32 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Barista Dienstag - Donnerstag
Kommunikation, WERTSCHÄTZUNG und Transparenz
Ständig wird jemand gekündigt.
Geht den Bach runter.
Schwierig. Mal ok aber dann wieder absoluter workload
Lieber neue Leute einstellen als die zu fördern die da sind.
War mal top. Beste Zeit im Office gehabt, aber das hat sich geändert
Sollten keine Vorgesetzten sein.
Gut wenn man auf leere Büros steht.
Nicht vorhanden
Einzige was bisschen ok ist. Aber es gibt selbst für Mitarbeiter die JAHRE da sind keine Gehaltsanpassungen.
Familär, lustig, vertraut
Work-Life-Balance wird als sehr wichtig angesehen
Interne EMEA Förderungsprogramme für Mitarbeiter/innen
110%
Voller Respekt und Wertschätzung
Eine schwierige Aufgabe, die nie einfach ist
offen, transparent, herzlich
Gute Mischung aus Daily Business und Pitches. Auf Wunsch bekommt man die Möglichkeit neues zu probieren.
Gut FAND ich mein Team und meine Kunden bis beides weg war.
Den Rest.
Am besten in den Führungsebenen komplett neu besetzten.
Als ich gestartet habe war es super.
Nachdem mein ganzes Team aus betrieblichen Gründen gekündigt wurde oder wegen der Umstände selbst gekündigt hat. Danach wurden die übrig gebliebenen einfach hängen gelassen.
Viele Vorwürfe was Copyright angeht in den letzten Jahren.
Home Office war oft möglich.
Man wird nicht gefördert außer der eigene Vorgesetzte setzt sich für einen ein, aber selbst das wird oft abgeblockt.
Für eine Agentur war das Gehalt in Ordnung, andere Benefits bis auf das Deutschland Ticket waren so naja.
Unter diesen Umständen muss man ja zusammenhalten.
Eine langjährige Mitarbeiterin wurde entlassen.
Der eigene Team lead war immer top, alles darüber (Standortleitung und C-
Level) war eine Katastrophe.
Es gibt eine barista Bar mit echt gutem Kaffee yay.
Man wurde nur vor vollendete Tatsachen gestellt, Kommunikation aus der Führungsebene war extrem demotivierend und negativ. Nach den monatlichen All Hands Meeting war
Niemand mehr motiviert.
Anfangs ja aber die haben immer mehr abgenommen.
Es war mal schön. Gute Erinnerungen.
Leider alles. Bitte tut euch das nicht an!
Eventuell könnte man überlegen, Mitarbeitende zu fördern statt zu überwachen. Vielleicht mal ein bisschen Vertrauen wagen – oder ist das schon zu revolutionär?
Die Stimmung ist extrem schlecht. Niemand hat mehr Motivation, fast alle suchen nach etwas anderem. Es gibt keine Perspektive und keine Anerkennung.
Ja, nach aussen sind wir cool
Gibt es nicht, kein Geld - keine Entwicklung
Gibt es nicht
Müll wird getrennt, wenn es darum geht
Es gibt auch coole Kollegen, mit wem man Spaß hat zu arbeiten, gibt es auch aber paar, wo man jeder Woche bei Kapa Planung betet, dass man nicht zusammen arbeitet. Ist ok.
Respektlos, anstrengend, viel versprochen, wird nichts davon angehalten, wenn du für Beförderung oder Gehaltserhöhung kämpfst, musst du 3 Jahre hinterher rennen und dann bekommst du es mit Bestrafung, weil du als "nervige Person" abgestempelt wirst.
Das traurigste Büro, das ich jemals gesehen habe.
Mitarbeiter werden nicht gehört, neue strenge Regeln werden nicht kommuniziert und man erfährt sie im Nachhinein.
Work-Life-Balance ist hier sehr gut
Du bleibst wo du angefangen hast
Sehr niedrig
Keine Kommunikation - 0
Abhängig vom Bereich
kaum
Task force die freiwillig Themem voranbringt das finde ich vorbildlich
Hängt stark vom Team ab, fühlt sich aber gut an
Hierarchisch
Findet wenig statt
Ermöglicht Quereinsteigern gute Möglichkeiten im Arbeitsleben Fuß zu fassen.
Siehe Details in Unterkategorien.
Der Zeit angemessene Gehälter v.a. für Einsteiger.
Gehaltsverhandlungen auch als Verhandlungen und nicht als Einbahnstraße begreifen.
Überstundenregelung schaffen (keine "freiwillige Mehrarbeit" mehr).
Freiwillige Maßnahmen zu Gleichstellung etc. auch entgegen etwaiger Konsequenzen durchsetzen.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist häufig sehr gut.
Teilweise gibt es jedoch negative Ausreißer, gegen die kaum Maßnahmen ergriffen wird seitens der Geschäftsführung. So werden regelmäßig die Angestellten in den unteren und mittleren Positionen verbraten - Weggang inklusive.
In der Branche ist das Image von DDB leider noch zu hoch. Maximal 3 Sterne im Durchschnitt wären angemessen.
"Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten."
Freiwillige Mehrarbeit ist normal und wird durch (in)direkten Druck der Vorgesetzten verlangt.
Viele interne Schulungen zu eigenen Programmen o.ä. , welche dem Mitarbeiter nach der Zeit bei DDB nicht (mehr) helfen.
Teilweise gute Vorträge von extern, die noch häufiger angeboten werden sollten.
Ein zugesichertes Schulungsbudget für Mitarbeiter*in sollte auch eingelöst werden können, v.a. auf mehrmalige Anfrage.
