14 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhe, Gelassenheit, Pragmatik, Unterstützung, Hilfe, moralisches Vorgehen, und... Stand heute: Noch keine Kurzarbeit und keine Entlassungen! Mega!
Meiner Meinung war es nicht gut noch eine Gruppe von Mitarbeitern zusammen auf eigenen Wunsch in die Agentur zu lassen. Hier wollte man nicht bevormunden, was ich verstehen kann, aber richtig, denke ich, war das nicht.
Hier sollte man zunächst mal erwähnen wie gut bisher alles geregelt wurde. Hardware, Software, Internetleitungen, etc... Natürlich hat der ein oder andere Angestellte zuhause nicht die tollen Vitra Stühle wie in der Agentur und das kann zu Rücken führen. Aber keine Ahnung was man da machen könnte.
Ein gutes Image zu haben, muss nicht bedeuten die kreativsten zu sein mit 1000 ADC Auszeichnungen. Es ist eine Positionierungsfrage. Und bei Ballyhoo bekommt der Kunde maßgeschneiderte Lösungen zum fairen Preis. Ohne viel Chi-Chi aber von bester Qualität.
Es könnte meiner Meinung nach alles ein wenig stylischer und aufgeräumter sein, aber das sieht jeder Mitarbeiter auch anders.
Sofort klare Kommunikation, offener Umgang mit wirtschaftlicher Situation, regelmäßige Updates zu Entwicklungen
Noch kein Engagement in nichtkommerziellen sozialen Corona-Projekten.
So lange es keine Kurzarbeit gibt ist nichts besser zu machen. Das sieht bei anderen Agenturen ganz anders aus.
Die Lage in der Innenstadt
Eintönige Arbeit, schlechte Leistungen, Undankbarkeit bei Überstunden, Duldung von mobbing, Förderung von Alkoholismus, überfüllte Büros.
Sozialleistungen anbieten (Sport, hvv, essen) Klimatisierung im Sommer, von Mitarbeitern anonyme feedbacks einholen, Aufgaben besser verteilen
Schlechtes Zeitmanagement bei Projekten, stickige Büros, sehr laut, arbeiten auf engstem Raum, mobbing.
In der Branche niemandem ein Begriff und wenn nur ein negativer.
Überstunden fallen selten an. Wenn sind diese nicht vergütet. Ab und an wird dann von den Chefs ne Pizza oder belegte Brötchen und Wein spendiert... nützt einem aber nichts. Kein richtiger Dank vorhanden.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, über einen jobtitel muss lange diskutiert werden. (Hier wird nach sympatie entschieden, nicht nach können)
Gehalt ist mittelmäßig. Benefits und Leistungen gibt es nicht. (Kein Fahrkostenzuschuss, keine Vergünstigungen beim essen)
Nur Viva von Aqua wird supported.
Sonst keine Nachhaltigkeit.
Die alteingesessenen halten auf jedenfall zusammen, diese sind aber auch daran schuld, dass die Atmosphäre dort total vergiftet ist. (Schon Im Bewerbungsprozess werden potenzielle Mitarbeiter in sozialen Medien gestalked)
Gibt’s kaum. Die ältesten sind Anfang 40 und seit über 10 Jahren in der Firma. (Versuchen zwanghaft jung zu wirken, aus Angst nicht mithalten zu können)
Die Geschäftsführung gibt Augenscheinlich ihr bestes
Geräte sind ok, keine gute Luft in den Büros (im Sommer sehr heiss wegen fehlender Klima)
Kommunikation findet zu spät statt. Schlechte Briefings.
Die Kommunikation hinter dem Rücken funktioniert allerdings bestens....
Tagesgeschäft. Kreativität Fehlanzeige. Die PMs sagen hier wie man gestalten muss. (Grafiker sind hier nur die Pixelschubser)
Die Lage ist Top, kaum Überstunden.
Siehe einzelne Punkte.
