7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wem es nicht mehr ausreicht, sich vegan zu ernähren, sondern wer sich darüber hinaus beruflich auf einer höchst professionellen Ebene für die landwirtschaftlich genutzten Tiere einsetzen will, der ist bei Animal Equality genau richtig.
Nichts. Punkte von teilweise früher hier abgegebenen schlechten Bewertungen habe ich bisher nicht erlebt.
Gelegentlich gibt es recht kurzfristige Aufgaben bzw. Anfragen. Oft sind diese natürlich nicht vorhersehbar, aber gelegentlich wäre eine bessere Vorplanung angenehmer. Daran wird aber auch momentan (Stand Oktober 21) gearbeitet.
Das Team - sowohl innerhalb Deutschlands als auch international - erlebe ich als höchst professionell auf der einen, sehr herzlich und hilfsbereit auf der anderen Seite.
Die Identifikation des Teams mit der Organisation und ihrer Vision könnte soweit ich es erlebe momentan kaum höher sein.
Das Gehalt empfinde ich als äußerst fair. Sowohl in Bezug darauf, dass Animal Equality eine NGO ist, aber auch unabhängig davon. Reich werden wird man hier nicht, aber wer hier arbeitet, dem geht es wohl auch nicht um das Geld.
Entgegen einer älteren Bewertung hier empfinde ich das Umwelt-/Sozialbewusstsein als überdurchschnittlich. Papierverbrauch wird vermieden, wo es nur geht (wenn doch mal nötig, wird mit Recyclingpapier gearbeitet), Ökostrom, wenn möglich wird bei Reisen Bahnfahren bevorzugt, bei T-Shirts etc. wird auf Fair-Trade und Bio Wert gelegt, nicht mehr genutze Arbeitsgegenstände werden nicht einfach entsorgt, sondern es wird überlegt, wie diese noch anderweitig weiter genutzt werden können. Davon abgesehen trägt natürlich die Arbeit an sich aufgrund der negativen Auswirkungen der "Nutztierindustrie" auf Umwelt und soziale Aspekte dazu bei, dass hier positive Änderungen angeregt werden.
Egal mit wem man zusammenarbeitet - die Stimmung war für mich bisher immer sehr positiv, angenehm und inspirierend. Das gesamte Team zieht an einem Strang (auch auf internationaler Ebene) und hilft sich gegenseitig, wo es nur kann, um so viel für die Tiere herauszuholen, wie möglich.
Es gibt im Team nicht viele ältere Kollg*innen (Ü50), ich gebe hier dennoch fünf Sterne, da ich bei Animal Equality bisher keinerlei Diskriminierung erlebt habe und mir nicht vorstellen kann, dass dies bei älteren Kollegen auftritt.
So wie ich es mir wünsche. Ehrlich, motivierend, nicht von oben herab. Rückfragen und Kritik werden sachlich aufgenommen und offen diskutiert. Nach meiner Erfahrung geben sich Vorgesetze in der Organisation große Mühe, jederzeit für Fragen und Unklarheiten zur Verfügung zu stehen und diese bei Bedarf auch umfassend und rücksichtsvoll zu besprechen.
Fand ich: den Zusammenhalt im deutschen Team.
Fehlende Transparenz, fehlendes Vertrauen, Mobbing, Druck, keine Boni, keine Anerkennung.
Änderung und Übersendung der internationalen Führungsebene!
Legale Aktivitäten in den Mittelpunkt stellen.
Im Team Deutschland war der Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre einfach nur wunderbar. Vertrauen untereinander, ein super Arbeitsalltag und echte Kollegialität - über die Stadtgrenzen hinweg zwischen beiden Büros (Stuttgart und Berlin).
So kann man einfach keine moderne NGO führen. Die Empathie endet bei den Tieren. Mitarbeitende sind austauschbar und haben den Mund zu halten. Wenn sie nicht wie Marionetten ja und Amen sagen, Druck und Überwachung. Keine Transparenz bei Entscheidungen.
Aufgrund des Druckes und des workloads nicht mehr gut in den letzen zwei Jahren. Fehlende Transparenz durch Vorgesetzte. Mitarbeitende sind Nummern und jederzeit ersetzbar. Traurig für eine Tierrechts-NGO.
