5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Berufsanfänger ein guter Ausgangspunkt um in kurzer Zeit viele Erfahrungen zu machen. Aber bitte dann auch nicht zu lange bleiben.
Agenturen funktionieren oft nur auf dem Rücken der Mitarbeitenden. Ohne ihre massiven Überstunden wäre es nicht möglich KundInnen zufrieden zu stellen. Capacity-Exceltabelle hin oder her.
MentalHealth nicht nur nach außen kommunizieren, sondern auch nach innen vorleben: Überstundenausgleich wäre da schon mal ein erster Schritt.
Die KollegInnen sind super und je nachdem welchen Vorgesetzten man hat und in welchen Accountteams man arbeitet, macht die Arbeit mal mehr oder weniger Spaß. Vor Corona waren es vor allem die gemeinsamen Mittagspausen, die motiviert haben, aber am Ende des Tages ist der Zeitdruck der Kunden doch immer spürbar und jeden Tag drückt eine andere Deadline.
Wer eine prestigeträchtige Agentur sucht, sollte wohl weitersuchen.
Life-what?? Es gibt Tage, an denen man pünktlich Feierabend machen kann. Aber es gibt auch mehr als genug Tage, wo Freitagabend um 20 Uhr noch dringend etwas fertig werden muss....
Fortbildungen gibt es nur intern - es ist zwar cool, wenn KollegenInnen ihre Expertise im "BrownBagLunch" teilen, aber am Ende ersetzt eine Stunde gemeinsame Mittagspause mit Powerpoint keine ganztägige Fortbildung....
Das Gehalt ist ein Witz, dafür, dass Mitarbeitende ja in München wohnen und Münchener Mieten stemmen müssen. Gehaltserhöhungen muss man sich jedes Jahr erkämpfen. Sowas ist auf Dauer ermüdend.
Wie überall kommt man mit einigen KollegInnen besser und mit anderen schlechter zurecht.
Nach älteren KollegInnen abseits des Managements muss man suchen, aber das ist ja typisch Agentur. Da bleibt man nicht bis zur Rente.
Kommt stark auf den Vorgesetzen an.
Interne Kommunikation ist gut und unkompliziert per Slack. Was hat nicht geht: In und Out jeden Morgen und Abend in den Chat schreiben müssen, damit andere kontrollieren können, wer wann in Homeoffice startet bzw. aufhört.
Die Kunden sind Mal mehr Mal weniger spannend aus verschiedenen Branchen mit Technologiebezug.
In der Regel wollen die Kunden "klassische Medienarbeit": Journalisten anrufen, Artikel redigieren, Pressemeldungen schreiben, Themen pitchen, Reportings erstellen, wöchentliche Kundencalls und das in Dauerschleife. Hin und wieder gibt es aber auch coole crossmediale Projekte.
siehe meine Kommentare zu den einzelnen Punkten
siehe meine Kommentare zu den einzelnen Punkten
Ich gehe meistens gerne in die Arbeit. Es ist manchmal stressig, aber wir haben auch viel Spass zusammen. Vielleicht könnte man noch mehr zusammen machen (oder das zumindest anbieten). Das Betriebsklima ist aber auch so gut.
Text 100 hat keinen Ruf wie ein Donnerhall, ist aber eine gute Agentur. Ich würde Text 100 weiterempfehlen und habe das auch schon 2x erfolgreich getan. Die Kollegen sprechen immer noch mit mir.
Auf die Familie wird definitiv Rücksicht genommen, für mich einer der großen Pluspunkte. Es gibt die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten. Die Arbeitszeiten können auch mal ausufern, und es ist auch mal ein Team mehr belastet als andere, aber das war in meinen bisherigen Agenturen auch nicht anders. Ich finde, die Balance stimmt insgesamt.
Es gibt sehr viele interne Trainings, weniger externe. Hier wäre die eine oder andere externe Fortbildungsmöglichkeit wünschenswert.