Nicht schön, teilweise sehr unangenehm und deprimierend. Lob und Anerkennung werden sehr sparsam eingesetzt und zudem nach Nasen-Faktor verteilt. Fehler fallen sehr schnell auf und werden einem deutlich negativ angekreidet, viel unwichtiger Tratsch und Klatsch, unschöne Lästereien hinterrücks, mangelnde Wertschätzung, dicke Luft...
Mittelmäßig.
Im Vergleich zu anderen Agenturen tatsächlich ganz gut, selten Überstunden
Keine Entfaltungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt ist Verhandlungssache, trotzdem eher am unteren Bereich. Sozialleistungen werden nicht geboten, zumindest nichts was über das gesetzliche Minimum hinausgeht.
Auf jeden Fall ausbaufähig.
Starke Grüppchen-Bildung, oberflächlich ganz Ok, viel Gerede und Lästereien
Keine älteren Kollegen vorhanden.
Die Geschäftsführer sind 2 sehr nette Menschen, Teamleitung lässt leider etwas zu wünschen übrig.
Lärmende Großraumbüros versus stickige, kleine Glasbunker.
Hat häufig nur auf Nachdruck bzw. Verlangen stattgefunden.
Kaum vorhanden.
Monoton, eintönig, wenig kreativ. Durch die vielen Vorgaben, Hierarchien und eingefahrenen Strukturen hatte man kaum Chancen/Möglichkeiten sich kreativ einzubringen.
Lage, Lage, Lage, aber auch tolle etablierte Groß-Kunden und moderne Arbeitsweisen.
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Noch klarer auf die Einhaltung von Unternehmensvorgaben achten, damit diese auch für alle Bedeutung behalten.
Deutlich verbessert. Entspannterer Umgang durch entspanntere Kollegen.
Stets Luft nach oben, aber zunehmend besser.
Sehr ausgeglichen. Kaum Überstunden - eigentlich fast gar nicht.
Ja, Schulungen in Fachbereichen mit Zertifizierungen.
Im normalen Bereich.
nicht sonderlich.
Gute Teams mit professionellem Zusammenhalt.
Ja, es gibt langgediente Kollegen, die respektiert und gefördert werden.
Supporter, die auch fordern
Leider noch Großraumbüro mit etwas Lärmpegel. Aber es gab neue Stühle, neue Arbeitsplatzbeleuchtung, Schallschluckmaßnahmen und einen weiteren Sozialbereich.
Hier und da noch Schwächen, was leider etwas Aufwand produziert
gleichberechtigt halt.
Sehr viel spannende Technik und moderne Systeme
Die Lage
Seit dieser Agenturerfahrung werde ich nie wieder eine Werbeagentur in meinem Leben betreten.
Mitarbeiter sollten wert geschätzt werden und Probleme sollten angegangen werden. Es sollte Homeoffice möglich sein und man sollte den Mitarbeitern mehr zu- und vertrauen.
Unmöglich.
Wie in jeder Werbeagentur ;-)
Einen Zusammenhalt gibt es genau unter 2 Kollegen.
Es gibt/gab nie ältere Kollegen.
Probleme werden totgeschwiegen.
Zum Teil Großraumbüro, laute, rücksichtslose Mitarbeiter. Auf das Wohl der Mitarbeiter wird nicht geachtet.
Ja, Kommunikation findet statt, allerdings nicht wie vorgesehen mit den Kollegen sondern über die Kollegen, hinter dem Rücken.
Nein!
Eher ein monotones Arbeiten. Man kann wenig kreativ sein.
Die Lage ist top.
- die Arbeitsatmosphäre
- der Kollegenzusammenhalt
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, und sie vor allem Ernst nehmen.
Die Arbeit wertschätzen und fair bezahlen.
Nicht angenehm. Lob gibt es nie, auf Fehler wird man allerdings sofort drauf hingewiesen.
Mehr Schein als Sein.
Wie in jeder Werbeagentur. Überstunden werden vorrausgestzt, fallen spontan an und werden nicht vergütet.
