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Chemnitz
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6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Möglichkeiten und Grenzen...

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt in den Teams und die tägliche Herausforderung in der Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung und das Zu-Groß-in die Zukunft-Denken ohne sich um die aktuellen kleinen Probleme zu kümmern.

Verbesserungsvorschläge

Redet mehr mit und weniger über eure Leute. Transparenz, Anregungen und Partizipationsmöglichkeiten sollten für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geboten werden.

Arbeitsatmosphäre

Ist im Allgemeinen gut, zur Zeit aber angespannt.

Image

Das Image des Unternehmens ist autismusspezifisch sehr gut, obwohl die letzten Jahren von mehreren Umbrüchen geprägt sind.

Work-Life-Balance

Je nach Beschäftigungsverhältnis mehr oder weniger ausgeglichen.

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt die Möglichkeiten sich weiterzubilden und hat diverse Möglichkeiten neue Kompetenz- und Arbeitsbereiche zu entdecken.

Gehalt/Benefits

Hier ist leider noch sehr viel Platz nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Grund der Ausrichtung des Unternehmens steht Sozialbewusstsein sehr weit oben.

Kollegenzusammenhalt

Ein eingeschworenes Team, dass durch Zusammenhalt glänzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird versucht auf ältere Kollegen und Kolleginnen Rücksicht zu nehmen.

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen gibt es hier viele Lichtpunkte aber auch noch Platz nach oben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind nach Einsatzort und Bereich sehr wechselhaft.

Kommunikation

Die große Schwäche im Unternehmen ist die fehlende Kommunikation und Transparenz.

Gleichberechtigung

Die Leitungspositionen sind vorrangig männlich besetzt, da geht noch mehr. Ansonsten sieht es bei der Gleichberechtigung ganz ok aus.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist herausfordernd, vielfältig und mehr als interessant.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Geht garnicht

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da kann man nichts finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt für die Arbeit ist weit unterdurchschnittlich.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung

Gehalt/Benefits

Ein Stern ist noch zuviel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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prägend für das ganze (Arbeits-)Leben

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einsatz für die betroffenen Familien (aber hier nur als Verein)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die schlimmste Erfahrung meines Lebens die mich bis heute nachhaltig negativ beeinflusst hat

Arbeitsatmosphäre

zermürbend, hektisch, unklar, belastend

Work-Life-Balance

arbeiten bis zur Selbstaufgabe - Privatleben ist unterzuordnen

Karriere/Weiterbildung

viele Versprechungen aber kaum Taten

Kollegenzusammenhalt

viele tolle Menschen mit dem Herz am richtigen Fleck, Zusammenhalt im Team trotz der Bedingungen, lösungsorientiert

Vorgesetztenverhalten

unaufrichtig, sprunghaft, unprofessionell, planlos, problemorientiert, falsch besetzt, überfordert

Arbeitsbedingungen

weit hinter jedem Mindeststandard - materiell wie menschlich

Kommunikation

unklar, unaufrichtig, sprunghaft, planlos, problemorientiert

Gehalt/Benefits

für die erbrachten Leistungen und das eigens eingebrachte Engagement - absolut unterbezahlt und zu wenig wertgeschätzt


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Muss nicht sein

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

War damals sehr familiär und hat mir den Einstieg in die Arbeit mit speziellem Klientel ermöglicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit den Schulbegleitern ( Hierarchie intern, Hackordnung, unnötig aufgeblasene Verwaltungsabteilung), schlechte Bezahlung,... (siehe oben)

Verbesserungsvorschläge

Faire Behandlung der Angestellten, Überstunden bezahlen und in die Qualifizierung der Maß investieren wäre ein Anfang

Arbeitsatmosphäre

Wenn man einmal Anschluss gefunden hat, kann es angenehm sein.
Neueinsteiger haben es jedoch schwer. Es gibt eine alt eingesessene Gruppe, die es Neulingen schwer macht gut im Haus anzukommen.

Image

Früher mal eine echte Instanz in der Arbeit mit Menschen mit ASS und ein familiärer Träger. Mittlerweile haben andere Träger aber das AZ überholt

Work-Life-Balance

Teilweise lange Tage ohne große Pausen, Nachtdienst und Arbeit am Wochenende ohne Freizeitausgleich. Überstunden werden nicht ausgezahlt.

Karriere/Weiterbildung

Kaum. Einige wenige interne Weiterbildung die jeder als Grundlage machen soll, Weiterqualifizierung wird ansonsten nicht unterstützt oder gefördert

Kollegenzusammenhalt

Es gibt eine recht hohe Fluktuation und eine soziale Hackordnung.

Vorgesetztenverhalten

Den Schulbegleitern wird klar vermittelt dass sie das unterste Glied in der Nahrungskette sind.

Arbeitsbedingungen

Anweisungen kommen von oben, aus die Umsetzberkeit wird nicht geachtet (z. B. Pausen), Arbeitsplätze sind unzureichend ausgestattet.

