3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team! Ich habe hier sowohl Menschen kennengelernt, die ich im beruflichen Kontext sehr respektiere, als auch dass ich mit einigen Mitarbeitern viel Spaß hatte und Freundschaften geknüpft habe.
Erfolg wurde als selbstverständlich angesehen, während Misserfolge meist einzelnen Personen zugeschrieben wurden. In der Personaldienstleistungsbranche spielen externe Faktoren eine große Rolle, dies wurde allerdings ignoriert. Dadurch entstand eine Kultur, in der kurzfristige Ergebnisse wichtiger waren als nachhaltige Entwicklung und Lösungen.
Ehrlichkeit und Transparenz in der Kommunikation mit den Mitarbeitern würde der Führung gut tun. Gute Mitarbeiter kann man nur im Unternehmen halten, wenn man seine Entscheidungen transparent kommuniziert und darüber hinaus der aktuellen wirtschaftlichen Situation ins Auge sieht und diese auch benennt bzw. die Erwartungen an die Mitarbeiter anpasst. Zudem sollte die Schuld für strukturelle Probleme nicht bei Einzelpersonen gesucht werden (Ging nicht nur mir so).
Die Atmosphäre leidet leider enorm unter dem Druck, der von der Geschäftsführung übertragen wird: Sie war geprägt von Micromanagement, kleinen, spöttischen und herablassenden Kommentaren und einer generell in alledem transportierten Erwartungshaltung, der man langfristig nicht standhalten kann. Die Stimmung ist ausschließlich an Erfolge geknüpft und schwierigere Zeiten lässt die Geschäftsführung den einzelnen Mitarbeiter ihren Mismut klar spüren, ohne jedoch offen zu kommunizieren.
Es wird sich hier als modern inszeniert, allerdings handelt es sich in der Realität nach meiner Erfahrung um einen sehr konservativen Arbeitgeber mit starren Hierarchien und wenig Flexibilität.
Nur 2 Sterne, da es zwar einen Homeoffice-Tag pro Woche gibt - dieser muss allerdings eine Woche im Vorhinein angekündigt werden. Auch die starren Arbeitszeiten können zwar zweimal pro Woche geändert werden, aber dies muss ebenfalls einen Tag vorher angekündigt werden. Dies hat mit Flexibilität wenig zu tun, gerade im Hinblick darauf, dass sich das Unternehmen als "jung" und "modern" präsentiert.
Es wird wenig bis gar nicht in die Mitarbeiter investiert. Sie sollen einfach nur für das Tagesgeschäft funktionieren.
Die Mitarbeiter versuchen, untereinander zusammenzuhalten und ich habe hier auch wirklich nette Kontakte geknüpft und sogar Freunde gefunden.
Die Geschäftsführung war meines Empfindens nach katastrophal, aus den oben genannten Gründen.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren in Ordnung. Typisches Großraumbüro mit höhenverstellbaren Tischen und gut ausgestatteten Arbeitsplätzen.
Anknüpfend an die schlechte Kommunikation bezüglich Unzufriedenheit mit den Leistungen der Mitarbeiter kommen noch weitere Defizite in der Kommunikation hinzu: Ich habe mehrfach mitbekommen, dass die Geschäftsführung den Mitarbeitern A erzählt, aber B macht. Hierbei ging es zum Beispiel um die Zukunftsplanung bestimmter Abteilungen - an dieser hingen Jobs, und die Konsequenzen für die Betroffenen waren der der Geschäftsführung meiner Wahrnehmung nach egal.
Die Bezahlung war nicht schlecht, aber inzwischen nicht mehr marktfähig, insbesondere das Provisionsmodell.
Ich habe den Job liebend gern gemacht, aber wenn ich neue Ideen oder Impulse einbringen wollte, wurden diese direkt gestoppt - alles sollte so bleiben, wie es ist. Dies hat den Job wesentlich weniger spannend gemacht, als er sein kann, und mir als Mitarbeiter auch nicht das Gefühl gegeben, dass meine Meinung und Expertise wertgeschätzt würde.
Das auch wenn es mit einem Einsatz früher endet, sich um einen gekümmert und alles in Bewegung gesetzt wird um einen neuen Einsatz zu finden.
Tatsächlich habe ich nichts negatives auszusetzen. Nur das mit dem Zuschuss für die Fahrkarte. Aber das ist tatsächlich nichts gravierendes.
Einen kleinen Zuschuss zur Deutschland Card wäre klasse.
Ich war zwar nur kurz bei ArbeitsExpress aber es war meiner Vermittlerin immer wichtig das es mir gut geht und ich mich wohl fühle.
In der Firma in der ich im Einsatz war, waren zwei Angestellte die auch über AE in die Firma gekommen sind und es wurde nur gutes über AE und die Vermittlerinnen gesprochen.
Da ich in der Arbeitnehmerüberlassung war, waren die anderen Unternehmen dafür zuständig das das stimmt aber auch wenn es nicht so gewesen wäre, hätte AE sich darum gekümmert.
Ich bin froh bei AE gewesen zu sein ohne AE wäre ich nicht in dem Unternehmen das mich jetzt übernommen hat.
Im ersten Gespräch habe ich gesagt, was ich im Monat an Gehalt benötige und ich habe sogar mehr bekommen.
Schade ist das es für die Leiharbeiter keine Zuschüsse zur Deutschland Card gibt. Auch wenn es nur 10 € gewesen wären, wäre das schon gut gewesen.
Ich war zwar in anderen Unternehmen im Einsatz aber meine Vermittlerin hat alles getan damit ich schnell einen Einsatz und auch einen Folgeeinsatz bekomme.
Ich hatte nur mit den Vermittlerinnen Kontakt.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und man hat nie das Gefühl minderwertig zu sein.
Es wurde darauf geachtet, das der Einsatz in der Firma die mich geliehen hat, auf meinem erlernten Job zutrifft.
Ich konnte mich immer an meine Vermittlerin wenden wenn irgendwas war und ich habe sehr schnell Antworten bekommen.
Hier kann ich nichts zu sagen.
Da ich eine Personalsachbearbeiterin bin habe ich immer interessante Aufgaben und es wird nie langweilig.
Hilfsbereit sehr gutes Team ich bin sehr froh das ich mich bei Arbeits-Express beworben habe
Nichts
Ich finde die Firma sehr gut
Super
Gut
Perfekt
Gut
Gut
Nett
Sehr gut
Super
Perfekt
Perfekt
Sehr gut
Sehr interessant