41 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team und Teamleitung.
Führungskultur und Managementpersonal. Keine Vision. Keine Ideen.
Es sollten kompetente Standortleitungen eingesetzt werden, die ein kooperatives Miteinander fördern und nicht durch ihr Verhalten Abteilungen gegeneinander ausspielen. Führungskräfte sollten in der Lage sein, emotional kontrolliert und reflektiert zu agieren. Impulsives Verhalten oder emotionale Ausbrüche sind in leitenden Positionen fehl am Platz und dürfen keinesfalls zum persönlichen Markenzeichen werden.
Das Team war unglaublich. Hat sehr viel Spaß gemacht mit ihnen zusammenzuarbeiten und Projekte von Kunden zu realisieren. Man ist jeden Tag mit einem lächeln ins Gesicht zur Arbeit gekommen
Teamleiter war unglaublich gut. Man konnte viel von ihm lernen und hatte ein super Team aufgebaut. (Hier wird nicht die verlorene Standortleitung beurteilt)
Barista Dienstag - Donnerstag
Kommunikation, WERTSCHÄTZUNG und Transparenz
Ständig wird jemand gekündigt.
Geht den Bach runter.
Schwierig. Mal ok aber dann wieder absoluter workload
Lieber neue Leute einstellen als die zu fördern die da sind.
War mal top. Beste Zeit im Office gehabt, aber das hat sich geändert
Sollten keine Vorgesetzten sein.
Gut wenn man auf leere Büros steht.
Nicht vorhanden
Einzige was bisschen ok ist. Aber es gibt selbst für Mitarbeiter die JAHRE da sind keine Gehaltsanpassungen.
Familär, lustig, vertraut
Work-Life-Balance wird als sehr wichtig angesehen
Interne EMEA Förderungsprogramme für Mitarbeiter/innen
110%
Voller Respekt und Wertschätzung
Eine schwierige Aufgabe, die nie einfach ist
offen, transparent, herzlich
Gute Mischung aus Daily Business und Pitches. Auf Wunsch bekommt man die Möglichkeit neues zu probieren.
Gut FAND ich mein Team und meine Kunden bis beides weg war.
Den Rest.
Am besten in den Führungsebenen komplett neu besetzten.
Als ich gestartet habe war es super.
Nachdem mein ganzes Team aus betrieblichen Gründen gekündigt wurde oder wegen der Umstände selbst gekündigt hat. Danach wurden die übrig gebliebenen einfach hängen gelassen.
Viele Vorwürfe was Copyright angeht in den letzten Jahren.
Home Office war oft möglich.
Man wird nicht gefördert außer der eigene Vorgesetzte setzt sich für einen ein, aber selbst das wird oft abgeblockt.
Für eine Agentur war das Gehalt in Ordnung, andere Benefits bis auf das Deutschland Ticket waren so naja.
Unter diesen Umständen muss man ja zusammenhalten.
Eine langjährige Mitarbeiterin wurde entlassen.
Der eigene Team lead war immer top, alles darüber (Standortleitung und C-
Level) war eine Katastrophe.
Es gibt eine barista Bar mit echt gutem Kaffee yay.
Man wurde nur vor vollendete Tatsachen gestellt, Kommunikation aus der Führungsebene war extrem demotivierend und negativ. Nach den monatlichen All Hands Meeting war
Niemand mehr motiviert.
Anfangs ja aber die haben immer mehr abgenommen.
Es war mal schön. Gute Erinnerungen.
Leider alles. Bitte tut euch das nicht an!
Eventuell könnte man überlegen, Mitarbeitende zu fördern statt zu überwachen. Vielleicht mal ein bisschen Vertrauen wagen – oder ist das schon zu revolutionär?
Die Stimmung ist extrem schlecht. Niemand hat mehr Motivation, fast alle suchen nach etwas anderem. Es gibt keine Perspektive und keine Anerkennung.