Verbesserungswürdig.
Null Sozialleistungen. Wenig Urlaub. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. Dafür sehr viel Druck.
Naja, manchmal gut, manchmal Hauptsache billig. Umwelt zweitrangig.
Nur (!) in unserem Team wundervoll und kollegial, ansonsten „Ellbogen raus“. Ganz schlimm!
Junges Team, daher nicht zu bewerten. Denke aber, dass tendenziell sehr junge Berufseinsteiger eingestellt werden, die möglichst lange den Mund halten.
Katastrophal: International
Sehr gut: im nationalen Team
Mobbing, Druck, fehlendes Vertrauen, Machtsucht der internationalen Leitung, ÜBERWACHUNG!!! Schlimm.
Absolut fehlend. Aufgrund dessen haben etwa 90% (!!!) die Organisation gemeinsam verlassen. Keinerlei Rücksichtnahme oder Kontakt von International. Absolut enttäuschend nach einer so langen Mitarbeit!
An sich ist die Tätigkeit sehr sinnvoll und erfüllend. Und das Team in Deutschland war wirklich sehr engagiert, eingespielt und familiär.
Ganz klar, das internationale Leitungsteam, das seit November 2020 auch die Kontrolle über den deutschen Verein übernommen hat. Ihr Führungsstil zeichnet sich aus durch mangelndes Vertrauen, verstärktes Mikromanagement, geringe Transparenz sowie absolute Kritikunfähigkeit. Es wird zwar behauptet, dass konstruktive Kritik willkommen sei, doch die Mitarbeitenden, die dem Leitungsteam nicht nach dem Mund reden und tatsächlich wagen sich zu äußern, "verschwinden" sehr schnell von heute auf morgen.
Ich finde es sehr schade, dass bei einer Organisation, die sich für Mitgefühl einsetzt, dieses Mitgefühl scheinbar bei den Tieren endet. Insbesondere von dem internationalen Leitungsteam hätte ich mir mehr Empathie, Transparenz, Vertrauen, Wertschätzung und Respekt gegenüber den Mitarbeitenden erwartet. Kolleg:innen in den Burnout zu treiben ist keine Glanztat. Dass im Jahr 2020 über 90% der Mitarbeitenden den deutschen Verein verlassen haben, sollte eigentlich jeder Leitung zu denken geben. Von ehemals 20 engagiertem und tollen Mitarbeitenden, sind nur noch zwei im deutschen Team übrig geblieben. Ein Armutszeugnis für das internationale Leitungsteam... Das sieht jedoch die Fehler nicht bei sich selbst, sondern lässt stattdessen keine Gelegenheit aus, die ehemaligen Kolleg:innen schlecht zu machen. Einfach nur armselig und schäbig!
Innerhalb des Teams in Deutschland ist es immer sehr lustig, kollegial und angenehm gewesen. Leider fehlt es von Seiten des internationalen Leitungsteams an Empathie, Transparenz, Vertrauen, Wertschätzung und Respekt ggü. den Mitarbeitenden. Die Arbeitsatmosphäre lässt sich aus meiner Sicht rückblickend nur als toxisch und manipulativ bezeichnen.
Wenn weiterhin so mit Mitarbeitenden umgegangen wird, wird Animal Equalitys Image großen Schaden nehmen.
Gehälter sind nicht sehr hoch, aber für den NGO-Bereich okay.
Wer so mit seinen Mitarbeitenden umgeht verdient bei "Umwelt- / Sozialbewusstsein" eigentlich nicht einmal einen Stern...
In Deutschland war der Zusammenhalt enorm, auch mit den anderen Ländern war der Austausch eng und gut. Leider wurde das Team in Deutschland durch das Verhalten des internationalen Führungsteams (das seit November 2020 die Kontrolle über den deutschen Verein übernommen hat) fast vollständig zerstört. Sehr schade!
Gibt kaum ältere Kolleg:innen, die meisten Mitarbeitenden sind zwischen 25-45 Jahre alt.