Gehalt könnte immer mehr sein. Könnte aber auch weniger sein. Ich bin insgesamt zufrieden.
Hier gibt es nur Fair-Trade-Kaffee, Bio-Milch, etc. Wichtiger finde ich aber, dass man die Mitarbeiter hoch schätzt und dass Commitment auch geschätzt und belohnt wird.
Insgesamt passt das gut. Der Umgang ist freundschaftlich und positiv. Man hilft sich gegenseitig.
Für eine Agentur gibt es bei Text100 viele "langgediente" Mitarbeiter, die 10+ Jahre dabei sind. 45+ ist derzeit niemand, gibt's im Agentur-Business auch nicht so häufig.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten - national wie international - gut oder sehr gut aus. Bisher habe ich es auch noch nicht erlebt, dass man sich auf Führungsebene "daneben benommen" hätte. Im Gegenteil: Kollegen, die ins Ausland wechseln wollen, werden unterstützt - was keineswegs überall normal ist.
Jeder hat einen Laptop, iphone, die Räume sind nicht toll aber okay, die Bürostühle wurden gerade neu angeschafft, Kaffee, Wasser, Schorlen und Obst stellt der Arbeitgeber.
Es gibt sehr regelmäßige Informationen und auch Meetings, in denen Neuigkeiten thematisiert werden und in denen die Möglichkeit vorhanden ist, Feedback zu geben. Es gibt Mitarbeiterumfragen, die anonym sind, etc. etc. Ich habe es auch noch nie erlebt, dass jemand eine Frage nicht beantwortet bekam.
Zwei weibliche Chefs, das sagt schon Vieles über die Gleichberechtigung aus, denke ich. Das Geschlecht spielt hier keine Rolle.
Agenturalltag eben. Mal brennt die Hütte und mal ist weniger zu tun. Wer seinen Job gut macht und interessiert ist, bekommt auch interessante Aufgaben, egal, ob Werkstudent, Account Executive oder höher. Vielleicht könnte man das auch noch steigern.
wenn man die stressige zeit auf sich nimmt kann man gute kontakte knüpfen
hier nimmt man das motto weniger ist mehr wörtlich. es wird nicht investiert, was man an allen ecken merkt. vor allem wird nicht in die mitarbeiterzufriedenheit investiert.
das management müsste einige grundlegende änderungen vornehmen. die probleme der angestellten sollte man ernst nehmen und daran arbeiten. man sollte die hohe anzahl an überstunden unterbinden und die mitarbeiter mehr respektieren.
die atmosphäre ist sehr angespannt, allerdings erst auf den zweiten blick. wenn man sich brav an die spielregeln hält, kommt man gut klar. für motivierte aufsteiger ist die agentur auf dauer keine ideale wahl!
mich stört es grundsätzlich nicht in einer unbekannten agentur zu arbeiten aber man muss ehrlich sagen, dass der ruf nicht berrauschend ist. hier kann man mit viel investition bestimmt viel lernen aber den lebenslauf schmückt die agentur nur wenig.
typisch agentur! viel arbeit, wenig freizeit. und noch viel mehr unbezahlte überstunden.
meine berufliche endstation wäre text 100 nicht. die aufstiegschancen sind nicht gut und man muss sehr lange auf die beförderung warten.
dass man in agenturen nicht sehr gut verdient ist bekannt. aber der gehaltsschnitt bei text 100 ist sehr niedrig. kaum jemand ist mit seinem gehalt zufrieden. besonders frustrierend ist, das die vielen überstunden nicht ausgeglichen werden. auch einen endjahresbonus gibt es nicht. das gefühl der anerkennung ist nicht sehr hoch. benefits gibt es eigentlich keine. getränke werden für die mitarbeiter zur verfügung gestellt.
