3 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Barlian Management Consulting haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Barlian Management Consulting haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Guter Teamzusammenhalt, Möglichkeiten aus dem Homeoffice zu arbeiten, Vertrauensarbeitszeit
mehr positive Rückmeldung seitens der Geschäftsführung an das Team.
öfteres Feedback und Rückmeldungen
Das Team ist in sich super stimmig. Man hilft sich gegenseitig und hat bei Fragen immer einen Ansprechpartner an seiner Seite
Urlaubsanträge werden sofort genehmigt. Abstimmung mit den Kollegen war nie ein Problem
gibt durch die Größe und Vielseitigkeit der Stiftung immer Möglichkeiten, wo man sich entwickeln kann
Licht wird nur eingeschalten wenn notwendig ist, genauso wie Klimaanlage
durchweg positiv. Haben ein offenes Ohr bei sämtlichen Fragen. Aber auch viel beschäftigt, da es keine mittlere Führungsebene gibt, sondern man direkt der Geschäftsführung unterstellt ist.
Klimatisierte Büros, Laptops und jeder hat einen eigenen Schreibtisch
gute Kommunikation, auch im Homeoffice wird man mitgenommen
da die Familienstiftung sehr vielseitig ist erwarten einen super abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man über den Tellerrand schauen kann und viel miterleben und selbstständig organisieren kann.
Gute Verkehrsanbindung mit eigenen Parkplätzen und ÖPNV Anbindung in den anliegenden 300 Metern. Die Möglichkeit für teil-remotes Arbeiten. Das eigene Ideen und neue Denkweisen erwünscht sind und man sich aktiv austauschen kann.
Verbesserungswürdig am Arbeitgeber finde ich...
- Die bestehenden Benefits
- mehr Team-Events (können ja auch kleinere sein)
Das Konzept und die Mitarbeiter sowie das Verhältnis sind super positiv. Ein paar mehr Benefits für die Mitarbeiter*innen zur Verfügung stellen, das ein oder andere Team-Event durchführen um den bestehenden positiven Vibe zu halten und auch auszubauen.
klimatisierte Räume mit der Möglichkeit für einen eigenen Firmen-Laptop. Eigene kleine Küche mit Kühlschrank und Mikrowelle. Die Mittagspausen werden fast immer zusammen abgehalten, in denen man sich auch mal über das berufliche hinaus austauschen kann. Es wird viel Wert auf eine gute Atmosphäre gelegt, bei Fragen stehen einem die Kollegen immer zur Seite.
Image ist meiner Meinung nach unterbewertet. Das Arbeitsklima ist sehr positiv und das Verhältnis zu Kolleg*innen und Vorgesetzten von positiver Art. Klar Weiterempfehlung.
Geplanter Urlaub kann genommen werden. Gibt keine Probleme auf dem Weg. Das Einreichen des Urlaubs passiert aktuell noch in Papierform, könnte einfacher durch eine digitale Lösung gestaltet werden.
Die Möglichkeit vom Home-Office ist gegeben. Es gibt Möglichkeiten teilweise remote zu arbeiten. Funktioniert mit Abstimmung der Kolleg*innen echt gut.
Aus Studenten Sicht schwierig zu beurteilen. Eine Übernahme wurde in Aussicht gestellt, sofern zum Zeitpunkt eine entsprechende Stelle zur Verfügung wäre. Da aber zu der BMC mehrere Beteiligungen gehören, besteht durchaus die Chance sonst in einer der Beteiligungen eine passende Stelle zu finden. Weiterbildungen werden angeboten. Die Studenten haben die Möglichkeit die anderen Beteiligungen zu besichtigen und sich auch dort fachlich weiterzubilden.
Das Gehalt ist ordentlich und für den Mittelstand im Vergleich zu Anderen Unternehmen im oberen Durchschnitt. Bei den Sozialleistungen kann es aus Sicht eines Studierenden noch deutlich mehr Benefits geben, die aber auch schon teilweise in Planung sind.
Auf die Umwelt wird geachtet. Es gibt eine Mülltrennung, die durch alle Mitarbeitenden und Vorgesetzten eingehalten wird. Auch bei Besichtigungen der Beteiligungen wird die Fahrt mit der Bahn bevorzugt. Die Klimaanlagen werden nur bei Bedarf und drohender Hitzewelle aktiviert.
Alle Kolleg*innen halten als ein Team zusammen und helfen sich gegenseitig bei anstehenden Problemen. Den Zusammenhalt merkt man zum Beispiel auch an den gemeinsamen Mittagspausen, und dem monatlichen Team Lunch, der gemeinsam gestaltet wird.
Ob jung oder alt macht keinen Unterschied, alle werden als vollwertige Mitglieder gesehen und deren Meinung respektiert.
Es gibt wöchentliche Austauschtermine, in denen man die Möglichkeit bekommt mit dem Vorgesetzten über aktuelle Themen und Probleme zu sprechen. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr auch für Anregungen und neue Gestaltungs-Ideen. Man braucht sich keine Sorgen zu machen, sondern kann offen über bestehende Probleme sprechen.
klimatisierte Räume in denen jede*r sein eigenes IT Equipment zur Verfügung gestellt bekommt. Auch ein Firmenlaptop und ein Firmenhandy sind bei Bedarf verfügbar. Einzig die Telefonanlage ist etwas in die Jahre gekommen und könnte durch eine modernere evtl. auch Webbasierte Anlage ausgetauscht werden, was die Erreichbarkeit im Home Office auch erleichtern würde.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist echt gut. Die kleinen Büros liegen direkt neben einander sodass man wenn man seine Ruhe braucht die Türen schließen kann. Ansonsten sind die Türen immer geöffnet und man kann sich gut austauschen. Auch der Austausch mit der Geschäftsführung ist positiv. Wöchentliche Jour Fixe Meetings ermöglichen den direkten Austausch bei anstehenden Projekten und Problemen sowie Herausforderungen. Mann kann alles direkt ansprechen.
ist definitiv gegeben. Jede Idee und jede Meinung wird sich zu Herzen genommen. Man merkt den familiären Charakter der Familienstiftung.
Es gibt viele unterschiedliche Themen und Projekte, in denen man seine eigenen Ideen mit einbringen kann. Es wird aktuell viel zum Gunsten der Arbeitnehmer*innen umgestellt, dass das Arbeiten noch attraktiver gestaltet werden kann. Es macht super viel Spaß gemeinsam mit den Kolleg*innen an den anstehenden Projekten unterschiedlichster Art zu arbeiten. Es kommt definitiv keine Langeweile auf.
Wenn es ein Problem gab, hatten die Vorgesetzen immer ein offenes Ohr und versuchten eine Problemlösung zu finden. Die Arbeitszeiten konnten sehr flexibel geregelt werden, falls an dem regulären Arbeitstermin einmal etwas dazwischen kam.