Leider absolut mangelhaft. Das internationale Leitungsteam ist m.M.n komplett ungeignet die Organisation mit Herz, Verstand und Weitsicht zu führen. Dass im Jahr 2020 über 90% der Mitarbeitenden den deutschen Verein verlassen haben, scheint nicht dazu geführt zu haben, dass das Leitungsteam sich selbst kritisch hinterfragt. Im Gegenteil! Die Schuld wird bei anderen gesucht, ehemalige Mitarbeitende werden schlecht gemacht und das Leitungsteam sieht sich selbst als "Opfer".
Die Kommunikation von Seiten des internationalen Leitungsteams ist oberflächlich und nicht sehr offen.
Pluspunkt: viele Frauen in Leitungspositionen. Andernfalls jedoch kaum Diversität.
Wer sich für Tiere einsetzen möchte wird die Tätigkeit an sich als sehr erfüllend empfinden, unter den Bedingungen jedoch schnell die Motivation verlieren.
Womit sich der Verein inhaltlich beschäftigt
Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll...
Neue GL, Menschen mit Empathie in Führungspositionen einsetzen. Oder sich abschaffen.
Mies, so lange die GL im Haus war.
Es wird erwartet, dass wöchentlich unbezahlt Überstunden geleistet werden.
Abhängig, ob GL sich bedroht fühlt oder nicht
unter den anderen KollegInnen war der Zusammenhalt gut
Es gibt keine älteren KollegInnen
Das schlimmste, was ich bisher erlebt habe: Von Mikromanagement, Misstrauen, Machtspiele, fehlende Anerkennung und Mitgefühl. Vollkatastrophe. Sowohl in Deutschland, als auch international.
Schlecht. Miserable Bezahlung, Erwartung an Überstunden, überfülltes Büro, etc.
Top-Down
Teilweise sehr interessante Aufgaben, wenn man zwischendurch mal genug Vertrauen erfahren hat.
- Allgemein das Ziel und die Ausrichtung der Organisation
- Das Team in Deutschland: Unter den Kollegen gab es ein super Miteinander und eine meist reibungslose Zusammenarbeit, so dass jeder mit seinen Aufgaben und Projekten gut vorankam.
- Der Job war bis dahin mein Traumjob – jedoch gibt es das nun nicht mehr, da durch die „Übernahme“ der internationalen Leitung unser Team so nicht mehr existiert.
- Die Organisation rühmt sich für eine Welt arbeiten zu wollen, in der Tiere Respekt und Schutz erfahren – scheinbar gilt das nicht für die Mitarbeiter*innen, denn von respektvollem Umfang ist hier leider nichts zu sehen.
- Mentalität: Jeder ist ersetzbar und sofort austauschbar – keine Wertschätzung für Mitarbeiter vorhanden
- Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen (müssen), sind von heute auf morgen weg – keine Kommunikation
- Das eigentliche Ziel – Tieren helfen – wurde leider aus den Augen verloren.
- Quantität geht vor Qualität (Nichts gegen Quantität, aber Qualität hat hier Priorität = 0)
- Länderspezifische Unterschiede werden weder intern noch extern in der Arbeit beachtet (darunter leidet auch die inhaltliche Arbeit)
- Das eigentliche Ziel – Tieren helfen – wurde eher aus den Augen verloren
- Von Grund auf neu bewerten und hinterfragen wo die Reise hingehen soll und ob die Leitungsebene nicht vom Weg abgekommen ist
- Kommunikation
- Mikromanagement abschaffen
- Mehr Vertrauen zu Mitarbeitern haben, allg. Vertrauen aufbauen
- Kritikfähigkeit verbessern
- Team und Teamarbeit schätzen – Arbeit für ein gemeinsames Ziel
Im Team in Deutschland war es wunderbar. Mehr und mehr entwickelte sich jedoch die Angst, Dinge/Kritik offen anzusprechen, da die Führungsebene klar kommuniziert, dass dies nicht gewünscht ist und man einfach nur tun soll, was von oben herab angeordnet wird. Dies wurde dadurch verstärkt, dass einige Mitarbeiter „von heute auf morgen“ weg waren ohne Gründe, ohne Abschied.