Kommunikation

Informationen werden nur bedingt zeitnah weitergegeben.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Trägern schlechtes Gehalt, keine Sonderzahlungen, keine Bezahlten Überstunden

Gleichberechtigung

Alteingesessene Mitarbeiter werden klar bevorzugt. Weiterbildung und Weiterentwicklung wird nicht unterstützt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Klienten mit ASS ist sehr spannend.

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Wenig Wertschätzung für individuelle Leistung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interessanter Aufgabenbereich, zumindest theoretisch, die praktischen Möglichkeiten s.o.
Zugang für junge Leute aus Ausbildung/Studium relativ gut im Vergleich zu anderen Einrichtungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Perspektive ist es auf Dauer jedoch keineswegs. das Gehalt ist zu niedrig. Eine seit über einem Jahr in Aussicht gestellte Erhöhung wird alle paar Monate auf unbestimmt verschoben und es wird vorzugsweise in das Haus investiert. Einfache Funktionen wie Internet funktionieren jedoch nur noch für die Verwaltungsleistung. Die Arbeitszeiten sind sehr verteilt und das Arbeistvolumen insgesamt für Vollzeitbeschäftigung zu gering.
Sozial ist der "Kollegenzusammenhalt" und die Gruppenbildung zu nennen. Was hier abläuft ist nicht schön, auf Betriebfeiern wurden neue zu Beginn noch einigermaßen einbezogen, mittlerweile scheint da kein bedarf mehr zu sein, auf neue zuzugehen. wer sich nicht zu den Rauchern stellt, ist raus ist eine lapidare darstellung der Situation.
In der Arbeitsorganisation erscheint die Verteikung von Betreuungen teilweise etwas unfair und hierarchisch.
Das anonym-freundliche Verhalten ist auf Dauer eher unangenehm.

Verbesserungsvorschläge

Tarifanpassung, besonders auch Zusatzleistungen
Mitarbeiterpotential nutzen und Mitarbeiter ernst nehmen
Teambildung fördern und nicht Grüppchenbildung

Arbeitsatmosphäre

In der Schulbegleitung gibt´s wenig Kontakt zu Kollegen des eigenen Hauses und Vorgesetzten. In den Schulen ist der Schulbegleiter kein Kollege, sondern einfach jemand, der halt kommen muss, dass es reibungslos läuft.

Image

anerkannter Träger mit Vorreiterrolle in der Behindertenbetreuung. Mittlerweile haben aber andere Einrichtungen in vieler Hinsicht aufgeholt.

Work-Life-Balance

Ein "nein" bei Sonderschichten wird problemlos akzeptiert. Oft umgekehrt negativ, d.h. Arbeitstag oft nur zwischen 8 und 12, da nicht mehr Stunden vom Amt bezahlt werden für Schulbeggleitung. Bedeutet auch, dass mehr als 25 Stunden pro Woche schon schwierig realisierbar sind, auch weil die Vollzeitverträge schon an die langjährigen Mitarbeiter vergeben sind.

Karriere/Weiterbildung

Weitergildung findet hausintern nicht statt, außer Pflichtfortbildungen zu ASS, Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen, Strukturierung, Schulbegleitung. Finanziell werden eigene Weiterbildungen nicht gefördert. Aufstieg ist kaum möglich, es werden nur langjährige Kollegen bevorzugt, Aufstieg ist bereits, wenn ein unbefristeter Arbeitsvertrag angeboten wird. Regel ist Jahresbefristung.

Gehalt/Benefits

weit weg von Tarif, keinerlei Zusatzleistungen (Sonderzahlung, VL, Betriebsrente o.ä.), verhandelte Kostensätze (was die Ämter bezahlen) werden auch nach über sechs Monaten nach Erhöhung nicht als Gehalt an Mitarbeiter weitergegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein war bis vor einiger Zeit sehr ausgeprägt, wodurch oft auch drauf gezahlt wurde, nur um den Klienten etwas zu bieten. Dies wirkte zum Teil schon etwas überzogen, wenn es quasi täglich nach Leipzig oder Dresden Ausfahrten angeboten wurden in den Ferien. Zuletzt wurde das Angebot jedoch sehr stark beschränkt, Kostenproblematik.

Kollegenzusammenhalt

Es macht den Eindruck, dass sich das Kollegium teilweise aus den Klienten rekrutiert. Bei einige Kolleginnen was sie eigentlich leisten, wenn sie im Zentrum sind. Grüppchenbildung gibt´s auch, besonders durchs Rauchen. Es gibt ein paar wirklich aufgeschlossene Kollegen, sind aber wenige. Die meisten betrachten die Arbeit sehr funktional oder sind Teil der geschlossenen Gesellschaft

Umgang mit älteren Kollegen

so lang die Arbeit geleistet werden kann, kein Problem

Vorgesetztenverhalten

Obwohl das Haus nicht so groß ist, habe ich mich als Mitarbeiter schon fast etwas unpersönlich behandelt gefühlt. Grundlegend durchaus anonym-freundlich, zumindest ist durchaus klar, dass es ohne Erzieher, Ergotherapeuten, Heilerzieher, Pädagogen und Psychologen nicht geht.

