Unprofessionelle Ausbildung mit fragwürdigen Methoden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es war ein früher Einblick, wie hart und profitorientiert die Geschäftswelt manchmal sein kann. Dadurch habe ich gelernt, kritisch auf Arbeitgeber zu schauen und nicht alles als selbstverständlich hinzunehmen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unfaire Kommunikation über Übernahme
Kaum Förderung oder Ausbildung
Fragwürdige Geschäftspraktiken
Respektloser Umgang mit Azubis
Lange, unflexible Arbeitszeiten
Verbesserungsvorschläge
Ehrliche Kommunikation vor Beginn der Ausbildung über Übernahmeregelungen.
Mehr Fachkräfte statt nur Azubis einsetzen, um echte Ausbildung zu gewährleisten.
Transparente Preisgestaltung gegenüber Kunden.
Mehr Wertschätzung für Lernende und deren Entwicklung.
Die Ausbilder
Klare Aussagen zur Übernahme wurden erst nach Beginn gemacht („nur einer bleibt“), was sehr verunsichernd war.
Man hatte eher das Gefühl, als günstige Arbeitskraft statt als Lernender eingesetzt zu werden.
Spaßfaktor
Kaum vorhanden, da der Druck und die fehlende Wertschätzung überwogen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Hauptsächlich selbstständige Problemlösung beim Kunden – für Azubis wenig geeignet.
Kunden wurden Leistungen vermittelt, die nicht transparent waren.
Variation
Aufgaben wiederholten sich stark, echtes Lernen war nicht vorhanden.
Respekt
Der Umgang war wenig wertschätzend, Druck und Konkurrenzdenken wurden geschürt.
Karrierechancen
Sehr gering, da ausschließlich Azubis beschäftigt wurden und klare Entwicklungsperspektiven fehlten.
Arbeitsatmosphäre
Kühl und unsicher, da man nie wusste, ob man übernommen wird.
Ausbildungsvergütung
Nur das gesetzliche Minimum, keinerlei Extras oder Anreize.
Arbeitszeiten
9–18 Uhr als Standard – für Azubis sehr lang und unflexibel.