Nope
Es wird mit 'Ellenbogenlose Kollegen' geworben - ist aber genau das Gegenteil. Hier herrscht eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation. Das hat seine Gründe.
Reden kann man zwar jeder Zeit mit ihnen, sie gucken jedoch bei einigen 'schon lange bekannten Problemen' weg.
Laut, im Sommer stickig, da keine vernünftige Lüftung vorhanden ist. Zum Teil Großraumbüro. Drucker steht im Flur. Oft wird laut Musik gehört, laute und rücksichtlose Mitarbeiter. Es riecht mittags oft nach Essen, denn viele Essen an ihrem Platz, da es keinen richtigen Mittagsraum gibt.
Eine vernünftige Kommunikation ist kaum vorhanden. Dafür wird viel hinter dem Rücken geredet.
Sozialleistungen gibt es keine. Die Arbeit wird nicht wirklich geschätzt, das Gehalt ist eher gering.
Eher ein stumpfes und vor allem schnelles abarbeiten der Aufgaben ist gefordert.
Die Lage ist auf jeden Fall gut.
Arbeitsklima, Mobbing durch die Geschäftsführung gegenüber bestimmten Mitarbeitern, unrealistische Zeiteinschätzungen, dadurch mangelhafte Qualität, dadurch Unzufriedenheit auf allen Seiten.
Dringend an der Mitarbeiterführung arbeiten. Eine gute Portion Weitsicht kann bei der Planung auch nicht schaden: Sich weniger selbst etwas vormachen, mehr Realismus an den Tag legen, dann fallen Angebote nicht so knapp aus und im besten Fall verdient man sogar etwas mehr dran. In jedem Fall dürfte die Qualität steigen, die Zufriedenheit innerhalb der Firma auch.
Stress und dicke Luft überall aus verschiedenen Gründen
Das Image bei Kunden ist bestenfalls mittelmäßig, da häufig die Qualität auf der Strecke bleibt und auch die Zeitpläne oft gedehnt werden. Wer Gespräche mit Ex-Mitarbeitern führt, erfährt oft nichts gutes. Bei aktuellen Mitarbeitern wirken die Drohgebärden der GF, da sind eher keine negativen Berichte zu erwarten. Die wundersame Wandlung vollzieht sich dann, wenn aus Mitarbeitern Ex-Mitarbeiter werden.
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet, Home Office gibt es kaum, da die Geschäftsführung davon ausgeht, dass die Mitarbeiter dann nicht "richtig arbeiten" würden.
Alle Programme zur Weiterbildung wurden eingestellt. Wer möchte kann sich auf eigene Faust weiterbilden, solange die Arbeit nicht darunter leidet, alles geschafft wird und es kostenlos ist.
Die Masche, überwiegend auf junge juniorige Leute zu günstigsten Konditionen zu setzen, zieht sich durch die ganze Firma. Insgesamt eher schlecht.
Es gibt kaum ein Bewusstsein für Umwelt- und Sozialfragen.
Es finden sich eher Lästereien und Mobbing als Zusammenhalt
Gibt es nicht, werden nicht gesucht und auch nicht eingestellt. Wären auch zu teuer, man setzt lieber auf mehrere Junioren und tauscht die dann alle 1-2 Jahre aus.
Seitens der GF wird ein Klima der Angst geschürt. Austritte oder Kündigungen von Mitarbeitern werden genutzt, um den verbliebenen ordentlich einzuheizen und ihnen Angst zu machen, getreu dem Motto: "Schaut her, wie es ihr/ihm erging, ihr wollt doch nicht, dass es euch auch so ergeht?"
Es ist relativ dunkel, ein Großraumbüro mit voneinander abgetrennten Bereichen, sowie ein paar einzelne Büros; das Arbeitsmaterial ist okay.
Die Kommunikation ist schlecht, eher wird hinterher geschimpft als vorher gefragt
Hier kann man sicher noch ansetzen, besonders was die Vergütung angeht. Ansonsten aber ganz okay
Die Aufgaben variieren in meinem Bereich stark von Projekt zu Projekt. Oft ist es ein abarbeiten, es gibt aber auch Lichtblicke.
