung mit Menschen und Konflikten umgeht. Es gab keinen Moment, in welchem der Verantwortliche nicht in irgendeiner Art Streit involviert war. Persönlich oder als Unternehmer.
Und all diese Konflikte bestimmen den Alltag am Arbeitsplatz. Es ist mehr als einfach nur schade, dass von allen Mitarbeitern des letzten Jahres ALLE gefeurt wurden oder selbst kündigten. Jeder einzelne.

Verbesserungsvorschläge

- eine lösungsoririentierterer Umgang mit Konflikten
- mehr Vertrauen
- mehr Arbeitssicherheit
- soziale Absicherungen in Form von Versicherungen und Beiträgen zur Rente
- Verbindlichkeit. Wer ungern schriftliche Verträge eingeht, auf dessen Wort sollte man sich felsenfest verlassen können
- klare Aufgabenverteilungen und Strukturen
- Team Meetings

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein wunderschöner Ort mit in der Regel freundlichen Kunden und Mitarbeitenden, aber die manipulative und launische Führung sorgt für Angst und Unfrieden.

Image

So und so. Als Kunde kann man mit den gebotenen Produkten wahnsinnig viel Spaß erleben. Jeder Kunde bei dem allerdings mal etwas schief gegangen ist weiß um die schlechte Kommunikation des Unternehmens. Man wird persönlich beleidigt und mit Klagen bedroht. Bis letzten Sommer wurden negative Google Bewertungen sogar noch rechtlich verfolgt.

Work-Life-Balance

Bis zu über 50 Stunden die Woche. Mehr als 12 Stunden pro Tag. Würde es entsprechend vergütet werden, könnte man natürlich am Ende der Saison eine gute entspannende Zeit haben. Bei den geringen gebotenen Löhnen allerdings nicht. Im Gegenteil. Man hat kaum Zeit, seinen Folgejob zu besorgen und steht im Herbst vermutlich mit finanziellen Problemen da. Wichtiger Tipp: Auf keinen Fall auf Versprechen der Führung vertrauen! Versuch, ihn mit Vertrag auf seine Versprechen festzunageln. Aber das wird eh nix, darum: RENN! :)

Karriere/Weiterbildung

In keinem Job wurde mir jemals so viel in Aussicht gestellt und einfach gar nichts davon tatsächlich geboten. Von Weiterbildungen über Jobs zu Umsatzbeteiligungen. Mehr Versprechen als ich jemals hörte, weniger Substanz als ich jemals sah.

Das Unternehmen hat pro Saison ca. 8-12 Mitarbeitende. Davon werden durchschnittlich 5 von einen auf den anderen Tag abgesägt oder kündigen selbst. Von niemandem wird sich in Frieden getrennt. Karriere ist auf diese Weise gar nicht möglich. Führung ist völlig misstrauisch und kündigt impulsartig.

Gehalt/Benefits

Nur Freelancer, Ferienjobs und ähnliche Beschäftigungsmodelle ohne Vertrag und Sozialleistungen. Arbeitsaufwand und Vergütung stehen in keinerlei Verhältnis zueinander. Keinerlei Sicherheiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Benzin und andere Gifte landen unachtsam im Gewässer. Dafür wird keinerlei Verantwortung übernommen, sondern es wird gegenüber Behörden und sich beschwerenden Nachbarn abgestritten. Es ist einer der vielen sich nicht auflösenden Konflikte des Unternehmens. Keinerlei Entwicklung oder Veränderungsbereitschaft.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits erwähnt: Theoretisch gut, aber schwer manipuliert durch eine sehr ungesunde Leistung.

Umgang mit älteren Kollegen

die gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Cholerisch, narzisstisch, machiavellistisch, sexistisch, rassistisch, Ich weiß, das sind harte Vorwürfe, die aber leider der Wahrheit entsprechen. Es werden nur attraktive Frauen und sehr junge Männer eingestellt. Brautschau, schlechte Bezahlung, sexuelle Übergriffe, Manipulation, Mobbing. Ich habe derlei noch nirgendwo anders erlebt. Während ich angegraben wurde, wurden ir lauter Zusatzleistungen versprochen, als ich abwies wurde ich "bestraft". Mir wurden Aufträge entzogen, Reisen und Positionen. Die Angestellten werden als Ressourcen betrachtet und dementsprechend behandelt. Und es wird immer wieder betont, dass niemandem vertraut wird.

Ständig Rechtsstreit mit Nachbarn, Kunden, dem Wasser- und Umweltschutz, der auf absolut unprofessionelle und persönliche Weise begangen wird.

Keine Verträge, keine Transparenz, keine Mitsprache. Führungsverhalten der ganz alten Schule.

Arbeitsbedingungen

Büro: veraltete Technik, die den Arbeitsaufwand unnötig ausweitet, Kommunikation mit Behörden, unzufriednenen Kunden und anderen Kritikern ist völlig unprofessionell und persönlich geführt. Man wird zum Verfassen von konfliktfördernden Emails gezwungen.