Viel zu niedrig für die geforderten Leistungen und das Umfeld (Großstadtmiete).
Gehaltserhöhung nur einmal jährlich möglich. Meist 9-13% (auch bei Beförderung), was bei einem niedrigem Einstiegsgehalt also kaum ins Gewicht fällt.
Gehaltsverhandlungen sind nur maximal bis zu +1% möglich. Es herrscht also eine "Nimm es oder lass es"-Mentalität.
Anderweitige Zusatzleistungen wie Bike-Leasing, Bierkühlschrank etc. sind in der Agenturszene in der Zz. die Normalität.
Innerhalb der Agentur durchaus vorhanden und wird gelebt (5 Sterne).
Ein gewichtiger Teil der Kunden ist leider das Gegenteil (2 Sterne).
Diese berufen sich gern auf Ihre Erfahrung - oft zurecht.
Jedoch sollten diese Erfahrungen nicht immer als einziger Weg angesehen werden. Ein etwas größerer Vertrauensvorschuss sollte v.a. den jüngeren Kolleg*innen gegeben werden, deren Ideen durchaus innovativer sein können und sich genau deshalb noch nicht am Markt beweisen konnten - eher Chancen nutzen als immer "das mit den Fähnchen" machen.
In Krankheitsfällen sehr Nachsichtig und wohlwollend.
Schlechte Kommunikation zu Unternehmensentwicklung bzw. allen Veränderungen, die für Angestellte wichtig sein könnten - Kicker-Anschaffung etc. werden natürlich schnell und überschwänglich mitgeteilt.
Die Geschäftsführung ergreift keine geeigneten Maßnahmen Angestellte in unteren und mittleren Positionen angemessen zu behandeln - monetär, menschlich oder mit Zeitausgleich.
(In)direkte Forderung nach Überstunden ohne Ausgleich meiner Meinung nach dreist.
Man wird für Projekte angestellt, die zu 105% auslasten.
Circa im Zweiwochen-Rythmus werden zusätzliche Projekte akquiriert bzw. wird man dazu angehalten diese zu akquirieren, welche den durchschnittlichen Workload auf 125% - 175% erhöhen.
Von Zeit zu Zeit wäre dies durchaus eine schöne Herausforderung. Leider ist dies der Standard-Anspruch und iVm. dem nicht vorhandenen Überstundenausgleich und Gehalt unverschämt.
Innerhalb der Teams herrscht idR. eine sehr gute und kollegiale beinahe freundschaftliche Kommunikation.
Seitens der Geschäftsführung und Vorgesetzten werden die Mitarbeitenden über Entscheidungen lange im Unklaren gelassen.
Schlechte Entscheidungen oder Outcomes werden immer positiv geframed.
Durchaus sehr vielfältig.
"Gleichberechtigungsbeauftragte" & "Frauenbeauftragte" uvm. sind eher Show. Sollte es zu einem Härtefall kommen, begeben sich die Verantwortlichen oder die Entscheidungsträger*innen in eine unzufriedenstellende Schockstarre. Geschädigten werden am Ende unzureichende oder gar anmaßende "Lösungen" vorgebracht.
viele unterschiedliche Kunden und es werden häufig interessante Zusatzaufgaben geschaffen. Letztere allerdings immer on top und faktisch zu Lasten der Freizeit.
Jeder wird so akzeptiert, wie er ist, alle sind fleißig und zusammen ist man produktiv.
Gab es leider nur wenig
Es wird über Prozesse und Optimierung diskutiert, es passiert aber nichts
Die Agentur hat kein Image. Man arbeitet für einen einzigen Autokunden.
Pünktlich Feierabend machen ist hier normal.
Ein echtes Weiterbildungsprogramm wie man es von anderen Unternehmen kennt gibt es nicht.
Kann nicht sagen, ob Kapacht gut oder schlecht zahlt. Sozialleistungen gibt es keine.
Ist vorhanden
Gut.
Viel Lärm, Gehupe - wir sind ja hier im Bahnhofsviertel.
Informationen muss man sich holen.
Selten interessant. Vieles Routine.
Super Atmosphäre. Alle sind wirklich wahnsinnig lieb und obwohl es viel HO gibt, versteht man sich trotzdem ab Tag 1 mega.
Überstunden? Kann schon mal vorkommen, aber dann nimmt man sich die einfach an einem anderen Tag und geht früher/kommt später. Solange man seine Arbeit macht (und das natürlich gut), wird einem viel Freiraum gelassen. Also wenn man im HO auch mal eine Midday Dusche nimmt, dann ist das kein Problem.
Es gibt manchmal wöchentliche Weiterbildungsangebote.
Viele der DDB München Kunden haben tatsächlich einen Fokus auf Nachhaltigkeit. Das spiegelt sich auch im Unternehmen wider.
Wahnsinnig tolle Kollegen. Ab Tag 1 fühlt man sich hier angekommen. Jeder achtet auf einen und behandelt einander respektvoll. Man muss nie Angst haben, etwas zu fragen.
Egal wie groß oder klein der Altersunterschied sein mag, man wird von allen gut behandelt.
Wenig Kontakt zu den Vorgesetzten, aber ein Erst-Gespräch bekommt man immer, in dem man willkommen geheißen wird.
Egal, um was es sich handelt, man kann jeden zu jeder Zeit anrufen. Es wird allgemein viel kommuniziert und man versucht jeden im Bilde zu halten.
Ich glaube, das kommt sehr auf die Position an. Es ist allerdings so, dass man immer nach neuen Aufgabenbereichen fragen kann, wenn einem etwas nicht passt/zu langweilig ist.
So verdient kununu Geld.