4 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischen jedem Interview könnte es schneller gehen.
I went through a three‑month hiring process with Battle Royal Studios and found the overall candidate experience disappointing.
The process started for a Senior Project Manager role and at some point switched to a Brand Account Manager position without any clear explanation of why the scope and seniority changed. For a candidate, this has real implications for responsibilities and career path, so a transparent conversation would have been appropriate.
Despite being asked to invest significant time in an extensive case study and a presentation, I only met the actual hiring manager very late in the process (3 months in fact). For such a demanding task, it would make much more sense to align early with the person who ultimately owns the role.
Over three months, I completed several interview rounds, prepared and presented the case, and adjusted my schedule around the process. I also provided references from previous employers, which candidates normally share only at a very advanced stage – yet these references were never contacted.
In the end, I received a standard rejection email with no specific feedback on the case study, the interviews, the changed role or any concrete reasons behind the decision. Considering the time investment, the role change, the complexity of the case, and the fact that references were requested but not used, this felt impersonal and not in line with the depth of the process.
Overall, the demands and length of the process were not matched by transparency, timely communication and a respectful, personalised conclusion.
Bereits zu Beginn des Bewerbungsprozesses musste ein umfangreicher Fragebogen mit rund 14 Fragen ausgefüllt werden. Viele der abgefragten Informationen waren jedoch bereits Bestandteil der eingereichten Bewerbung, was einen unnötigen Mehraufwand erzeugte.
Zwischen der Bewerbung und dem ersten Gespräch vergingen etwa vier Wochen. Das erste Interview wurde als „Digital Coffee / Video Chat“ angekündigt und vermittelte damit den Eindruck eines lockeren Kennenlernens. Tatsächlich handelte es sich jedoch um ein klassisches HR-Gespräch mit standardisierten Fragen zu Führungsstil, Konfliktmanagement und dem Umgang mit schwierigen Kunden.
Auffällig war die mangelnde Transparenz während des gesamten Prozesses. Es wurde weder klar kommuniziert, wie die einzelnen Interviewstufen aufgebaut sind, noch welche Themen in welchem Gespräch behandelt werden. Auch auf konkrete Nachfragen wurde nicht erläutert, bis wann die Position besetzt werden soll oder wie die weiteren Schritte aussehen.
Besonders irritierend war die unterschiedliche Erwartungshaltung: Während von Bewerberseite detaillierte Antworten erwartet wurden, wurden Fragen zur Rolle selbst – beispielsweise zu Erfolgskriterien für die ersten Monate, Projektumfang oder organisatorischen Rahmenbedingungen – auf spätere Gesprächsrunden verschoben. Dadurch entstand kein ausgewogener Austausch auf Augenhöhe.
Hinzu kamen sehr lange Reaktionszeiten. Zwischen dem ersten Gespräch und dem nächsten Schritt lagen weitere sechs Wochen. Für die Bearbeitung einer Aufgabe sollten Terminfenster vorgeschlagen werden. Die Rückmeldung erfolgte jedoch erst so spät, dass sämtliche vorgeschlagenen Termine bereits verstrichen waren. Die Kommunikation wirkte insgesamt wenig verbindlich und schlecht koordiniert.
Auch die Candidate Experience blieb hinter den Erwartungen zurück. Der Prozess zog sich über mehrere Monate, ohne dass ausreichend Transparenz oder Orientierung geschaffen wurde. Gleichzeitig wurde eine sehr detaillierte Aufgabenstellung mit einem mehrseitigen Briefing verlangt. Dadurch entstand der Eindruck, dass erheblicher Aufwand auf Bewerberseite erwartet wird, ohne dass vergleichbare Wertschätzung für deren Zeit erkennbar ist.
Insgesamt hinterließ der Bewerbungsprozess einen wenig professionellen Eindruck. Wer sich als Führungskraft oder strategischer Partner bewirbt, erwartet Transparenz, Verbindlichkeit und einen respektvollen Umgang mit der investierten Zeit. Diese Erwartungen wurden in meinem Fall leider nicht erfüllt.
Verbesserungsvorschläge
Klare Kommunikation des gesamten Bewerbungsprozesses inklusive Zeitplan und Entscheidungsfristen.
Transparente Darstellung der Inhalte und Ziele einzelner Interviewstufen.
Verbindlichere und zeitnähere Kommunikation zwischen den Prozessschritten.
Reduzierung redundanter Fragen im Bewerbungsprozess.
Mehr Wertschätzung für den Zeitaufwand von Bewerberinnen und Bewerbern, insbesondere bei umfangreichen Aufgabenstellungen.
The interview process lacked clarity in terms of structure and expectations.
The first interview was framed as a “Digital Coffee / Video Chat,” which suggested an informal introduction. However, the conversation quickly moved into detailed, role-specific and operational questions.
At the same time, when asking follow-up questions about the role such as success criteria for the first months or project scope (e.g. number of parallel projects) these topics were deferred as subjects for later stages.
This created a clear mismatch between the level of depth expected from candidates and the level of information provided in return.
In addition, the overall interaction felt rather low in engagement, which made it more difficult to establish a natural and balanced conversation.
A more transparent communication of the interview stages and their respective focus (e.g. HR screening vs. role-specific discussion) would significantly improve the candidate experience.