2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
AviloX legt großen Wert auf flache Hierarchien, sodass man sich mit seinen Ideen und Vorschlägen einbringen kann.
Wertschätzend und wertschaffend
AviloX versucht alles möglich zu machen - je nach Position und Reisetätigkeit ist eine "perfekte" Work-Life-Balance aber nicht gegeben.
Das Grundgehalt ist vergleichsweise niedrig. Dafür gibt es aber ein Jobticket, Kita-Zuschuss, uvm.
Es gibt keine Flugreisen, alle Reisen werden vorzugsweise mit der Bahn gemacht. Wenn Autofahrten nötig sind, wird darauf geachtet, dass Fahrgemeinschaften gebildet werden.
Der Zusammenhalt ist einzigartig <3
Austausch und Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Grundsätzlich ist die Ausstattung sehr gut. Die Arbeitsumgebung variiert aber, da es kein festes Büro gibt.
regelmäßige Updates unserer Geschäftsführerinnen und die "Lage der Nation"
vielfältiges Aufgabenfeld und Möglichkeiten in neue Bereiche hineinzuwachsen
Ich habe tolle Menschen kennengelernt, in spannenden Produkten gearbeitet, viel fachlich gelernt und mich selbst stark weiterentwickelt. Das wäre woanders so nicht passiert.
Fehlende Klarheit in der Führung, Rollen- und Machtverteilung, fehlende transparente Kommunikation, zu geringes Gehalt.
Aus meiner Sicht stimmt das Image nach außen nicht 100% damit überein, wie es sich innen anfühlt, zum Beispiel bei der kollegialen Führung und den informellen Machtstrukturen. Der Wille ist da und könnte mit noch mehr Mut und Bereitschaft große und wichtige Veränderungen bewirken.
Berufsanfängern würde ich nicht empfehlen, einzusteigen. Durch die bestehende Struktur ist es schwierig, sich zu positionieren und zu entwickeln. Wenig Berufserfahrung bedeutet oft, dass man in Projekten nicht eingesetzt wird. In der Vergangenheit haben Kolleginnen Chancen bekommen, sich zu beweisen, weil jemand anderes in Elternzeit gegangenen ist oder krank wurde oder ein Kundenprojekt die Chance geboten hat. Für mich sind das eher zufällige Situationen und keine Chancen, auf die man sich verlassen kann.
Weiterbildungen werden ermöglicht.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Für den Einstieg ist es in Ordnung, langfristig aber deutlich zu wenig.
Meine Ansprüche werden nicht erfüllt und ich habe nicht erlebt, dass ernsthaftes Interesse besteht, sich mehr für Umwelt oder soziale Beteiligung zu engagieren.
Im Großen und Ganzen herrscht guter Zusammenhalt. Wenn es einem persönlich schlecht geht, nehmen die anderen Anteil daran und unterstützen.
Transparenz und Offenheit ist nicht immer gegeben, was dafür sorgt, dass Hinterbühnen entstehen.
Selbstverantwortung und kollegiale Führung werden zwar groß geschrieben, es fehlen aber Praktiken und klare Verhältnisse, wer in welcher Position und Rolle was entscheiden darf. Das resultiert in informeller Hierarchie.
Die Ausstattung ist angemessen.
Transparente Kommunikation wird nicht gut gelebt. Entscheidungen werden getroffen, die nicht nachvollziehbar sind und es wird keine Erklärung gegeben.
Trotzdem ist die Kommunikation oft auf Augenhöhe, freundlich und humorvoll.
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen finde ich gut.
Es hängt stark davon ab, welche Projekte da sind, wie viel Erfahrung man hat und ob man im Projekt mitarbeiten darf, was wiederum vom eigenen Erfahrungslevel abhängt. Es sind trotzdem immer wieder spannende Projekte dabei. Intern ist viel Spielraum für interessante Aufgaben, die man selbstorganisiert angehen kann. Ideen jeglicher Art kann man meistens einfach ausprobieren.