14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herschte dort ein gutes Klima
Etwas rückständig in ihren zukünftigen Überlegungen
Ich habe keine Vorschläge, da ich keinen besonderen Bezug mehr zu diesem Arbeitgeber habe
nichts!
alles.
einmal komplett das Konzept überarbeiten. Mitarbeiter sollten nicht mehr ausgenutzt werden und am Ende wie ein verbrauchtes Kondom weggeschmissen werden.
Es wurde viel verlangt im Atelcoland, aber im Atelcoland gelten auch hier die Juristischen Regeln der BRD. Ich habe in 2 Jahren 700 Stunden für die Tüte gearbeitet, das ist mit 23 echt unschön, Atelco schuldet mir Ergo 7000 € Gehalt.
Das kann man nicht schön reden! Bezahlt endlich eure Leute anständig. Lachhaftes Unternehmen.
Work Life... wenn man auf der Arbeit schläft?
einfach nur schlecht, wird unpünktlich bezahlt.
gibt es glaube ich nicht soviele.
Die Kollegen, Filialleitung sowie die Gebietsleitung
Mehr gibt es leider nicht
Alles andere, gäbe es die gute zusammenarbeit und den zusammenhalt unter den Kollegen nicht könnte man es nicht bei dieser Firma aushalten.
Die Unternehmensführung sollte sind sehr viel mehr um Ihre Angestellten kümmern! Das Arbeitsklima nummt immer mehr ab und die Motivation singt stätig!!!
Die Gebietsleitung ist TOP
Die Ebene darüber ist...
Die Komunikation mit der Zentrale lässt viele Wünsche offen
Danke den Mitarbeitern, sowie der Filialleitung und auch die Gebietsleitung ist die Arbeiten TOP, dies ist aber nicht den.
Mann kann viel dazu lernern
Die netten Fillialkollegen
Die Kommunikation und der Umgang von der Zentrale mit den Filialen
Einfach mal die FIlialen nach der Meinung fragen! Da kommen viele Ideen, die aber nicht umgesetzt werden sondern mit einer bösen Mail beantwortet werden und abgelehnt werden.
Einfach super :) Lockere Mitarbeiter meistens freundliche Kunden
Papierlosesbüro??? Was ist das!
Filialkollegen und aus anderen FIlialen top ebenso die Filialhotline nur die Zentrale läßt zu wünsche übrig
Filial/Gebietsleiter top, Zentrale flop
Computer anno 2000
Räume, naja dienen ihrem Zweck
Belüftung extrem mangelhaft. Immer so 33° und im WInter noch 15°.......
Vollendete Tatsachen egal ob die FIlialen das umsetzen können oder nicht. Es muss gemacht werden. Kommunikation nur von oben runter
schlechte Bezahlung für die Behandlung und die Arbeit
Ist sehr vom Kundenandrang abhängig. Wenn viel los ist, wird schnell stressig, liegt aber nicht an Atelco
Fehlende Kommunikation von den übergeordneten Stellen
Dringend die Bezahlung verbessern!
Früher Insidertipp...
Es wurde verlangt unentgeltlich nach 20 Uhr "klarschiff" zu machen.
Kollegen erstklassig.
Keine gesehen
Abteilungsleiter erfährt zuerst im Laden die Neuausschreibung seiner Stelle.
Wurde während meines Urlaubes aus fadenscheinigen Gründen gekündigt.
Keine Klimaanlage im Laden. Sonst ok.
Bezahlung war einigemaßen ok. Andere Sozialleistungen gab es nicht.
Abwechslungsreich, auch wenn man zum Teil "Artfremd" eingesetzt wird.
Man kann in jungen Jahren sehr viel lernen, sollte aber reif genug sein, um den Laden als Sprungbrett zu sehen. Wer mehr als 2 - 3 Jahre dort aushält, verpasst die Chance, und wird selten "in der Branche" als qualitativ guter Mitarbeiter angesehen.
Der Laden hat so viel Potential, aber so wenig Führung. Die Mitarbeiter werden nicht motiviert, sondern wie Leibeigene gehalten. Wer nicht spurtet wird ersetzt. Da viele Mitarbeiter sehr jung sind, setzt man systematisch auf Unwissen und beutet mit Billiglöhnen aus, während das Management sich als Grossgrundbesitzer im Ausland einen Namen macht. (belegbar!)
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken ...
Wenn es nicht für den Zusammenhalt unter den Kollegen wäre, hätte ich nicht 3 Jahre ausgehalten.
Obwohl ich glaube, dass das äußere Bild besser ist als das innere, denke ich dass man hier ein ungenügend eintragen muss.
... gab es 1998 noch nicht :-)
Wurde für völligen "Schwachsinn" gehalten.
"Ist doch eh nur leeres Gerede" ... !
Gehalt sehr niedrig, mit dem Versprechen, man könne sich über Provision mehr dazu verdienen. Das Provisionsmodell war so komplex, dass keiner es verstanden hat. Als Filialleiter bekam man ständig Abzüge, auch für Themen die über die Zentrale fremdgesteuert waren.
War damals noch kein Thema.
Astrein! Habe 1998 dort aufgehört, und habe bis heute noch Freunde & Kontakte aus der damaligen Zeit.
ab einer gewissen Gehaltsklasse wird man zu teuer.
Seine Untergebenen ausbeuten und selbst, dank eigener Systemfreigaben, Vorteile verschaffen.
In den Filialen teilweise siffige Toiletten, kein vernünftiger Pausenraum. In der Zentrale keine Schalldämmung; man ist täglich einem Lärmpegel ausgesetzt, als würde man neben einer Autobahn arbeiten.
MA = Sklaven, die man nicht einbeziehen muss, sondern lediglich vor vollendete Tatsachen stellt. Wenn es einem nicht passt, "finden sich 10 neue Idioten, die den Job wollen!"
Geschlechterdiskriminierung ist mir nicht bekannt.
Wohl eher "wer gut mit dem Chef kann" und wer nicht.
Man kann sauviel lernen!
Evtl. für Computerbegeisterte interessant, mehr aber auch leider nicht.
Miserabler Lohn, miserable Kommunikation (keine genaue Absprache der Arbeitszeiten), schlechte Arbeitsbedingungen, flughafenähnliche Kontrollen, nervige Chefs, Pausenraum oder ähnliches nicht vorhanden
--> ein einziger Witz
Lohnerhöhung, Mitarbeiterrabatte....alles, was unter dem oberen Punkt zu finden ist
Austausch der Geschäftsführung
besserer ehrlicher Umgang mit MA
Bessere Arbeitszeiten
Mehr Kohle 1400€ für 50 Stunden
Cheffs machen nur Kontrolle wo es geht
Mann bekommt immer nur einen Drüber wie scheiße mann doch ist!
BESSERER UMGANG MIT MITARBEITERN
Befristete VERTRÄGE 5 X und dann ERST FEST
So verdient kununu Geld.