Am Steg: Sicherheits-, und Arbeitsbestimmungen werden vernachlässigt, unzulängliche Beleuchtung, lose Planken und Bodenfliesen führen zu Unfällen und Verletzungen. Oft unklare Aufgabenverteilung sorgt für Chaos und Ärger.

Die Führung hat so viele Konflikte, dass sie von Zeit zu Zeit zusammenbricht und einfach ausfällt. Es kommt vor, dass man für mehrere Wochen niemanden mit Verantwortung erreichen kann. Völlige Überlastung auf allen Ebenen.

Kommunikation

Team Meetings sind von der Führung nicht gewünscht. Stattdessen werden pro Saison durchschnittlich 5 Menschen gefeuert ohne oder mit unzureichender Begründungslage.

Gleichberechtigung

1950 ungefähr. Im Büro werden attraktive Frauen, am Steg starke junge Männer eingestellt. Frauen dürfen am Steg nichts machen außer fegen. Niemand ist älter als 35. Es werden nur deutsche Bewerber akzeptiert. Und was man sich dann alles so anhören und gefallen lassen muss fällt unter die Rubrik "OK, BOOMER!"

Interessante Aufgaben

Sind definitiv vorhanden. Werden aber nach sexistischen und altersdiskriminierenden Kriterien vergeben und häufig in letzter Sekunde entzogen. Mir wurden während meiner Arbeit für den Bootsverleih 3 Arbeitsaufträge und verschiedene Reisen und Fortbilungen von einen auf den anderen Tag entzogen.

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Beruflich und privat ein Flop

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Toller Ort am Wasser!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ständig Stress und schlechte Stimmung, keine Wertschätzung, Wutausbrüche und Mobbing

Verbesserungsvorschläge

- Es wird dringend eine HR-Person mit entsprechenden Kompetenzen und Autorisierungen gebraucht, die das apokalyptische Feuer des Arbeitgebers im Zaum hält

- Wertschätzung der Mitarbeitenden ! Finanziell und in Form von Gesprächen

– Privates und Berufliches nicht vermischen

– Faire Behandlung aller Mitarbeitenden

– mehr finanzielle Sicherheiten

– Einhalten von Arbeits- und Sicherheitsbestimmungen sichern

Arbeitsatmosphäre

Wunderschöner Ort, nette Menschen, aber eine psychopathische Führung

Image

Ein ehemaliger Mitarbeitender hat sehr viel für die Onlinepräsenz und das PR-Image des Unternehmens getan. Dieser ist allerdings nicht mehr für das Unternehmen tätig.

Work-Life-Balance

Privatleben unerwünscht. Man nennt es dort "Identifikation mit dem Unternehmen".

Karriere/Weiterbildung

Mündlich werden Führungspositionen angeboten. Praktisch kommt es dazu nicht, bevor man ohnehin gefeuert wird oder geht, weil man genug hat.

…oder ausbrennt

Gehalt/Benefits

Die Diskrepanz zwischen der von der Führung erwarteten Dankbarkeit und den ausgezahlten Leistungen ist enorm. Niemand wird hier versichert oder ausreichend gut bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Benzin, Putzmittel und andere Chemikalien werden unachtsam in die Spree gegippt
Vorgesetzter handelt rassistisch, sexistisch, diskriminierend und häufig menschenverachtend.

Kollegenzusammenhalt

Theoretisch gut. Aber es wird ja gefeuert, wer zu viel über betriebliche Probleme mit den Kollegen spricht.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es nicht. Will man nicht.

Vorgesetztenverhalten

Private Probleme werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Cholerik und Ausfälle an der Tagesordnung. Hin und wieder verschwindet der einzige Vorgesetzte einfach. Oft für Tage. Zurückgelassen werden Mitarbeitende ohne Administrationsrechte und Kompetenzen. Dankbarkeit für diese Höchstleistung erhält niemand.

Arbeitsbedingungen

ständige Überlastung, Überstunden, Burnouts, Kündigungen, Mobbing, sexuelle Übergriffe, Stress, Machtspiele

Kommunikation

Zitate Führung:
"Ich traue niemandem von euch!"
"Mitarbeitermeetings sind für Weicheier."
"Das müsst ihr alles nicht wissen."

Keine Transparenz, großes Chaos … Eine höchst vergessliche Führung möchte nichts schriftlich oder verbindlich festhalten.

Gleichberechtigung

- nur Deutsche werden eingestellt
- Vorgesetzter mischt privat/beruflich und verteilt Kompetenzen nach Sympathie
- Frauen werden nach Attraktivität eingestellt und dürfen keine "Männeraufgaben" übernehmen
- Frauen werden durchaus auch als sexuelles Potential betrachtet
- ältere Menschen werden nicht eingestellt

Interessante Aufgaben

Die Arbeit im Freizeitbereich enthält immer interessante und anregende Aufgaben. In diesem Betrieb lernt man aber auch viel darüber, wie man geltende Rechte und Bestimmungen umgeht.

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