– Vertrauen seitens der Geschäftsführung in Fähigkeiten (Auch vor Kunden)
– Lage
– Bergfest
– Eigenständige Projekte am Ende der Ausbildung
– Lästereien innerhalb der Teams
– Betreuung der Ausbildung
– Zu viele nicht ausbildungsrelevante Tätigkeiten
– Fluktuation
– Geringes Vertrauen seitens meiner Ausbilder
– Proaktives Handeln bezügliches des Arbeitsklimas seitens der Geschäftsführung
– Bessere Betreuung der Auszubildenden
Anfangs habe ich mich speziell mit meinen Azubikollegen noch sehr gut verstanden. Nach dieser Kennenlernphase ist das Verhältnis jedoch stark abgekühlt. Oft wurde die Arbeit und Gespräche diesbezüglich nicht ernst genommen und über alles und jeden gelästert bzw. Späße gemacht. Hier hätte ich mir ein härteres Vorgehen seitens der Geschäftsführung gewünscht.
Zwar wurde ich nach meiner Ausbildung übernommen, leider nur für einen sehr begrenzten Zeitraum.
Ein Pluspunkt! Es wird geschaut ob die Projekte abgeschlossen sind und nicht wie lange man dafür braucht. Es hängt also immer an einem selbst.
Durchschnittliches Azubigehalt, sonst keine großen Boni
Fachlich top, leider kam die Betreuung meiner Ausbildung oft zu kurz. Ich musste leider oft Aufgaben fernab meiner Ausbildungsinhalte erledigen.
Größter Tiefpunkt: Entsorgung des Altglases meines Ausbilders.
Die Lage ist natürlich einsame Spitze. Auch die wöchentlichen Feiern waren immer ein Highlight (Stichwort Bierpong). Nach Feierabend war die Stimmung meistens sehr gut! Leider bin ich oft verspätet zu diesen Feiern dazugestoßen, weil ich noch Material für Kunden aufarbeiten musste.
Die Technik war meist auf dem neuesten Stand. Da meine schulischen Ausbildungsinhalte oft überschaubar waren, war es nicht nötig innerhalb der Arbeitszeit zu lernen.
Anfangs war die Ausbildung noch sehr abwechslungsreich. Mit der Zeit hat es leider sehr schnell nachgelassen und somit durfte ich spannenden Dinge immer seltener umsetzen. Schade!
Natürlich gehört Kritik in der Ausbildung dazu, ich fand es jedoch mehr als unschön dass diese vor allen Kollegen im Großraumbüro getätigt wurde. Hier hätte ich mir ein diskretes Gespräch unter 4 bzw. 6 Augen gewünscht. So wurde ich leider oft Ziel von Spott durch meine Azubikollegen.
Der Qualitätsstandard ist sehr hoch, man arbeitet sehr professionell - fachlich gesehen.
Es ist eine klassische Agentur!
Auf den ersten Blick wirken alle sehr freundlich,jung.aufgeschlossen, aber ich würde auch sagen, dass der größte Teil hinterm Rücken lief. Es war zu meinen Zeiten Standard, dass Überstunden geleistet wurden..man arbeitet bis man fertig war, weil Deadline. Es gab sicherlich einige korrekte Mitarbeiter -die sind aber nicht lange geblieben. Generell gibt es in einigen Bereichen Personalengpässe - die nicht korrekt gehandhabt werden. Fluktuation en masse. Arbeitsstress war immer da - Mitarbeiter konnten/wollten kaum helfen, da sie selbst in Arbeit versunken waren.
Arbeitsklima - grauenhaft.
Ich kann es nicht empfehlen - vielleicht eher für hochprofessionelle eigenständige Freelancer. Weiterbilden tut man sich durch die Arbeit - aber generell kaum Raum dafür.
Mehr in Personal und Betriebsklima investieren.
So verdient kununu Geld.