der müll wird zwar getrennt aber viel mehr gibt es nicht. teilweise wird sehr viel alte technik verwendet. die stromrechnung könnte man bestimmt reduzieren. diese art sparsamkeit ist nicht nicht sehr sinnvoll.
eigentlich kann keiner der mitarbeiter etwas dafür, dass der umgangston teilweise sehr rau ist, denn das stresslevel ist ziemlich hoch. dennoch fehlt an vielen stellen der angemessene respekt und vor allem der rückhalt.
hier gibt es nichts zu beanstanden.
die vorgesetzten bei text 100 sind auf den ersten blick alle sehr freundlich und zuvorkommend. sobald man eingearbeitet wurde, ändert sich die situation schlagartig. unliebsame arbeit wird auf den tischen der juniors abgeladen, ohne rücksicht auf niemanden und nichts. dabei wird einem immer wieder deutlich klar gemacht, dass man nicht viel zu sagen hat. ich habe bislang in verschiedenen agenturen gearbeitet und es ist überall hart, aber das verhalten der vorgesetzten in dieser agentur ist besonders enttäuschen und entmutigend.
auch hier kann ich nur vergleiche zu meinen früheren arbeitgebern ziehen. die räumlichkeiten enstprechen nicht mehr dem neusten stand. die agentur liegt schön zentral, aber mehr auch leider nicht. es ist viel zu wenig platz und die computer sind sehr langsam. es gibt zB auch keinen firmenwagen, was ich so von anderen agenturen nicht kenne. der lärmpegel ist ziemlich hoch, da man auch hier auf die angesagte großraumbürovariante setzt. man kommt sich schon wie in einem callcenter vor. meiner meinung nach gibt es auch einen akuten platzmangel. die zimmer sind viel zu voll man tritt sich immer auf die füße.
hier gibt es nichts zu beanstanden.
hier gibt es nichts zu beanstanden.
das kommt auf die position an. allerdings beklagen sich viele mitarbeiter über die teilweise sehr stumpfsinnige arbeit, was ich nur bestätigen kann. phasenweise kann man sich eigene projekte angeln aber man wird schnell von der realität wieder eingeholt.
- Für Mütter und Väter ist Text 100 ein guter Arbeitgeber.
- Schlechte Aufstiegschancen
- Kein marktgerechtes Gehalt
- Wenige - keine Benefits
- Aufgaben teilweise die, eines Schülerpraktikums
- Schlechte Ausstattung / Geiz
- Betriebsklima lässt zu wünschen übrig
- Probleme sollten offen angesprochen und gelöst werden
- Vorgesetzte sollten die Abläufe im Team persönlich miterleben, um anschließend fair darüber urteilen zu können
- Austausch der Büroausstattung zwingend notwendig (Modernisierung)
- Abbau der Überstunden ermöglichen / Team erweitern
- Die Mitarbeiter mehr motivieren, z.B. mit Benefits
Problemlösung steht leider nicht an obester Stelle. Lieber werden die Sachen unter den Tisch gekehrt oder hinter dem Rücken der Betroffenen besprochen. Wenn man zu den Lieblingen gehört, hat man allerdings nichts auszustehen.
Auffällig ist, dass bestimmte Leute regelmäßig pünktlich nach Hause gehen, während andere viele Überstunden leisten. Offensichtlich geht es, man muss es nur durchsetzten. Manche Mitarbeiter waren aber dennoch restlos überarbeitet. Ihr Pensum hätte niemand in der vorgeschriebenen Arbeitszeit geschafft. Hier müssten einfach mehr Leute eingestellt werden!
Ein Gutes kann ich sagen: Auf berufstätige Mütter wird hier sehr viel Rücksicht genommen.
Ganz klar mangelhaft. Es werden zwar viele Trainings veranstaltet, aber die Karriere kurbeln diese leider keineswegs an. Selbst wenn man sehr gute Leistungen bringt, wird man lange nicht befördert. Das ist nicht gerade motivierend. Wird eine Position frei, steigen die Chancen. Ein Bezug zur persönlichen Leistung besteht hier leider nicht. Die besten Chancen hat man, wenn man alles hinnimmt und sich perfekt anpasst.
