3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Anbindung an ÖPNV & Spaziergang auf naheliegendem Friedhof möglich. Schöne, teilweise lichtdurchflutete Räumlichkeiten, es wird sich wenigstens bemüht eine angenehme Unternehmenskultur zu schaffen mit gemeinsamen Mittagessen.
Ich denke alle in der Bewertung genannten Inhalte sprechen für sich und machen deutlich, was man bei der Athenga GmbH erwarten kann. Zudem wurde anwaltlich zweimal gegen meine Bewertung vorgegangen, ich musste zahlreiche Inhalte entfernen.
Wachstum sollte auch mit dem Wunsch und der Offenheit für Veränderung im Unternehmen einhergehen. Transparenz schafft Vertrauen
Den Angestellten mehr Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität zugestehen - ich bin mir sicher, dass dann noch so viel mehr Gutes entstehen kann! Best-Practice Beispiel für die eigenen Kunden werden
Lob und Wertschätzung ist selten, Vertrauen habe ich nicht erfahren dürfen und zeichnete das Betriebsklima nicht aus.
Image von außen und Realität liegen weit auseinander. Mitarbeitende reden je nach Position und Stellung im Unternehmen besser oder schlechter über die Firma. Die Firma steht nach außen hin gut da, ist aber eher nur hilfreich im Lebenslauf, wenn man in der Weinbranche bleiben will.
Absoluter Gruppenzwang was Arbeitszeiten-Regelung angeht. Arbeitsbeginn vor 8 Uhr ist nicht erlaubt - für Ausnahmen muss lange gekämpft werden. Einfach nicht zeitgemäß das Arbeitsmodell und die zusätzliche halbe Std. Pause verlorene Lebenszeit.
Am besten muss Weiterbildung kostenlos sein, sonst nur schwer umzusetzen. Karriere eher für männliche Mitarbeitende möglich.
Keinerlei Sozialleistungen, Gehalt wurde aber immer pünktlich gezahlt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Rabatt im Wein-Webshop wird gewährt.
Für Berufsanfänger*innen ein okayes Gehalt. Bonus in Form von Zieldefinitionen, der Erreichungsgrad ist aber subjektiv und wird nach Sympathie bewertet.
Es gibt keine Zuschläge für Arbeit am Wochenende.
Mir fällt keine Klima- oder Umweltschutz-Maßnahme des eigenen Unternehmens ein. Es wird unnötig viel auf Papier gedruckt. Der Beitrag ist doch damit getan, dass eine grüne Dienstleistung/Produkt angeboten wird.
Da sich meist nette Menschen dort zusammenfinden ist der Zusammenhalt da, teilt sich aber in die zwei Lager Geschäftsführungs-Sympathisanten und „Rebellion“ auf.
Es gibt wenig langdienende Kollegen, viele Berufsanfänger*innen. Lediglich in der Buchhaltung werden ältere Leute eingestellt, wurden aus meiner Sicht vergleichsweise gut behandelt.
Veraltete Strukturen, Kritikfähigkeit und Fehlerkultur habe ich vermisst. Unklare Kommunikation.
Technische Ausstattung definitiv veraltet, weil zu hohe Kosten. Zu meiner Zeit dort gab es nur Rechner, keine Laptops. Viele Fenster in den Räumen, aber mind. 4er Büros, eher mehr. Nur 1 Telefon pro Büro.
Wenig Raum für Mitgestaltung. Schlechte Arbeitsorganisation.
Fehlendes Leitbild und dadurch keine klar verfolgte gemeinsame Linie.
Die Geschäftsführung hat Angst vor kompetenten Frauen und hält diese klein. Als Frau gibt es hier NICHTS zu holen. Der Draht zu den Männern ist per se besser.
Schade, dass alles vielen im Bereich Arbeitsumfeld nicht glatt läuft. Die Arbeitsinhalte sind gut, viele Kunden nett, aber da Null gelebt wird was „verkauft“ wird, fällt die Identifikation mit dem Unternehmen sehr schwer.
Auch das Potential der Mitarbeiter wird nicht ausgeschöpft, weil kein Raum für Kreativität gegeben wird und Vertrauen fehlt.
Vielfältige interessante Projekte im Bereich Nachhaltigkeit.
Wachstum besser organisieren und neue Kollegen von Beginn an intensiv einbinden.
Tolle entspannte Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen
Die Firma hat im Markt ein sehr gutes Image.
Gute Work-Life Balance. Zeiterfassung mit regelmäßigem Freizeitausgleich.
Regelmäßige Weiterbildung im Team oder auch individuelle Schulungen. Man muss auch selbst aktiv werden.
Durchschnittliches Gehalt. Einige meiner Freude verdienen mehr andere aber auch weniger, die im Bereich der Nachhaltigkeitsberatung arbeiten.