Eigentlich ziemlich gut, könnte ich nun ggf. auch bald ändern, wenn diese internen „Schwierigkeiten“ bald nach außen hin sichtbar werden.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch gibt es erst wenig Erfahrung mit Arbeit + Familie
War in Deutschland sehr gut, bis dann das Team von der internationalen Leitung „zerschlagen“ wurde.
Es gibt wenige ältere Kollegen*innen
Überheblich, keine Kritikfähigkeit, keine Transparenz, viel Kontrolle
Keine Transparenz, keine Kritikfähigkeit
Für eine NGO okay
Mein Aufgabenbereich war sehr vielfältig, ich hatte enorm viel Motivation alles weiter zu entwickeln und voranzubringen, jedoch ließen die Arbeitsbedingungen dies nicht zu.
gut fand ich das Team, was aber leider geschlossen abgetreten ist / was durch Machtspielchen aus dem Verein gedrängt wurde. Mehr Gutes, kann ich aktuell nicht finden. Wenn so einen Arbeitgeber hat braucht keine Feinde mehr.
- Kommunikation
- internat. Führung
- Machtspiele
- Kein Vertrauen in niemanden
- Mikromanagement
- fehlende Feedback-Kultur
- Lügen
- Intransparenz
- Ineffizienz
Die internationale Führungsebene benötigt einen kompletten Wechsel ansonsten wird sich auch nicht viel ändern.
2020 wurde fast das komplette, wunderbare Team von Animal Equality durch die Intransparenz, das fehlende Vertrauen sowie die Angst vor Machtverlust seitens der internationalen Führung aus dem Verein gedrängt. Misstrauen, Kontrolle, Mikromanagement, Intransparenz und Einschüchterung – so lässt sich wohl die Atmosphäre am besten beschreiben, die durch die Führung aus den USA vorgegeben wird. Schade, dass alle Mitarbeitenden, die wirklich etwas für Tiere leisten wollten, aus ihren Positionen gedrängt wurden / aufgrund der untragbaren Lage geschlossen abgetreten sind. Leider wurde so Teamgeist, Vertrauen und Spaß an der Arbeit für Tiere abgeschafft. Einzug hielt Druck, Intransparenz und der Fokus auf das Schöpfen von Spendengeldern anstatt der wirklichen Veränderung für Tiere. Schade um die Organisation.
Leider viel zu gut für das, was wirklich hinter den Kulissen passiert.
Aufgrund der Zeitverschiebung zur US-Westküste oft äußerst schwierig. Da kann man teilweise bis spät in den Abend in Meetings sitzen und diese danach noch nacharbeiten müssen. Urlaubstage sind in Ordnung, aber nicht der Rede wert.
Kaum vorhanden, da mehr als 90% des Team aufgrund der aussichtslosen und zermürbenden Atmosphäre, die von den internationalen Gründer_innen geschaffen wird, die Organisation verlassen haben.
Die internationale Führung der Organisation, die seit diesem Jahr auch die Spielregeln für den deutschen Verein bestimmt, setzt auf Mikromanagement, Einschüchterung, "Jede Person ist ersetzbar"-Mentalität und Abwesenheit von Empathie. Jegliche Kritik wird ignoriert oder abgestraft (Kündigung ist an dieser Stelle keine Seltenheit)
Wenn die internationale Führung auf Kommunikationsversuche reagiert, dann schleppend und vage - oft ist man nach der Antwort auch nicht schlauer. Natürlich wird offene Feedback-Kultur beteuert, aber wie so oft ist nur positives Feedback erwünscht, konstruktive Kritik wird überhört oder abgestraft.
Ist für eine NGO in Ordnung.
Für Tierrechte arbeiten ist generell sehr spannend, nur nicht unter diesen Voraussetzungen.
- der Sinn der Arbeit und der Fokus auf das wichtige
- der Austausch zwischen den beiden Büros in Stuttgart und Berlin
- eigene Ideen können eingebracht werden
- viel Freiraum bei der Gestaltung der Aufgaben
- Eigenverantwortung wird gefördert
- das Miteinander unter den Kollegen ist sehr gut, es wird viel gelacht und zusammen gearbeitet/geholfen
- die gemeinsamen Mittagessen (jeden Tag kocht ein anderer)
- manchmal noch zu wenig klare Linien/Vorgaben