Das Gehalt ist sehr niedrig und nicht leistungsorientiert. Hier wird überhaupt nicht auf die Leistung geachtet, sondern nur auf starre Regeln. In vergleichsbaren Positionen verdient man in anderen Agenturen deutlich mehr.
Die üblichen Benefits gibt es leider nicht: Kein Weihnachtsgeld, keinen Überstundenausgleich, kein 13. Gehalt. Dafür bekommt man ein Handy...
Kann ich nicht beurteilen. Zwar stehen überall Bio-Getränke rum, aber die kann im Prinzip jeder kaufen.
Teilweise sehr nette Kollegen, die aber leider restlos überarbeitet sind, da einfach zu wenig Personal vorhanden ist.
Leider wird überdurchschnittlich viel getratscht.
Teilweise sehr überhebliche Vorgesetzte, die einen spüren lassen, dass man ein niederer Arbeiter ist. Das alles natürlich unter dem Deckmantel der Fairness und der flachen Hierarchien. Solange alles gut läuft, ist die Welt in Ordnung, aber wehe es tauchen Probleme auf...
Man wird Zeuge von viel unfairem Verhalten.
Für meinen Geschmack fehlte es leider an einigen Dingen. Durch die Großraumbüros fällt es einem enorm schwer sich zu konzentrieren, da an jeder Leitung lautstark telefoniert wird. Teilweise werden Telcos auf Lautsprecher innerhalb des Zimmers durchgeführt (besonders angenehm, wenn man zu dieser Zeit auf seiner Leitung einen Anruf erhält!).
Das Mobiliar hat schon mal bessere Tage erlebt. Während die Tische vollkommen i.O. sind, sind die Bürostühle eine Katastrophe. Kein Wunder: Der Optik nach zu urteilen, waren sie mindestens 10 Jahre alt! Hier empfehle ich dringend einen Austausch!
Die meisten Mitarbeiter haben nach langer Zeit des Wartens neue Computer erhalten. Wahrscheinlich sah an irgendeinem Punkt selbst die Geschäftsleitung ein, dass Ladezeiten von 15 Minuten keinem etwas bringen...
Die Isolierung ist schlecht. Im Sommer ist es unglaublich warm und es gibt keine richtigen Sonnenrollos. Außerdem hört man alles aus den Nachbarzimmern.
Wenn es eins gibt, dann viele Besprechungen, in denen man über den Stand der Firma informiert wird.
Das kommt auf die Position an. Die niedrigeren Positionen machen keine interessanten Aufgaben. Teilweise kam man sich wie bei einem Schülerpraktikum vor! Man wird zwar ermutigt sich selbst um bessere Aufgaben zu bemühen, allerdings lässt dies die knappe Zeit nur schwer zu.
eigentlich schon alles gesagt
eigentlich schon alles gesagt (wenn auch nicht sehr viel)
Den Kurs halten! Er ist richtig.
Fast nichts auszusetzen
Zufriedenheit wird zurecht gezeigt
Manchmal wird es viel, aber für eine Agentur dennoch sehr okay
Regelmäßige interne und externe Trainings, Möglichkeit zum Besuch von externen Veranstaltungen während der Arbeitszeit
Kaum Raum für Beanstandungen
Ökostrom, Fair Trade Kaffee, ... die ganze Palette
Keinerlei Mobbing o.ä. - gute Atmosphäre
nicht gegeben
Konflikte werden immer sachlich behandelt, nie persönlich angreifend. Vorbildlich.
Zentrale Lage, schöne Räume, moderne Ausstattung
Meist recht guter Informationsfluss über alle Level
definitiv
Man kann selbst viel ausprobieren und eigene Ideen gut umsetzen