Ja, nach aussen sind wir cool
Gibt es nicht, kein Geld - keine Entwicklung
Gibt es nicht
Müll wird getrennt, wenn es darum geht
Es gibt auch coole Kollegen, mit wem man Spaß hat zu arbeiten, gibt es auch aber paar, wo man jeder Woche bei Kapa Planung betet, dass man nicht zusammen arbeitet. Ist ok.
Respektlos, anstrengend, viel versprochen, wird nichts davon angehalten, wenn du für Beförderung oder Gehaltserhöhung kämpfst, musst du 3 Jahre hinterher rennen und dann bekommst du es mit Bestrafung, weil du als "nervige Person" abgestempelt wirst.
Das traurigste Büro, das ich jemals gesehen habe.
Mitarbeiter werden nicht gehört, neue strenge Regeln werden nicht kommuniziert und man erfährt sie im Nachhinein.
kaum
Task force die freiwillig Themem voranbringt das finde ich vorbildlich
Hängt stark vom Team ab, fühlt sich aber gut an
Hierarchisch
Findet wenig statt
Es wird immer darauf geachtet dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen, Hunde sind im Büro erlaubt
Sehr schöne Arbeitsatmosphäre
Es gibt auch die Möglichkeit von Homeoffice
Auch hier ist noch Luft nach oben
Das könnte noch verbessert werden
Der Umgang miteinander ist immer respektvoll und freundlich
Ältere Kollegen werden rücksichtsvoll behandelt.
Alles wird freundlich und respektvoll besprochen.
Sehr schönes Büro
Manchmal werden zu wenige Infos mitgeteilt
Der Aufgabenbereich ist vielfältig.
Es wird über Prozesse und Optimierung diskutiert, es passiert aber nichts
Die Agentur hat kein Image. Man arbeitet für einen einzigen Autokunden.
Pünktlich Feierabend machen ist hier normal.
Ein echtes Weiterbildungsprogramm wie man es von anderen Unternehmen kennt gibt es nicht.
Kann nicht sagen, ob Kapacht gut oder schlecht zahlt. Sozialleistungen gibt es keine.
Ist vorhanden
Gut.
Viel Lärm, Gehupe - wir sind ja hier im Bahnhofsviertel.
Informationen muss man sich holen.
Selten interessant. Vieles Routine.
Super Atmosphäre. Alle sind wirklich wahnsinnig lieb und obwohl es viel HO gibt, versteht man sich trotzdem ab Tag 1 mega.
Überstunden? Kann schon mal vorkommen, aber dann nimmt man sich die einfach an einem anderen Tag und geht früher/kommt später. Solange man seine Arbeit macht (und das natürlich gut), wird einem viel Freiraum gelassen. Also wenn man im HO auch mal eine Midday Dusche nimmt, dann ist das kein Problem.
Es gibt manchmal wöchentliche Weiterbildungsangebote.
Viele der DDB München Kunden haben tatsächlich einen Fokus auf Nachhaltigkeit. Das spiegelt sich auch im Unternehmen wider.
Wahnsinnig tolle Kollegen. Ab Tag 1 fühlt man sich hier angekommen. Jeder achtet auf einen und behandelt einander respektvoll. Man muss nie Angst haben, etwas zu fragen.
Egal wie groß oder klein der Altersunterschied sein mag, man wird von allen gut behandelt.
Wenig Kontakt zu den Vorgesetzten, aber ein Erst-Gespräch bekommt man immer, in dem man willkommen geheißen wird.
Egal, um was es sich handelt, man kann jeden zu jeder Zeit anrufen. Es wird allgemein viel kommuniziert und man versucht jeden im Bilde zu halten.
Ich glaube, das kommt sehr auf die Position an. Es ist allerdings so, dass man immer nach neuen Aufgabenbereichen fragen kann, wenn einem etwas nicht passt/zu langweilig ist.
Man kann unheimlich viel lernen, viel Spaß haben und ein tolles Netzwerk aufbauen.
Bezahlung, Überstunden, Umgang mit Eltern, Umgang mit Belästigungen und Bullying.