Arbeitsbedingungen

Pause soll gemacht werden, aber wie umgesetzt null Plan. Es gibt keine Ablöse in der Schule, einen Pausenraum oftmals nicht, und im Zentrum ist es den Vorgesetzten im Büro, die meist entsprechend pädagogische ausgebildet sind um 30 Minuten die Klienten zu beaufischtigen, egal. Sie ignorieren die Kollegen in der Betreuung, nur wenn sie angesprochen werden, sind sie manchmal bereit "kurz aufzupassen". Vereinzelt gibt es aber auch (sehr wenig) aufgeschlossene Kollegen, die wirklich jedes mal fragen, ob sie helfen können.
Extremschlecht ist die Büroausstattung für die Mitarbeiter in der Betreuung, es gibt nur drei Rechnerarbeitsplätze für zum Teil fünf Leute, die gleichzeitig ihre Abrechnungen und Pläne ausdrucken wollen - und dann ist nur ein Drucker betriebsfähig, der an nur einem Rechner angeschlossen ist. Internet funktioniert teilweise gar nicht. Irgendwie stehen die pädagogischen Mitarbeiter nicht sehr weit oben in der Bedeutung.
Auch die Minimalversorgung hinsichtlich Hauswirtschaft, erscheint so als solle gespart werden und die pädagogischen Mitarbeiter werden angehalten "sich vorzusehen" ? Es entsteht der Eindruck diese sollen neben der Betreuung noch putzen.

Kommunikation

Wasserkopf-Bürokratie von oben, zu Kollegen des eigenes Bereichs gut

Gleichberechtigung

neue Mitarbeiter haben sich unterzuordnen, das Haus ist wichtig, Mitarbeiter, die das Geld einspielen durch Freizeitbegleitung, Schulbegleitung, Verhinderungspflege scheinen nur untergeordnet von Bedeutung.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell ist der Arbeitsbereich Autismus sehr interessant. Durch die Beschränkung der pädagogischen Möglichkeiten in der Arbeit durch Anpassung an einflussreiche Institutionen, wie Elternhaus, Schulen, Ämter und medizinische Strukturen, ist die Arbeit allerdings meist eine reine Betreuung und der Schulbegleiter oder Freizeitpädagoge arbeitet ohne Handwerkszeug.

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Naja...

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

War mal sehr familiär und die Arbeit im Kollegium war auch mal sehr entspannt....leider muss ich die Betonung auf “war“ legen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Siehe oben.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man es einmal geschafft hat Anschluss im Kollegium zu finden, kann es Rech angenehm sein. Die Soziale Hackordnung, welche sich über die Jahre entwickelt hat, macht die Arbeitstage leider nicht immer angenehm.

Image

War mal ein etablierter Träger mit gutem Ruf, verliert leider immer mehr an Ansehen

Work-Life-Balance

Unbezahlte Überstunden, Wochenenddienste und lange Arbeitstage gehören zum Alltag, einen Freizeitausgleich gibt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Die angeblich häufig stattfindenden internen Weiterbildungen gibt es kaum. Weiterqualifizieren wird nicht unterstützt.
Aufstiegschancen gibt es keine.

Gehalt/Benefits

Niedriges Gehalt, keine Zusatzleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe oben.... leider ist man als Schulbegleiter nur das unterste Glied in.der Nahrungskette und so Word man aich behandelt...keine Wertschätzung etc. Solange man funktioniert ist es wohl OK

Kollegenzusammenhalt

War mal besser. Durch die hohe Fluktuation hat sich das leider geändert. Die alt eingesessenen Kollegen halten zusammen und wenn man öfter als mir zu den Ferien im Haus ist, findet man auch Anschluss.
Der Umgang der Vorgesetzten mit den Schulbegleitern ist teilweise fragwürdig.

Umgang mit älteren Kollegen

So lange sie das tun, was von Ihnen erwartet wird...

Vorgesetztenverhalten

Früher sehr familiär und eentspannt, wirkt der Umgang der Vorgesetzten mit den Angestellten des öfteren willkürlich und von Oben herab.
Manche Mitarbeiter werden klar bevorzugt.

Arbeitsbedingungen

Zu wenige PC-Arbeitsplätze, schlechtes Internet, kein Pausenraum, fehlende Möglichkeit mal Pause zu machen (aber hauptsache sie muss im Arbeitszeitnachweis eingetragen werden), Wochenenddienste,lange Arbeitstage...

Kommunikation

Wichtige Infos werden teilweise erst sehr spät, in Teamberatungen teilweise unvollständig und manchmal überhaupt nicht weitergegeben.

Gleichberechtigung

Alteingesessene Mitarbeiter werden durchaus bevorzugt, sei es bei der Vergabe von Diensten oder bei der Bewerbung auf interne Stellenausschreibung.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Menschen mit ASS ist durchaus interessant, die Arbeit im Haus ist leider manchmal recht eintönig.

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