Hohes Umweltbewußtsein. Die Firma ist klimaneutral. Die meisten Mitarbeiter kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit. Teamevent gemeinsame Apfelernte.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Gemeinsame Aktivitäten wie Fussballspielen oder auch gemeinsames Essen gehen mit dem Team.
Die wenigen älteren Kollegen werden mit viel Respekt behandelt.
Regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzten. Gute Fehlerkultur. Es werden Sachen erklärt und gemeinsam Lösungen gesucht.
Normale Arbeitsausstattung. Voll eingerichte Küche für die Mitarbeiter.
Viel Austausch zu den einzelnen Themen. Wochen kick-off Meeting. Arbeitsgruppen zur stetigen Verbesserung der Zusammenarbeit.
Das Team besteht ungefähr zur Hälfte aus Frauen und Männer. Irgendwelche Benachteiligung von Frauen konnte ich nicht wahrnehmen.
Vielfältige spannende Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen der Nachhaltigkeit
Den Grundgedanken der Produkte/Dienstleistungen.
Führungsstil aufbrechen, Transparenz schaffen, Augenhöhe herstellen.
Hinsichtlich der Atmosphäre zwischen Leitung und Arbeitskräften ist wenig Wertschätzung, mangelnde Interaktion auf Augenhöhe und gegenseitiges Misstrauen zu spüren. Kommt daher, dass man nicht an einer ehrlichen/transparenten Kultur interessiert ist und führt zu unproduktivem und ermüdendem Arbeiten. Eine starke Anpassung der Führungskultur könnte helfen.
Der Job ist ziemlich entspannt, Urlaub wird immer genehmigt. Es könnte vermutlich wesentlich besser sein. 1 Tag Home Office, 9-17 Uhr Kernarbeitszeit - ziemlich unnötig für einen Job, den man größtenteils von überall erledigen könnte. Zumal auf der anderen Seite eine sehr hohe Flexibilität der Mitarbeitenden erwartet wird hinsichtlich Dienstreisen durch ganz Deutschland. Hier wird im Übrigen lediglich der gesetzliche Mindeststandard erfüllt, d. h. Dienstreisezeit gilt als Erholungszeit, außer man sitzt selbst am Steuer - paradox für eine Nachhaltigkeitsberatung.
Karriere ist kaum möglich - woran das liegt, weiß niemand so richtig und manche Kolleginnen und Kollegen fühlen sich dahingehend verständlicherweise übergangen bzw. nicht wertgeschätzt.
Meiner Meinung nach zahlt das Unternehmen kein zufriedenstellendes Gehalt. Und auch die zusätzlichen Leistungen sind für mich nicht zufriedenstellend gewesen.
Es ist eine Nachhaltigkeitsberatung und die Mitarbeitenden stehen auch dahinter, etwas verbessern zu wollen. Hinsichtlich sozialer Nachhaltigkeit gibt es hier aber so einige blinde Flecken.
Das ist das, was das Unternehmen meiner Meinung nach noch zusammenhält. Man versucht irgendwie zusammenzuhalten und sich nicht gegenseitig zu belasten. Hier schlummert sehr viel Potenzial, wenn richtig motiviert und auf Augenhöhe zusammengearbeitet werden würde.
Hinsichtlich des Alters werden alle gleich behandelt. Es gibt aber vor allem jüngere Kolleginnen und Kollegen.
Nimmt die Belegschaft als zentrales Problem des Unternehmens wahr. Zwei zentrale Führungskräfte, zwei Führungsstile.
Eine würde ich im Feld eines autokratischen bzw. autoritären Führungsstil einordnen, d. h. es wird wenig Rücksicht auf die Meinungen oder Bedürfnisse der Mitarbeitenden genommen - Kritik wird nicht angenommen.
Der andere ist eher einem Laissez-Faire-Stil zuzuordnen. Es wird viel Freiraum gegeben, aber kaum Entscheidungen getroffen - auch wenn sie unbedingt getroffen werden müssten. Andererseits wird der Freiraum wieder stark eingedampft, sobald es gegen die Idee der anderen Führungskraft geht.
Insgesamt eine sehr schwierige Situation - es scheint wenig Einsicht zu geben bzw. wenig Wille, daran etwas zu verändern.
i. O.
Die Art und Weise, wie bestimmte wichtige Termine und Verpflichtungen behandelt werden, hat bei mir Bedenken hervorgerufen. Zum Beispiel scheinen Feedbackgespräche, die Unternehmensstrategie oder Gehaltsanpassungen nicht immer die gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten. Eine klare Kommunikation und konsequente Einhaltung dieser Verpflichtungen könnten diese Bedenken zerstreuen.
Männer werden meiner Wahrnehmung nach bevorzugt behandelt.
Teilweise schon stark in Richtung Sachbearbeitung. Für die Weiterentwicklung der Produkte/Dienstleistungen wird sich wenig Zeit genommen, da die Akquise und operative Abarbeitung im Vordergrund steht.