Lebt die Werte, mit denen ihr werbt, endlich auch selber. Stellt mehr POCs ein, werdet flexibler in euren Arbeitszeitmodellen und zieht klare Grenzen bezüglich akzeptablem Verhalten - auch auf Parties. Auch unangemessenes Verhalten im FAC Partyzug muss innerhalb der Agentur geahndet werden. Keine Ausnahme. Und bezahlt eure Leute so, dass sie in einer Stadt wie Düsseldorf vernünftig leben können.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre nett und kollegial, man hilft sich wo möglich und es herrscht ein lockeres, freundliches Miteinander, in dem man sich menschlich nicht verbiegen muss, um akzeptiert zu werden. Nichtsdestotrotz gibt es durchaus eine Kultur, in der unangemessenes Verhalten (Belästigung, Beleidigungen oä) geduldet wird. Dahinter steckt, dass die Werbebranche allgemein ein Problem mit unangemessenem zwischenmenschlichen Verhalten hat und das „Aushalten“ solcher Zustände vielerorts erwartet wird, um sich als „stark genug für den Job“ zu beweisen. Beschwert man sich, fehlt oft das Verständnis.
Macht sich super auf dem Lebenslauf und hat zu Recht den Ruf als eine der kreativsten Agenturen überhaupt.
Überstunden, Überstunden, Überstunden. Kein Abfeiern, keine Auszahlung. Auch wenn eure Vorgesetzten euch erzählen, dass „in ihrem Team drauf geachtet wird, dass man nicht zu viel arbeitet“ - sind solche Versprechen nichts wert, solange es nicht klar im Vertrag geregelt ist. Solche Zustände sind übrigens längst nicht mehr zeitgemäß und tragen ganz erheblich dazu bei, dass die klassischen Agenturen im Vergleich zu den Media Häusern riesige Probleme haben, Nachwuchskräfte zu finden oder gute Leute zu halten.
Das miteinander unter den Angestellten ist weitestgehend sehr angenehm, man versteht sich als ein Team.
Werbung halt - es gibt quasi keine Kollegen ü50
Habe persönlich extrem schlechte Erfahrungen gemacht, kenne aber auch andere Beispiele. Wäre nicht fair, das hier auszupacken.
Agenturen brüsten sich gerne mit dem Versprechen, flache Hierarchien zu bieten. Das kann man von DDB nicht behaupten, auch wenn es oberflächlich erst mal so wirkt. Titel zählen hier sehr und es gibt eine sehr klare Kommunikationskette, die man bloß nicht außer acht lassen sollte. Hier gilt: top down.
Unterirdisch. Das ist natürlich der mit Abstand bedeutendste Grund dafür, dass den Agenturen die Nachwuchskräfte fehlen. Aber anstatt diesem Problem mal ehrlich in die Augen zu schauen, gibt es endlose Podiumsdiskussionen und W&V Kommentare darüber, wie man „Werbung wieder interessant machen kann“. Ganz einfach: indem ihr eure Leute vernünftig entlohnt und ihre Zeit respektiert. It’s not rocket science.
Die Belegschaft kommt weitestgehend aus dem weißem Mittelstand. Ich behaupte aber, das wird besser und dass da in den letzten Jahren bewusst dran gearbeitet wurde, auch wenn noch ein weiter weg bevorsteht.
Was allerdings noch nicht besser geworden ist, ist das Verhalten gegenüber Eltern (vor allem Frauen), die nach der Elternzeit in Teilzeit arbeiten möchten. Hier kenne ich einige Beispiele, die rausgeekelt wurden und denen sehr klar gesagt wurde, dass sie Teilzeit „einklagen“ müssen würden. Da hilft ein nahezu komplett weibliches Führungsteam, welches sich gut auf dem Titel der Horizont macht, auch nur bedingt.
Spannende Kunden, viel Potential auch an großen Projekten mit bemerkenswertem Budget mitzuwirken. Es wird eine steile Lernkurve geboten, wenn man denn möchte.
So verdient kununu Geld.