Distanz ist die einzige Antwort auf Respektlosigkeit!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Machtmissbrauch, Entwertung, null Wertschätzung, Grenzüberschreitung, Distanzlosigkeit!
Verbesserungsvorschläge
Ich glaube nicht, meinen Erfahrungen nach zu urteilen, dass Verbesserungsvorschläge einen Sinn machen, da sowieso nur der Wille und die Willkür des Arbeitgebers zählen!
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von ständiger Kontrolle/Überwachung der Mitarbeiter und ungerechtfertigter Kritik. Provokationen durch den Arbeitgeber waren täglich gegeben.
Image
Unter den Kolleginnen wurde permanent über den Arbeitgeber und dessen Verhaltensweisen gelästert, aber fast niemand hatte den Mut, seine Meinung zu äußern, aus Angst vor Konsequenzen In der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, haben dort über 5 Angestellte diesbezüglich gekündigt.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten waren eigentlich gut. Allerdings wurde im Arbeitszeitkonto (digitale Zeiterfassung) statt der tatsächlichen täglichen Arbeitszeit die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit hinterlegt. Bedeutet, dass man ungerechtfertigterweise Minusstunden angerechnet bekommen hat, an Feiertagen oder wenn man Überstundenfrei genommen hat. Als Ausgleich bekam man dafür einen Urlaubstag extra.
Karriere/Weiterbildung
???
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war angemessen, man wurde dort alle 3 Monate an den Igel-Leistungen beteiligt.
Kollegenzusammenhalt
Hilfe wurde immer sehr gerne angenommen, bestand aber meistens nicht auf Gegenseitigkeit.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten war geprägt von Überwachung der Mitarbeiter, ungerechtfertigter Kritik, Provokationen, Anschreien vor Patienten und versuchter Einschüchterung! Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer wartet man vergebens auf ein qualifiziertes, fehlerfreies Arbeitszeugnis und noch ausstehende Zahlungen, welche zwingend durch Klage beim Arbeitsgericht eingefordert werden müssen.
Arbeitsbedingungen
Das Praxisprogramm funktionierte sehr langsam und stürzte sehr oft komplett ab. Das hielt den Arbeitgeber aber nicht davon ab, weiterzuarbeiten, ohne Rücksicht darauf, ob man mit den Eintragungen hinterherkommt.
Kommunikation
Es gab regelmäßige Teambesprechungen. Die selben Themen kamen aber immer wieder zur Sprache, da die Resultate daraus meistens nie erfolgreich umgesetzt wurden.
Gleichberechtigung
Je nachdem, inwieweit man bereit war, seine Meinung für sich zu behalten, war man gut angesehen!
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben wurden lediglich zudiktiert, ohne Nachfrage! Das Arbeitsaufkommen in einigen Bereichen war teilweise derart hoch, dass es mit Massenabfertigung vergleichbar war. Nach einem stressigen Arbeitstag machte der Arbeitgeber sich darüber lustig, wenn man stundenlang im Dauerstress war, und merkte dann an, dass es doch "sehr ruhig" war!