Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 16.1.2026
Die Bewertungen für das Unternehmen "An" zeigen insgesamt ein neutrales Bild, wobei in den meisten Kategorien die schriftlichen Rückmeldungen deutlich negativer ausfallen. Besonders problematisch erscheinen die Kommunikation, das Vorgesetztenverhalten und die Arbeitsatmosphäre, wo Mitarbeiter:innen berichten, ohne ausreichende Erklärungen zu Aufgaben geschickt zu werden, öffentliche Kritik zu erfahren und unter schlechten Arbeitsbedingungen zu leiden. Die Führungskräfte werden als machtmissbrauchend beschrieben, die eher befehlen als bitten und Mitarbeiter:innen nicht wertschätzen. Weitere Kritikpunkte betreffen unzureichende Weiterbildungsmöglichkeiten, mangelhafte Arbeitsräume mit extremen Temperaturen und schlechte Urlaubsplanbarkeit.
Ein Lichtblick zeigt sich im Kollegenzusammenhalt, wo trotz der negativen Beha...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei "An" wird von den Mitarbeiter:innen als äußerst problematisch wahrgenommen. Mehrere Beschäftigte berichten von gravierenden Mängeln in diesem Bereich, der als eines der größten Probleme des Unternehmens bezeichnet wird. Besonders kritisiert wird, dass Aufgaben ohne ausreichende Erklärungen oder notwendige Schulungen zugewiesen werden. Einige Mitarbeiter:innen beklagen zudem, dass Anfragen unbeantwortet bleiben und wichtige Informationen wie Neueinstellungen oder sogar die Ausschreibung der eigenen Position nicht kommuniziert werden. Auch von diskriminierenden Einstellungspraktiken bezüglich der Kleidergröße ist die Rede. Die Unzufriedenheit mit der Kommunikationskultur ist so ausgeprägt, dass manche Beschäftigte anmerken, sie würden gerne noch schlechtere Bewertungen abgeben, wenn dies möglich wäre.
Die Führungskultur bei An wird von Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Es zeichnet sich ein problematisches Bild ab, in dem Vorgesetzte ihre Machtposition missbrauchen und Anweisungen eher als Befehle formulieren. Die Entscheidungsfindung scheint nicht transparent zu sein, wobei einige Nutzer:innen berichten, dass der obere Führungskreis nach Bauchgefühl entscheidet, anstatt strukturierte Prozesse zu nutzen. Besonders bedenklich ist der Umgang mit Auszubildenden, die in manchen Abteilungen unzureichend oder gar nicht betreut werden, sowie die fragwürdige Praxis, Disziplinargespräche während Krankheitsphasen zu führen.
Auch die Personalentscheidungen werden kritisch gesehen, da Mitarbeiter:innen offenbar regelmäßig entlassen werden, nachdem sie Arbeiten erstellt und gepflegt haben, ohne ausreichende Erklärungen von der Führungsebene zu erhalten. Die emotionale Bewertung des Führungsverhaltens ist deutlich negativ, wobei einige Nutzer:innen das Verhalten der Vorgesetzten als charakterlos und inakzeptabel bezeichnen.
Die Arbeitsatmosphäre bei An wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Besonders problematisch erscheint der Führungsstil: Vorgesetzte üben öffentliche Kritik vor dem Team oder in Whatsapp-Gruppen aus, während Lob ausbleibt. Einige Nutzer:innen berichten, dass sie von ihren Führungskräften, die offenbar hauptsächlich aus Rosenheim agieren, kaum wahrgenommen werden. Die Wertschätzung der Mitarbeiter:innen scheint zu kurz zu kommen - sie würden lediglich als Personalnummer betrachtet. Während das Kollegium positiv hervorgehoben wird, beschreiben Bewertungen ein Arbeitsumfeld, das von Lautstärke und sogar Angst geprägt ist. Die allgemeine Stimmung wird als außergewöhnlich negativ empfunden, was mehrere Nutzer:innen so noch nicht erlebt haben.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei "An" werden von den Mitarbeiter:innen eher kritisch bewertet. Besonders auffällig ist, dass einige Beschäftigte das Fehlen von Weiterbildungsangeboten beklagen und den Eindruck haben, dass berufliche Entwicklung nicht gefördert wird. Es wird bemängelt, dass die Entwicklungsabteilung bevorzugt behandelt wird, während andere Abteilungen vernachlässigt werden. Auch wird kritisiert, dass Kompetenzen und persönliche Entwicklung nicht wertgeschätzt werden und Mitarbeiter:innen das Gefühl haben, in ihren Positionen "klein gehalten" zu werden. Zudem gibt es Hinweise auf eine unausgewogene Unternehmenskultur, in der die Leitung der priorisierten Entwicklungsabteilung als überheblich und unfreundlich wahrgenommen wird.
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